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Neue Ideen für Hotels

Hotelmarketing, Hotels, Neue Ideen für Hotels

Instagram und Bademäntel

Selfies und Hotelzimmer, eine Liebesgeschichte. Manchmal sind die Damen und Herren etwas zu leicht oder gar nicht bekleidet, aber sehr gerne auch im Bademantel. Deswegen wäre es doch eine tolle Marketingidee die Bademäntel für Selfies und Instagram zu optimieren. Zum Beispiel hat Lena Hoschek (erfolgreiche österreichische Modedesignerin) da ihre ganze eigene Linie kreiert (in Kooperation mit Vossen): 60ies & chic – perfekt für ein Selfie, perfekt für Instagram:

(Bild: Vossen)

Selfie Spot nicht vergessen und vielleicht noch einen roten Lippenstift dazulegen ;)

Happy instagramen!!!

Information, Neue Ideen für Hotels

Wände sprechen Bände – die Rückkehr der Tapeten

Wand & Deko

Wände sind wunderbar wand-elbar: Tapeten setzen in Szene, verkleiden unschöne Stellen, schmücken Räume und heben hervor.

Das Stilmittel der Tapete ist seit Jahren wieder zurück und man kann richtig eintauchen in die Welt der Vielfalt. Vorbei ist die Spießigkeit der Siebziger, Stichwort Rauhfaser, vorbei ist auch jegliche Zurückhaltung. Ob opulent gemustert, mit zarten Farben oder im Stil des Fotorealismus – alles ist erlaubt. Hotels haben dieses (meist) kostengünstige Stilmittel für sich entdeckt.

Ab in den Dschungel

Hier die surrealistische Dschungellandschaft aus meinem Büro. Ich wollte ausbrechen aus dem gewohnten weißen Büro und meinen Augen etwas Grün, ein paar exotische Tier und vor allem Abwechslung gönnen. Die Reise in die Tropen ist täglich eine Inspiration für neue Ideen.

Europa, Hotels, Neue Ideen für Hotels, Österreich

Grand Ferdinand am Schubertring in Wien

Florian Weitzers nächstes Hotel eröffnet im Oktober am Wiener Schubertring: Das Grand Ferdinand. Es verfügt über 188 Zimmer, mit 4 Suiten und drei Restaurants. Das Highlight ist der Rooftop-Pool, ein USP am Wiener Hotelmarkt. Erste Bilder sind hier zu sehen:

(Bilder: Grand Ferdinand)

Hotel Facts:

Website: http://grandferdinand.com/

Architektur: Atelier Heiss

Preis: ab 198€ im DZ

Zimmer: 188

Eröffnung: Oktober 2015

Adresse: Schubertring 10-12, 1010 Wien

Hotels, Neue Ideen für Hotels

Korb statt Minibar

Das Aktiv Hotel Schweiger in Füssen hat auf die tragbare Minibar umgestellt, Gäste wählen an der Rezeption welchen Korb sie gerne hätten und können diesen mit aufs Zimmer nehmen. Nun gibt es einen romantischen Korb für Verliebte, einen sportlichen Korb für Aktive  und einen süßen Korb für Naschkatzen.

Vorteil für die Hoteliers: das Ablaufdatum ist besser ersichtlich + weniger Befüllungsaufwand.

Vorteil für die Gäste: frischere und originellere Produkte

Weitere Ideen zu Minibars: Rogner Bad Blumau

Details im Hotel, Hotelmarketing, Hotels, Neue Ideen für Hotels

Minibar wird zu Minifashionbar

 

Minibar neu gedacht, anstelle von Getränken gibt es Kleidung für die Damenwelt. Der französische Bekleidungshersteller Pimkie steht hinter dieser Minifashionbar. Das Konzept, das erstmals im Boutiquehotel Banks in Antwerpen umgesetzt wird, richtet sich an Frauen auf Reisen. Das Sortiment wird abhängig vom Standort des Hotels, von den Veranstaltungen in der Nähe sowie dem Wetter zusammengestellt. Alle Produkte sind auch an der Rezeption in unterschiedlichen Größen erhältlich. Die Damen zahlen die ausgewählten Stücke später beim Check-out.

 

 

Übrigens das Altstadt Vienna bietet ein ganz ähnliches, aber nobleres Service: “Zeigen Sie sich in Wien von Ihrer besten Seite. Mit unserem Partner MOIREE können Sie angesagte, lokale Mode und Accessoires von nun an in Ihr Hotelzimmer im Altstadt Vienna liefern lassen.Einfach online das Lieblingsstück auswählen und wir kümmern uns darum, dass dieses bei Ihrer Ankunft für Sie bereit liegt. Check in, Chic out on www.moiree.net. Ihr persönlicher Login-Code: altstadtvienna”

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Papa was hast du mir mitgebracht?

Das Mindess Hotel Bischofschloss in Markdorf am Bodensee ist ein besonderes Hotel, der Geschäftsführer sprießt geradezu vor neuen Ideen: z.B. seine „Papa-hast-du-mir-was-mitgebracht-Service” Idee. „Viele von meinen Tagungsgästen sind Eltern”, sagt Reutemann. Deshalb steht an der Rezeption ein Korb mit kostenlosen kleinen Geschenken für Kinder aller Altersklassen. Weitere Ideen seine Gäste zu verblüffen sind:

  • ein Aufzug, der wie eine Dusche aussieht
  • eine Webcam im Kühlhaus
  • bemalte Eier zum Frühstück
  • eine Kissenbar
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Ein Pensionistenheim im Wandel – das Hotel magDAS Wien

Die Caritas hilft. Diesmal in Form eines Hotels. Hier arbeiten 25 Flüchtlinge und Asylwerber aus aller Welt. Passend zur Social Responsibility hat sich das Architekturbüro “Alles wird gut” (wie passend der Name doch ist) pro bono für die Umgestaltung entschieden. Unterstützt hat das Projekt die Akademie der bildenden Künste, Daniel Büchel, Priscilla & Pat, pkf hotelexperts und viele andere.

Im magDAS ticken die Uhren anders, auch die Finanzierung war etwas Kreativer. Die Cartias hat 1,5 Mio in die Hand genommen und ein kleiner Teil konnte durch Crowdfunding  abgedeckt werden. Die Crowd ist längst als Stammgast eingezogen und wer könnte ein besserer Markenträger sein, als Investoren.

Ich war bereits zweimal im magDAS und finde es einfach spitze. Die Brownie-Torte ist köstlich, besonders wenn man in der Sonne auf der Terrasse mitten im Grünen sitzt.

Ein sehr spezieller turn-around war für mich die Gestaltung, innen wirkt es wie ein trendiges Hotel, aber durch den sozialen Hintergrund und die Verantwortung gewinnt es dermaßen an Zuneigung, dass ähnliche Hotels in der Sekunde an Sympathie verlieren. Interessant.

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DIE IDEE

magdas HOTEL ist ein Social Business, das auf Kooperation, bestehenden Ressourcen und einer gesellschaftlichen Vision aufbaut. Flüchtlinge, Freiwillige und Profis aus der Hotellerie entwickeln aus einem ehemaligen Pflegeheim am Wiener Prater ein Grand Budget Hotel. Unter Verwendung bestehender Ressourcen und Spenden wird in einem Upcycling-Prozess ein lebendiger, zeitgemäßer Begegnungsort für Flüchtlinge, StudentInnen und TouristInnen aus aller Welt geschaffen.

magdas HOTEL mit 80 Zimmern, Garten, Café, Lounge, Artist-In-Residence und Bibliothek wird zu einem kulturellen Meeting Pot. Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien, Somalia, Irak und anderen Krisenregionen wohnen und arbeiten im Hotel und treffen dabei auf Geschäftsreisende, Familien, StädtetouristInnen und Kulturinteressierte aus aller Welt. Ein soziales Unternehmen, das Kulturen verbindet, Chancen kreiert und einen lebendigen Ort der Begegnung schafft.

Projektteam

Caritas Services GmbH – Andrea Visotschnig, Michael Kleinbichler, Clemens Foschi u.a.
AllesWirdGut-Architekten (Planung+Gestaltung) – Friedrich Passler, Johanna Aufner
Akademie der Bildenden Künste Wien (Fassaden-/Zimmergestaltung, Artist in Residence Programm) – Andrea B. Braidt
PKF Hotel Experts – Gisela Loidolt, Michael Widmann
– Daniel Büchel (Gestaltung, Upcycling)
PRISCILLA & PAT – Cloed Baumgartner” (Crowdfunding)

Hotelarchitektur, Hotels, Neue Ideen für Hotels

Godzilla kehrt zurück – Hotel Gracery in Tokyo

Japan & Godzilla eine Liebe. Das wird einem schnell bewusst, wenn man von dem neuen Hotelprojekt hört: Das berühmte Filmmonster ist nun Gast im neuen Hotel Gracery.  Eine Nacht im “Kaiju”-Zimmer mit Memorabilia aus den über 30 Godzilla-Filmen soll ab 334 US-Dollar kosten. Yes, ich wollte schon immer mal neben Godzilla aufwachen (Scherz). Und ich dachte diese Hotelgeneration ist schon out, aber alles kommt wieder…

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(Pictures: Hotel Gracery)

Hotels, Neue Ideen für Hotels

Gesundheitstourismus: Hotel Atlantic Kempinski Hamburg soll ausländische Patienten beherbergen

Future Health & Medical Wellness sind in aller Munde, der Lanser Hof hat es vor gemacht, jetzt steigen auch andere Häuser in Medical Wellness ein, wie z.B. das Hotel Atlantic Kempinsk , künftig sollen Patienten und Angehörige im Hotel nächtigen.

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Hotel-Konzepte im Medizintourismus sind vor allem im München und Wien sehr erfolgreich. Die vermögendem Patienten aus dem Ausland lassen sich in Kliniken behandeln, wohnen jedoch mit ihren Angehörigen in Suiten.

Umgekehrt funktioniert dieser Trend ebenfalls, immer mehr Krankenhäuser lehnen sich im Design an Hotels an z.B. das Randall Children Hospital:

Randall Children Hospital (1) Randall Children Hospital (2) Randall Children Hospital (5)(Source: http://inhabitat.com/zgf-architects-randall-childrens-hospital-celebrates-healing-through-sustainable-design/zgf-architect-childrens-hospital-7/)

Designer ZGF Architects LLP
Client Legacy Health
Where Portland, Oregon

 

Forschung, Hotelmarketing, Neue Ideen für Hotels

Hoteltrend: Betten, Polster & Co

Gerade lese ich den Post “One day as a cat“, ein Beitrag von Ruth Rosendorf, Tourismus- und Trendforscherin in der Österreich Werbung. Darin beschreibt Frau Rosendorf den Schlaf als “neuen” Gesellschaftstrend, welcher sich auch zunehmend in der Hotellerie in den Vordergrund drängt.

W bed

Die Vorboten dieser neuen Wertehaltung sieht man häufig. Nicht umsonst legen immer mehr Hotels Wert auf die hochqualitative Ausstattung der Betten und der Bettwäsche. Das Schlaferlebnis als USP zu sichern ist das Ziel vieler, probate Mittel dazu sind:

Pölster ist das nächste Thema auf der Liste – groß, klein, gut gefüllt, fast leer, weich oder hart, Federn oder Schaumstoff – diese Welt ist schier unendlich und obwohl ich einen früheren Freund immer belächtelt habe, weil er immer mit Polster rund um die Welt reiste, kann ich es mittlerweile gut verstehen, ich würde meinen “Grünen Erde” Polster auch am liebsten immer bei mir haben.

Steigende Schlafqualität sind ein tolles Trendthema, selbst meine Weihnachten waren davon gezeichntet, ich habe eine langersehnte Leinenbettwäsche bekommen und unser Bett wurde um drei Kuschelpolster und eine Kuscheldecke (genannt Grey Panter) reicher. Einem erholsamen Jahr steht nichts im Wege.

Mehr Infos zum Schlaf der Zukunft kann man auf der Homepage des GDI (Gottlieb Duttweiler Institute) lesen.

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Architektur-Wettbewerb Großes Walsertal

Die Idee eines Architektur-Wettbewerbs für ein Hotelzimmer finde ich besonders spannend, deswegen verbreite ich sie gerne auf RosaPfeffer.

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Architektur-Wettbewerb Großes Walsertal

Entschleunigung erlebbar machen

Bludenz (TP/OTS) – Der Biosphärenpark Großes Walsertal arbeitet seit Anfang des Jahres an dem ehrgeizigen Projekt “Angebotsphilosophie Urlaub im Biosphärenpark”, um das touristische Profil zu schärfen und Themen wie Infrastruktur, Betriebe, Programme und Kulinarik gemeinsam zu beleuchten. Ziel ist es dabei gemeinsam Projekte zu bearbeiten, unterschiedliche Anregungen zu erhalten um selbst aktiv zu werden und damit auch den langjährigen touristischen Investitionsstau im Tal zu beheben.

Der Biosphärenpark Großes Walsertal will sich in Zukunft mit folgender Angebotsphilosophie am Markt positionieren:
Urlaub im Biosphärenpark Großes Walsertal bedeutet, Ruhe und Zeit für sich selbst bei den eigen+sinnigen Walsern zu finden. Frei vom Alltag die einzigartige Naturjuwele des Tales entdecken: mit seinen Alpgärten und Blumenwiesen, seinen Seen, Flüssen und hochalpinen Gipfeln, seinen kulinarischen Spezialitäten und herzlichen Gastgebern. Einfach loslassen und bei sich selbst ankommen. Einfach staunen und genießen.

Der Wettbewerb

Im Zuge dieses Entwicklungsprozesses soll auch die Betriebsqualität erhöht werden. Dazu schreibt die Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH in Zusammenarbeit mit dem Biosphärenpark Großes Walsertal einen Wettbewerb zur Erlangung von baukünstlerischen Ideen für das Walser-Premium-Zimmer der Entschleunigung aus:
Hierbei wird ein Konzept für ein Zimmer mit dem Schwerpunkt “Entschleunigung” gesucht, das die Gäste aktiv dabei unterstützt, zur Ruhe zu kommen. Dieses Zimmer soll “Aufenthaltsqualität” haben. Der Gast soll Lust haben, in diesem Zimmer zu verweilen, im Gegensatz zu einem “normalen” Hotelzimmer, in dem man oft nur schläft, sich zu Recht macht und gleich wieder geht.

Abgabetermin für die Konzepte ist Montag der 14.01.2015

Die besten fünf Konzepte werden auf der Messe com:bau 2015 in Dornbirn vorgestellt und präsentiert. Es steht dem Auslober frei, weitere Konzepte zu präsentieren und eine Broschüre mit ausgewählten Entwürfen zu erstellen. Sämtliche Pläne können im Anschluss durch Betriebe eingesehen werden. Ausgewählt werden die Gewinner von einer Fachjury.

Jurypreise

1. Preis: Euro 2.000,00
2. Preis: Euro 1.500,00
3. Preis: Euro 1.000,00

Weitere Informationen finden Sie unter www.walsertal.at/walserzimmer

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Erstes Coworking Hotel entsteht am Hauptbahnhof Wien

Das 1. Coworking Hotel zeigt wieder das Ideen häufig an vielen Stellen gleichzeitig entstehen – Hannes spricht schon seit Jahren von einem Coworking-Hotel.

Jetzt bin ich gespannt, wann endlich meine Idee Wirklichkeit wird: Ein Hotel mit Kinosaal, wo man als Einheimischer auch hingehen kann, seine DVD mitnimmt und alle die Lust haben mitschauen. Hotel mit Kino (Hollmann Beletage) würde es ja schon geben, aber Filmauswahl und der Zutritt sind beschränkt.

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Das Hotel Schani Wien wird einen vollwertigen Coworking Space in die Hotellobby integrieren und folgt somit als erstes Hotel in Wien dem internationalen Trend. Dabei werden Gästen und lokalen Coworkern nicht nur Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt, sondern auch die Grundwerte des Coworkings wie zum Beispiel Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und Community gelebt. Neben einem räumlich abgetrennten Bereich mit 20 Arbeitsplätzen und einem Besprechungsraum wird es auch in der Lobby zahlreiche Möglichkeiten geben, um zu arbeiten, Besprechungen abzuhalten oder sich mit anderen Gästen auszutauschen. Geschäftsreisende und lokale Coworker werden dabei in das Lobbygeschehen integriert und haben gleichzeitig die Möglichkeit sich bei Bedarf in separate Räume zurückzuziehen. Alle technischen Voraussetzungen wie ausreichend Netzanschlüsse, Zugang zu Druckern, Scannern und anderen Widgets sowie leistungsfähiges WLAN wurden bereits bei der Planung des Hotels berücksichtigt und werden ausreichend vorhanden sein.

Die „Coworking-Lobby“ ist eine Innovation, die mit dem Hotel Schani Wien erstmals in dieser Konsequenz in einem Hotel umgesetzt wird. Sie ist das Ergebnis einer jahrelangen Zusammenarbeit zwischen Hotel Schani Wien und dem Fraunhofer IAO. Im Rahmen der Studie „meshotel“ erarbeitete das Team des Fraunhofer IAO erste konzeptionelle Überlegungen zu einem in einer Hotelimmobilie integrierten Coworking Space. Dieses wird nach einer gemeinsamen Weiterentwicklung und Anpassung an die konkreten Rahmenbedingungen im Hotel Schani Wien realisiert. „Das Ziel war es, die Lobby zu einem neuen Erlebnisraum zu machen und das erfolgreiche Konzept des Coworking in die Hotellerie einzubinden“ erinnert sich Stefan Rief, Leiter Competence Center „Workspace Innovation“ bei Fraunhofer IAO.

Allen konzeptionellen Überlegungen liegen Gastbefragungen des FutureHotel Forschungsprojekts zugrunde, bei der Erwartungen der Gäste an das Hotel der Zukunft ermittelt wurden. Daraus geht hervor, dass fast die Hälfte aller Geschäftsreisenden (46 %) häufig geschäftlichen Tätigkeiten im Hotel nachgehen. Dabei wünschen sich Gäste neben einer Arbeitsmöglichkeit im Zimmer auch insbesondere im Bereich der Lobby Arbeitsangebote, die in das Geschehen eingebunden sind. Im Hotel Schani Wien werden Coworker von vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten in der Lobby, im Coworking Space, auf der Galerie, im Garten oder in der Nähe der Bar wählen können. Auf Wunsch werden Coworker auch die Frühstücks- und Mittagsangebote in Anspruch nehmen können. „Nachdem eine unserer Hauptzielgruppen Geschäftsreisende sind, möchten wir mit der Coworking-Lobby ihre Ansprüche übertreffen und ihnen die Möglichkeit geben sich mit lokalen Coworkern auszutauschen“ ergänzt Mag. Benedikt Komarek, Geschäftsführender Gesellschafter Hotel Schani Wien.

Weitere Infos unter: http://www.hotelschani.com/

Source: http://www.startup-forum.at/erstes-coworking-hotel-entsteht-hauptbahnhof-wien/

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Hotel einmal neu gedacht – Hotel Konkurrenz in Bad Kleinkirchheim

Eigentlich wollte ich schon viel länger darüber schreiben, aber die Zeit verrinnt so schnell und erst der Artikel in “der Zeit” hat das Hotel Konkurrenz in Bad Kleinkirchheim wieder in meinen Fokus gerückt. Ich gratuliere dem Kulturverein nock/art ganz herzlich zu dieser tollen Initiative und wünsche ganz viel Erfolg. Würden es die Umstände gerade zulassen, wäre ich sicherlich vor Ort und hätte mir das Experiment angesehen.

Aber schauen wir es uns mal genauer an: Worum geht es eigentlich:

hotel konkurrenz

(Fotos: Website)

 Im Rahmen eines von Edelbert Köb
kuratierten Kunstprojekts übernimmt die österreichische Künstlergruppe AO& das Hotel St. Oswald und verwandelt es für 30 Tage in das “Hotel Konkurrenz”. Der einzigartige Gastbetrieb ist Teil des ambitionierten Projekts nock/art, das zeitgenössische Land-Art in Bad Kleinkirchheim präsentiert – ungewöhnlich, überraschend und verblüffend.

Hoteliers sind sie keine, die Mitglieder der Künstlergruppe AO&. Und doch übernehmen Philipp Furtenbach, Philipp Riccabona und Thomas A. Wisser ab morgen 14. Mai bis 15. Juni das Hotel St. Oswald und verwandeln es zu einer “Parallelwelt” mit dem leicht ironischen Titel “Hotel Konkurrenz”. Das 100-Betten-Haus, malerisch am Waldrand inmitten der Nockberge gelegen, repräsentiert in seiner Größe, Form und Präsenz wie kaum eine andere Unterkunft der Region Zeitgeist, Mut und die Zuversicht der 70er Jahre. AO& entdeckte diesen Ort für sich und erklärte das Gebäude im Rahmen des wanderbaren Kunstprojektes nock/art zum “objet trouvé”.

In den 30 Tagen, in denen das Hotel geöffnet hat, bietet es zahlreiche interessante Musik- und Kulturveranstaltungen sowie Vorträge, die sich auf Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung, die Architektur des Hotels sowie das leibliche Wohl der Gäste
konzentrieren. Unter der Leitung von Philip Rachinger und Anton de Bruyn, zweier junger, begabter Köche mit internationaler Erfahrung, werden neue Essensformate für den Hotelbetrieb entwickelt und adäquates, zeitgemäßes Essen und Trinken in höchster Qualität angeboten. Sämtliche angebotenen Getränke im Hotel wurden gemeinsam mit dem Winzer Roland Velich (MORIC) zusammengestellt. 

“Im “Hotel Konkurrenz” begegnen sich interessierte und interessante Menschen aus verschiedenen Gebieten. Eine Reihe von Konzerten, Vorträgen, Lesungen und Filmen vervollständigen das Angebot dieses dreißigtägigen Kongresses der anderen Art.”, so
Künstler und “Hoteldirektor” Philipp Furtenbach. Das komfortable 4*-Haus ist zudem ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen oder Radtouren in die Kärntner Nockberge.

Gäste können für Euro 125 /Person mit Vollpension und Teilnahme am gesamten Programm im Hotel nächtigen. Im sogenannten Dormitorium zahlt man Euro 55 /Person pro Nacht, Kinder bis zwölf Jahre sind frei. “Auch Tages- oder Abendgäste sind herzlich willkommen, das “Hotel Konkurrenz” mit seinem Kulturprogramm und Restaurantbetrieb zu
besuchen”, sagt Stefan Heinisch, Projektträger von nock/art und Geschäftsführer der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GbmH. Mehr Informationen: www.hotelkonkurrenz.at.

Familie Scheriau, die das Projekt unterstützt und auch anwesend sein wird, stellt das Hotel dankenswerterweise zur Verfügung. AO&: Die Künstlergruppe (Philipp Furtenbach, Philipp Riccabona, Thomas A. Wisser) setzt seit 2007 unterschiedlichste Projekte im In- und Ausland, im urbanen und ländlichen Raum (Wien, München, Rom, London, New York, Grosses Walsertal, Marchfeld, Damtschach, Waldviertel, Arlberg) um. Arbeitsintensiv und mit hohem Aufwand verändern AO& bestehende Orte und schaffen außergewöhnliche Situationen für Aufenthalt, Kommunikation und Produktion.

www.aound.net

nock/art ist eine Initiative der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH und wird von Edelbert Köb, dem ehemaligen Direktor des Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, künstlerisch geleitet. Mit einer zeitgenössischen Interpretation von Land Art verortet sich der Kärntner Ort am Fuß des Biosphärenparks Nockberge auch auf der kulturellen Landkarte. Neben AO& nehmen internationale KünstlerInnen wie Gottfried Bechtold (A), Andy Goldsworthy (UK), Daniel Knorr (RO), Roman Signer (CH), Michael Strasser (A), Ingeborg Strobl (A), Not Vital (CH) und Lois Weinberger (A) teil. www.nockart.at. “

Weitere Hintergrundinfos finden sich am Tourismusblog.

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Schlafen wie der Kaiser in Schönbrunn

Austria Trend Hotels haben ein neues Angebotszuckerl im Programm: die Kaisersuite in Schloß Schönbrunn:

Die Hotelsuite befindet sich im Osttrakt des einstigen Kaiserhauses. Die Ausstattung ist nobel: Die Gemächer erstrecken sich über 167 Quadratmeter, es gibt zwei Schlafzimmer, zwei Bäder, einen Wohnsalon, ein Esszimmer und eine Küche.

Das Interieur ist im imperialen Stil gehalten, inklusive Himmelbett und Stuckarbeiten. Farblich dominieren Schwarz, Weiß und Gold. Auch der traditionelle rote Seidenstoff, genannt „Ananasdamast“, fand reichlich Verwendung.

Der Umbau kostete insgesamt 400.000 Euro. Dieser erfolgte unter den strengen Vorgaben des Denkmalschutzes, wie betont wurde. Das historische Gemäuer birgt auch einige Nachteile: Lift gibt es keinen, die Suite ist nur über Stiegen erreichbar. Für Gäste kostet die Nacht ca 699€ pro Nacht und Person.

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schloss schönbrunn suite 1

Suite Schoenbrunn

Suite Schoenbrunn

Suite Schoenbrunn

Suite Schoenbrunn

Neue Ideen für Hotels

HotelBARhopping in Wien – 20.2.2014

Erst vorgestern hat mich eine Freundin gefragt, ob ich noch öfters Hotelbars in Wien besuche. Ich verneinte und dachte bei mir – schade eigentlich! Es gäbe soviel zu entdecken und siehe da – ein neues Angebot poppt einfach so auf : Hotel BARhopping – heute Abend (20-2-14) – 10 Hotels – 10 Bars – 10 Gewinne. In Kooperation mit Schlumberger sicher ein pricklendes Erlebnis. Die Bars

  • Atrium Bar
  • Cascade Bar
  • D-Bar
  • Drings Bar
  • Herrenhof Bar
  • Intermezzo Bar
  • Le LOFT Bar & Lounge
  • Lobby Bar & Lounge
  • 1873 HalleNsalon – Hotel Imperial
  • Bar “Henri Lou”
Hotels, Neue Ideen für Hotels

Ein Hotelierstraum wird wahr: das Handy als Zimmerschlüssel

Aloft (eine Marke von Starwood Hotels) ist gerade in der Testphase, die anderen blicken neidisch. Ja, es ist soweit man kann sein Hotelzimmer künftig mittels Bluetooth öffnen. Vorbei sind die Zeiten, an denen man an der Rezeption lange auf den Schlüssel warten musste, man geht einfach direkt zum Zimmer. Ein bisserl Wehmut ist bei dieser Entwicklung allerdings auch dabei, kein Verhandeln mehr über ein nettes Upgrade, kein Gespräch mehr wie die Reise war, schnurstracks geht man alleine in sein Zimmer, um dort wieder alleine zu sein.

Positiv ausgedrückt für den Gast: lästige Wartezeit wird eingespart.

Positiv ausgedrückt für das Hotel: Mitarbeiterkosten sinken.

Realistisch ausgedrückt für den Gast: Interaktion wird vermieden.

Realistisch ausgedrückt für das Hotel: Kosten werden gespart und die Überwachung steigt.

Negativ ausgedrückt für den Gast: Ab in dein Zimmer, seid dort brav, bedien dich aus der Minibar, organisiere alles Selbst, gibt Geld aus und verdrückt dich dann wieder ganz leise und komm immer wieder.

Negativ ausgedrückt für das Hotel: Die Möglichkeit einen Unterschied im Service zu bieten sinkt, man kennt den Gast nicht mehr persönlich – man kennt nur seine Daten.

 

Weitere Infos: http://online.wsj.com/news/articles/SB10001424052702304856504579339130820876304

Hotels, Neue Ideen für Hotels

Ein GANZES Hotel kommt unter den Hammer – Radisson Blu Hotel Wien

Seit Ende 2013 ist das Fünfsternhotel Radisson Blu auf dem Wiener Parkring geschlossen. Heute wurde das gesamte Inventar versteigert: vom Regenschirm bis zu dem Hotelbett und angeblich hatte 2006 Robbie Williams ins Zimmer 620 geschlafen. Ca. 1700 Exponate konnten heute nicht verkauft werden und gingen an eine Online Auktion über, die am 29. 1.2014 endet. Ein Blick in den Katalog kann lohnend sein.

radisson blu wien

© I.P.G. Betriebs- und Industrieversteigerungen GmbH

 

 

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Hotel View by Google

Einen Rundgang im Hotel gefällig à la Google Street View? Kein Problem, der neue Google Dienst bietet auch das.  Ähnlich wie bei Google Street View bietet der Internetkonzern nun 360-Grad-Ansichten von Innenräumen der Hotels. Carlson, Best Western und Radisson Blu sind schon im Aufbruch zu Google Hotel View – apropos die Navigation der Gäste vor Ort wird auch Google Maps (Navigation) übernehmen. (Quelle: FOX)

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Anscheinend dürfte der Google Flight Finder und Hotel Finder ein Erfolg sein, denn Google baut in der Tourismusbranche aus. Mich persönlich begeistert der Flight Finder nicht so sehr, aber die Geschwindigkeit der Suche ist beeindruckend.

Hotels, Neue Ideen für Hotels

SURPRICE: neues Portal für Blind-Bookings von HRS

HRS präsentiert mit seiner neuen Tochter “Surprice Hotels” in neues Portal auf dem Markt des Blind-Bookings. Hier haben die Hotelpartner von HRS ab sofort die Möglichkeit, ihre Zimmer mit einem Rabatt von mindestens 25 Prozent an eine preisbewusste Zielgruppe zu vermarkten, ohne dass der Hotelname in Erscheinung tritt. Der Gast erfährt den Namen des Hotels erst nach erfolgter Buchung. Die hier eingestellte Rate nimmt somit keinen Einfluss auf die übrigen Preise oder das Image des Hotels. Damit schließt HRS rascher alös gedacht die Lücke, die das eingestellte Buchungsportal hipaway.com offen gelassen hatte; wir berichteten. (Quelle: Carsten Hennig)

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Überwachung Hotel – Gesichtserkennungs-Software für Hotels kommt

„Achtung, Promi im Anmarsch!“ – Mithilfe einer Gesichtserkennungs-Software sollen Hotelangestellte und Verkäufer in Edelboutiquen Prominente und Stammkunden schneller erkennen, schreibt das Magazin “Technology Review” in seiner aktuellen Ausgabe (9/2013). In rund einem Dutzend Geschäften und Hotels in Fernost, Großbritannien und in den USA wird die Software bereits eingesetzt. So auch seit rund zwei Jahren im Hilton in Houston/Texas, mit 1.200 Zimmer eines der größten Hotels in den USA. Mit der Gesichtserkennungssoftare im Video-Überwachungssystem werden Mitarbeiter verfolgt, verlorene Gepäckstücke gesucht und wichtige Gäste frühzeitig erkannt. “Das System erlaubt uns nun Dinge zu tun, über die wir früher nie nachgedacht hatten”, bekannte sich Hotelsicherheitschef John Alan Moore. Obwohl es auch den USA Einwände von Datenschutzexperten gibt, stünden die Aspekte an Sicherheit und Kundenservice darüber, heißt es. Deutlich wird auch, dass das Hilton- Management mit dem Videosystem auch seine rund 700 Mitarbeiter in dem großen Hotel in Houston überwachen will. So werden zum Beispiel ehemalige Mitarbeiter mit Hausverbot automatisch erkannt, wenn sie versuchen sollten das gebäude zu betreten. Auch potentielle Diebe und Gauner, die sich unbemerkt in das Hotel schleichen wollen, sollen so frühzeitig entdeckt und möglichst gleich identifiziert werden.” Quelle: Carsten Hennig

Oh nein, ich finde diese Entwicklung ganz schrecklich! Glauben Sie wollen Stammgäste wirklich nur mittels Computersoftware erkannt werden? Wo bleibt die natürliche Freundlichkeit?

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WUK in Wien: God’s Entertainment: HOTEL JACUZZI

Nur 48 Stunden hat man Zeit ein Wiener 7-Sterne-Hotel um 1€ pro Stunde zu genießen, keine Sorge bei Überbuchungen gibt es auch Discounts – auf gehts ins chillige Hotel Jacuzzi im Wiener WUK.  Hotel als Performance – schön!

Zeitraum: 5.-7. Juli 2013

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Willkommen im Hotel Jacuzzi. Das Hotel ist die erste Anlaufstelle für Anliegen aller Art am Jacuzzi Festival 2013. Hier trifft sich Underdog mit KünstlerIn und Hängengebliebener mit Adabei. Das Herzstück des Hotels ist die Absinth Bar. Hier findet Jede/r, was er oder sie sucht. Den richtigen Drink, den Computer zum chatten, die Geliebte oder das Gästebuch. An der Bar kann bestellt werden. Nicht nur Absinth, sondern gleich dazu die Forschungsräume für psychoaktive Zustände. Das sind die umliegenden Zimmer. Von Freitag 12:00 Uhr bis Sonntag mittags kann reserviert werden. Auch stundenweise. Einzelzimmer, Gemeinschaftsschlafräume, Wohnzimmer, Suiten, oder der Performanceraum. Alle sind eingeladen ihren gewünschten Zeitraum im Vorfeld zu reservieren, um etwaigen Überbelegungen, die ohnehin spontan entstehen werden, aus dem Weg zu gehen. 


Reservierungsverfahren des Hotel- und Perfomanceraums

Unter der Email hotel.jacuzzi@gods-entertainment.org kann jeder Gast den gewünschten Zeit-Raum im Vorfeld reservieren und braucht dann nur mehr am Tag der Anreise einchecken. Die Preise für Wiens erstes 7 ******* Hotel halten sich in Grenzen. € 1,- pro Stunde, Discounts bei längeren Buchungen, Reduktionen bei Überbuchungen und Vorteilspreise bei Benachteiligungen. Willkommensabsinth inklusive. Des Weiteren kann man auch den Performanceraum im Voraus buchen. In diesem open space werden die Besucher nach und nach die psychoaktive Wirkung zu spüren bekommen, angereichert mit Performances, Konzerten etc. 

Per Postkarte oder E-Mail den gewünschten Tag bzw. Uhrzeit und Dauer eintragen und mit Namen und E-Mail Adresse versehen, und schließlich an God’s Entertainment senden. Nach jeder eingetroffenen Reservierung erfolgt eine Rückmeldung, um die gewünschten Termine oder Zimmer zu bestätigen.weiterlesen (Quelle: WUK Homepage)

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Geistesblitz: berührungslosen Gesellschaft – von der Massage zur Ganzkörperwaschung

Nach der “neuen” Minibar nur mit Getränken nehmen sich die kreativen Köpfe des Rogner Bads Blumau auch die Massage vor – ob diese ersatzlos durch Ganzkörperwaschungen gestrichen wird sein dahin gestellt.

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“Geborgenheit für Gäste durch Ganzkörperwaschung

 Franke, die das Rogner Bad Blumau auf Basis der genannten Umfrage
einem Relaunch unterzieht, hält auch das klassische Massage-Angebot
für unzureichend. “Die Frage war, worum es bei Massage wirklich
geht”, sagt sie. “Wir haben herausgefunden, dass ihr Sinn in einer
berührungslosen Gesellschaft vor allem im Körperkontakt liegt.” Den
bietet das Rogner Bad Blumau seinen Gästen künftig auch in Form eines
Ganzkörper-Waschrituals. Franke: “Gäste können so besser den
Alltagsstress ablegen. Die Waschung kann ein intensiveres Erleben
bewirken, als eine Massage und schenkt Geborgenheit.” Schon bisher
haben Mitarbeiterinnen des Rogner Bad Blumau Gästen bei der Begrüßung
mit Wasser, Seife und Handtuch die Hände gewaschen.

Pre-Opening

   Dies und viele weitere Neuerungen, bei denen das Rogner Bad Blumau
Tourismustraditionen bricht, präsentieren Franke und ihr Team am
Pre-Opening Wochenende vom 5. bis 7. Juli, bei dem Sie als
Medienvertreter herzlich willkommen sind.” (Quelle: Tourismuspresse)

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Geistesblitz: Braucht ein Hotel eine Minibar?

Das Rogner Bad Blumau sagt NEIN und kreierte  eine Naschkammer für Gäste, jedoch bleibt der Kühlschrank erhalten, nur die Fressalien verschwinden.  Schöner Marketing-Gag.

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Die Minibar kurzerhand abgeschafft hat die Direktorin
eines österreichischen Spitzenhotels. “Der Inhalt einer Minibar hat
noch nie jemanden wirklich glücklich gemacht”, sagt Melanie Franke,
Direktorin des “Rogner Bad Blumau”. Stattdessen bekommen ihre Gäste
künftig den Schlüssel zu einer “Naschkammer” im Eingangsbereich des
Hauses, in der sie rund um die Uhr alles von der Essiggurke bis zu
Schokolade und Bio-Eis finden. 

Gäste sehen Minibars kritisch

   Eine Umfrage unter Gästen und Mitarbeitern hätte ergeben, dass sie
Minibars altmodisch und ihren Inhalt einfallslos und überteuert
finden. “Urlaub ist eine Zeit des Genießens, da passt eine
Naschkammer besser”, sagt Franke. Der Kühlschrank bleibt dennoch in
den Zimmern, bloß Essbares finden die Gäste nicht mehr darin.” (Quelle: Tourismuspresse)