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weit, weit weg

Hotelarchitektur, Hotels, Kanada, Nordamerika

kanadische Multimillionärin baut Hotel und hilft damit ihrer Heimatgemeinde | Hotel Fogo Island Inn | Kanada

Zita Cobb steht hinter diesem außergewöhnlichen Architekturhotel (Fogo Island Inn), die kanadische Mulitmillionärin, die nach einer Karriere in der High-Tech-Industrie an ihren Geburtsorte zurückkehrte und mit der Shorefast Stiftung ihren Heimatort unterstützt. Aufgewachsen ist die Kanadierin in einem Haus ohne Wasser und Strom, die Eltern waren Analphabeten.
Das Ziel der Stifung ist es, den Fischern, Bootsbauern und Kunsthandwerkern durch die Förderung von Kultur und Wirtschaft eine Zukunftsperspektive zu bieten. Ca. 25 Mio Euro hat die Dame schon investiert und möchte den gesamten Gewinn der lokalen Bevölkerung zur Verfügung stellen. Die Zielgruppe für das Hotel sind Superreiche, die auch in die Taschen greifen müssen, denn der Grundpreis beträgt ca. 550€ ohne Steuern. 

Zita Cobb beautragte den kanadischen Architekten Todd Saunders, der in Norwegen lebt für den Bau des Fogo Island Inn. So erklärt sich auch der deutlich sichtbare skandinavische Einschlag im Hoteldesign.

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 (Fotos: Hotelwebsite)

Hotel Facts:
Hotelwebsite: http://www.fogoislandinn.ca/
Zimmer: 29 Zimmer
Preis: ab ca. 550€ im DZ inkl. Frühstück ohne Steuer
Architektur: Saunders Architecture
Investitionssumme: ca. 25 Mio €
Eröffnung: März 2013

Asia, Details im Hotel, Hotelarchitektur, Hotels, Südostasien

1.000m² Hotelzimmer oder privater Kinosaal gefällig? Iniala Beach House | Phuket | Thailand

Das neu eröffnete Boutiquehotel Iniala Beach House mit nur zehn Suiten, spielt mit der Fantasie seiner Gäste: im Einsatz befinden sich zeitgenössische Kunst (kuratiert durch Thailands wichtigsten Kunstkritiker) organische Architektur kombiniert mit thailändischer Linienführung. Aber nicht nur für die Erwachsenen ist das Hotel ein Paradies, auch Kinder sind willkommen in der Fantasiewelt. Ein Luxushotel der Sonderklasse!

Für mich ist das Hotel einfach unglaublich: zwischen Trash und Schönheit. Ich staune über die verbundenen Welten.

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(Fotos: Hotelwebsite)


Hotel Facts:

Hotelwebsite: http://www.iniala.com/
Zimmer: 10 Suiten

Design: Eggarat Wongcharit
Eröffnung: Dezember 2013
Preis: Eine Übernachtung gibt’s beispielsweise für vier Personen in einer Drei-Zimmer-Villa ab 4.753 Euro. Dabei sind der Flughafentransfer ab Phuket, eine private Limousine mit Fahrer, Wäscheservice, Vollpension inklusive Softdrinks und Bier, zwei Abendessen pro gebuchter Woche im Drei-Sterne-Restaurant „Aziamendi“ sowie täglich sechs Stunden Spa-Anwendungen im privaten Spa der Villa inkludiert.

Information

St. Martin | Karibik

Ein karibischer Traum: St. Martin (halb französisch, halb holländisch) mit der wohl weltweit bekanntesten Flugpiste!

 

| Aufenthalt Herbst 2012 – St. Martin – kleine Antillen – Staatsgebiet von Frankreich & den Niederlanden|

Chile & Argentinien, Erlebte Hotels, Hotels, Südamerika

Wüstenhotel Nr. 3

Etwas tiefer gelegen als die Vornächte, auf 2500m in Belén, verbrachten wir unsere 3. Nacht in der Wüste. Belén ist eindeutig eine echte Stadt.  Hier hatten wir auch wiedermal Internet, welch ein Vergnügen Kontakt mit der Außenwelt herzustellen. Das W-Lan war im Hotel sogar gratis (einfach unglaublich in Österreich zahlt man fast überall und in der argentinischen Wüste ist es gratis!!!). Warmes Wasser stand dafür nicht im Programm (also so groß war die Stadt dann doch wieder nicht, dafür war es in Belén heiß). Die Klimaanlage wollte auch nicht so wirklich, nur der Ventilator funktionierte. Zu unserer Überraschung gibt es auch in der Wüste Diskos. Die Besonderheit von ihnen ist die Öffnungszeit, nämlich 1 Uhr nachts. Schluss ist dann bei den 2. Sonnenstrahlen um 6 Uhr. Zwischen BUMBUMBUM fanden wir ein paar Mintüchen Schlaf und um 6:30 Uhr ging es dann auch schon weiter zum Talampaya Nationalpark.

Über das Hotel an sich lässt sich nicht viel sagen. Es war sauber und zweckmäßig. Das Frühstück war eher dürftig und nicht wirklich gut und wurde nach der Hälfte fluchtartig verlassen.

|Hotel Samai – Belén – Argentinien – Aufenthalt Herbst 2011|

 

Chile & Argentinien, Erlebte Hotels, Hotels, Südamerika

Wüstenhotel Nr. 2

Die 2. Nacht in der argentinischen Wüste verbrachten wir wieder in einer namenlosen Unterkunft.

In dieser Unterkunft sollte es heißes Wasser geben, aber leider ist es bei uns nicht angekommen. Duschen wurde quasi abgesagt. Das Zimmer war deutlich unter dem Niveau der Vornacht, aber immerhin noch OK. Es bot uns sogar einen Heizstrahler für die Nacht. Leider war der Koch des einzigen Restaurants verreist und somit hat Javier (unser Guide) in der kleinen Gemeinde durchgefragt, ob jemand für uns kochen würde. Eine ältere, lieblingswürdige Dame erklärte sich auch dazu bereit und wir durften in ihrem Wohnzimmer speisen. Zu beachten ist jedoch, wenn man nicht alles aufisst, dann wird die Gastgeberin wirklich sauer. Jedoch ist aufessen in einer Höhe von 3500m gar nicht so einfach, da der Körper kaum hunger verspürt.

Die argentinische Wüste bietet einige Überraschungen, man kann z.B. mit einer kurzen Hose und T-Shirt nach draußen gehen, aber die Wasserflasche in der Hand kann zur selben Zeit gefrieren. Alleine die Sonne hält den menschlichen Körper warm, sobald die Sonne  untergegangen ist, muss man seine (österreichische) Skikleidung überziehen.
Es ist einer der trockensten Teile der Erde, wo es seit über 30 Jahren keinen Regen mehr gab – wir haben es aber trotzdem geschafft beim Einstieg in die Wüste ein paar Regentropfen zu sehen. Quelle Chance!

|Argentinien – Aufenthalt Herbst 2011|

Chile & Argentinien, Südamerika

Impressionen Puno Plateau

Hier kann man nicht viel schreiben, einfach die Bilder genießen.

Übrigens Bilder dieser Landschaft sind ziemlich rar, es gibt fast keine Tourist/innen die diese Route wählen. Nicht mal Lonley Planet oder Rough Guide erwähnen diesen Teil Argentiniens. Selbst in Bildbänden ist kaum etwas über die Landschaft zu finden. Straßen gibt es auch nicht. Wir sind nur aufgrund eines Missverständnisses zu diesem Trip gekommen und waren absolut begeistert. Unser Guide Javier berichtete, dass nur sieben Personen von Salta die Strecke Salta-Mendoza über die Wüste kennen und er sei einer von ihnen. Durchschnittlich haben wir ein bis drei Autos während eines Tages gesehen und hierbei handelte es sich um Mienenarbeiter, denn die Gegend ist sehr reich an Bodenschätzen. Ein einziges Mal trafen wir auf andere Touristen, schon auch ein sehr mulmiges Gefühl nie andere Menschen zu sehen.

Chile & Argentinien, Erlebte Hotels, Hotels, Südamerika

Wüste Hotel Nr. 1

Unsere 1. Nacht in der Wüste war geprägt von Kopfschmerzen. Nachdem wir vor ein paar Jahren bereits im südamerikanischen Puno Plateau waren, kannten wir die Beschwerden in der Höhe gut und hielten uns an altbewährte Dinge, C. Tee trinken, viel Wasser, nicht laufen und bald ins Bett gehen. Auf den folgenden Bilder sieht man unsere 1. Unterkunft. Name und Ort leider unbekannt.

Die Unterkunft war super sauber und für die Wüste bot sie ziemlich viel Luxus. Warmwasser war leider nicht dabei, dafür hervorragendes Essen.

|Argentinien – Aufenthalt Herbst 2011|

Chile & Argentinien, Südamerika

Impressionen von Buenos Aires

Ein paar Eindrück von Buenos Aires im Frühling 2011.

El Ateneo ist wohl die schönste Buchhandlung der Welt und für uns Theaterliebhaber erst recht. Wie schon bei unserem letzten Besuch in B.A., mussten wir auch hier wieder für viele Stunden hin. (Zeit Artikel: B.A. Hauptstadt der Bücher und Lesen unter Lüstern)

Dieses Restaurant können wir jedem/r Besucher/in empfehlen – Lo de Paka – einfach himmlisch! Und leider stellt es jedes andere Steak in den Schatten!

Hier kommt noch eine weitere Buchhandlung  – Libros del Pasaj – diese kann ich nebst Büchern auch für Schokokuchen und hausgemachten Eistee empfehlen. 

 

Asia, China & Mongolei, Friends advice, Hotels

Hannes über das Marriott Beijing

Hannes macht gerade für ein paar Wochen Beijing unsicher und berichtet über seinen Aufenthalt.

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Marriott Beijing North East

Ich war Anfang Jänner sechs Tage in diesem Hotel und jetzt wieder vier Tage und bin mittlerweile glücklich in ein „Fully Serviced Apartment“ übersiedelt (mehr dazu später). Es hat lange gedauert bis mir bewusst wurde warum ich dieses Hotel nicht mag:

1. Das Zimmer war tagsüber sehr hell, weil im zwölften Stockwerk (effektiv im zehnten, ein drittes und viertes Stockwerk gibt es nicht, weil die Chinesen abergläubisch sind und mittlerweile wohl auch Marriott) und immer die Sonne in voller Pracht gestrahlt hat. Am Abend und in der Nacht ist es immer dämmrig, auch wenn man alle Lichter voll aufdreht – das mag ja romantisch sein und fürs Fernsehen ausreichend, aber zum Lesen und Arbeiten ist es eindeutig zu wenig.

2. Die Heizungssteuerung ist eindeutig zu kompliziert: man kann die Heizung und Kühlung getrennt einstellen und was dabei rauskommt ist nicht verständlich aber prinzipiell zu warm. Das Housekeeping hat sich daran auch versucht aber besser wurde es nicht. Am Ende schaltet man das Ding ganz ab damit es in der Nacht abkühlt und der Ventilator nicht bläst. Ich war nicht der einzige, alle Kollegen hatten das gleiche Problem. Ich versteh nicht warum Heizungssteuerungen so kompliziert sind, bei meiner zu Haus ging es ohne dickes Manual gar nicht, braucht man wohl auch im Hotel.

3. Neben dem Waschbecken gibt es eine Lade mit einem Fön: nimmt man diesen raus und beginnt man mit dem Fönen zieht man garantiert mal den Stecker aus der Dose, der sich am hinteren Ende der Lade befindet. Die Innenraumgestalter sind wohl alle Glatzköpfe.

4. Freistehende Badewannen sind schön anzusehen aber wenn die nächste Ablage für Handtuch, Buch, etc. sich hinter dem Kopf befindet wird Schönheit schnell unwichtig.

Es sind diese kleinen Details, die nach einigen Tagen beginnen zu nerven und insgesamt einen schlechten Eindruck hinterlassen wenn es 1050 Yuan plus 15 Prozent Servicefee kostet. Firmentarif für ein nicht zu kleines Kontingent an Übernachtungen, wohl gemerkt.

Ein witziges Detail am Rande bleibt in guter Erinnerung: am Frühstücksbuffet gab es auch Eiscreme, mitten im Winter. Ich hab den Kellner gefragt ob ich richtige sehe und er hat mir bestätigt, das die Chinesinnen Eiscreme zum Frühstück mögen…..

(Alle Bilder stammen von Hannes)

 

Asia, Friends advice

In der Mongolei auf Reisen

Der nächste Stopp auf der Weltreise führte Hannes in die Mongolei, hier kommt sein spannender Erfahrungsbereich.

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Hallo,

wir waren lange in der Mongolei. Auf den beiden Touren in den Osten und in die Gobi hatten wir reichlich Gelegenheit in Jurten (oder Ger wie es die Mongolen nennen) zu schlafen.

Im Sommer gibt es viele Gers um die touristischen Plätze herum aufgebaut, die an Touristen vermietet werden. In einem Ger gibt es zumindest 3 bis 4 Betten, mit Schlafsäcken dazu am Boden haben schon mal 8 bis 10 Personen Platz. In der Mitte befindet sich ein Ofen, auf dem kocht wird bzw. mit dem der Ger beheizt wird. Der Ofen speichert keine Wärme, er wärmt nur wenn das Feuer ordentlich brennt. Am Dach hat ein Ger eine Öffnung, durch die der Rauch abzieht (bzw. der Kamin ins Freie ragt), die mehr oder weniger zugedeckt werden kann. Wenn komplett abgedeckt, dann ist es dunkel im Ger. Daher haben heute viele Plastikfolien bzw. -platten eingsetzt um weniger Wärme verpuffen zu lassen und trotzdem ein bisschen Tageslicht zu haben. Und damit sind wir schon beim größten Problem – es wird sehr kalt im Ger, wenn die Temperaturen fallen. Diese fallen dank des sehr kontinentalen Klimas auch im September schon auf -15° Celsius in der Nacht.

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Nachdem wir am Ende der Nachsaison unterwegs waren, gab es sogut wie keine Touristen Gers mehr, diese werden alle über den Winter abgebaut und die Nomaden ziehen in ihre Winterquartiere. Daher haben wir ein paar Mal einfach im Ger der Familie mit der Familie und allen anderen übernachtet! Das geht so: der Fahrer geht in einen Ger hinein, setzt sich hin und beginnt ein Gespräch. Er bekommt Milchtee und etwas zu Essen angeboten – Brot, Käse oder anderes Gebäck. Wenn ihm der Ger gefällt, verhandelt er aus, das die Touristen im Ger schlafen können. Dafür bekommt die Familie Geld (nicht viel) oder Waren, z.B. Lebensmittel. So haben wir im Osten der Mongolei zweimal im Ger von Familien übernachtet, einer war eher schlimm (es gab sonst keine Alternativen), der andere sehr nett und gepflegt. So wie sehr viele hatte dieser Strom (Minisolaranlage) und damit elektrisches Licht, Fernseher (fast alle haben ein LCD Gerät!) und Telefon.

In Ondorkhaan gibt es 5 Hotels und wir haben alle angeschaut mit unserem Guide und das schönste und beste gewählt. D.h. es gibt ein Badezimmer mit Waschbecken und Wasserklo, aber keine Dusche oder Badewanne! Früher gab es mal eine Dusche am Gang, die ist kaputtgegangen und wurde bzw. wird nicht repariert. Zu kommunistischen Zeiten wurde in jedem Dorf eine Gemeinschaftsdusche installiert und die Leute vom lokalen Arzt motiviert vor allem auch auf die Sauberkeit der Kinder zu achten. Jetzt sind diese vielfach kaputt und warum soll man was reparieren was man nicht braucht. Soviel dazu.

In Ulaanbataar kann man sehr günstig (circa USD 15,- fürs Doppel mit Bad und WC am Gang) in einem Guesthouse übernachten. Diese finden sich sehr zentral rund um die Peace Avenue, haben alle gut geheizte kleine Zimmer, heisses Wasser für die Duschen am Gang, Küche, minimales Frühstück und Wäschereiservice. Es wird meist sehr gutes Englisch gesprochen weil auch Reiseveranstalter in den meisten Fällen. Ich war im Khongor Guesthouse insgesamt 7 Tage und habe es ganz nett gefunden.

Nach der Gobi Tour war dann Luxus angesagt – es war uns sehr nach einem weichen warmen Bett in einem ordentlich geheizten Zimmer – das Ulaanbataar Hotel oder kurz UB Hotel. Es ist das älteste Hotel westlicher Prägung in Ulaanbataar, gebaut zu Zeiten der kommunistischen Herrschaft. So sieht das Hotel auch von aussen aus, innen hat es einen leicht schmuddeligen Touch, den wir ganz sympathisch gefunden haben. Das Zimmer war großzügig, das Bad wunderbar mit Wanne, gut sortierte Minibar und TV mit sehr gutem Programm.

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(Bilder stammen von Hannes)

Das Hotel beherbergt einige Restaurants und hat einen großen Veranstaltungsraum, in dem jeden Tag eine Hochzeit gefeiert wurde – laut und mit viel Wodka. Wir haben das Taj Mahal, das indische Restaurant, ausprobiert, das laut Lonely Planet der beste Inder der Stadt ist. Wir können dem nur beipflichten, das Essen war ausgezeichnet.

Einziges Minus war das es Internet am Zimmer nur aus dem Kabel gibt, unsere lieben elektronischen Begleiter konnten sich nur in der Bar drahtlos mit der weiten Welt verbinden.

Es gibt auch ein UB2, ein 5 Sterne Hotel im nahegelegenen Terelj Nationalpark. Dort gibt es neben normalen Zimmern (jenseits der USD 200,-) auch Ger Unterkünfte, die jenseits der USD 100,- kosten – pro Person! Meiner Meinung nach ist Ger und Luxus ein unauflösbarer Widerspruch, aber es sicherlich abenteuerlich, wenn man sonst keinen Ger gesehen hat. Wenn man ein paar Mal in den Gers irgendwelcher Nomaden geschlafen hat interessiert einen das nicht mehr, zumindest mich nicht.

Das UB Hotel in UB ist auf jeden Fall ein sehr entspannender Ort zu einem moderaten Preis – ich habe € 120,- fürs Doppelzimmer bezahlt.

Liebe Grüße,

Hannes

Asia, Hotels, Lieblingshotels

Eines meiner Lieblingshotels – THE LALU in Taiwan

In fast jedem Hotelbuch entdeckte ich es wieder – mein Lieblingshotel in Asien –  es gehört für mich zu den Hauptgründen um einmal nach Taiwan zu reisen.

THE LALU

Beschreibung des Architekturstils:

The Lalu’s architectural design centres on the themes of utmost simplification of Zen style and is constructed with four major building materials of wood, stone, glass and iron. Its unique “Ongoing Style” of architecture has impressed the public and alread becomes a model imitated by restaurants, hotels and various personal and business establishments.” (Source: Homepage)


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Die reduzierte Architektur des Hotels finde ich besonders schön, obwohl manche Bilder darauf schließen lassen, dass im Inneren etwas Schindluder getrieben wurde. Der Pool ist wahnsinnig toll fotografiert und ich ahne auch, dass das ein Trick sein könnte… Aber egal, alleine eine solche Landschaft mit einer so tollen Architektur auf Bildern zu sehen verleitet zum Träumen.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.thelalu.com.tw/en/e02_thelalu/thelalu_01.php

Zimmer: 97

Architektur: Kerry Hill, Australien

Kosten: ca. 1,68 Billionen NT – 40 Mio Euro

Grundstück: 20 Hektar

Eröffnung: 2002

Preis: ab ca. 200€

USP: Architektur

Asia, Hotelarchitektur, Lieblingshotels

ULAWATU Villas in Bali / Indonesien

Obwohl ich in den letzten Monaten nie etwas Gutes von Bali gehört habe – möchte ich dieses wunderschöne Hotel posten und wer weiß vielleicht ist es ein Ort der seeligen in Bali ohne Müllhalde auf Land und im Wasser.

Die Ulawatu Villas werden regelrecht überschüttet mit Auszeichnungen …

Royal Institute of British Architects International Award 2011
Forbes 2011 – World’s 20 Coolest Hotel Pools
EarthCheck – Silver Certification for Environmental & Social Performance
World Architectural Festival 2010 – World’s Best Holiday Building
Gold Key Awards 2010 – Best Hotel Design – Resort
TTG Asia Awards 2010 – Best Resort Hotel of The Year
AsiaSpa Awards 2010 – Eco Spa of the Year
Conde Nast Traveler USA Hot List 2010 – Best New Hotels in 2010
Conde Nast Traveller UK Hot List 2010 – Top New Hotels in 2010
EarthCheck (Green Globe) – Building, Planning & Design Standard Certification

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.alilahotels.com/uluwatu

Architektur: WOHA Designs Singapore

Eröffnung: 2009

Villas: 84 Villas

USP: Pool & Architektur

Preis: ab 520 USD

Australien, Hotelarchitektur, Hotels

Ski Special | Australia | Falls Creek | Fjäll – Falls Creek Apartments and Ski Lodge

Auch in Australien lässt sich gut skifahren und dann in einem wundervollen kuscheligen Hotel übernachten – Falls Creek Apartments & Ski Lodge

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.fjall.com.au

Architektur & Design: Salter architects & interior design Hecker Phelan & Guthrie

Apartments: 6 (jedes mit 3 Doppelzimmern)

Preis: ab ca. 1000€ pro Apartment – 6 Doppelzimmer (ab 2 Tagen)

USP: Transformation von 60iger Chatels in moderne skandinavische Apartments in Australien

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Afrika, Hotels

Africa Special | Mosambique | Vamizi Island | Vamizi Island Lodge

Im Nordosten des Quirimbas Archipels (Mosambik), einem über 100km langen Streifen an der Nordküste, in dem ca. 30 Inseln liegen, befindet sich die traumhafte und (wiedermal) sehr teure Vamizi Island Lodge. Auf der Homepage ist mir sofort das 1. Bild (auch unten zu sehen) ins Auge gesprungen – flauschige Bettwäsche – was gibt es Schöneres.

Leider poste ich diesen Artikel auch mit großer Skepsis – Mosambik ist eines der ärmsten Länder dieser Welt und hat eine der höchsten HIV-Raten. Kann so eine Luxuslodge sich dort an der richtigen Stelle befinden? Sollte das Geld nicht lieber in Schulen und Krankenhäuser verwendet werden? Auf der anderen Seite bringt Tourismus auch Geld in das Land und eine Studienkollegin von mir beginnt gerade mit ihrer Dissertation über “Tourismus und der Demokratisierungsprozess” – sprich – verändert sich die Politik in totalitären Systemen, wenn mehr Touristen kommen? Spannend!

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Fotos von der Hotelwebsite.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.vamizi.com/the-lodge/

Preis: ab 410 USD pro Person und Nacht

Unterkünfte: 12 Strandhäuser, 70 m voneinander getrennt

Lage: Vamizi Island / Mosambique

Eröffnung: Juli 2008

Besonderheiten: selten Meerschildkröten leben auf der Insel, sowie 350 Fischarten in den vorgelagerte Korallenriffs.

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Afrika, Hotels

Africa Special | Nambia | Windhoek | Goche Ganas

Namibia – eines meiner höchst prioristieren Reiseziele kommt als nächstes – das GocheGanas nahe der Hauptstadt Windhoek.

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Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite.

GROSSO MODO:

Eröffnung: 2004

Homepage: www.gocheganas.com

Zimmer: ca. 16 Suiten

Architektur: Ingo & Udo Stritter, Andrew Horne
Interior Desin: Ingo, Sabine & Annemarie Stritter, Sonja Kipping

Preis: ab 1.900 Namibian Dollar (ca. 215€)

GPS Daten: S 22º 48’43.7″, E 0 17º 12’50”

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Afrika, Erlebte Hotels, Hotelarchitektur, Hotels, Lieblingshotels

Africa Special | La Reunion | Grand Anse | Palm Hotel

Abtauchen ins Paradies – Das Palm Hotel in La Reunion (Frankreich) kann nur mit diesen Worten beschrieben werden. 2010 verbrachten wir 2 grandiose Tage in diesem Hotel. Hier sind 22 Eindrücke unserer Reise…

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PRICKELND:

_ Pool, Pool, Pool

_ Aussicht – Klippe & Meer

_ Pool, Pool, Pool

_MitarbeiterInnen im Hotel

_reichhaltiges Frühstück

_romantischer Sonnenuntergang

_üppige Gartenanlage

_Souvenirshop (unglaublich schöne Strohtaschen – einfach perfekt für meine Mutter & Schwägerin)

_hochwertige Seidenvorhänge im Zimmer, sowie Toilettartikel

_täglich frische Blümlis im Zimmer

SCHAL:

_Mit meiner Fischallergie bekam ich kein Abendessen und musste hungrig ins Bett gehen – war nicht so lustig

_Der Restaurantbesuch happerte an allen Ecken und Enden – 1. Abend kein Gericht ohne Fisch –> hungrig ins Bett, 2. Abend – von einem Vogel bekackte Serviette, Tischreservierung auf der Terrasse wurde vergessen –> sprich Tisch im Restaurant, Weinflasche beim Falschenhals eingebrochen – nach Austausch falscher Wein, 3 x falsche Rechnung erhalten – angeblich ist es das beste Restaurant der Insel – ich glaube wir hatten wirklich Pech, Essen war ausgezeichnet

_Zimmerdesign, besonders die Lampen waren zu  massiv

 

GROSSO MODO:

USP: Pool, Pool, Pool & Aussicht & Garten – selbst Österreich schrieb darüber

Eröffnung: 2008

Homepage: http://www.palm.re/

Preis: ab 200€ im DZ inkl. Frühstück – über Reiseveranstalter tw. günstiger

Anmerkung: das perfekte Hotel für ruhige Tage in den Tropen!

2. Anmerkung: wir haben ÖsterreicherInnen dort getroffen (sonst sind nur FranzösInnen in La Reunion)

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|Palm Hotel – Grand Anse – La Reunion – 2010|
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Afrika, Hotels, Lieblingshotels

Africa Special | Mauritius | Grand Baie | best place to stay – Hotel 20° Sud – A Hotel with a difference

Mauritius bietet hunderte Hotels auf einer Fläche von 2040 km² (Wien 415 km², New York City 1.215 km²) und jedes ist auf seine eigene Weise besonders. Leider ist es uns im vorhinein nicht gelungen das perfekte Hotel für uns zu finden, aber kaum in Grand Baie angekommen erblickten wir ein Zeichen-> “Hotel 20° Sud –  a Hotel with a difference” und wir wussten, das wäre unser Traumhotel gewesen.

Nach ein paar Nächten in unserem Hotel machten wir uns dann doch auf den Weg dieses andere Haus zu besichtigen. Bereits bei der Begrüßung durch die außergewöhnlich hübsche und freundliche Belgierin wurde uns klar – das wäre unser Traumhotel gewesen. Aber sehen Sie selbst und lassen sich verzaubern vom Hotel 20° Sud!


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Europa, Hotels, Österreich

Hollmann Beletage: 1 SCHILLING = 1 EURO = 1 DM = 1 PESETA

1 Nacht in der eignen Stadt im Hotel – definitiv verrückt, aber wieso eigentlich nicht? Echte Hotelleidenschaft, kennt keine Ortsgrenzen…

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Angebot von Hollmann Beletage:

1 Schilling = 1 Euro = 1 DM = 1 Lire = 1 Franc

10 Jahre nach der Einführung des Euro als Buchwährung und Festlegen der Wechselkurse werden wir sentimental. Im August 2010 werden in unserer Innenstadtherberge die alten nationalen Pre-Euro-Währungen wieder akzeptiert. Mit einem äußerst simplen Umwechselkurs.

 „Unlängst versuchte ein Gast, mit einer alten Schilling Münze ein PEZ-Zuckerl aus unserem 50er-Jahre – im Empfangsbereich montierten – PEZ-Automaten zu ergattern. Nur leider haben wir diesen im Zuge der Restaurierung auf Euro ummünzen lassen.“, so Hoteldirektor Philipp Patzel über den kuriosen Stein des Anstoßes.

Laut Österreichischer Nationalbank sind noch 9 Milliarden alte Schilling im Umlauf, davon werden täglich eine Dreiviertelmillion gewechselt. Jetzt besteht die Möglichkeit in Wien’s Zentrum schick und edel abzusteigen, und gleichzeitig seine alten Schilling, DM, Drachmen oder Peseten los zu werden.

Nachdem der Euro jedermann über die lästigen Umwechselkurse hinweggeholfen hat, wird auch in dieser Aktion auf jegliche Rechnereien verzichtet. Für den gesamten Monat August 2010 gilt nämlich:

1 Schilling = 1 Euro = 1 Franc = 1 DM = 1 Drachmen etc.

Somit bezahlen Sie über den Aktionszeitraum z.B. für ein Zimmer in der Beletage nur zwischen 140.- und 250.- ATS/DM/Francs statt normal € 140.- bis € 250.- Somit ergeben sich je nach alter Landeswährung mehr oder noch mehr Rabatte.

Deswegen: Rasch alte Geldbestände zusammenkratzen und das sensationelle Angebot wahrnehmen!

Konditionen:

  • Angebot gültig für 1 Übernachtung inkl. Frühstück. Verlängerungsnächte in Euro.
  • Währung muss dem Herkunftsland des Gastes entsprechen.
  • Teilzahlungen in ehemaliger Landeswährung werden auch akzeptiert. Nur Scheine. Kein Wechselgeld.
  • Beschränktes Kontingent pro Tag buchbar.
  • Angebot gültig für Übernachtungen im August 2010.

 

Australien, Hotelarchitektur

Saffire – a new organic shape in Tassy

SAFFIRE – AN ICON DEVELOPMENT FOR TASMANIA / AUSTRALIAArchitecture:
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Designed by award-winning Tasmanian architects Morris Nunn and Associates, the buildings are conceptually organic, reflecting the surrounding environment. Saffire evokes a connection to the sea, through references of waves, sea creatures, sand dunes and a flowing, organic form. The design of Saffire is distinctly unique and recognisable, just like its location. The unmistakable Hazards Mountains are framed in the main building’s roof line, and the suites present like waves peeling on the shores below. The roof is made from curved Tasmanian wood beams, built in a ribbed structure with ply overlay which forms a smooth underlay for the Polymea membrane. Although complex in concept, the build and look of the roof present a very simple view without dominating the entire structure. The glass used has a very low percentage of reflectivity, allowing for maximum impact when viewing the surrounding coastal beauty both during the day and at night.

 

Facts:
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Total building cost: $32 million

Architect: Robert Morris Nunn & Associates (Hobart, Tasmania)

Project timeframe: Planning and consultation 4 years, current design and building 3 years

Land area: 11ha

Builders: Fairbrother Group Tasmania

Building overview: 20 accommodation suites, restaurant, lounge, boardroom, day spa and gymnasium.

Location: 2352 Coles Bay Road, Coles Bay – Tasmania – 7215.

Climate: The climate is similar to the south of France, with on average more than 300 days of sunshine and mean temperatures at around 23°Celsius (73.4° Fahrenheit) in January and 14°Celsius (57.2° Fahrenheit) in July.


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SourceSource

: http://www.saffire-freycinet.com.au/

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Saffire Overview (Source: http://www.saffire-freycinet.com.au/media)

Saffire Overview (Source: http://www.saffire-freycinet.com.au/media) Saffice Hotelroom (Source: http://www.saffire-freycinet.com.au/media)

Saffice Hotel Entrance (Source: http://www.saffire-freycinet.com.au/media)

Saffice Hotel Entrance (Source: http://www.saffire-freycinet.com.au/media)

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Saffire, Pure Tasmania’s new high-end property on Tasmania’s East Coast, is an icon development for the Australian tourism industry.

 
Australien, Details im Hotel, Hotelarchitektur, Hotels

frischer Wind in windy Wellington – das Ohtel

ohtel (Source:http://www.ohtel.com/)

ohtel (Source:http://www.ohtel.com)

ohtel (Source:http://www.ohtel.com)

Das Ohtel hast sich der Mitte des letzten Jahrhunderts verschreiben und bringt (auch leseaufwendig) die Geschichte des Designs dieser Epoche näher.

Meine Überschrift “frischer Wind in windy Wellington” ist eigentlich ein Widerspruch. Nachdem es die 50iger und 60iger schon gab und alles ein wenig an “bezaubernde Jeannie” erinnert. Aber wenn man sich in der Homepage treiben lässt, dann hat man plötzlich das Gefühl der “verstaubten” Frische – endlich etwas Neues!, nicht schon wieder ein neues (gleich cooles) Design Hotel…

Ob das vermittelte stringente Konzept dieses Hauses a la nature auch so schön wirkt? Ich nehme schon an, sonst würden die Gäste sehr enttäuscht sein – never promise tooooo much!

GROSSO MODO:

Architektur & Eigentümer: ALAN BLUNDELL

Preis: ab 120€

Standort: Wellington / Neuseeland

USP: Architekt & Eigentümer Alan Blundell (obwohl es bei meinem letzten Wellington Besuch dieses Hotel noch nicht gab, kann ich aus der Homepage herausinterpretieren, dass dieser Mensch das USP seines Hotels ist.)