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Langley Resort Hotel Fort Royal | Guadeloupe

 - by Barbara

Vom Kleinod des Jardin Malangas gings ins Langely Resort Fort Royal. Ein rasanter Abstieg an Komfort. Vom persönlichen Service zu einem Hotelkomplex, der auch die Beschreibung – europäische Touristenfabrik tragen könnte. Okay, ich übertreibe – aber gefühlt war es so. Nur hier sind wir auf andere österreichische und europäische Touristen gestoßen.

Die Lage des Fort Royal in Deshaeis ist sehr gut. Jedoch hilft das wenig, wenn sich die Mitarbeiter/innen mit den Attraktionen im Umkreis nicht auskennen und die Beschilderung dürftig ist. So verpassten wir die Schildkröten wenige Kilometer vom Hotel entfernt.

Wie auch immer die Anlage war in einem OK Zustand – Cluburlaub halt. Alles ist etwas starr und sehr geregelt: Handtücher umtauschen kostet 1€ pro Handtuch unabhängig von der Aufenthaltsdauer, eine Strandliege kostet 10€ unabhängig von der Zimmerkategorie und Aufenthaltsdauer. Apropos Zimmerkategorie WIFI gibt’s nur in der günstigeren Kategorie und nicht in den Bungalows.

Mein Entscheidungsgrund das Fort Royal zu nehmen war klassisch: die Lage direkt am Strand und in meiner Vorstellung war eine kleine Strandhütte in der Karibik ein Highlight. Es sollte doch anders kommen, aufgrund der Hurrikan-Ausläufer wurden keine Bungalows direkt am Strand vermietet. Keine 1. Reihe fußfrei. Unser Bungalow war grundsätzlich nett, allerdings war der Geruch kaum auszuhalten – das ist der Preis der Nebensaison, zwar ist alles viel günstiger, aber die Zimmer sind schlecht be- und entlüftet. Das Zimmer an sich war sehr spartanisch eingerichtet, es gab weder Türen für die Kästen noch Bilder an den Wänden. Das Bad stach positiv heraus, die Steinfliesen waren wunderschön und gepaart mit den dunklen Holzmöbeln wirkte es harmonisch.

In puncto Essen konnten die Fort Royals leider nur verlieren, Simon Fabre vom Jardin Malanga ist ein ausgezeichneter Koch, und obwohl es zum Frühstück nicht die Masse an Wahlmöglichkeiten gab, war die Qualität unschlagbar. Gegensätzlich lief es im Fort Royal: hier wurde mehr auf Quantität als Qualität gesetzt und dieser Abstieg war schon bitter.

Alles in allem war unser Aufenthalt gut, wahrscheinlich war es das uncharmanteste Hotel der Reise, also es ist in gewisser Weise „suddern“ auf sehr hohen Niveau.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.fortroyal.eu/en
Zimmer: 149 Zimmer + 82 Bungalows
Preis: ab. ca. 125 € pro Nacht im DZ inkl. Frühstück

 

Koloman, Marie Therese, Raul, Bella oder Romy? Wer Chez Cliché hat, hat die Qual! oder neue Unterkünfte in Wien

 - by Barbara

Koloman, Marie Therese, Raul, Bella, Romy, Eugen und Camilla oder doch Beat?

Neue Hotelkonzepte in Wien z.B. Chez Cliché :

CHEZ CLICHÉ setzt dort an, wo einige Design- und Appart-Hotels, aber auch Anbieter von Privatwohnungen an ihre jeweiligen Grenzen stoßen. Fernab eines anonymisierenden Hotels auf der einen, oder oftmals enttäuschend ausgestatteter Wohnungen auf der anderen Seite, bietet Chez Cliché das tatsächlich gemütliche Wohnerlebnis in perfekt inszenierten Lebensräumen. Die Apartments liegen allesamt in bester Lage und warten nur darauf von Städtereisenden, die das besondere Flair einer Stadt erleben wollen, bewohnt zu werden. Es sind Wohnräume, die so liebevoll und individuell gestaltet und mit handverlesenem Interieur eingerichtet wurden, dass man meinen möchte, man verbringe seinen Aufenthalt bei guten Freunden.” (Quelle: Chez Cliché)

In meiner Dissertation war ein zentrales Ergebnis, das Hotel als Person wahrgenommen werden. Hört man diesen Satz zum ersten Mal, verwundert es einen vielleicht, aber hört man genau zu – erkennt man, dass viele Menschen ein Hotel wie eine Person beschreiben. Bei Chez Cliché wird alleine durch die Namen klar, hier lebt das Apartment. Wunderbar!

sophie - chez cliche

Sophie

romy chez cliche

Romy

Raul-chez cliché

Raul

Marie Therese - chez cliche

Marie Therese

koloman chez cliché

Koloman

Eugen und Camilla - chez cliche

Camilla & Eugen

bella chez cliche

Bella

beat - chez cliche

Beat

(Fotos:Alexander Haiden/Chez Cliché)

weitere Bilder

GROSSO MODO:

Website: http://www.chezcliche.com
Apartments: derzeit 8
Kosten: ab ca. 169 €, mind. Aufenthalt 2 Nächte

 

 

 

Umso schlechter die Straße, umso besser das Hotel – Hotel Plein Soleil – Martinique

 - by Barbara

Umso schlechter die Straße, umso besser das Hotel. Unsere Erfahrungen zeigen besondere Unterkünfte lieben die Einöde und schlechte Straßen. Nicht verzagen, am Ende wird man belohnt, denn dann winkt das Traumhotel: das Plein Soleil. Mit täglicher Übung sitzt das Auto am Ende des Urlaubs nur noch 2-mal pro Fahrt auf.

Mit leichtem Gepäck, sprich ohne Koffer checken wir in ein wunderschönes Zimmer ein und können unser Glück kaum fassen, so ein tolles Hotel auf einer französischen Insel. Die französischen Überseedepartements zeichnen sich nicht gerade durch eine hervorragende Hotellandschaft aus, es ist eher extrem teuer und unaufregend (siehe La Reunion). Im Gegensatz dazu steht das Plein Soleil mit seinen kreolischen Zimmern bietet dieses kleine Hotel die Basis für unvergessliche Urlaubstage. Die Aussicht auf die Umgebung ist atemberaubend. Steil geht es von den kleinen Häuschen runter, dafür sieht man die karibische See. Wir entschieden uns für die kleinste Kategorie, ein wunderschönes Paradies, wenn gleich die größeren Zimmer über einen eigenen Pool verfügt hätten. Das Haupthaus ist ein Schmuckkästchen. Die Kunstwerke stammen von der Besitzerin. Ihre Liebe zur Kunst berührt, so auch das Abendessen – ein wahrer Gourmettempel (Bilder vom Abendessen folgen im nächsten Blogeintrag).  Lediglich sind die Korbsessel so unbequem, dass man nicht bis in die Morgenstunden in einer anwürdigen Starre ob dieser Schönheit verbleiben kann:  die Romantik, die Aussicht, das fabelhafte Essen und den Genuss des Urlaubs. Schade!

Ein zweiter Wehmutstropfen ist der Preis des Frühstücks mit 18€ pro Person erinnert es eher an einen Hauptgang und nicht an ein kleines Essen in den frühen Morgenstunden, dafür ist es allerdings a la carte und kein Buffet.

Gestalterisch gibt es zwei interessante Details:

1)     Unser Zimmer ist mit einer ca. 1 m hohen Bambuskonstruktion vom Eingangsbereich abgetrennt – unglaublich praktisch, nachdem wir unsere Koffer wieder hatten – konnten wir die Kleidung einfach hängen lassen.

2)     Der Pool war in einem Grau (sagen wir mal Architekten-Grau) – sehr ungewöhnlich – kein blauer Pool – sehr mutig und sehr schön. Die Holzumrandung verleiht dem Ganzen etwas Edles.

 

PRICKELND:

_ Üppige Blumengestaltung
_ Abtrennung im Zimmer
_ Pflegeprodukte im Badezimmer – schöne Düfte – schönes Badezimmer, wirkt sehr gepflegt
_ Aussicht auf die Bucht
_ Tolle Beleuchtung im Zimmer, man kann viele unterschiedliche Stimmungen erzeugen
_ Die Hotelbar ist sehr gemütlich eingerichtet
_ Das außergewöhnliche Restaurant

SCHAL:

_ Gratis WIFI nur im Haupthaus
_ Unbequeme Sessel im Restaurant und auf der Terrasse

 

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.hotelpleinsoleil.fr
Zimmer: 16 teils mit privatem Pool
Eröffnung: 1998, Renovierung 2009
Preis: ab 125€ im Doppelzimmer ohne Frühstück

| Aufenthalt Herbst 2012 – Hotel Plein Soleil – St. Pierre – Martinique – Frankreich|

Irgendwo im Nirgendwo – La Bandita

 - by Barbara

Mein Mann liebt karge Landschaften und wollte auf unserer Rundreise von Triest nach Florenz eine Nacht mitten in der Toskana verbringen. Für mich war es besonders wichtig, in einem zeitgenössischen Ambiente zu nächtigen und nach laaaaannnngggeeeemmmm Suchen haben wir La Bandita gefunden.

John Voigtmann, ein amerikanischer Musikmanager, unter anderem von Christina Aguilera, stieg aus seinem Beruf aus und kaufte sich ein Haus in der Toskana um ein kleines, feines B&B zu betreiben. Soweit die Voraussetzungen. Natürlich war Italien eine Herausforderung, aber er hat sie gemeistert und mit welchem Bravour ist nachahmenswert: LA BANDITA

Das Hotel ist definitiv eine Reise Wert! Ein altes toskanisches Haus mit moderner, schöner Einrichtung – ein Prachtstück, durch und durch. Die Zimmer sind ein Traum, besonders die Badewanne und die unglaublich große Dusche. Über die eigene Terrasse, dem kleinen Pool mitten in der toskanischen Landschaft ohne Nachbarn und die abgelegene Sitzbänke ließe sich noch Stunden schwärmen.

Die Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Haus und leben ihren Traum. Unter dem Jahr einige Monate im La Bandita und im Winter ab durch die Welt. Der schottische Koch hat viele Stationen erlebt und fungiert nun als Privatkoch im La Bandita. Übrigen,s das Essen war ein Highlight, die Banditas würden auch viele Restaurants in der Umgebung empfehlen, aber eigentlich ist es aufregender mit den anderen Gästen um einen Tisch zu sitzen und zu plaudern. Wir machten die Bekanntschaft mit Brasilianern, die zwischen Rio und Sao Paolo pendeln.

Lleicht zu finden ist das Kleinod allerdings nicht, mit Navi keine Chance – John hat das auch auf der Homepage geschrieben – also die Wegbeschreibung muss gedruckt mitgenommen werden, dann ist es ganz leicht zu finden.

Einziger Wehmutstropfen war die Tatsache, dass wir nur eine Nacht bleiben konnten. Wirklich schade! Übrigens, das Hotel eignet sich perfekt für Ausflüge in die Umgebung und die Menschen im Hotel kennen sich aus.

PRICKELND:
_ Ein Haus in der Toskana mit zeitgenössischer Innenarchitektur
_ Die Mitarbeiter/innen
_ Die eigene Terrasse beim Zimmer
_ Die große Dusche und in den boden eingelassene Badewanne
_ Das romantische Hotel
_ Die tolle Bibliothek
_ Die beschauliche Plattensammlung
_ Das gemütliche Wohnzimmer
_ Man kann sich alles aus der Küche holen, wozu man Lust hat
_ Kostenloses W-LAN

SCHAL:
_ Der Wegweisen am Straßenrand könnte größer sein
_ Die Homepage könnte ansprechender gestaltet sein
_ Der Weg zum La Bandita ist ziemlich holprig und nicht jedes Auto wird es ohne Kratzer überleben
GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.la-bandita.com/

Zimmer: 8 Zimmer für 16 Erwachsene / man könnte auch das ganze Haus mieten

In der Nähe von: Siena und Florenz, im Val d´Orcia

Besonderheit: Kombination zeitgenössisches Interieur in einem Haus aus dem 18. Jahrhundert

 

|La Bandita – Piensa – Italien – Aufenthalt  Frühjahr 2012|

Bezauberndes Caro in Valencia

 - by Barbara

Bis zu 2000 Jahre reichen Elemente dieses bezaubernden Hotels zurück. Selbst aus den Hotelteilen, ließe sich eine eigene Geschichte verfassen: Teile der Mosaikelemente sind aus dem 2. Jahrhundert, Teile der arabischen Stadtmauer und der gotischen Bögen aus dem 13. Jahrhundert und die Fassade stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Keine 200m vom Stadtzentrum entfernt erstrahlt das Caro jetzt in einem neuen Glanz, ohne die Geschichte zu vergessen. Übrigens erstrahlen war wörtlich gemeint, die Lichtgestaltung dürfte raffiniert ausgefallen sein.

(Fotos: Hotel)

GROSSO MODO:

Homepage: www.carohotel.com

Preise: ab 137€

Zimmer: 26

Architektur: Fancesc Rifé

Design: Uno Design

Interior: Flos, Moros, Zanotta, Hay

Hotel G in Beijing

 - by Barbara

Hannes mit einem Insider-Hoteltipp für Beijing

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Hallo,

ich habe gerade wieder die Visitenkarte vom Manager des Hotel G  in Beijing gefunden, ein Hotel, in dem ich zwar nicht gewohnt habe, aber trotzdem empfehlen möchte.

(Bilder stammen von Tripadvisor)

Es ist ziemlich hübsch gestaltet und liegt mitten in Sanlitun, dem Ausgeh- und Shoppingviertel des Stadtteils Chaoyang. Der ist wiederum so groß wie ein paar mitteleuropäische Millionenstädte zusammen und der Ort, an dem die meisten Hochhäuser sprießen, Sitz der meisten westlichen Firmen in Beijing ist und fast alle Botschaften, viele Galerien, Shoppingmalls und Restaurants zu finden sind. Ein paar Hundert Meter vom Hotel ist das Arbeiterstadion des Stadtteils und rund um dieses gibt es sehr viele Lokale, die sehenswert sind. Das Cafe Latte ist eine sehr große Bar, in der fast nur Chinesen tanzen und trinken. Dort gibt es ein Mädchen mit dem Namen Angela, das sich ausschließlich um die paar westlichen Gäste kümmert, jeder bekommt ihre Handynummer falls man reservieren möchte oder sonst irgendein Problem hat, sehr gutes Service (falls jemand die Nummer braucht, Email schicken). Jeden Abend gibt es mehrere Live Auftritte, die Musik ist nicht allzu laut und man kann dort wirklich jede Menge Spass haben, auch wenn man nur den Chinesen ein bisschen zuschauen will.
Das South Silk Road ein paar Meter weiter, ein eher teures Restaurant mit sehr interessanten, seltenen und wirklich guten Gerichten, bleibt mir in sehr guter Erinnerung, wärmste Empfehlung.
Zurück zum Hotel G, das hat eine sehr hübsche und nette Bar mit Namen Scarlett. In diese man gehen kann falls einem China und im speziellen Beijing zuviel wird. Dort trifft man fast nur westliche Menschen, vor allem Franzosen, mit denen man sich ausgezeichnet auf Englisch unterhalten kann. Auf der Speisenkarte finden sich vorwiegend internationale Gerichte – ein guter Burger oder ein nicht klein geschnittenes Steak kann wahrlich viel Freue bereiten. Es gibt einige Biere aus Europa und eine gute Weinkarte so dass einen Abend lang Europa einkehrt. Teuer, aber gut.

Liebe Grüße,
Hannes

Hotel Pulitzer – 3 Nächte in Buenos Aires

 - by Barbara

Nach einem sehr kurzweiligen Flug von New York nach Buenos Aires und einer rasanten Taxifahrt waren wir in unserer Unterkunft, dem Pulitzer Hotel Buenos Aires. Bei dieser Hotelentscheidung habe ich mir wahrlich schwer getan, denn in Buenos Aires gibt es  fünf Dutzend super schicke (Design) Hotels und es war so schwer zu entscheiden – also ich suddere gerade auf sehr sehr hohem Niveau, in keiner anderen Stadt wäre die Qual der Wahl dermaßen hoch.

Das Hotel liegt mitten im Stadtteil Florida und eignet sich gut, um die Stadt zu erkunden.

Der erste Eindruck war einfach nur genial, dass Hotel ist neu und wirklich wunderbar. Die Rezeption genauso wie auf den Bildern und die Mitarbeiter/innen sind sehr herzlich und freundlich. Wir bekamen wirklich gute Tipps für die Stadt und eine tolle Tangoshow (Carlos Gardel) mit extra guten Sitzplätzen wurde für uns reserviert.

Unser Zimmer lässt sich als klein und sehr fein beschreiben. Die dominierende Farbe war blau und der Charakter der Möbel eindeutig maritim. Das Badezimmer war etwas opulenter und üppiger in Schwarz mit vielen Kristallen. Gut empfanden wir auch die schalldichten Fenster, so war ein ruhiger Schlaf sichergestellt.

Einzig der Teppichboden auf den Gängen ist zu puristisch geraten, zwar schön, aber es war jeder Fleck zu sehen. Der Frühstücksbereich ist an einem etwas ungewöhnlichen Ort angesiedelt, nämlich im Keller. Durch die frische Einrichtung und das exzellente Frühstück war das aber weniger störend als gedacht. Mit der Temperatur der Klimaanlage haben sie es für den Geschmack einer Mitteleuropäerin etwas übertrieben, wir haben immer unsere Soft-Sheel Jacken angezogen, sonst wären wir zu Eiszapfen geworden. Die Argentiner/innen sind da schon härter im nehmen und genossen die chillige Luft.

Auf der ersten Etage ist die schöne Bar, wo man auch Snacks bekommen (eher nicht zu empfehlen) und auf der 13. Etage ist eine  Rooftop-Bar mit einem tollen Blick über die pulsierende Megastadt. Das Hotel verfügt auch über einen Pool inkl. Terrasse mit Sonnenliegen, leider war es im November zu frühlingshaft.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es das perfekte Stadthotel ist und das kostenlose W-LAN den Aufenthalt noch netter gestaltet. Das Preis-Leistungsverhältnis mit unter 100€ pro Nacht im Doppelzimmer inkl. Frühstück in dieser Metropole sucht seines gleichen.

Wie in Argentinien fast üblich gehört auch dieses Haus zu einer kleinen Hotelkette mit vier Hotels, es gibt noch das Hotel Pulitzer Paris, das Hotel Pulitzer Barcelona und das Hotel Regina in Barcelona.

Grosso Modo:

Homepage: http://www.hotelpulitzer.com.ar/index.php?idioma=en

Zimmer: 104 Zimmer

Preis: ab 125 USD im Doppelzimmer mit Frühstück

Eröffnung: 2010

Kategorie: 4-Sterne

Architektur:  Lazaro Rosa-Violoan

 

|Hotel Pulitzer – Buenos Aires – Argentinien – Aufenthalt November 2011|