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Icon Hotel & Lounge Prag

 - by Barbara

Moods oder ICON, dass war die Frage vor unserem Prag-Trip. Wie berichtet ist es das Moods geworden, allerdings bin ich der Neugier erlegen und habe das ICON Hotel & Lounge auch besichtigt.

Bereit zu Hause vor dem Computer war die Ähnlichkeit der Häuser für mich befremdlich, da ich keinerlei Verbindung finden konnte. Die Lösung wurde mir dann bei der Hotelführung verraten: ein ehemaliger Mitarbeiter des ICON hat das MOODs initialisiert. Daher rühren auch die gleichen, wie kopierten Angebote und Ausstattungsdetails wie Reservierungssysteme, Hästens-Betten etc.

Das USP des ICON Hotels ist das Gebäude, eigentlich ein altes Haus der griechisch-orthodoxen Kirche. In einem kleinen Raum befindet sich sogar noch eine außergewöhnliche Minikapelle – auf den Bildern zu sehen – welche aber leider als Abstellkammer verkommt.

Nett im ICON HOTEL ist der Wohnzimmerbereich, das Restaurant und das Spa. Die Zimmer sind in einem anderen Farbspektrum als das Moods, allerdings nicht unähnlich von der Grundidee: schwarzes Badezimmer und sehr glatte Oberflächen. Befremdlich ist für mich der markante Polstersessel in Holzoptik, der sich als unangenehmes Kunststoffteil (mir fehlen die Worte) entpuppt. In meiner Vorstellung bleibt man beim Hinsetzen drauf picken ;)

Die Mitarbeiter waren entzückend und haben mir das ganze Hotel gezeigt und sehr viel erklärt. Die Hotelleidenschaft dürfte uns verbunden haben, sie haben mich gleich ins nächste Hotel weitergeschickt, das Fusion. Und dahin ging es auch gleich…

 

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GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.iconhotel.eu/
Zimmer: 31 Zimmer
Preise: ab ca. 110€ im Dz inkl. Frühstück
Kategorie: 4-Sterne
Eröffnung: 2007
Architektur: Studio Mitte

Architekturgeschichte: 50 Jahre Parkhotel Pörtschach

 - by Barbara

Das Parkhotel Pörtschach feiert 50 Jahre und ich konnte mit Freude meine schriftstellerische Ader ausleben (Artikel: “Aufbruch und Aufschwung”): http://www.parkhotel-poertschach.at/media/file/93_parkhotel-poertschach.pdf

Architekturgeschichte: 50 Jahre Parkhotel Pšrtschach

“Pörtschach am Wörthersee (TP/OTS) – Die Geschichte des Wörthersee -
Tourismus auf der 40.000 m2 großen Halbinsel bei Pörtschach
dokumentiert der Bildband “50 Jahre Parkhotel Pörtschach am
Wörthersee”, der anlässlich des bevorstehenden fünfzigsten Jubiläums
der Eröffnung des weltbekannten Design Hotels am 1. Juli 2013
erscheint.

   Ein Team renommierter Architekturhistoriker unter Führung des
Kärntner Architekten Gerhard Kopeinig, Gründungsmitglied des “Vereins
Architektur Spielraum Kärnten” sowie “Kalt und Warm”, dokumentiert
darin die Geschichte des Hotels und des Tourismus in Pörtschach am
Wörthersee. 

140 Jahre Wörthersee – Tourismus

   Der Bildband spannt den Bogen vom Bau der Südbahn im Jahr 1864,
der die Voraussetzung für den Wörthersee – Tourismus war, bis ins 21.
Jahrhundert.

   Die touristische Erschließung begann mit dem Erwerb der
weitläufigen Landzunge vor Pörtschach durch den Wiener
Porzellanfabrikanten Carl Ernst David Wahliß im Jahr 1872. Er
errichtete 13 villenartige Hotels mit Bade- und Sportanlagen.
Nach seinem Tod im Jahr 1900 konnte die Familie das Hotelimperium nur
noch kurz halten. In der Folge wechselten die Besitzer und Teile der
großen Liegenschaften wurden abverkauft. 1928 erwarb die Gemeinde
Pörtschach das Areal, in der NS-Zeit kam es in den Besitz des
Deutschen Reiches. 

   1945 wurden hier britische Fronttruppen untergebracht und der
gesamte Bereich der Halbinsel für Einheimische gesperrt. 1953 konnte
die Gemeinde nach langwierigen Verhandlungen die Liegenschaft wieder
vom deutschen Finanzministerium rückerwerben. In der Folge wurde sie
an eine Gesellschaft verkauft, die auf dem Gelände ein neues Hotel
und eine Kuranstalt errichten wollte. Da über den vereinbarten
Zeitraum hinaus nichts geschah, fiel sie wieder der Gemeinde zu. Erst
die Baufirma Wayss & Freytag – Simplexbau, die 1959 das Anwesen
erwarb, setzte einen Hotelbau um, der am 1. Juli 1963 als Parkhotel
Pörtschach eröffnet wurde.

Das Parkhotel Pörtschach entsteht

   Die renommiertesten Architekten ihrer Zeit zeichneten in den
fünfziger Jahren für verschiedene Auftraggeber Entwürfe für das
Parkhotel Pörtschach: Georg Lippert (er war am Bau des Opernringhofs
in Wien beteiligt und plante das Hotel Prinz Eugen gegenüber dem
Wiener Südbahnhof), Josef Vytiska (Kirchen sowie Neubauten gegenüber
der Oper, am Franz Josefs – Kai  und Stephansplatz in Wien) und
schließlich Kurt Köfer, dessen Projekt mit 25 Apartments und 147
Zimmern sowie einem vorspringenden verglasten Speisesaal an der
Seeseite schließlich vom Liegenschaftseigentümer Wayss & Freitag -
Simplexbau realisiert wurde.

Lebensgefühl der sechziger Jahre

   Als das Hotel 1963 eröffnete, war es einer der wichtigsten Bauten
des modernen Wörthersee-Tourismus. Filme wie “Happy-End am
Wörthersee” verkörperten das Lebensgefühl dieser Zeit und machten
Pörtschach europaweit bekannt. Ihre Botschaft lautete: Aufbruch aus
der grauen Vergangenheit der Nachkriegszeit, Aufbruch in den
Wohlstand, Aufbruch in ein neues Zeitalter mit Zuversicht. 

   Als Kind seiner Zeit verkörpert das Parkhotel Pörtschach die
Leistungsfähigkeit und Kreativität der beginnenden Sechziger Jahre.
Das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg zeigte sich in
verfügbarer Freizeit, Urlaubsgeld und motorisiertem Verkehr. 

   Sein Stil verkörpert eine Epoche, die gerade wieder eine
Renaissance erlebt: Retro ist schick, die “Rolling Fifties” und die
“Swinging Sixities” sind in Life Style Magazinen am Vormarsch. Eine
deutsche Hotelkette bedient sich sogar bewusst dieses “Retro -
Looks”. Im Parkhotel Pörtschach sind die Stilelemente der sechziger
Jahre, makellos gepflegt, im Original erhalten.

parkhotel pörtschach

Heute: Designerhotel im Stil der 60er Jahre

   1972 erwarb der Wiener Mineralöl – Großhändler und
Garagenbetreiber Hans Pruscha das Hotel. Es steht seither im
Familienbesitz und ist Eigentum der List Group in Wien. 

   Das Haus wurde mehrmals modernisiert und erweitert. Heute bietet
das 350 Betten – Hotel Vier Sterne – Komfort auf sieben Etagen. Die
Original Stilelemente, wie etwa der Aufzug, die Treppen, die Hotelbar
und Rezeption sowie die Lobby und der Speisesaal mit ihrem
spektakulären Blick auf den Wörthersee blieben im Original erhalten
und vermitteln Jahr für Jahr tausenden Gästen das traditionelle
Ambiente des elegant – bürgerlichen Familienhotels mit privatem
Badestrand, Sportanlagen und weitläufigen Spazierwegen. Außerdem
finden Konferenzen und Tagungen statt. 1998 zeigten Titelseiten fast
aller europäischen Tageszeiten das Parkhotel Pörtschach, als sich die
Spitzenrepräsentanten der EU – Staaten in Pörtschach zum EU
Gipfeltreffen trafen.

Jubiläums – Saison 2013: Rückblick auf 50 Jahre

   Im Sommer führt Architekt Gerhard Kopeinig zu mehreren Terminen
Interessierte persönlich durch das Parkhotel und erläutert die
architektonisch bedeutenden Elemente.
Termine: www.parkhotel-poertschach.at” (Quelle: Tourismuspresse)

 

 

Für Architekturfans: Holzhäuser von Peter Zumthor zu mieten | Vals

 - by Barbara

Für Architekturfans ist Peter Zumthor der Architekt schlecht hin. Jetzt gibt es Neuigkeiten von Annalisa und Peter Zumthor: man kann ein Ferienhaus bei ihnen mieten. Ab Herbst 2013 sogar zwei.

Im 1500 Meter über Meer gelegenen Weiler Leis, der zur Bündner Gemeinde Vals gehört, haben
wir 2009 zwei Holzhäuser gebaut, das Oberhus und das Unterhus. Das Unterhus vermieten wir ab
1.12.2012 als Ferienhaus. Ein drittes Holzhaus, das Türmlihus, wird das kleine Ensemble bald
vervollständigen. Es kann ab Herbst 2013 ebenfalls gemietet werden.” (Quelle: zumthorferienhaeuser.ch)

Wie immer bei Peter Zumthor geht den Gebäuden eine Geschichte voraus, in diesem Fall wollte seine Frau schon immer in einem Holzhaus wohnen. Dieser sehr schöne persönliche Rahmen macht Ferien in einem Peter Zumthor Haus sicherlich zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herzlichen Dank an Astrid für den tollen Tipp!

 

 

Gradonna – ein neues Hotel in Osttirol

 - by Barbara

Eingebettet in die imponierende Berglandschaft Osttirols, lässt das Gradonna ****s Mountain Resort Châlets & Hotel jedes Wander- und Skisportherz höher schlagen.

Gradonna, der Name klingt fremd und doch ist er heimlisch. Gradonna ist der Name eines Felsens im Nordosten der Kalser Fraktion Burg.

Eingebettet in die imponierende Berglandschaft Osttirols,  lässt das Mountain Resort mit dem ****s Hotel und exklusiven Chalets jedes Wander- und Skisportherz höher schlagen. Ein SPA-Bereich in jedem einzelnen Chalet, eine großzügige Wellness-, Bade- und Saunalandschaft im Hotel, ein kostenloses Anfängerskigelände im Mountain Resort sowie die direkte Anbindung an die Wanderwege und das Großglockner Skiresort Kals-Matrei mit 110 Pistenkilometer und eigenem Skipassservice im Hotel bieten den Gästen im autofreien Resort eine einzigartige Umgebung zum Wohlfühlen und Entspannen.” (Quelle: Homepage)

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(Bilder: Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.gradonna.at

Eröffnung: Dezember 2012

Zimmer: 42 Chalets

Preise: ab 119€ im Doppelzimmer pro Person / Nacht

Kinderhotel im Süden gesucht | Hotel Martinhal Portugal

 - by Barbara

Kinder und Hotels: zum Teil ein schwieriges Thema, zum Teil auch ganz einfach. Möchte man jedoch ein schönes, zeitgenössisches Ambiente kommt es einem so vor als würden sich Kinder und Design beißen. Dieser Eindruck kann aber auch täuschen, zum Beispiel das Hotel Martinhal an der Algarve in Portugal.  Kinder und Architektur verstehen einander. “Children and babies are completely welcome at Hotel Martinhal and at O Terraço restaurant as well” (Hotelwebsite). Endlich ein zeitgenössisches Hotel mit allerlei Angeboten für die lieben Kleinen.

Allerdings sind manche Gäste auf Tripadvisor unglücklich über so viel Gastfreundschaft für Kinder und strafen das Hotel für seine Kinderfreundlichkeit ab. Unglaublich schade, wo wir doch alle mal klein waren…
Jedes Hotel darf selbst seine Zielgruppe wählen. Aber es ist die Aufgabe von den Gästen vorher die Homepage zu checken, ob sie sich zu dieser Zielgruppe zählen oder nicht. Die Kinderangebote sind auf der Website des Martinhals jedenfalls ausführlich beschrieben.

Die faszinierende Architektur des Hotel Martinhal von Conran & Partner setzt sich auch bei der Inneneinrichtung fort. Sie wurde durch den britischen Designer Michael Sodeau geschaffen, der natürliche Materialien wie Holz, Kork und Korbgeflecht mit modernem zeitlosen Design verband. Das Resort bietet verschiedene Arten von Häusern und Villen: Ocean Houses, Bay Houses, Garden Houses, Pinewood Houses und Luxus Villen.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.martinhal.com

Zimmer: 38 Zimmer

Eröffnung: 2010

Preis: ca. 200€ im DZ / Nacht

Kategorie: 5-Sterne

Architektur: Conran & Partners

Interior Design: Michael Sodeau

 

 

 

Architektur so ursprünglich wie archaisch – das Wiesergut

 - by Barbara

 

Österreich ist um ein tolles Hotel seit 1. Dezember reicher – das Wiesergut.

Auf einem Flecken Erde in den Bergen, 
auf dem seit 1350 ein Gutshof steht:  Wiesern. 
Ein Ort, an dem Werte bewahrt werden. 
Wo eine Familie das Land bestellt. 
Und doch brechen wir immer wieder zu neuen Ufern auf: 

Architektur so ursprünglich wie archaisch. 
Und doch klar und reduziert. 
Räume aus Licht, Luft und Natur, die einem gut tun. 
Wo Verzicht ein Gewinn ist. Und tiefe Ein- und weite Ausblicke möglich werden. 

Wo die Natur Akzente setzt: 
Unbehandelte Hölzer und zeitloser Naturstein. 
Wettergegerbtes Leder und kuschelige Naturstoffe. 
Nahe einer Verschmelzung von Innen und Außen.” (Quelle: Wiesergut Homepage)

 

 

GROSSO MODO:

Website: http://www.wiesergut.com

Eröffnung: Dez. 2012

Zimmer: 23 Suiten

Architektur:  Gogl & Partner Architekten

 

Imperial Art Hotel Meran | Italy

 - by Barbara

Meran entwickelt sich immer mehr zum Hotspot an neuen Hotelkonzepten, wie z.B. das Kunsthotel ImperialArt Hotel Meran. Nach der Architektur- und Designwelle begibt man sich einen Schritt weiter in die Kunst.  Erbaut 1899, wurde es zuerst als ein k.u.k. Delikatessen- und Confiserieladen, dann als Bank und später als Kaffeehaus genutzt. 2009 erwarb es der Meraner Hotelier Alfred Strohmer und verwandelte es gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und Künstlern in ein Kunsthotel. Die Fassade des Jugendstilhauses und das Treppenhaus blieben erhalten, das Haus wurde lediglich um ein Stockwerk erhöht und Balkone auf der Rückseite erweitert.

Die Innengestaltung übernahmen drei Meraner Künstler: Elisabeth Hölzl, Ulrich Egger und Marcello Jori.  Die verschiedenen Linien und Ansätze der Künstler sind besonders schön in den unterschiedlichen Zimmern zu sehen.

 

 

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.imperialart.it/

Eröffnung: 2010

Zimmer: neun Kunstzimmer, zwei Penthouse-Suiten sowie ein Apartment

Preis: ab 109€ im DZ

Innengestaltung: Künstler Elisabeth Hölzl, Ulrich Egger und Marcello Jorit

Architektur: Harald Stuppner

 

Matrei erleben am Feiertag

 - by Barbara

Matrei am 1. Mai-Feiertag erleben, verlangt dem eigenen Magen einiges ab. Es gibt kein geöffnetes Restaurant und nachdem die Familie Hradecky bei unserer Ankunft im Hotel Hinteregger nicht da war, sind wir im Ort herumgelaufen, um ein geöffnetes Lokal zu finden. Die Ortsbewohner/innen konnten uns auch keine Tipps geben und nach einer Stunde Suche bekamen wir den entscheidenden Hinweis, wo es ein geöffnetes Wirtshaus gibt. Grundsätzlich bin ich ein echter Fan von leeren bzw. halbleeren Hotels, ich mag die Atmosphäre – allerdings ohne Ansprechperson vor Ort und Hunger wird die Sache schon schwieriger.  Zusätzlich war beim hinterlegten Schlüssel auch kein Internetpasswort vorhanden und so konnten wir auch auf diese Informationsquelle nicht zugreifen. Soweit zum Thema „Essen in Urlaubsorten off-season“.

Das Hotel Hinteregger liegt im Ortszentrum von Matrei in Osttirol und gliedert sich im Ortsbild ein. Die Symbiose aus alter und neuer Architektur ist sehr schön gelungen. Allerdings ist die Orientierung im Haus nicht immer ganz einfach. Die alten dunkeln Zimmer stehen im scharfen Kontrast zum neuen hellen Teil. Die neuen Zimmer leben von der tollen Aussicht (eine Seite ist vollverglast) auf die Alpen.

Allerdings vermisst man im Zimmer Nachtkästchen, um Bücher abzulegen, für diesen Zweck wurde entweder von anderen Gästen oder von den Hotelbesitzern ein Sessel zum Bett gestellt – zwar ein praktikable Lösung, aber nicht sehr elegant. Genauso wie im Bett vermisst man auch im Badezimmer die Ablageflächen. Originell war die Benennung der Zimmer – jeweils ein “Wort” aus dem Matreier Dialekt. Diese Wörter waren auch auf Postkarten gedruckt, die man kostenlos versenden konnte.

Besonders gelungen sind im neuen Gästehaus der Spa-Bereich und die Gangflächen.

Das neue Restaurant ist eine Mischung zwischen Glas, Betton, Holz und schönen Materialien – also genau richtig für mich. Wie schon erwähnt, war es leider geschlossen (verständlich, Anfang Mai ist wirklich nichts los in dieser Gegend) und wir konnten die Küche leider nicht probieren. Das Frühstück war jedoch ausgezeichnet und die großzügige Auswahl war wirklich sehr nett.

Im Marketing des Hotels gefällt mir besonders die Vermittlung der Unternehmensgeschichte und den starken Bezug zur Familie. Die Broschüre mit den Lebenswegen der Hoteliersfamilie ist wirklich gut gemacht.

 

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.hotelhinteregger.at/

Preis: ab 57€ p.p. mit Frühstück

Umbau: seit 2007, 2009, 2010

Architektur: Reinhard Madritsch, Robert Pfurtscheller, Innsbruck

 

LONE

 - by Barbara

Mitten im kroatischen Wald gibt es dieses coole Hotel:

DAS LONE HOTEL

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.lonehotel.com

Eröffnung: 2011

Kategorie: 5 Sterne, gehört zur Maistra Gruppe

Lage: Mitten im Waldpark Zlatni Rt, 200m zum Meer und nahe von Rovinj

Zimmer: 236 Zimmer inkl. 12 Appartments

Preis: ab ca. 160€ im DZ

Architektur: 3LDH

Interior Design: Numen/For Use – Sven Jonke, Nikola Radeljković, Christof Katzler