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Barbara

Chile & Argentinien, Erlebte Hotels, Hotels, Lieblingshotels, Südamerika

W lässt alles zu – die letzten zwei Nächte in den Flitterwochen

Unsere letzten zwei Nächte in den Flitterwochen verbringen wir im W Santiago – darüber habe ich schon alles geschrieben, was es zu schreiben gibt – Erfahrungsbericht

Eigentlich war unser Aufenthalt im W Santiago ziemlich durchwachsen (wahrscheinlich ziemlich untertrieben), jedoch hatten wir im japanisch-peruanischen Restaurant so einen unglaublichen Spaß und so tolles Essen, dass mein Mann mindestens einmal im Monat darüber spricht und wir uns gerne da das tohuwabohu erinnern. Außerdem sind noch zwei Dinge offen:

1) Abendessen im französischen Restaurant

2) Schwimmen im WET Pool (war der ursprüngliche Grund das Hotel zu buchen und hatte noch geschlossen)

Schon ein Grund nochmals hinzufahren, oder?

Chile & Argentinien, Hotelarchitektur, Hotels, Lieblingshotels, Südamerika

El Aguamiel – ein kleines Hideaway in Mendoza / Argentina

Nach der fünftägigen Wüstentour werden wir heute ins El Aquamiel einchecken. Es  ist ein kleines, feines Hotel mit 8 Zimmern am Stadtrand von Mendoza (20 Minunten ins Zentrum, deswegen habe ich uns auch ein Auto gebucht). Es besticht durch die schlichte Architektur, die an europäische Lagerhallen erinnert. Dieses Hotel stellt eines der Hotelhightlights auf unserer Reise  dar, vom Stil hat es irgendwie Ähnlichkeit mit dem Indigo in Chile -bleibt nur die Hoffnung, dass es in Mendoza wärmer ist als in Patagonien.

In der letzten Zeit beobachte ich immer mehr, dass ich Hotels  mit viel Holz und wenig bzw. weniger Hochglanz wähle (Beispiele dafür sind Hidden Hotel Paris, Hotel Daniel Wien, und eben das El Aguamiel- eine interessante Entwicklung – zumal auch die Holzhotels in die Großstadt einziehen, wo das Material aufgrund von Feuerschutz fremd ist.

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GROSSO MODO:

Hotelwebsite: www.hotelaguamiel.com/

Preis: ab 100 €

Chile & Argentinien, Südamerika

Durch die argentinische Wüste – von Salta nach Mendoza

Heute ist es soweit, unser zweites Highlight bei meinem Reiseteil beginnt – eine Wüstentour von Salta nach Mendoza

Unser Programm:

24. 11.2011- Salta ( San Antonio de los
Cobres – Salar de Pocitos – Salar del Diablo – Tolar Grande.
25. 11.2011- Tolar Grande – Salar de Arizaro – Cono de Arita – Antofalla –
Sierras de Calalaste – Antofagasta de la Sierra.
26. 11.2011- Antofagasta de la Sierra – Campo de Piedra Pomes – El Peñon
27. 11.2011- El Peñon – Belen – La Rioja
28.11.2011 – Talampaya – San Juan – Mendoza

Die Highlights in Bildern:

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(Bilder stammen von: http://www.viajeros4x4.com/fotos/salares/arizaro1.htm, http://101lugaresincreibles.com/wp-content/uploads/2010/02/piedra-pomez.jpg, http://www.eyecyou.net/patagonline/index/galeria,Talampaya/TALAMPAYA4.jpg/5/)

Chile & Argentinien, Hotels, Südamerika

Legado Miticio Salta – eigentlich meine 1. Wahl

Wie vorher gerade geschrieben, wäre eigentlich das Legado Mitico meine 1. Wahl gewesen, allerdings war der Preis mit 250 USD + TAX nicht gerade eine Occasion. Durch diesen Blogbeitrag habe ich das Hotel nochmals genau unter die Lupe genommen und ich muss schon sagen, da wäre ich unglücklich gewesen (in Anbetracht des Preises) . Das Zimmer “La Escritora” (siehe unten) hat mir immer besonders gefallen und wäre perfekt für meinen Mann (er liebt diesen Stil), allerdings sonst mutet es doch irgendwie “verstaubt” an. Also die Design Suites sind eh perfekt.

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.legadomitico.com

Preis: ab 180 USD + TAX im Dz mit Frühstück

Chile & Argentinien, Südamerika

Nächste Station – Salta – Design Suites

Nach den Wasserfällen gehts weiter nach Salta, die Stadt ist vor allem wegen ihrer Kononialarchitektur bekannt. Für uns ist Salta allerdings “lediglich” ein Sprungbrett für unsere Wüstentour. Dafür stärken wir uns 2 Nächte in den Design Suites Salta. Als Überraschung für meinen Mann habe ich ein Zimmer mit Garten gebucht. Allerdings muss ich gestehen, dass die Design Suites nicht meine 1. Wahl waren (besonders die äußere Fassade wirkt abschreckend), aber das Hotel Legado Mitico war einfach überteuert. Die Lage der Design Suites im Herzen der Stadt ist hervorragend und die Ausstattung und Größe der Zimmer lassen auch keine Wünsche offen.

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.designsuites.com/hoteles/salta/

Preis: ab ca. 80€ im DZ mit Frühstück

Eröffnung: Juni 2009

Zimmer: 51 Zimmer davon 11 Junior Suiten (30m2), 36 Suiten (38m2) und 4 Palace Suiten (65m2).

Chile & Argentinien, Hotelarchitektur, Hotels, Südamerika

Weiter gehts nach Iguazu – Loi Suites

Nachdem wir ein paar schöne Tage in Buenos Aires verbracht haben, fliegen wir nach Iguazu um die wundervollen Wasserflälle zu bestaunen (ich liebe Wasserfälle über alles).

Für diesen großen Tag werden wir auch wunderschön wohnen, in den Loi Suites. Das Hotel liegt direkt im sub-tropischen Regenwald 15 min von den Wasserfällen entfernt.

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.loisuites.com.ar/es/iguazu-hotel/home

Preis: ab ca. 110 €

Zimmer: 162

USP: Poollandschaft und die großzügige Verwendung von Holz

Chile & Argentinien, Erlebte Hotels, Hotels

Die Entscheidung ist für das Hotel Pulitzer gefallen

And the winner issssssssssssssssssssssssssssss – Hotel Pulitzer in B.A.

Die Entscheidung war wirklich schwer und ich konnte mich Wochen nicht für ein Hotel entscheiden, aber schließlich und endlich wurde es das Hotel Pulitzer.

Meine Gründe dieses Hotel zu buchen waren:

_ Stil gefällt wahrscheinlich meinem Mann – er liebt intellektuelle Hotels mit Bibliothek

_ Preis (wirklich gut)

_ Badewanne in jedem Zimmer

_ zentrale Lage

_ gratis WLAN

Hier ein paar Impressionen:

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.hotelpulitzer.com.ar

Zimmer: 104 Zimmer

Preis: ab 125 USD im Doppelzimmer mit Frühstück

Eröffnung: 2010

Kategorie: 4-Sterne

Architektur: http://www.lazarorosaviolan.com/

Chile & Argentinien, Hotels, Südamerika

Mine Hotel – Buenos Aires

Ein weiteres schönes, kleines, feines Hotel – ist das Mine Hotel.

Dieses kleine verspielte Hotel wird von einem Ehepaar geführt, das vorher in der Marketingwelt verankert war und sich entschlossen hat ein Hotel zu eröffnen.

Gut gelungen ist ihnen das Projekt, besonders die öffentlichen Räume. Allerdings für unsere Flitterwochen wollte ich doch etwas Anderes.

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(Alle Bilder stammen von Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.minehotel.com/

Preis: ab ca. 160 USD

Eröffnung: vor ca. 10 Jahren

Chile & Argentinien, Hotels, Südamerika

Estancia Santa Rita – Buenos Aires

Die Estancia Santa Rita wäre mal wirklich etwas ganz ANDERS, das schlossartige Gebäude mutet an einen Horrorfilm an und wäre als Unterkunft für unsere Hochzeitsreise schon spektakulär gewesen, allerdings wie auch im Fall des Hotels del Casco liegt es einfach zu weit entfernt vom Stadtzentrum.

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://santa-rita.com.ar/

Lage: ca. 90 Minuten von Buenos Aires Stadtzentrum entfernt

Preis: ab 280 USD

Chile & Argentinien, Hotels, Südamerika

Hotel del Casco – Buenos Aires

Um unser Spektrum an erlebten Hotels zu erweitern und mehr verschiedene Arten von Hotels zu sehen, war das Hotel del Casco in der ganz engen Auswahl. Das Hotel wirkt wie eine alte Villa im Kolonialstil mit viel Flair und der wunderschöne Garten sticht besonders mir ins Auge (Garten und Poollandschaften erliege ich häufig bei der Hotelauswahl). Aufgrund der weit entfernten Lage und unserer begrenzten Zeit in Buenos Aires habe ich mich jedoch dagegen entschieden (leider), dabei hätte es ein Honeymoonangebot in einer Suite mit Privatgarten gegeben…

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.hoteldelcasco.com.ar

Preis: ab 180 USD

Stil: Kononialstil mit viel Flair

Chile & Argentinien, Hotels, Südamerika

Vain Hotel – Buenos Aires

Das Vain Boutique Hotel in Buenos Aires war einer der fünf heißesten Favoriten. Gefallen haben mir besonders die flauschigen Betten, allerdings konnte mich das sehr unterschiedliche Design der Zimmer nicht überzeugen, teilweise war es dann doch zu einfach bzw. die Materialitäten auf den Bildern wirkten nicht wertig (Klar – ich suddere auf sehr hohem Niveau). Nichtsdestotrotz ein schönes Haus und in einer Vielzahl von anderen Städten wäre ich begeistert gewesen, aber die Marktbegleiter/innen in Buenos Aires sind wirklich stark.

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.vainuniverse.com

Preis: ab 144 USD, aber die richtig schönen Zimmer gibt es erst über 200 USD

Stil: 20iger Jahre avantgardistisch

Architektur: 1920 Townhouse, frisch renoviert

USP: Location – mitten im Zentrum

Zimmer: 15

Chile & Argentinien, Information

2. Reiseteil

Mein  Reiseteil führt uns nach Argentinien (Gesichte der Flitterwochen), die absolute Traumreise meines Mannes. Erraten hat er die Destinatin bis zum Schluss nicht, da wir erst vor zwei Jahren in Patgonien /  Chile / Peru / Bolivien waren. Dafür war seine Freude umso grösser! Der 11 Stunden Flug von New York war anstrengend, aber lohenswert. Buenos Aires erblüht gerade und was gibt es fuer eine schönere Jahreszeit als Fruehling? (Besonders wenn in Europa der Nov. zuschlägt)In den nächsten zwei Wochen werden wir uns Iguazu (ich liebe Wasserfälle), Salta, Mendoza und Santiago de Chile ansehen. Die Hauptattraktionen neben Iguazu wird eine Wüstentour von Salta nach Mendoza sein.

Fuer RosaPfeffer habe ich alle gebuchten und nicht gebuchten Hotels (engere Auswahl) schon vorab zum Posten eingestellt.

 

Europa, Hotels, Lieblingshotels, Südeuropa

Architektur pur in Porto – Casa do Conto

Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn – endlich schafft es wiedermal ein Hotel in meine Favoritenliste, das Hotel Casa do Conto befindet sich in Porto und zeichnet sich durch eine außergewöhnliche (für Hotels), zeitgenössische Architektur aus. Besonders schön finde ich das Geländer, welches mit Lederbändern gefädelt ist. Der Sichtbeton mit der Holzstruktur zeigt seine Purheit in der Gestaltung, sehr gelungen in der Kombination mit den flauschigen Betten in den Zimmern. Das Zusammenspiel zwischen diesen rohen Material und den älteren Möbeln macht das Hotel zu einem wirklichen Erlebnis.

Der Nachteil liegt ganz klar in der Homepage, wo man keinen Hinweis auf eine Buchungsmöglichkeit bzw. auch keine Preisangabe findet.

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.casadoconto.com

Preis: keine Angabe auf der Homepage

Architektur: Pedra Líquida

Location: Rua da Boavista, 713, , Portugal

Grafik: R2

Consultants: AB Projectos, Gatengel, GET, ALFA Engenhari

Bauphasen: 1. Phase 2008-2009, 2. Phase 2009-2011

Photographie: FG+SG – Fernando Guerra, Sergio Guerra

Weitere Informationen im Net: http://www.archdaily.com/178953/casa-do-conto-pedra-liquida/

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Hotels, Information

FORMAT – Design-Hotels als zeitgemäße Antwort auf anonyme Bettenburgen

In der Augustausgabe des Formats wird die Buchungsplattform Lifestylehotels vorgestellt.

Der Eigentümer von Lifestylehotels Herr Holzleitner resümiert über die Zukunftstrends: „Viele unserer Gäste wollen einfach ein lässiges Hotel genießen. Ob das am Achensee oder in Norditalien steht, ist dabei fast egal. Der typische Lifestylehotel- Gast will seinen Urlaub vorwiegend im Hotel verbringen und hier das umfangreiche Angebot genießen“ weiterlesen

Österreich

Eine luftige Idee des Wien Tourismus in London

Obwohl diese Aktion des Wien Tourismus nichts mit Hotels an sich zu tun hat, möchte ich aber trotzdem diese geniale Idee posten. Gratulation an das Team vom Wien Tourismus!

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Wien (TP/OTS) – Wenn der WienTourismus AkrobatInnen auf einer 21 Meter hohen Wand am Londoner Trafalgar Square vertikalen Walzer tanzen lässt, ist die Botschaft eindeutig: Wien kann klassisch und modern zugleich sein und hat selbst für ausgefallene Geschmäcker viel zu bieten.

Wer in London auffallen will, muss sich etwas einfallen lassen. Doch selbst im Getümmel der Themse-Metropole waren die Blicke diesmal stark auf Wien gerichtet: Genauer gesagt, auf eine 21 Meter hohe und 10 Meter breite Wand direkt am zentralen Trafalgar Square, die im Rahmen der neuesten Marketingaktion des WienTourismus Wien in ungewöhnlicher Perspektive präsentierte. Acht sogenannte Vertikal-AkrobatInnen lieferten unter dem Motto “Vertical Vienna – Vienna from a different angle” am 25. und 26. Oktober, senkrecht an einem Seil gesichert, eine musikunterstützte Performance, die Wien künstlerisch in Szene setzte. Vier Mal täglich zwischen 13:00 und 20:30 Uhr zeigten sie in einer akrobatischen Choreographie Wien im Wandel der Zeit. So waren Kaiser Franz und seine Sissi, flankiert von ihrer Leibwache und unterlegt mit Marschmusik, ebenso zu sehen wie eine Interpretation von Gustav Klimts “Der Kuss”, eine Kaffeehausszene, der Opernball und das aktuelle Wiener Nachtleben – alles auf senkrechter Ebene. Mehr als 3.000 Menschen versammelten sich staunend pro Show. Durch einen Facebook-Fotowettbewerb war die Begeisterung des Publikums nicht nur vor Ort, sondern ebenso über die Social Media zu spüren. Auch die BBC war mit Radio und seiner von einem Millionenpublikum verfolgten TV-Show “Strictly Come Dancing”, dem britischen Pendant von “Dancing Stars”, vor Ort und multiplizierte damit den Werbeeffekt – wie auch Berichte in den Tageszeitungen.” (Quelle: http://www.tourismuspresse.at/presseaussendung/TPT_20111027_TPT0006)

Europa, Hotels, Österreich

Hoteleröffnung 1750m und über den Wolken – Hotel 12 – Gerlitzen

Seit kurzem ist das “Hotel 12” von Walter Junger auf der Gerlitzen in Kärntnen eröffnet.

Die etwas freizügige Homepage überrascht anfangs ziemlich, aber wie es so schön heißt “Auf der Alm da gibts koa Sünd”.

Mit der Eröffnung des hotel12 erfüllt er sich nun einen Herzenswunsch – ein Hotel, das neben Jungers Leidenschaft für Kunst und Skifahren auch eine authentische alpenländische Gastfreundschaft in unberührter Natur bietet und Gäste mit Design und Service gleichermaßen begeistert.” (Quelle: tourismuspresse)

12 Zimmer und Suiten als Kunstwerke –von internationalen Künstlern aus 3 Kontinenten – von New York bis Shanghai – individuell gestaltet
An der 12. Kehre der Gerlitzen Alpenstraße – 1750 m – über den Wolken
Mit atemberaubendem Blick über den Ossiacher-, Faaker- und Wörthersee und direkt im Skigebiet Gerlitzen – neben der Piste
Dieses außergewöhnliche Hotel bildet ein Gesamtkunstwerk
Naturmaterialien – Holz, Stein, Glas und Stahl schaen eine inspirierende Atmosphäre

Herzliche Gastgeber versprechen ein einzigartiges Urlaubserlebnis” (Quelle: Prospekt)

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Website: http://www.hotel12.at/

Zimmer: 12 Individuell gestaltete Zimmer von Designern rund um den Globus

Konzeption: Lori Lee

Preis: ab 90€ pro Person im DZ mit Halbpension

Asia, Friends advice, Russland

Die russische Hotellandschaft – ein Livebericht von Hannes

Hannes hat sich ein Jahr Sabbatical genommen und erkundet die Welt. Den Start machte der hohe Norden (Island, Dänemark und die baltischen Staaten). Kurz zurück in Wien für unsere Hochzeit, ging es dann ab nach Russland und die Mongolei.
Wie zu erwarten, wartet die russische Hotellandschaft mit einigen Tücken auf, die Hannes & Linda souverän meistern.
Ich wünsche beiden (Linda macht gerade eine kurze, geplante Pause) alles Gute und viele coole, spannende und besondere Erlebnisse und Geschichten von der Weltreise und hoffentlich können wir auf RosaPfeffer noch viel davon mitlesen.

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Hotels in Russland

Auf unserer Reise von Moskau nach Peking haben wir in mehreren russischen Städten einen Stop gemacht und dabei verschiedene Hotels besucht. Von den Erlebnissen hier eine kleine Zusammenfassung:

In Moskau hatten wir kein Hotel gebucht sondern ein Privatzimmer per AirBnB, wo es eine größeres Angebot gibt und die meisten sind günstig im Vergleich zu Hotels – billige Hotels gibt es, aber ich bin mir nicht sicher ob ich dort schlafen möchte und der Rest hat Oligarichenpreisniveau. Unter € 200,- sieht kein Hotel auf booking.com brauchbar aus wenn es nahe dem Stadtzentrum sein soll – und Moskau ist riesig. Ein paar Schweizer, die wir getroffen haben, sind in einem Hostel abgestiegen und raten davon dringend ab, also auch keine Option.

In Ekaterinburg haben wir das Suite Hotel gebucht, ein kleines Hotel circa 2 km vom Zentrum entfernt. Mit der Strassenbahn ins Zentrum und retour war einfach, bloss am Abend hat das mit dem Intervall nicht so wirklich geklappt, 40 Minuten Warten hat dann doch genervt. Das Hotel war schlecht zu finden, kein Schild deutete darauf hin das im Hinterhof ist, die Zimmer waren großzügig, das Frühstück okay, insgesamt ganz okay für € 80,- wenn man von der Unfreundlichkeit des Personals absieht.

In Novosibirsk sind wir im Hotel Novosibirsk abgestiegen. Direkt gegenüber dem Bahnhof ein Relikt aus der Sowjetära, groß und im Grunde genommen hässlich. Die Damen an der Rezeption sprachen passables Englisch, der Checkin war problemlos bis auf den Umstand das das Hotel keine American Express akzeptiert – meine Visakarte war zu dem Zeitpunkt bereits blockiert da sich jemand in Moskau die Daten notiert hatte und im Internet einkaufen war, ich wusste bloß noch nichts von meinem Glück. Die Zimmer sind modern ausgestattet und bequem, der Blick auf den Bahnhof vom 9. Stock war super. Das Frühstück war sehr gut, bloß der Klavierspieler war dann fast ein bisschen zuviel des Guten. Das Hotel hat eine schöne moderne Bar mit vielen Drinks, sehr trinkbarem Wein und gutem Barfood. Die Preise dafür sind moderat ebenso wie die € 100,- pro Nacht.

In Krasnojarsk wählten wir ein billigeres Hotel, das Hotel Kruiz, das kein Taxifahrer kannte bzw. nicht wusste wie man dorthin fährt. Das Hotel sah ziemlich neu aus und das war vielleicht ein Grund dafür das es den Taxifahrern nicht bekannt war, der zweite, vielleicht gewichtigere Grund war wahrscheinlich die Lage des Hotels: am anderen Ende der Stadt in einer Gegend, in der man sich als Tourist nachts nicht auf der Strasse aufhalten sollte. Eine Hotelangestellte konnte soviel Englisch das wir uns über die grundlegenden Punkte einigen konnten, die anderen Angestellten (und das waren nicht gerade wenige für ein Hotel dieser Größe – 15 Zimmer) verstanden kein Wort. Das Zimmer war unglaublich groß, zwei große Sofas, 42″ LCD TV, schon fast protzig, das Frühstück war das Gegenteil, das Omlett hat nach nichts geschmeckt. Ein schlechte Wahl für € 80,-.

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In Irkutsk sind wir im Hotel Irkutsk abgestiegen. Eigentlich wollten wir nach der Ankunft um 6 Uhr morgens gleich mit dem Bus weiter Richtung Baikalsee fahren, aber wir haben den Bus um 9 Uhr gleich mal verpasst. Wir haben dann auf booking.com gebucht und sind bereits um 10 Uhr im Hotel Irkutsk (das die Taxifahrer nur als Hotel Intourist kennen – das steht auf Cyrrillisch drauf) angekommen und wollten nur mal das Gepäck parken. Aber die sehr gut Englisch sprechenden Damen an der Rezeption haben gleich ein Zimmer für uns gecheckt, das dann 20 Minuten später fertig war. Die Wartezeit verbrachten wir mit dem Trinken erstklassiger Cappuccinos mit Kaffee aus dem Hause Julius Meinl – um wohlfeile 100 Rubel. Das Zimmer war dann im unrenovierten Trakt des Hotels, dafür aber sehr groß und mit Sofas, Schreibtisch und Badewanne ausgestattet. Die Bar des Hauses war wenig aufregend, dafür aber sehr günstig, das Frühstück gut. Sehr zufriedenstellend für € 100,-.

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Nach unserem Aufenthalt am Baikalsee sind wir wieder nach Irkutsk gefahren und sind im Hotel Angara am Stadtplatz abgestiegen. Die Dame dort konnte kaum Englisch, fand unsere booking.com Buchung nicht und probierte mal meine American Express Karte mit dem Visa Terminal um sie mir dann mit der Aussage “Wir akzeptieren American Express nicht!” zu retournieren. Hinter ihr auf der Wand klebte aber der Amex Aufkleber und ich bin dann mal etwas lauter geworden und es ging dann doch irgendwie. Nichtraucherzimmer gibt es gar keine, das Zimmer war schlecht, der Kaffee auch, das Internet ging nicht wirklich und bei 50 Rubel pro Gepäckstück und Tag für die Aufbewahrung war das Urteil fertig: inakzeptabel für € 120,-.

Unsere Erfahrungen lassen sich leicht zusammenfassen: man steigt im Hotel mit dem Namen der Stadt ab ausgenommen Moskau (und wahrscheinlich St. Petersburg). Alles andere ist Abenteuer oder Abzocke.

In einigen Städten wie Ekaterinburg oder Irkutsk gibt es dann auch ein Marriott oder Hyatt Regency, aber das haben wir einfach ausgelassen, die Preise stehen dann einfach nicht dafür bzw. kann man das nicht mal einfach online buchen. Zumindest beim Marriott in Irkutsk gings nicht.

Noch eine Erfahrung (hat man schon mindestes einmal gemacht): wann immer möglich Taxis vom Hotel bestellen lassen, auch z.B. bei der Ankunft am Bahnhof oder Flughafen. Reduziert den Preis um mindestens 50% bis 70%. Ansonsten muss man verhandeln, 25% gehen immer binnen 1 Minute Verhandlung. Russisch keine Voraussetzung, mit den Fingern kann man die Anzahl der Rubelhunderter schon ausverhandeln.

Liebe Grüße aus derzeit Ulan Bator,
Hannes

Information

ORF: Warteräume als soziale Oberflächen

Auf orf.at befindet sich gerade ein spannender Artikel über eine Veranstaltung heute Abend:

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Foyers von Hotels, die Warteräume von Bahnhöfen und Flughäfen: Orte wie diese erscheinen wie Vorräume zum eigentlichen Geschehen. Sie sind aber alles andere als nichtssagend, findet die Kunsthistorikerin Monika Wagner. Aussehen, Einrichtung und Nutzung machen diese Räume zu “sozialen Oberflächen”, schreibt sie in einem Gastbeitrag.

Hotelfoyers

Ausstattungen von Hotelfoyers hatten von jeher die Aufgabe, die Höhenlage der Herberge anzuzeigen. Ihr Design ist schon aufgrund des Konkurrenzprinzips darauf angelegt, den Foyers Besonderheit zu verleihen. Dennoch zeichnen sie sich seit dem Aufkommen der Grand Hotels, die parallel zur Eisenbahn entstanden, durch ihre Tendenz zu einem standardisierten Luxus aus.

Dazu zählen in der Hierarchie der Materialien weit oben rangierende Stoffe ebenso wie Versatzstücke der Natur, die jenes “kleine Modell … einer Weltstadt” generieren, das Franz Kafka 1928 im Hotelfoyer der Großstadt sah. Warten kann in dieser Welt im Kleinen zur Lebensform stilisiert werden.

Am 10.10. hält Monika Wagner einen Vortrag mit dem Titel “Soziale Oberflächen. Hotelfoyers, Flughäfen und andere Warteräume”.

Ort: IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, Reichsratsstraße 17,
1010 Wien; Zeit: 18 Uhr c.t.

Quelle : http://science.orf.at/stories/1688832/

Europa, Hotels, Österreich

Hotel Daniel goes Vienna

Ich sag nur – NA ENDLICH!!!

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Text vom Newsletter:


SMART LUXURY

KOPF FREI…

Klingt doch super. Smart Luxury – was das heißt? Nun. Nicht viel, und das ist gut so. Das ist nämlich genau das, was ein Reisender heutzutage braucht. Kein überflüssiger Schnickschnack sondern viel Luft, viel Platz und perfekte Möglichkeiten, schnell in die City loszustarten. Deswegen sind Sie ja hier, oder?

Smart Luxury drängt nichts auf, sondern bietet an und inspiriert. Kleine feine Ideen machen das Reisen unkompliziert und eröffnen viele neue Möglichkeiten – wo sonst startet man nach einer erfrischenden Tageslicht-Regenwald-Dusche, einem wirklich unwiderstehlichen Frühstück in der hauseigenen Bakery, dem superpraktischen Zwischenstopp beim Bankomat direkt im Hotel und ein paar Insider-Wien-Tipps to go auf der Vespa stilgerecht in Richtung Cityabenteuer? … Na eben. Und damit das nicht immer so lange braucht, nennen wir das Ganze einfach “Smart Luxury” – das dürfen Sie übrigens auch gerne tun.”

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

Ich habe mir schon ein Zimmer um 15€ vom Eröffnungsangebot gesichert – JUHU die Vorfreude ist groß!!!

Außerdem bin ich schon interessiert, wie so ein Hotel mit viel viel Holz in Wien wirkt. Historisch bedingt (Feuerschutz), ist Holz in Wien nur wenig verankert. Das Hidden Hotel in Paris hat auch Holz in die Großstadt gebracht und es wirkt ganz besonders natürlich und heimelig. Projektinfos findet man ebenfalls unter Atelier Heiss und Nextroom.

Das Schwester- oder bei Daniel eher Bruderhotel in Graz habe ich schon in folgenden Beiträgen besprochen: STIL IST… &  J´y suis et j´y reste – Hotel Daniel

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.hoteldaniel.com

Eröffnung: 4. November 2011

Preis: ab 92€ im DZ ohne Frühstück

Architektur (Haus): Georg LippertWurde das nicht
umsonst denkmalgeschützte Gebäude doch 1962 vom selben Architekten
entworfen, der auch das Daniel Graz erdachte – vom damals renommierten und
vielbeschäftigten Georg Lippert. So was nennt man dann Wohl „Wink mit dem
Zaunpfahl“…
” (Homepage)

Architektur Umbau: Atelier Heiss

Zimmer: 115 Doppelzimmer

 

Details im Hotel, Europa, Hotels, Österreich

Hotel Beethoven Wien

Ich komme gerade von dem Kongress “Frau in der Wirtschaft” und hatte ein spannendes Gespräch mit Barbara Ludwig. Frau Ludwig hat vor zwei Jahren das Hotel Beethoven in Wien gekauft und versucht es gerade am Markt neu zu positionieren. Im Zuge der Positionierung wurden sieben der dreiundvierzig Zimmer neu möbliert. Spannend dabei ist, dass diese sieben Zimmer die Gäste polarisieren. Von vielen Gästen in den Himmel erhoben, flüchten andere Gäste aus dem Zimmer und wollen unbedingt ein altes Zimmer. Frau Ludwig versteht den Wirbel nicht so ganz und empfindet ihre Zimmer als sehr schön, aber nicht als extravagant.

Dieses Gespräch hat meine Fantasie angeregt und ich konnte es gar nicht erwarten zu Hause zu sein und die Zimmer zu sehen….

Aber sehen Sie selbst, wie UNGLAUBLICH TOLL die Zimmer geworden sind. Leider sind die Zimmer auf der coolen Homepage sehr versteckt und nur nach einer expliziten Suche wird man fündig.

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Für die öffentlichen Bereiche des Hauses und die restlichen Zimmer findet sich sicherlich bald auch noch ein frischer Wind.


(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.hotel-beethoven.at/

Kategorie: 4-Sterne

Design: leider nicht auf der Homepage gefunden

Preis: ab ca. 120€ im Doppelzimmer

Asia, Hotels, Lieblingshotels

Eines meiner Lieblingshotels – THE LALU in Taiwan

In fast jedem Hotelbuch entdeckte ich es wieder – mein Lieblingshotel in Asien –  es gehört für mich zu den Hauptgründen um einmal nach Taiwan zu reisen.

THE LALU

Beschreibung des Architekturstils:

The Lalu’s architectural design centres on the themes of utmost simplification of Zen style and is constructed with four major building materials of wood, stone, glass and iron. Its unique “Ongoing Style” of architecture has impressed the public and alread becomes a model imitated by restaurants, hotels and various personal and business establishments.” (Source: Homepage)


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Die reduzierte Architektur des Hotels finde ich besonders schön, obwohl manche Bilder darauf schließen lassen, dass im Inneren etwas Schindluder getrieben wurde. Der Pool ist wahnsinnig toll fotografiert und ich ahne auch, dass das ein Trick sein könnte… Aber egal, alleine eine solche Landschaft mit einer so tollen Architektur auf Bildern zu sehen verleitet zum Träumen.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.thelalu.com.tw/en/e02_thelalu/thelalu_01.php

Zimmer: 97

Architektur: Kerry Hill, Australien

Kosten: ca. 1,68 Billionen NT – 40 Mio Euro

Grundstück: 20 Hektar

Eröffnung: 2002

Preis: ab ca. 200€

USP: Architektur

BENELUX & Frankreich, Erlebte Hotels, Europa, Hotels, Lieblingshotels

die Zeit stellt das Hidden Hotel in Paris vor

Mein Pariser Lieblingshotel wurde letzte Woche in der Zeit vorgestellt – weiterlesen

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Wir verbrachten letzte Weihnachten zwei wundervolle Tage im Hidden Hotel (http://www.hidden-hotel.com/) und waren von der Atmosphäre, dem Design und den Mitarbeitern ganz angetan.

Eine Auszeichnung verdient das Hotel vor allem für das ausgezeichnete Frühstück, die eingesetzten Materialien (besonders das Leinen bei den Vorhängen und Bettwäsche) und den gemütlichen offenen Kamin am Abend. Die Zimmer sind entsprechend Paris klein, aber gemütlich. Eine höhere Zimmerkategorie bringt keinen Gewinn an Quadratmetern.

|Hidden Hotel – Paris – Frankreich – Aufenthalt Dezember 2010|

Hotelrätsel

Flitterwochen

Nach unserer rauschenden Hochzeit starten bald unsere spannenden und erlebnisreichen Flitterwochen.

Wir wollten uns gegenseitig überraschen und daraus entstand folgende Idee:

Jeder von uns beiden plant und bucht 2 Wochen und verrät dem Partner weder die Destination noch die Art des Urlaubs.Den ersten Teil der Reise plant mein Mann, für den zweiten Teil bin ich zuständig. Unsere Reisebürofee in Bad Hall Frau Scheinecker von SabTours kennt als einzige Person beide Destinationen und hat die Flüge dementsprechend gebucht. Beim Check-In am Flughafen werde ich ev. erfahren wohin es gehen wird, allerdings bin ich mir sicher, dass wir nicht auf direktem Weg zu unserer ersten Destination kommen werden, deswegen rechne ich erst mit der Info in entweder Paris, London, Madrid oder Frankfurt – mal abwarten. Mein Mann wird seine Destination kurz vor Abflug erfahren, ich habe ein kleines Spiel vorbereitet und er darf sich die Reiseroute erspielen.

Damit wir nicht zweimal die gleichen Destinationen nehmen, haben wir die Welt auf Post-its eingeteilt. Wir haben alle 26 Buchstaben auf Post-its geschrieben und jeder musste sich ganz schnell 13 Buchstaben nehmen. Der eigene Buchstabenpool fungiert als Länderauswahl, dabei zählt nur der Anfangsbuchstabe. Gültig ist die deutsche Schreibweise, Land zieht vor Region – also wer nach Grönland will muss ein D für Dänemark haben oder bei Bali ein I für Indonesien. Einzige Ausnahme sind die USA – hier zieht das U für USA und nicht das V für Vereinigte Staaten von Amerika.

Die Koffer werden mit allem Nötigen (sprich warmen und luftigen Kleidungsstücken) gepackt sein und so wird unsere erste Reise als Ehepaar genauso spannend und überraschend, wie der weitere gemeinsame Weg.

Unsere Flüge sind seit April gebucht und seit April sprechen wir täglich wo es hingehen könnte… Alleine die Vorfreude auf die Überraschung ist überweltigend.

Was bisher bekannt ist:

1. Teil der Reise – Kontinent beginnt mit einem A, 2 Reiseteile, schöne Hotels

2. Teil der Reise – Rundreise, Schlafen im Zelt, kein Badeurlaub

Hotels, Information

“Wer wird heute noch Hotelier?” Informationen und Hintergründe / Forum Alpbach

“Wer wird heute noch Hotelier/Hoteliére?”  Diese spannende Frage wurde im diesjährigen Forum Alpbach gestellt.

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Die österreichische Ferienhotellerie wird sich gegenüber Betreibergruppen behaupten können, wenn sie den Strukturwandel ernst nimmt und noch professioneller wird, so das Resümee der zweiten Tourismus Community Austria (TCA) im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach am 31. 08. 2011.

„Der österreichische Hotelmarkt sollte sich also weniger mit den internationalen Konzernen als mit dem eigenen Angebot beschäftigen. Wir müssen uns spezialisieren und ein einzigartiges Produkt anbieten.“ (Erich Falkensteiner, Falkensteiner Michaeler Tourism Group)

„Ich finde es unfair, wenn Organisationen wie die TUI als Quasi-Monopolisten in Österreich Eigenbetriebe aufbauen und diese über ihre Buchungssysteme bevorzugen können.“ (Dr. Jakob Edinger, ETB Edinger Tourismusberatung)

„Natürlich muss der Hotelier heute verschiedenste Qualifikationen haben, doch ein wesentlicher Punkt ist die Frage, ob man sich als Unternehmer auf diese Branche wirklich einlassen möchte.“ (Dr. Alois Kronbichler, Kohl & Partner)

„Ich vermisse häufig den Unternehmergeist, das Schöpferische, denn mit einer Übernachtung alleine gewinnt man heute keinen Blumentopf mehr.“ (Dr. Petra Stolba, Österreich Werbung)

„In der Ferienhotellerie liegt der Anteil der Kettenhotellerie österreichweit unter fünf Prozent. Es ist aber zu erwarten, dass die internationale Hotellerie lernt und wiederkommt. Dafür müssen wir gerüstet sein!“ (Prof. Mag. Hubert Siller, Management Center Innsbruck)

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Quelle: TCA

Europa, GB & Irland, Hotels

A Room for London – Roi de Belges – ein Hotel für ein Jahr in London / die Zeit

Der Titel “Wir wollten ein Hotel, das kein Zuhause ist” ist mich regelrecht angesprungen – ich kann dem Konzept, dass ein Hotel das zeitweilige Zuhause nicht allzu viel abgewinnen, denn mein Zuhause soll mein Zuhause sein und ein Hotel soll ein Raum sein, in dem ich mich auf Reisen wohlfühle. Es soll auch explizit anders sein als mein Zuhause, sonst könnte ich auch zu Hause bleiben. Auf der anderen Seite fühlt man sich in manchen Hotelzimmern wirklich so wohl wie zu Hause. Ein sehr ambivalentes Thema. Also zurück zum Projekt – Viel Spaß beim Lesen.

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“Wir wollten ein Hotel, das kein Zuhause ist”

Die Künstlerin Fiona Banner hat ein ungewöhnliches Hotel kreiert: Ein Schiff über den Dächern Londons. Im Interview sagt sie, warum man dort nur eine Nacht bleiben kann. weiterlesen

Quelle: die Zeit

Information

Churchill 1943

“We shape our buildings; thereafter they shape us”

(Churchill 1943)

Eine sehr bekannte und alte Aussage von Churchill, dennoch hat sie an Aktualität nichts eingebüßt.

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