Category:Africa’
Africa Special – Summary
- by Barbara
Der Jänner 2011 ist in seinen letzten Minuten und somit ist auch das Africa Special zu Ende. Ich möchte nur noch kurz meine Eindrücke dieses Specials zusammenfassen.
- Es war extrem schwer wirklich tolle Hotels in Afrika zu finden, noch schwerer war es jedoch Hotels zu finden, die irgendwie in einer “normalen” Preisklasse liegen – ein scheinbar unmögliches unterfangen. Der Satz: “Entschuldigen ich möchte Ihr Hotel nicht kaufen, nur hier übernachten” war mein ständiger Begleiter – deswegen habe ich dann auch das Tag “one has to be a billionarie” eingeführt.
Wie kann der ärmste Kontinent der Erde so unglaublich viele Hotels hervorbringen die jenseits von 1.000€ pro Person und Nacht liegen? Ich glaube selbst in NYC ist es schwerer solche Hotels zu finden als in Afrika. - Die Hotels gestalten sehr viel über Pölster und Farben und nicht aufwendige Bauweisen oder Ausstattung bzw. Materalien, man sollte glaube diese Vorgehensweise ist günstiger…
- Es gibt einen deutlichen Trend zu Nachhaltigkeit und auch Stakeholdervalue – Einheimische werden miteinbezogen, aber wahrscheinlich nicht genug. Sonst würden diese Regionen reich sein mit Touristen die über 1.000 € pro Nacht und Person bezahlen.
- In reicheren Ländern (z.B. Südafrika, Namibia, etc) sind die Zimmerpreise angemessener als in wirklich armen Staaten (z.B. Botswana, Kenia, Mosambik, etc)
- Den Aufwand dieses Specials habe ich unterschätzt, ich habe mehr als 20 Stunden nach tollen Hotels gesucht und musste auch bei der Hälfte erkennen, dass eine Stunde Recherche für ein Hotel nicht ausreicht – der Mangel an afrikanischen Hotels ist auch in den Buchungsplattformen zu erkennen – und hier kehre ich zu meiner Ursprungsfrage zurück (und Forschungsfrage meiner Studienkollegin) – Kann Tourismus nicht auch der Demokratsierung und Stabilität eines Landes helfen?
- Ich wünsche dem DAR HI in Nefta / Tunesien alles GUTE!
Africa Special | Moroco | Marrakech | The Great Gateway
- by Barbara
Derzeit befindet sich das “The Great Gateway” noch in der Bauphase, aber im Sommer 2011 ist Marrakech einen echten Hingucker reicher.
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GROSSO MODO:
Architekt: Moritz Theden
Interior Design: Olaf Thomas
Homepage: http://www.the-great-getaway.com/
Eröffnung: Sommer 2011
Preis: ab 95€
Africa Special | South Africa | Kruger National Park | The Outpost
- by Barbara
Im Africa Special begebe ich mich nun in den Kruger Nationalpark in Südafrika zum “The Outpost” mit einer 180° Aussicht über das Luvuvhu River Valley.
Das freie Badezimmer mit der Aussicht ist einfach der Hammer! Jetzt verstehe ich auch, wieso keine Zimmerpreise auf der Homepage zu finden sind. (Bleibt nur die Frage wieso die Homepage mit einem open source program gemacht wurde? – wahrscheinlich ging ihnen beim Bau das Geld aus)
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Und jetzt das absolute USP – diese Badewanne in der Mitte des Kruger NP:
Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite.
GROSSO MODO:
Eröffnung: 2003
Architektur / Design: Enrico Daffonchio
USP: Lodge im Kruger Nationalpark
Preis: Lässt nichts gutes ahnen “Please contact us on rates”
Aufgrund von mangelnden Koordinaten – ungenaue Kartenangabe.
Africa Special | Seychelles | MAIA Resort & Spa
- by Barbara
“Entschuldigung ich wollte Ihr Hotel nicht kaufen, nur hier übernachten”, dieser Satz ist ziemlich praktisch anwendbar bei quasi allen Hotels auf den Seychellen. Aber die Seychellen haben sich als absolute Luxusdestination positioniert und können nicht über mangelnde Nachfrage klagen.
Um auch dieser Destination gerecht zu werden, möchte ich heute das MAIA Resort & Spa zeigen.
Maia ist ein Luxushotel auf Mahé (der Hauptinsel der Seychellen), umgeben von einem weißen Traumstrand liegt das Hotel in einem privaten Areal (Investor war eine südafrikanische Gesellschaft) in der geschützten Bucht der Anse Louis im Südwesten der Insel.
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Fotos von der Hotelwebsite.
GROSSO MODO:
Homepage: http://www.maia.com.sc/
Preis: ab 1.000€ pro Nacht, Packages deutlich billiger (aber noch immer extrem teuer)
USP: Hanglage
Unterkunft: 30 Villen mit privatem Pool
Africa Special | Namibia | Damaraland | Doro Nawas Camp|
- by Barbara
Das Doro Nawas Camp liegt in einer kargen Wüstenlandschaft umgeben von kakifarbenen Sandsteinformationen. Ein Grund neben dem schönen Design (vor allem Pool) ist die Tatsache, dass die lokale Bevölkerung an diesem Projekt beteiligt ist und so auch zu ihrem Lebensunterhalt beiträgt.
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Fotos: http://www.abercrombiekent.co.uk/namibia/damaraland/doro-nawas-camp.cfm
GROSSO MODO:
Homepage: http://www.safariadventurecompany.com/countries/namibia/doro-nawas-camp/
Preis: ab 170€ pro Person und Nacht
USP: Aussicht & Pool, Innen- und Außenduschen,
Materialien: Naturstein, Holz, Glas und Stroh
Nachhaltigkeit: Lokale Bevölkerung ist an der Unterkunft beteiligt
Lage: Aba-Huab River Valley
GPS Koordinaten: 20°26’57.84″S / 14°18’9.14″E
Eröffnung: 2005
Unterkünfte: 16 Chalets
Africa Special | Tanzania | Faru Faru Lodge
- by Barbara
Die Faru Faru Lodge liegt im nördlichen Tansania (nahe dem Victoria Lake sprich Kenia und Uganda) und ist ein weiteres der schier unendlich teuren afrikanischen Hotels. Trotzdem verkörpert es auf den Bildern sehr viel Charme und Esprit. Eigentlich besticht es durch sehr viel Schlichtheit …
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Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite.
Grosso Modo:
Homepage: http://www.singita.com/index.php/game-reserves/lodges-and-camps-in-tanzania/singita-faru-faru-lodge/
Preis: über 1.000 USD pro Person und Nacht
Africa Special | South Africa | Kruger National Park | Singita Sweni Lodge
- by Barbara
Kurz bevor das Africa Special (Ende Jänner) vorbei ist, kommt noch eine Lodge “Singita Sweni Lodge” aus dem Kruger Nationalpark (Südafrika) – diesmal mit vielen Holzelementen.
Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite.
GROSSO MODO:
Homepage: http://www.singita.com/index.php/game-reserves/lodges-and-camps-in-south-africa/singita-sweni-lodge/
Preis: unbezahlbar, deswegen schreibe ich in den Preis in ZAR 10.950 – Achtung pro Person!
Eröffnung: 2003
Architektur / Design: Andrew Markin, Design Workshop, Boyd Ferguson, Cecile and Boyd
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Aufgrund von mangelnden Koordinaten – ungenaue Karten!
Africa Special | Mosambique | Vamizi Island | Vamizi Island Lodge
- by Barbara
Im Nordosten des Quirimbas Archipels (Mosambik), einem über 100km langen Streifen an der Nordküste, in dem ca. 30 Inseln liegen, befindet sich die traumhafte und (wiedermal) sehr teure Vamizi Island Lodge. Auf der Homepage ist mir sofort das 1. Bild (auch unten zu sehen) ins Auge gesprungen – flauschige Bettwäsche – was gibt es Schöneres.
Leider poste ich diesen Artikel auch mit großer Skepsis – Mosambik ist eines der ärmsten Länder dieser Welt und hat eine der höchsten HIV-Raten. Kann so eine Luxuslodge sich dort an der richtigen Stelle befinden? Sollte das Geld nicht lieber in Schulen und Krankenhäuser verwendet werden? Auf der anderen Seite bringt Tourismus auch Geld in das Land und eine Studienkollegin von mir beginnt gerade mit ihrer Dissertation über “Tourismus und der Demokratisierungsprozess” – sprich – verändert sich die Politik in totalitären Systemen, wenn mehr Touristen kommen? Spannend!
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Fotos von der Hotelwebsite.
GROSSO MODO:
Homepage: http://www.vamizi.com/the-lodge/
Preis: ab 410 USD pro Person und Nacht
Unterkünfte: 12 Strandhäuser, 70 m voneinander getrennt
Lage: Vamizi Island / Mosambique
Eröffnung: Juli 2008
Besonderheiten: selten Meerschildkröten leben auf der Insel, sowie 350 Fischarten in den vorgelagerte Korallenriffs.
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Africa Special | Mosambique | Benguerra Island | Azura at Gabriel’s
- by Barbara
Sessel mit Leopardenfell (Imitat), Pölster in Pastellfarben, Naturmaterialien, weiße Traumstrände & Einsamkeit sind die Besonderheiten des Azura at Gabriel’s - Benguerra Island – Mosambik.
Nach einem Brand 2008 wurde das Hotel wiederaufgebaut, dabei wurde auf die Einbindung & Nachhaltigkeit der lokalen Bevölkerung besonders Rücksicht genommen.
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Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite.
GROSSO MODO:
Hotelwebsite: http://www.azura-retreats.com/index.asp
Preis: ab 500 € /pro Person / Nacht
Brochure: http://www.azura-retreats.com/index.asp
USP: Strand + Design
(Wieder)Eröffnung: 2008
Besonderheiten: Hotel wurde nach einem Feuer von der lokalen Bevölkerung wiederaufgebaut
Koordinaten: 21o51’12.83”S 35o26’ 18.79”E
Africa Special | South Africa | Cape Town | The Grand Daddy
- by Barbara
“Welcome to the Grand Daddy
Plush and playful, the legendary, luxurious Grand Daddy hotel in the vibrant hub of Cape Town is an award-winning creative project that mirrors the talent, style and flavour of the Mother City. The Daddy is famous for its Airstream Rooftop Trailer Park – a novel adventure on the hotel’s rooftop – but a gorgeous, opulent world awaits inside.”
Mit diesen Worten wird mensch in die schräge Welt des Grand Daddy eingeführt – ein witzig, spritziges Konzept in Kapstadt / Südafrika.
Endlich ein Hotel, dass sich selbst nicht so ERNST nimmt.
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Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite.
GROSSO MODO:
USP: PLÜSCH in seiner reinsten Form, z.B. Airstream Rooftop Trailer Park, Ganggestaltung
Preis: ab 170€
Eröffnet: 2004 – früher war es das Metropole
Homepage: http://www.granddaddy.co.za/
Anmerkung: ASK THE DADDY



















































