Category:my favorite hotels’
la banane,
- by Barbara
Eines meiner Lieblingshotels ”La Banane” in St. Barths.
Leider konnten wir es nicht besichtigen, denn bei unserem Tagesausflug blieb uns der Zutritt verwehrt – Quel dommage!!!! Schluchz

Voll Sonne im Plein Soleil
- by Barbara
Sonnenaufgang im Hotel Plein Soleil, ein malerisches Schauspiel in Martinique.

Ein kulinarisches Gedicht umrahmt von Romantik im Plein Soleil – Martinique
- by Barbara
Plein Soleil - wahrscheinlich das beste Restaurant in der Karibik.















| Aufenthalt Herbst 2012 – Hotel Plein Soleil – Le Francois – Martinique – Frankreich|
Umso schlechter die Straße, umso besser das Hotel – Hotel Plein Soleil – Martinique
- by Barbara
Umso schlechter die Straße, umso besser das Hotel. Unsere Erfahrungen zeigen besondere Unterkünfte lieben die Einöde und schlechte Straßen. Nicht verzagen, am Ende wird man belohnt, denn dann winkt das Traumhotel: das Plein Soleil. Mit täglicher Übung sitzt das Auto am Ende des Urlaubs nur noch 2-mal pro Fahrt auf.
Mit leichtem Gepäck, sprich ohne Koffer checken wir in ein wunderschönes Zimmer ein und können unser Glück kaum fassen, so ein tolles Hotel auf einer französischen Insel. Die französischen Überseedepartements zeichnen sich nicht gerade durch eine hervorragende Hotellandschaft aus, es ist eher extrem teuer und unaufregend (siehe La Reunion). Im Gegensatz dazu steht das Plein Soleil mit seinen kreolischen Zimmern bietet dieses kleine Hotel die Basis für unvergessliche Urlaubstage. Die Aussicht auf die Umgebung ist atemberaubend. Steil geht es von den kleinen Häuschen runter, dafür sieht man die karibische See. Wir entschieden uns für die kleinste Kategorie, ein wunderschönes Paradies, wenn gleich die größeren Zimmer über einen eigenen Pool verfügt hätten. Das Haupthaus ist ein Schmuckkästchen. Die Kunstwerke stammen von der Besitzerin. Ihre Liebe zur Kunst berührt, so auch das Abendessen – ein wahrer Gourmettempel (Bilder vom Abendessen folgen im nächsten Blogeintrag). Lediglich sind die Korbsessel so unbequem, dass man nicht bis in die Morgenstunden in einer anwürdigen Starre ob dieser Schönheit verbleiben kann: die Romantik, die Aussicht, das fabelhafte Essen und den Genuss des Urlaubs. Schade!
Ein zweiter Wehmutstropfen ist der Preis des Frühstücks mit 18€ pro Person erinnert es eher an einen Hauptgang und nicht an ein kleines Essen in den frühen Morgenstunden, dafür ist es allerdings a la carte und kein Buffet.
Gestalterisch gibt es zwei interessante Details:
1) Unser Zimmer ist mit einer ca. 1 m hohen Bambuskonstruktion vom Eingangsbereich abgetrennt – unglaublich praktisch, nachdem wir unsere Koffer wieder hatten – konnten wir die Kleidung einfach hängen lassen.
2) Der Pool war in einem Grau (sagen wir mal Architekten-Grau) – sehr ungewöhnlich – kein blauer Pool – sehr mutig und sehr schön. Die Holzumrandung verleiht dem Ganzen etwas Edles.
















PRICKELND:
_ Üppige Blumengestaltung
_ Abtrennung im Zimmer
_ Pflegeprodukte im Badezimmer – schöne Düfte – schönes Badezimmer, wirkt sehr gepflegt
_ Aussicht auf die Bucht
_ Tolle Beleuchtung im Zimmer, man kann viele unterschiedliche Stimmungen erzeugen
_ Die Hotelbar ist sehr gemütlich eingerichtet
_ Das außergewöhnliche Restaurant
SCHAL:
_ Gratis WIFI nur im Haupthaus
_ Unbequeme Sessel im Restaurant und auf der Terrasse
GROSSO MODO:
Hotelwebsite: http://www.hotelpleinsoleil.fr
Zimmer: 16 teils mit privatem Pool
Eröffnung: 1998, Renovierung 2009
Preis: ab 125€ im Doppelzimmer ohne Frühstück
| Aufenthalt Herbst 2012 – Hotel Plein Soleil – St. Pierre – Martinique – Frankreich|
Kinderhotel im Süden gesucht | Hotel Martinhal Portugal
- by Barbara
Kinder und Hotels: zum Teil ein schwieriges Thema, zum Teil auch ganz einfach. Möchte man jedoch ein schönes, zeitgenössisches Ambiente kommt es einem so vor als würden sich Kinder und Design beißen. Dieser Eindruck kann aber auch täuschen, zum Beispiel das Hotel Martinhal an der Algarve in Portugal. Kinder und Architektur verstehen einander. “Children and babies are completely welcome at Hotel Martinhal and at O Terraço restaurant as well” (Hotelwebsite). Endlich ein zeitgenössisches Hotel mit allerlei Angeboten für die lieben Kleinen.
Allerdings sind manche Gäste auf Tripadvisor unglücklich über so viel Gastfreundschaft für Kinder und strafen das Hotel für seine Kinderfreundlichkeit ab. Unglaublich schade, wo wir doch alle mal klein waren…
Jedes Hotel darf selbst seine Zielgruppe wählen. Aber es ist die Aufgabe von den Gästen vorher die Homepage zu checken, ob sie sich zu dieser Zielgruppe zählen oder nicht. Die Kinderangebote sind auf der Website des Martinhals jedenfalls ausführlich beschrieben.
Die faszinierende Architektur des Hotel Martinhal von Conran & Partner setzt sich auch bei der Inneneinrichtung fort. Sie wurde durch den britischen Designer Michael Sodeau geschaffen, der natürliche Materialien wie Holz, Kork und Korbgeflecht mit modernem zeitlosen Design verband. Das Resort bietet verschiedene Arten von Häusern und Villen: Ocean Houses, Bay Houses, Garden Houses, Pinewood Houses und Luxus Villen.










GROSSO MODO:
Homepage: http://www.martinhal.com
Zimmer: 38 Zimmer
Eröffnung: 2010
Preis: ca. 200€ im DZ / Nacht
Kategorie: 5-Sterne
Architektur: Conran & Partners
Interior Design: Michael Sodeau
Architektur so ursprünglich wie archaisch – das Wiesergut
- by Barbara
Österreich ist um ein tolles Hotel seit 1. Dezember reicher – das Wiesergut.
“Auf einem Flecken Erde in den Bergen,
auf dem seit 1350 ein Gutshof steht: Wiesern.
Ein Ort, an dem Werte bewahrt werden.
Wo eine Familie das Land bestellt.
Und doch brechen wir immer wieder zu neuen Ufern auf:
Architektur so ursprünglich wie archaisch.
Und doch klar und reduziert.
Räume aus Licht, Luft und Natur, die einem gut tun.
Wo Verzicht ein Gewinn ist. Und tiefe Ein- und weite Ausblicke möglich werden.
Wo die Natur Akzente setzt:
Unbehandelte Hölzer und zeitloser Naturstein.
Wettergegerbtes Leder und kuschelige Naturstoffe.
Nahe einer Verschmelzung von Innen und Außen.” (Quelle: Wiesergut Homepage)






GROSSO MODO:
Website: http://www.wiesergut.com
Eröffnung: Dez. 2012
Zimmer: 23 Suiten
Architektur: Gogl & Partner Architekten
Imperial Art Hotel Meran | Italy
- by Barbara
Meran entwickelt sich immer mehr zum Hotspot an neuen Hotelkonzepten, wie z.B. das Kunsthotel ImperialArt Hotel Meran. Nach der Architektur- und Designwelle begibt man sich einen Schritt weiter in die Kunst. Erbaut 1899, wurde es zuerst als ein k.u.k. Delikatessen- und Confiserieladen, dann als Bank und später als Kaffeehaus genutzt. 2009 erwarb es der Meraner Hotelier Alfred Strohmer und verwandelte es gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und Künstlern in ein Kunsthotel. Die Fassade des Jugendstilhauses und das Treppenhaus blieben erhalten, das Haus wurde lediglich um ein Stockwerk erhöht und Balkone auf der Rückseite erweitert.
Die Innengestaltung übernahmen drei Meraner Künstler: Elisabeth Hölzl, Ulrich Egger und Marcello Jori. Die verschiedenen Linien und Ansätze der Künstler sind besonders schön in den unterschiedlichen Zimmern zu sehen.







GROSSO MODO:
Homepage: http://www.imperialart.it/
Eröffnung: 2010
Zimmer: neun Kunstzimmer, zwei Penthouse-Suiten sowie ein Apartment
Preis: ab 109€ im DZ
Innengestaltung: Künstler Elisabeth Hölzl, Ulrich Egger und Marcello Jorit
Architektur: Harald Stuppner
Riva Lofts
- by Barbara
Der Florenzvirus übertrug sich vor ca. 15 Jahren von meiner Freundin Uschi, die immer überschwänglichst über DIE romantische italienische Stadt berichtete, direkt auf mich. Heuer ergab sich endlich die Gelegenheit dieses Epizentrum meiner heimlichen Reiseträume zu besuchen. Ein kurzer Blick in booking.com genügte und die Reise war geistig fixiert. Riva Lofts hat mich sofort am richtigen Fuß erwischt, mein Herz schlug höher und die 3-Klick Buchung erledigte den Rest. Wir hatten eigentlich noch keinen richtigen Plan, aber bei Booking kann man kurzfristig stornieren, also wieso nicht. Und so entstand Schritt für Schritt unsere Reise rund um Florenz.
Der Emfpang im Hotel war einmalig, ganz in Ruhe nahm sich die dann doch quirlige Mitarbeiterin Zeit für uns, fragte, wie gut wir Florenz kennen, ob wir Restaurantempfehlungen bzw. Reservierungen benötigen, welche Museen wir besichtigen möchten usw. Sie gab uns sogar Tickets für die Straßenbahn (ca. 3 Minuten Fußweg) ins Stadtzentrum mit , nachdem die Hotelfahrräder schon alle unterwegs waren.
Unseren Flitzer parkten wir für den gesamten Aufenthalt direkt beim Hoteleingang - einfach herrlich, immer im Blickfeld – da fühlt man sich schon sicherer in Italien – das Vorurteil kennen wir ja. Nächsten Tag ergatterten wir zwei Drahteseln und radelten am Fluss entlang ins Stadtzentrum, fast schon kitschig romantisch. Der Weg ist leicht zu finden und sehr sicher.
Das alte Haus wurde vom Besitzer und gleichzeitig Architekten Claudio Nardi gemeinsam mit seiner Tochter in ein Hotel verwandelt. Die 8 Lofts liegen am Florenzer Cascine Park und am Flussufer des Arno, also nicht direkt im Stadtzentrum, aber es ist dafür wunderschön eingebettet. Die Lärmbelastung ist auch sehr gering.
Unser Zimmer versprühte Theaterflair, ein original Requisitenkoffer diente als Kasten, große Spiegeln vergrößerten das Zimmer, die schweren Stoffe sorgten für ein flauschiges Nestz. Einzig die Helligkeit ließ zu wünschen übrig, nachdem das Zimmer im Erdgeschoss lag, drang fast kein Tageslicht hinein. Sicherlich angenehm kühl im heißen Sommer, jedoch etwas trist im Frühling.
Bei der Auswahl der Zimmer sollte man vorsichtig sein, die großen schönen Lofts kosten ein Vermögen, aber der Preis ist verständlich – 100m² mit unglaublicher Aussicht.
Das Highlight unserer Reise, aber zuvor ein bisserl Kontext: Meine Mutter liebt Blumen über alles. Unsere Reise kurz vor Muttertag brachte die Idee, eine Gärtnerei aufzusuchen. Die Mitarbeiterinnen von Riva Lofts empfahlen uns einen Blumenmarkt, der zufällig nur an diesem Wochenende statt fand. Es war das Highlight unseres Florenztrips – hunderttausende Blumen in einem alten Garten. Wir kauften ca. 20 unterschiedliche, wunderschöne Blumen und das Mutterherz erstrahlte zu Hause. Wie gesagt, die Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen ist unglaublich.












PRICKELND:
_ die Gestaltung des Anwesens
_ Kostenlose Getränke in der Minibar
_ Kostenloses WLAN
_ Freundlichkeit der Mitarbeiter/innen – wir hatten viel Spaß mit ihnen
_ die verfügbare Plauderzeit mit den Mitarbeiter/innen
_ der Garten mit den den Kunstwerken
SCHAL:
_ das italienische Frühstück – ist doch sehr italienisch und etwas dürftig für MItteleuropäer
_ kein Tageslicht im Zimmer
_ die Fahrräder für Gäste sind schon ziemlich kaputt
GROSSO MODO:
Homepage: www.rivalofts.com/
Zimmer: 10 Studios
Preis: ab 200€
Eröffnung: 2007
Kosten Umbau: 1,5 Mio €
Architektur: Claudio Nardi
|Riva Lofts – Florenz – Italien – Aufenthalt Frühjahr 2012|
Irgendwo im Nirgendwo – La Bandita
- by Barbara
Mein Mann liebt karge Landschaften und wollte auf unserer Rundreise von Triest nach Florenz eine Nacht mitten in der Toskana verbringen. Für mich war es besonders wichtig, in einem zeitgenössischen Ambiente zu nächtigen und nach laaaaannnngggeeeemmmm Suchen haben wir La Bandita gefunden.
John Voigtmann, ein amerikanischer Musikmanager, unter anderem von Christina Aguilera, stieg aus seinem Beruf aus und kaufte sich ein Haus in der Toskana um ein kleines, feines B&B zu betreiben. Soweit die Voraussetzungen. Natürlich war Italien eine Herausforderung, aber er hat sie gemeistert und mit welchem Bravour ist nachahmenswert: LA BANDITA
Das Hotel ist definitiv eine Reise Wert! Ein altes toskanisches Haus mit moderner, schöner Einrichtung – ein Prachtstück, durch und durch. Die Zimmer sind ein Traum, besonders die Badewanne und die unglaublich große Dusche. Über die eigene Terrasse, dem kleinen Pool mitten in der toskanischen Landschaft ohne Nachbarn und die abgelegene Sitzbänke ließe sich noch Stunden schwärmen.
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Haus und leben ihren Traum. Unter dem Jahr einige Monate im La Bandita und im Winter ab durch die Welt. Der schottische Koch hat viele Stationen erlebt und fungiert nun als Privatkoch im La Bandita. Übrigen,s das Essen war ein Highlight, die Banditas würden auch viele Restaurants in der Umgebung empfehlen, aber eigentlich ist es aufregender mit den anderen Gästen um einen Tisch zu sitzen und zu plaudern. Wir machten die Bekanntschaft mit Brasilianern, die zwischen Rio und Sao Paolo pendeln.
Lleicht zu finden ist das Kleinod allerdings nicht, mit Navi keine Chance – John hat das auch auf der Homepage geschrieben – also die Wegbeschreibung muss gedruckt mitgenommen werden, dann ist es ganz leicht zu finden.
Einziger Wehmutstropfen war die Tatsache, dass wir nur eine Nacht bleiben konnten. Wirklich schade! Übrigens, das Hotel eignet sich perfekt für Ausflüge in die Umgebung und die Menschen im Hotel kennen sich aus.
















PRICKELND:
_ Ein Haus in der Toskana mit zeitgenössischer Innenarchitektur
_ Die Mitarbeiter/innen
_ Die eigene Terrasse beim Zimmer
_ Die große Dusche und in den boden eingelassene Badewanne
_ Das romantische Hotel
_ Die tolle Bibliothek
_ Die beschauliche Plattensammlung
_ Das gemütliche Wohnzimmer
_ Man kann sich alles aus der Küche holen, wozu man Lust hat
_ Kostenloses W-LAN
SCHAL:
_ Der Wegweisen am Straßenrand könnte größer sein
_ Die Homepage könnte ansprechender gestaltet sein
_ Der Weg zum La Bandita ist ziemlich holprig und nicht jedes Auto wird es ohne Kratzer überleben
GROSSO MODO:
Hotelwebsite: http://www.la-bandita.com/
Zimmer: 8 Zimmer für 16 Erwachsene / man könnte auch das ganze Haus mieten
In der Nähe von: Siena und Florenz, im Val d´Orcia
Besonderheit: Kombination zeitgenössisches Interieur in einem Haus aus dem 18. Jahrhundert
|La Bandita – Piensa – Italien – Aufenthalt Frühjahr 2012|
W Puerto Rico
- by Barbara
Karibisch, bunt, rockig – das W Puerto Rico







(Fotos: Hotel)
GROSSO MODO:
Homepage: http://www.wvieques.com/
Preis: ab 270 USD im DZ
Eröffnung: 2010
Architektur: Rockwell Group Europe