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Hotelbetten

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Zu Besuch im G’sund & Natur Hotel DIE WASNERIN in Bad Aussee

Bevor unser zweites Kind zur Welt kommt, wollten wir uns noch einen kurze Babymoon gönnen, neudeutsch für Schwangerschaftsurlaub, klingt einfach besser. Entschieden haben wir uns für die Wasnerin in Bad Aussee. Nachdem das G´sund und Natur Hotel gerade mit Auszeichnungen nur so überschüttet wird, war ich besonders gespannt auf das Ambiente des Hotels. Die Reservierung war nur noch telefonisch möglich, ging dafür aber flott vor sich. Nur, dass die Rezeptionistin schnell überfordert war bei der Frage, ob es denn auch Spa-Treatments für Schwangere gäbe. Freundlich aber bestimmt verwies sie mich auf die Spa-Abteilung. Diesen Punkt hätte sie meiner Ansicht nach nicht einfach so aus der Hand geben dürfen, immerhin riskierte sie damit, keine Zusatzangebote zu verkaufen.

Obwohl ich im Vorfeld nichts über die Eigentümerverhältnisse wusste, war uns ganz schnell klar, dass es kein eigentümergeführtes Haus sein konnte. Die Mitarbeiter/innen waren alle höflich, nett, sympathisch und doch konnte man den Druck des Umsatz erzielen Müssens spüren.
Auch bei ein paar anderen Kleinigkeiten waren wir sehr verwundert, z.B. muss man für eine Karaffe Leitungswasser 2,50 Euro bezahlen, wenn man sonst keine Getränke konsumiert und eine Yogaeinheit kostet 5 Euro. Diese Dinge kenne ich in diesen Preiskategorien nur als kostenlosen Service.

Sehr angetan waren wir dagegen von den frisch renovierten Loser-Zimmern (mit Blick auf den Loser), besonders interessant war die Matratze von Regina (Gmunden), zuerst weich und dann passt sie sich schnell dem Körper an und die Festigkeit stellt sich auf den Körper ein. Mäßig begeistert hat mich das Badezimmer, hier gab es nur eine Tür, die entweder Toilette oder Dusche verschloss. Ein nicht völlig ausgereiftes System und die Materialwahl fühlte sich nicht schön und auch nicht neuwertig an.

Mein Lieblingsraum war dagegen der Ruheraum mit der atemberaubenden Aussicht auf die Berge. Die Teestation war allerdings etwas zu heilig für mich, es gab ausschließlich Kräuter und Früchtetee, dabei hätte ich so gerne eine Tasse Grün- oder Schwarztee getrunken. Leider, leider so gesund lebe ich dann halt doch nicht.

Hotel Facts:

Website: http://www.diewasnerin.at/
Preis: ab ca. 124€ pro Person im Doppelzimmer
USP: “auszeiteln”

|Aufenthalt Februar 2017 – Die Wasnerin – Bad Aussee – Österreich|

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Schlaflos im Hotel

Weibliche Füße mit Schlafanzug im Bett am Morgen in blauer Bettwäsche

(© Fotolia)

Liegen Sie auch manchmal nächtens wach im Hotelbett und wälzen sich von der einen auf die andere Seite? Uns Dreien ist es jedenfalls diese Woche so ergangen.

Die Luft war dermaßen trocken, dass unser kleiner Sohn um Mitternacht begonnen hat, zu husten und wir uns im 2-Stunden-Takt Wasser zum Benetzen der Kehle holten. Ich, meines Zeichens Murmeltier, schlafe immer und überall prächtig, selbst am Flughafen, im Flugzeug, neben Babygeschrei und sogar bei lauten Partys. Aber diese “Hotelluft” brachte sogar mich dazu, ständig aufzuwachen und das Kratzen mit ein paar Schluck Wasser zu beseitigen.

Selbstverständlich haben wir gelüftet, aber die Frischluft war nur von kurzer Dauer, nach 30 Minuten ging es von vorne los.

Ein derzeitiger Trend in Hotels ist es die Schlafqualität zu verbessern, die Betten werden besser, die Wäsche angenehmer und Pölster vielfältiger, aber wie kann man die Luft verbessern?

Kennen Sie andere Gründe, wieso man in Hotels nicht gut schläft? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

Forschung, Hotelmarketing, Neue Ideen für Hotels

Hoteltrend: Betten, Polster & Co

Gerade lese ich den Post “One day as a cat“, ein Beitrag von Ruth Rosendorf, Tourismus- und Trendforscherin in der Österreich Werbung. Darin beschreibt Frau Rosendorf den Schlaf als “neuen” Gesellschaftstrend, welcher sich auch zunehmend in der Hotellerie in den Vordergrund drängt.

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Die Vorboten dieser neuen Wertehaltung sieht man häufig. Nicht umsonst legen immer mehr Hotels Wert auf die hochqualitative Ausstattung der Betten und der Bettwäsche. Das Schlaferlebnis als USP zu sichern ist das Ziel vieler, probate Mittel dazu sind:

Pölster ist das nächste Thema auf der Liste – groß, klein, gut gefüllt, fast leer, weich oder hart, Federn oder Schaumstoff – diese Welt ist schier unendlich und obwohl ich einen früheren Freund immer belächtelt habe, weil er immer mit Polster rund um die Welt reiste, kann ich es mittlerweile gut verstehen, ich würde meinen “Grünen Erde” Polster auch am liebsten immer bei mir haben.

Steigende Schlafqualität sind ein tolles Trendthema, selbst meine Weihnachten waren davon gezeichntet, ich habe eine langersehnte Leinenbettwäsche bekommen und unser Bett wurde um drei Kuschelpolster und eine Kuscheldecke (genannt Grey Panter) reicher. Einem erholsamen Jahr steht nichts im Wege.

Mehr Infos zum Schlaf der Zukunft kann man auf der Homepage des GDI (Gottlieb Duttweiler Institute) lesen.

Details im Hotel, Hotels

Hotelbett – Iniala Beach Hotel

Die Hotelbetten vom Iniala Beach Hotel muss ich noch genauer präsentieren, sie sind so außergewöhnlich und anmutig.

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Iniala Beach Hotel

 

Hotel Facts:

Hotelwebsite: http://www.iniala.com/
Zimmer: 10 Suiten

Design: Eggarat Wongcharit
Eröffnung: Dezember 2013
Preis: Eine Übernachtung gibt’s beispielsweise für vier Personen in einer Drei-Zimmer-Villa ab 4.753 Euro. Dabei sind der Flughafentransfer ab Phuket, eine private Limousine mit Fahrer, Wäscheservice, Vollpension inklusive Softdrinks und Bier, zwei Abendessen pro gebuchter Woche im Drei-Sterne-Restaurant „Aziamendi“ sowie täglich sechs Stunden Spa-Anwendungen im privaten Spa der Villa inkludiert.

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aloft Brussels – a vision of W

W ist meine Lieblingshotelkette und aloft ist deren günstiger kleiner Bruder. Keine Frage, das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach unschlagbar, 58€ für ein Zimmer im Epizentrum der EU sucht seinesgleichen in Brüssel. Allerdings nur an Wochenenden und Feiertagen, sonst kann auch der kleine Bruder genauso teuer sein, wie die große Schwester.

Der Slogan „a vision of W“ trifft die Sache ins Mark. Es ist einfach weniger als W, aber trotzdem ziemlich gestylt. Starwood agiert damit ziemlich mutig – man ist zum Vergleichen quasi gezwungen. Ich vergleiche W mit aloft und aloft zieht schnell den Kürzeren, Hannes vergleicht aloft mit W und W zieht den Kürzeren. Natürlich gibt es die Chance eine Marke zu strecken und auch günstiger zu etablieren, allerdings ist es eine ziemliche Gratwanderung. Und langsam muss ich leider leider, leider zugeben, dass auch W in die Jahre kommt und der Clubeffekt nicht mehr so rockt, aber meine Begeisterung zu dieser Marke ist seit 15 Jahren gewachsen und so werde ich ihr doch noch die Stange halten (müssen).

Aber zurück zu aloft, also meine Top-of-Mind Erinnerung ist die öffentliche Waschküche – Gäste können dort hingehen und Wäsche waschen – sehr praktisch und wirklich nützlich. Interessant ist ebenso das Angebot GREEN CHOICE – dahinter verstecken sich Kosteneinsparungen – wenn sich der Gast entschließt sein Zimmer nicht aufräumen zu lassen, bekommt er Gutscheine für die Bar / Minibar etc. Ob es wirklich mit einem grünen Gedanken zusammenhängt, oder einfach eine Tarnung für Kostenoptimierung des Hotels ist, sei dahingestellt.

Beeindruckt hat mich die Raumgröße, wir haben zwar ein Upgrade als SPG Kunden bekommen, nichtsdestotrotz war auch für eine bessere Zimmerkategorie sowohl Bett als auch Zimmer sehr groß. Wie schon im W New York Downtown gab es im aloft auch Fensterbänke zum Liegen, eine tolle Gestaltungsmaßnahme. Einerseits kann man vom Hochhaus aus die Stadt betrachten und häufig deren Baufortschritt beobachten und anderseits werden sie sofort als Ablagen zugeschüttet. Dies ist zwar nicht elegant, aber ganz schön praktisch. Im Schreiben merke ich plötzlich den Kern des Hotels, es ist praktisch – meine Mutter hätte ihre Freude dran, ihr eigentümlich, ist alles auf Praktikabilität zu überprüfen. Zugegebenermaßen ist schon sehr viel gewonnen, wenn man sich in einem Zimmer auf Zeit gut einrichten kann. Gestalterisch ist es solide, tw. großartig, jedoch gefallen mir die gewählten Farben nicht und in der Haptik der Materialien zeigt sich schon auch das gute Preis-Leistungsverhältnis.

A vision of W zeigt sich auch in den Bliss Produkten im Bad, plötzlich ist die Handcreme um eine Größenordunung kleiner und das Shampoo wird von einem Spender in der Dusche verteilt. In der Verteilung ist dieser so großzügig, dass auch der Boden bedeckt ist. Im Größenverhältnis passt sich das Badezimmer den Bliss Produkten an, alles ist kleiner, allerdings nicht unangenehm. Unschön fiel leider der Hygienestandard auf, der liegt sogar deutlich unter dem W Niveau. In der Dusche waren Haare zu finden – igitt, und das Wasser vom 2. Waschbecken ist nicht abgeflossen – wahrscheinlich ein Haarschlucker…

To sum up: ein unglaubliches Preis-Leistungsverhältnis und wenn ich es nicht ständig mit W vergleichen müsste, wäre ich sicherlich ein sehr großer Fan.

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GROSSO MODO:

Homepage: http://www.starwoodhotels.com/alofthotels/property/overview/index.html?propertyID=3242

Preis: ab 129€

Marke: A loft – das Budget Konzept von W Hotels

Eröffnung: 1. September 2010

Betreiber: Starwood Hotels & Resorts

Architekt: Pierre Blondel

Innenarchitektur: Rockwell USA

Zimmer: 147

 

| Aufenthalt Mai 2013 – aloft – Brüssel – Belgien|

 

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W Times Square

Hannes war in NYC, diesmal im W Times Square:

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Hallo,wir waren im W Times Square! Die Premiere in einem Hotel Deiner Lieblingskette:-) Was soll ich jetzt sagen? Hm. Also das Hotel liegt wirklich super mitten am Times Square, einem der prominentesten Plätze in New York. Tausende Touristen zu jeder Tageszeit und Hunderte leuchtende Reklamebildschirme, die den Platz eingrenzen, verursachen ein seltsames Hochgefühl – man möchte Frank Sinatras Hymne auf diese Stadt singen, die Stadt, die niemals schläft, zumindest an diesem Platz.

Ich hatte bei der Buchung angegeben, dass wir um 14:00 Uhr ankommen werden, das Zimmer war nicht fertig. Wir ließen uns mit dem Angebot ein Zimmer im obersten Stockwerk – 57. Etage – zu bekommen vertrösten und gingen Kaffeetrinken und Touristenschauen. Leider war das Zimmer noch immer nicht fertig, als wir 2 Stunden später wieder gekommen sind – das Zimmermädchen war ziemlich aufgeregt über die Tatsache, dass man uns die Schlüssel dafür gegeben hat! Dem Herrn an der Rezeption war das auch dann ein bisschen peinlich, er gab uns dann ein Zimmer auf der 52. Etage und 2 Getränkegutscheine für die Bar als kleine Wiedergutmachung.

Es war wirklich sehr faszinierend auf diesen Platz vom 52. Stockwerk zu blicken, auf das blinkende Lichtermeer, auf den Hudson und das gegenüberliegende New Jersey.

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Das Zimmer selbst war wie erwartet sehr funktional aber die Farbtöne sind schon eher kitschig.

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Bett perfekt, Bliss Pflegeprodukte super (und alle eingepackt). Die Bar haben wir besucht, sehr gut besucht und nicht zu laut, mit einer sehr interessanten Cocktailkarte, heftige USD 16 das Stück. Die Drinks waren sehr exzellent und das Service, auch wenn man sich nicht die manchmal übertriebene Zuvorkommenheit traditioneller Fünf-SternHotel Bars erwartet. Ziemlich cool, trotzdem unkompliziert und nett, angenehm sowie im Grunde alle Mitarbeiter des Hauses, mit denen wir zu tun hatten. New York Style.

Ob ich wieder ins W Times Square komme? Eher nicht, weil die Lage zwar amüsant ist, aber nicht die in der Gegend ist, wo ich mich in New York sonst so rumtreibe. Ob ich wieder in ein W komme? Gerne, aber der Preis muss passen, denn ganz ehrlich mit dem Aloft hat W sich selbst die härteste Konkurrenz geschaffen mit einem meistens wesentlich besseren Preis/Leistungsverhältnis.

Liebe Grüße,

Hannes

Erlebte Hotels, Europa, Hotels, Osteuropa

Moods Hotel Prag

Günstig und gut – aber auch ein wenig unfreundlich – lässt sich unser Aufenthalt im Moods Prag zusammenfassen.

Das Haus liegt schön in der Prager Altstadt, das Zentrum ist fußläufig gut erreichbar. Leider ist die Parkplatzsituation angespannt und in diesem Punkt sind die Mitarbeiter/innen auch keine große Hilfe. Auf Empfehlung ihrerseits nahmen wir Abstand von der Idee, das Auto auf öffentlichen Plätzen zu parken. Für den Ankunftstag nicht mehr verfügbare Optionen wären gewesen: entweder in ihrer Parkgarage oder direkt vor dem Hotel mit einem Hotelticket.

Beide Möglichkeiten standen nicht zur Wahl. Die Alternative war hervorragend, für 20€ / Nacht durften wir die Tiefgarage des Nachbarhotels mit vier Stellplätzen verwenden.Grundsätzlich war nur eine Nacht ausgemacht, aber nachdem die Mitarbeiter/innen nächsten Tag nichts organisiert haben (ob sie es nicht konnten oder wollten sei dahingestellt), hielten wir dem Nachbarhotel die Stange – wieso sollte auch nur ein Hotel an uns verdienen?

Der Eingangsbereich war ganz entzückend gestaltet, besonders die Wand hinter der Rezeption mit den vielen kleinen abgeschnittenen Röhrchen (sieht aus wie Klopapierrollen, aber positiv gemeint) und die bunte Füllung, aus dieser sich EASTER LOVE ergab, war eine schöne Idee.

Mit den Zimmern verhält es sich ähnlich wie mit dem Parkplatz. Man braucht Zeit um ans Ziel zu kommen. Ohne Anweisung seitens des Hotelpersonals sind wir gleich in den falschen Aufzug gestiegen und haben unser Zimmer vergebens gesucht. Alles normalerweise kein Problem, aber wir hatten Konzerttickets und nur 90 Minuten Zeit. 30 Minuten hat schon die Parkplatzproblematik verschlungen. Also zurück zur Rezeption, der richtige Lift war am Ende des Flurs, bei der Treppe mit der schönen Beleuchtung.

Das Zimmer war, wie auf den Bildern, groß, solide und schön, detto das Badezimmer. Man konnte auch an den Zimmern erkennen, dass man sich im Osten Europas befand – der Schick entsprach. Interessant ist die Liebe der Prager Hotelierss (zumindest in 2 Hotels gesehen) zu schwedischen Hästens-Betten. Betten und Schweden gehört zusammen wie Nutella und Brot.

Die Idee mit den unterschiedlichen Lichttypen im Betthaupt ist nett, allerdings verschlingt die Bedienung zuviel Aufwand um sich näher damit zu befassen.

Die Raumtemperatur überstieg all unsere Vorstellungen, gefühlt hatte es zwischen 26-30°C – also lüften (Außentemperatur ca. -5°C). Ich mag warme Zimmer, aber das war selbst mir zu heiß. Husch, wusch umgezogen erreichten wir das Konzert von Gregory Porter noch rechtzeitig – toll war’s.

Wie zu Beginn schon beschrieben, waren leider die Mitarbeiter/innen ein wenig unfreundlich. Natürlich kennen wir das österreichische Vorurteil, dass unsere nördlichen Nachbarn nicht sehr freundlich sind. Beim Betreten der Lobby nach dem Konzert begrüßten wir die Mitarbeiter/innen und im Gegenzug wurden wir zwar wahrgenommen, aber nicht begrüßt.  Sehr Komisch! Gleiche Situation beim Frühstück, „Good morning“ verhallte es im Frühstücksraum mit zwei Mitarbeiter/innen.

Zurück in Wien habe ich bei meiner tschechischen Kollegin genauer nachgefragt. Das Rätsels Lösung ist: „Guten Morgen“ sagt man zu Familienmitgliedern/Freunden/guten Bekannten; es ist etwas Intimes. Also alles klar, den österreichischen Begrüßungswahn mit Mahlzeit an jeder Ecke von 11 bis 15 Uhr wird eingespart, aber trotzdem fühlt es befremdlich an nicht gegrüßt zu werden. Mit Kontext ist die Situation allerdings viel leichter zu verdauen.

Übrigens die Frühstückzeiten sind genial, von ca. 7:00 bis 11:30 Uhr, sehr angenehm. Lustiges Detail am Rande, die künstlichen Dekorationsgestecke beim Frühstück passen fast ganzjährig, es gibt Elemente von Weihnachten und Ostern.

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GROSSO MODO:

Homepage: http://www.hotelmoods.com
Zimmer: 51 Zimmer
Preis: ab ca. 75€ im DZ inkl. Frühstück
Eröffnung: Mai 2010
Kategorie: 4-Sterne
Architektur: Zak und Vrtiska

 

http://www.hotelmoods.com

| Aufenthalt März 2013 – Moods Hotel – Prag – Tschechische Republik |

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Pölsterreich | Nürnberg

Meine Freundin Lilli mit einem Reisebericht aus dem Pölsterreich:

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Hi

Also ich fand das HolidayInn in Nürnberg  super. 

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Ich als Bauchschläferin trag nachts so meine Kämpfe mit den dicken Pölstern aus. Hier aber ging mir mein Herz auf. Auf dem Bett gab es verschiedene Pölster (Dicke, Füllung..) zu Auswahl ink. Beschreibung UND den Hinweis, dass weitere 4-6 Arten von Pölstern an der Rezeption erhältlich sind…der gute Schlaf war mir garantiert : )

LG,

Lilli

Details im Hotel

Eine Bettgeschichte

Betten sind der neue Modetrend in unserem Zuhause, aber auch Hotels kämpfen mehr denn je um das Schlaferlebnis.

Aktuelle Presseartikel zu diesem Thema:

Die Zeit: Eine Bettgeschichte

Die Presse: Betten: Schlafqualität

Hier fällt mir noch der Lieblingssatz meines Vaters ein, den er täglich bevor er ins Bett geht, wiederholt, um sich anschließend genüsslich in sein Bett zu legen: “Arm sind die Leute, die kein Bett haben!”.