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Hotel & Technik, Hotels

GuEsT in contact – Eine App für den Gast

GuEsT in contact – Kommunikation neu gedacht“ hieß die letzte Hotel der Zukunft Veranstaltung im November 2016 und seitdem kreisen meine Gedanken um diesen Artikel hier.

Aber beginnen wir am Anfang. Alcatel hat eine App vorgestellt, die der Gast beim Check-in downloaden muss (kann), um sich selbst einzuchecken. Diese App wird dann für jeden Bezahlvorgang und noch vieles mehr im Hotel verwendet.

Das umfasst

  • selbstständiges Einchecken
  • Smartphone als Zimmerschlüssel verwenden
  • mittels der App kann der Gast im Hotel die Rezeption anrufen oder in die weite Welt telefonieren, Hotels werden dadurch neue Telefonumsätze versprochen
  • Licht auf- und abdrehen
  • Vorhänge automatisch auf- und zuziehen
  • TV steuern
  • Tische im Hotelrestaurant buchen
  • Spa-Behandlungen buchen
  • Sonstige Hotel-Leistungen buchen
  • Gästemappe ansehen
  • selbstständiges Auschecken

Und was sonst noch alles möglich ist. Für mitreisende Kinder oder für Wellnesshotels gibt es eigene Chiparmbänder, damit man im Zimmer einchecken kann.

Obwohl ich in meinem Herzen ein Early-Adopter bin, gerne alles ausprobiere und vor allem neue Techniken sehr mag, krampft mir mein Herz.

Erstens will ich nicht für jedes Hotel eine App downloaden, Apps sind so ermüdend, man hat viel zu viele, findet nicht, was man sucht und vergisst die Namen. Ehrlicherweise verwende ich 5-10 Apps wöchentlich, alle anderen habe ich schon wieder vergessen oder sie bringen mir nicht den gewünschten Benefit. Ok, wäre ich eine Spielerin, hätte ich mehr Apps und würde diese auch häufiger verwenden – allerdings lese ich gerne Zeitungsapps. Aber eigentlich ermüden sie mich auch. WhatsApp, Wetter, Tageszeitungen, Qando und Google Maps sind meine Lieblingsapps. Dann haben Apps auch noch die Angewohnheit, mit den Usern zu kommunizieren. Nette Idee, aber Push-Nachrichten treiben mich auf die Palme und diese Apps werden auf meinem Smartphone schnell wieder gelöscht. Also bitte nicht in Apps mit Push-Nachrichten investieren, wie in diesem Vortrag heftig beworben. Vor allem, wenn ich einen Städtetrip beispielsweise nach Hamburg gerade hinter mir habe und anschließend noch ständig Push-Nachrichten von diesem Hotel bekomme, was bringt mir das?

Ich könnte mir einen anderen Weg vorstellen und zwar mit einer App, mit der man in jedes Hotel der Welt einchecken und sein Smartphone als Schlüssel verwenden könnte, wenn man möchte. Die Hotels müssten sich dann organisieren und nicht die Gäste. Mal schauen, was die Zukunft bringt.

Zweitens möchte ich einen altmodischen Schalter, um das Licht auszuschalten. Warum aufgeben, was sich bewährt hat und es soll doch auch einfach sein, oh mein Gott, ich höre mich an wie eine Oma. Aber es ist mir schon oft genug passiert, in einem Hotelzimmer im Bett zu liegen und das Licht nicht ausschalten zu können.

Dafür möchte ich nicht auch noch mein Smartphone benötigen, um schlicht und ergreifend das Licht auszuschalten. Womöglich würde ich kurz vorm Einschlafen dann doch noch mal all die E-Mails und WhatsApp Nachrichten checken, wie soll man da je einschlafen können? Und möchte ich überhaupt mein Smartphone in der Nacht eingeschaltet haben? Vielleicht möchte ich es auch nicht neben meinem Kopf liegen haben? Ich möchte die Box der Strahlung hier nicht öffnen, aber ich bin nicht die einzige, die beim Schlaf kein Elektrogerät neben ihrem Kopf möchte.

Viertens was passiert, wenn der Akku leer ist? Wie komme ich dann ins Zimmer? Als Lösung des App-Anbieters müssen Tablets vom Hotel bereit gestellt werden. Nein, ich mag auch nicht mit einem fremden Tablet herumlaufen und schon gar nicht mit noch einem Device.

Fünftens in meinem Beruf als Selbstständige darf ich zwar alles auf meinem Smartphone installieren, was ich will, bei meinem Mann mit Diensthandy schaut es da schon ganz anders aus. Keine Apps ist die Devise seiner Firma. Datenschutz geht vor. Würde mein Mann dann ein Tablet vom Hotel bekommen? Und müsste er das dann ständig bei sich tragen? Oder soll er nicht mehr ohne seine Frau verreisen? Diesen Vorschlag könnte ich noch akzeptieren ;) Obwohl, besser wäre es da schon, seine Business-Trips gingen nach Japan oder Bali und nicht in die Schweiz oder nach Deutschland.

Sechstens die digitale Revolution hat auch eine soziale Revolution zu Tage gebracht. Wollen sich Hotels wirklich die Chance des „Moment of Truth“ nehmen lassen? Sollten Hotels nicht noch mehr den Kundenkontakt suchen? Im Hintergrund soll natürlich alles automatisch und reibungslos ablaufen. Hier kann die Technik Einzug halten. Aber soll ich wirklich den Check-in und diese kostbaren Minuten eines persönlichen Gesprächs aus der Hand geben? Und ziehe ich Gästevorlieben nur noch aus den Facebook Profilen?

Ist nicht ein ehrliches Lächeln mehr Wert?

 

(© Fotolia)

Information

meine Visitenkarte

Barbara Guger - Visitenkarten

Meine neue Visitenkarte ist fertig. Ich bedanke mich bei Brigitte Höfler von Grafikum (Wien) für das feine Design und bei SCHÖNDRUCK Letterpress für den bestechend schönen Druck und die genaue Kantenfärbung. Präzision pur.

Visitenkarten als Kult

Jeder Trend bedingt einen Gegentrend und bei aller Digitalisierung kommt ein wahrer Visitenkarten-Kult auf uns zu. In den letzten Monaten habe ich Grammaturen jenseits der 600g erhalten, Tiefdruck, Folien Kaschierungen, Logos, Tigerzeichungen alles dabei. Und die Sehnsucht nach einem haptischen Erlebnis hat mich zu verbündeten Geistern gebracht: Grafikum und Schöndruck.

Inspirationsquelle Hotel

Übrigens die Lust auf eine neue Visitenkarte hat mich in zwei Hotels  gepackt:

1) Der Mühltalhof in Neuhofelden – das Hotel hat ein ganzes Set an unterschiedlichen Fotomotiven auf den Karten und man muss einfach das ganze Set nehmen, weil es so schön ist.

2016-04-18 20.35.55

2) Grand Ferdinand – der Hoteldirektor Michael Spangl hat die dickste Business Card, die ich je in Händen halten durfte. Drei kaschierte Papiere in weiß-rot-weiß.

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Information

Veranstaltungstipp: Mut zum Preis – 10. Mai 2016 in Wien

Hotels & Yield Management. Mein ehemaliger Prof. Mag. Christian Maurer, Studiengangsleiter für Tourismusmanagement an der IMC Fachhochschule Krems, gibt Einblicke in die Preisfindung der Privathotellerie und die Gefahren die lauern können, wenn man seinen Blick zu sehr auf die Konkurrenz richtet.

Mut zum Preis!

Wann: 10. Mai 2016, 14 – 16 Uhr

Wo: Hotel Altstadt Vienna, 1070 Wien, Kirchengasse 41

Die Gefahren von Rateshopping und Konkurrenz-orientiertem Pricing in der Privathotellerie 2016 Früher war es Gang und Gäbe, hin und wieder auf die Preisliste des Nachbarn zu schauen, ob man denn mit den eigenen Preisvorstellungen richtig liegt. In den vergangenen 5 Jahren hat sich der Vertrieb von Hotelzimmern aber stärker verändert als in 50 Jahren davor und mit Aufkommen von einfachen, übersichtlichen und teilweise automatisierten „Rateshopping Tools“ also online-Preisvergleich in Echtzeit, hat sich der Blick auf den Nachbarn noch mehr vereinfacht und ausgeprägt. Immer mehr Hoteliers beschweren sich gleichzeitig über eine Abwärtsspirale im Durchschnittspreis in den vergangenen Jahren – aber ist dies teilweise sogar selbst verschuldet?” Quelle: Club Tourismus

Die Veranstalter sind: HotelPartner Yield Management in Kooperation mit der ÖHV und dem Club Tourismus

Skandinavien

Coole Idee: “Sie werden gleich mit irgendeinem Schweden verbunden.”

Die Schweden sind immer wieder für Überraschungen gut, das durfte ich während meines Auslandssemester in Kalmar (Südschweden) hautnah erleben.

Ab jetzt kann man Schweden anrufen. Die Nummer lautet: The Swedish Number | +46 771 793 336

Die Schweden Werbung hat eine Telefonnummer kreiert, die zu einer zufällig ausgewählten Person irgendwo in Schweden verbindet.  Natürlich ist es Marketing, aber richtig gutes Marketing. Eine schwedische Lokalzeitung berichtet, dass sich bereits über 500 Schweden per App angemeldet haben, um Interessierten aus aller Welt ihr Schweden zu erklären.

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Gefunden habe ich diese lustige Idee im “die Zeit” Blog – mehr erfahren

 

Hotels, Neue Ideen für Hotels

Korb statt Minibar

Das Aktiv Hotel Schweiger in Füssen hat auf die tragbare Minibar umgestellt, Gäste wählen an der Rezeption welchen Korb sie gerne hätten und können diesen mit aufs Zimmer nehmen. Nun gibt es einen romantischen Korb für Verliebte, einen sportlichen Korb für Aktive  und einen süßen Korb für Naschkatzen.

Vorteil für die Hoteliers: das Ablaufdatum ist besser ersichtlich + weniger Befüllungsaufwand.

Vorteil für die Gäste: frischere und originellere Produkte

Weitere Ideen zu Minibars: Rogner Bad Blumau

Hotelmarketing, Hotels, Neue Ideen für Hotels

Papa was hast du mir mitgebracht?

Das Mindess Hotel Bischofschloss in Markdorf am Bodensee ist ein besonderes Hotel, der Geschäftsführer sprießt geradezu vor neuen Ideen: z.B. seine „Papa-hast-du-mir-was-mitgebracht-Service” Idee. „Viele von meinen Tagungsgästen sind Eltern”, sagt Reutemann. Deshalb steht an der Rezeption ein Korb mit kostenlosen kleinen Geschenken für Kinder aller Altersklassen. Weitere Ideen seine Gäste zu verblüffen sind:

  • ein Aufzug, der wie eine Dusche aussieht
  • eine Webcam im Kühlhaus
  • bemalte Eier zum Frühstück
  • eine Kissenbar
Books, Details im Hotel, Forschung, Hotelmarketing, Hotels, Hoteltrends

Buchempfehlung: Erlebnisse schaffen in Hotellerie und Gastronomie

Erlebnisse schaffen in der Hotellerie & Gastronomie“ ist ein Buch von Axel Gruner, Burkhard von Freyberg und Katharina Phebey, erschienen im MATTHAES Verlag.

Erlebnisse schaffen in Hotellerie und Gastronomie

Grafisch sehr ansprechend gestaltet, mit vielen theoretischen Modellen und praktischen Beispielen präsentierten die Autoren die Erlebnisinszenierung. Das Buch fand ich sehr gut und flüssig zu lesen, leider ging die Idee die Hauptkapitel wie eine Theaterdramaturgie zu gliedern nicht auf. Oft fragt man sich wieso es dieses Thema nicht in einem anderen Kapitel ist z.B. in dem Kapitel „die Schauspieler“ findet man kaum etwas über die Mitarbeiter/innen.  Lässt man sich davon nicht beirren, ist da Buch eine sehr gute Fachlektüre.

Hotels, Neue Ideen für Hotels

Gesundheitstourismus: Hotel Atlantic Kempinski Hamburg soll ausländische Patienten beherbergen

Future Health & Medical Wellness sind in aller Munde, der Lanser Hof hat es vor gemacht, jetzt steigen auch andere Häuser in Medical Wellness ein, wie z.B. das Hotel Atlantic Kempinsk , künftig sollen Patienten und Angehörige im Hotel nächtigen.

hotel-atlantic-aussenansicht

Hotel-Konzepte im Medizintourismus sind vor allem im München und Wien sehr erfolgreich. Die vermögendem Patienten aus dem Ausland lassen sich in Kliniken behandeln, wohnen jedoch mit ihren Angehörigen in Suiten.

Umgekehrt funktioniert dieser Trend ebenfalls, immer mehr Krankenhäuser lehnen sich im Design an Hotels an z.B. das Randall Children Hospital:

Randall Children Hospital (1) Randall Children Hospital (2) Randall Children Hospital (5)(Source: http://inhabitat.com/zgf-architects-randall-childrens-hospital-celebrates-healing-through-sustainable-design/zgf-architect-childrens-hospital-7/)

Designer ZGF Architects LLP
Client Legacy Health
Where Portland, Oregon

 

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Serie: Hotelmarketing-Tipps 8 / 8 – Augen auf! Was kommt als Nächstes?

Mit dem heutigen Post ist die Reihe komplett!

8) Augen auf! Was kommt als Nächstes? Dieser Punkt ist ungemein wichtig, beobachten Sie den Markt, hören Sie zu, spüren Sie Veränderungen und beobachten Sie wie sich ihr Haus entwickelt!

Ich spreche jetzt nicht nur von den großen Umwälzungen in der Gesellschaft, sondern auch von den Kleinigkeiten im Hotel. Sind die Blumen wirklich noch frisch? Oder lässt der Weihnachtsstern schon seine Blätter hängen? Passt ein Weihnachtsstern überhaupt zur Positionierung?

Schauen Sie auf die Bandbreite von klein bis groß. Vom Kofferkratzer im Eck und der Veränderung der Gesellschaft.

Zum Thema Hotel der Zukunft kann ich das Workbook der WKO sehr empfehlen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung und würde sehr gerne hören wie es Ihnen dabei ergangen ist. Schreiben Sie mir eine E-Mail b.guger[at]feingestalten.at oder b.guger[at]rosapfeffer.at oder posten Sie Ihre Erfahrungen im Kommentarfeld.

Falls Sie zu einem Thema mehr wissen möchten, ich biete auch Beratungen auf Stundenbasis an – mein Motto lautet: Challenge the Decision – gerne bin ich Ihr Sparring Partner. Nähere Informationen erhalten Sie auf meiner Homepage: www.feingestalten.at

Alles Gute für die Zukunft,

Barbara Guger

PS: Bleiben Sie dran, meine nächste Serie behandelt Hoteltrends.

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Serie: Hotelmarketing-Tipps 7 / 8 – Nutzen Sie das Internet!

7) Nutzen Sie das Internet! Das Internet kann Ihnen vieles ermöglichen, deswegen stecken Sie genau so viel Energie rein, wie in die Gestaltung der Zimmer!

a) Ihre Visitenkarten – die Homepage – die Homepage ist wie ein Schaufenster auf die zu erwartende Hotelqualität. Gestalten Sie diese Seite gezielt:

  • Transportieren Sie Ihre Ausrichtung, Werte, Dienstleistungen.
  • Übertreiben Sie nicht, sondern schüren Sie gezielt die Erwartungen der Gäste.
  • Motivieren Sie Gäste direkt zu buchen! Wussten Sie übrigens, das telefonische Buchungen stark zunehmen? Ja, das gute alte Telefon gewinnt. Schicken Sie Ihre Mitarbeiter/innen zu Verkaufsschulungen am Telefon, es wird sich lohnen.
  • Geben Sie Einblicke in das Haus
  • Erzählen Sie die Geschichte des Hauses, involvieren Sie Unternehmen, mit denen Sie zusammenarbeiten – Trend: Die Region ist das neue BIO
  • Zeigen Sie sich als Unternehmer/in – der persönliche Touch überzeugt und sollte mal etwas nicht so gut laufen, man vergibt einer/m Unternehmer/in schneller, als einer anonymen Hotelkette.
  • Reputation Marketing: verknüpfen Sie Gästebewertungen von holidaycheck.com und tripadvisor.com mit Ihrer Homepage, erstellen Sie ein eigenes Gästebuch.
  • Responsive Webdesign – optimieren Sie die Webseiten inkl. Web Booking Engine auf alle Bildschirm-Grössen (von Smartphone über Tablets bis PC in allen Grössen)
  • Falls Sie Ihre Website umstellen, lassen Sie sich von einem Profi begleiten, die “Google History” darf nicht im Word Wide Web untergehen.

b) Seinen Sie Responsive – Desktops sind am absteigenden Ast, Smartphones und Tablets am steigenden. Laut Forbes wird die Nutzung von Smartphones und Tablets im Jahr 2017 einen Anteil von 87 Prozent am gesamten Online-Traffic haben.

Achtung User benützen die unterschiedlichen Geräte anders! Jeder Kanal benötigt seine eigene Optimierung.

c) Keine Scheu vor OTA (Online Travel Agents)

  • Mit OTAs können Sie Ihre Verkäufe in der Nebensaison erhöhen, verhandeln Sie Black-Out Tage für die Hauptsaison und verkaufen Sie die wertvollen Tage direkt.
  • Verkaufen Sie über OTAs schwierige Zimmerkategorien
  • Machen Sie Unterschiede bei OTAs, nicht jedes Portal bekommen die gleichen Kontingente
  • Achten Sie darauf, dass die Preise auf den Portalen gleich sind
  • Lassen Sie niemals zu, dass ein OTA das Zimmer günstiger anbietet als Sie!

d) Social Media ist nicht monetär messbar – es schärft ihre Marke. Hören Sie auf, den Geldwert von Facebook und Co messen zu wollen, dass wird nicht erfolgreich sein. Aber Social Media transportiert ihre Markenwerte und führt sie so zum Erfolg. Ich rate an dieser Stelle gerne zu Blogs, Inhalte sind hervorragend zu transportieren, Tipps sind auch später aufrufbar und durch die aktuellen Meldungen füttert man Google mit relevanten Inhalten.

Meine ganz persönliche Meinung zu Facebook ist sehr zwiegespalten, aus meinen persönlichen Erfahrungen kann ich sagen, dass die Aktivität der Facebook User gefühlt geringer wird. Selbst mein Neffe im Teenager Alter erklärt mir unlängst, Facebook is voll out. Messaging-Dienste wie WeChat und WhatsApp gewinnen an Bedeutung. Aber in 5 Jahren wird das wieder ganz anders sein.

e) Achten Sie auf die Daten – Schützen Sie sich und Ihre Gäste vor Datenmissbrauch. Empfohlen wird das System der Hotelverwaltung mit den Kundendaten separat zu verwalten. Schützen Sie auch Ihre Gäste vor Spionage von außen.

Der letzte Tipp in der Serie Hotelmarkting kommt am 20. Februar 2015, bleiben Sie dran!

Bis bald,

Barbara Guger

PS: Gerne unterstütze ich Sie bei der Ideenfindung neuer Marketingstratgien – nähere Informationen zu mir und meinen Angeboten finden Sie auf www.feingestalten.at!

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Serie: Hotelmarketing-Tipps 6 / 8 – Seien Sie großzügig!

6) Seien Sie großzügig! Großzügigkeit wird belohnt. Geiz ist nicht geil, auch wenn es noch so oft von den Dächern posaunt wird.

Als oberste Regel: Internet muss kostenlos sein! Unglaublich, dass ich das überhaupt schreiben muss! Aber leider ist es in Österreich noch immer nicht Standard. Internet ist kein Luxus mehr, sondern Grundbedürfnis! Angeblich verdrängt kostenloses Internet, den Standort als Nummer 1. Kriterium bei der Buchung. Checken Sie die Qualität ihres Internets auf www.hotelwifitest.com/

Wie sagt man so schön „kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!“. Bedenken Sie Stammgäste mit kleinen sinnvollen, netten, ausgefallen Aufmerksamkeiten – ein labriges Post-it Heftchen gehört mit Sicherheit nicht dazu, ein feines, kleines Badeöl ist schon netter und wenn das Budget klein ist, dann einfach eine schöne Postkarte zu Weihnachten.

Gerne angenommen werden auch kleine Erfrischungen bei der Ankunft, dass erleichtert das Ankommen für den Gast. Sehr schön ist das zum Beispiel im ersten 25 Hours in Hamburg, bei der Ankunft darf sich jeder Gast ein Bierchen genehmigen: Entspannung pur – Kostenpunkt gering. Ich bin überzeugt, dass durch diese Geste der F&B Umsatz angekurbelt wird, da die Gäste von der Gastfreundschaft schon bei der Ankunft überzeugt werden.

Gerne unterstütze ich Sie bei der Ideenfindung neuer Marketingstratgien – nähere Informationen zu mir und meinen Angeboten finden Sie auf www.feingestalten.at!

Der nächste Tipp geht am 15. Februar online.

Bis dahin, alles Gute,

Barbara Guger

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Serie: Hotelmarketing-Tipps 5 / 8 – Gehen Sie konstruktiv mit Kritik um

Wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich auch Späne. Auf geht es zum nächsten Tipp:

5) Gehen Sie konstruktiv mit Kritik um: Informieren Sie sich darüber, was die Kunden über Sie sagen. Ich weiß, es ist schmerzhaft, oft möchte man es gar nicht wissen, denn obwohl man so viel Herzblut in die Arbeit steckt, sehen es die Gäste nicht richtig. Aber der konstruktive Umgang mit Kritik ist wichtiger denn je. Deswegen beantworten Sie Kundenrezessionen auf TripAdvisor.com, booking.com etc. Bei schlechten Bewertungen lassen Sie sich Zeit und überlegen gezielt was sie schreiben möchten, keinesfalls ungehalten reagieren. Erklären Sie die Situation, wenn es für Sie richtig ist, bitten Sie um Entschuldigung und erwähnen Sie welche Maßnahmen zur Verbesserung unternommen wurden oder werden. Klarerweise empfehle ich eine Entschuldigung, aber ich bin definitiv gegen Heuchelei, deswegen empfehle ich den pragmatischen Weg: höflich und nicht besserwisserisch zu antworten.

Ich habe vor kurzem eine Bewertung auf TripAdvisor geschrieben, sie fiel wirklich sehr gut aus, unter anderem erwähnte ich auch, dass das Hotel ca. 10 Minuten vom Zentrum entfernt liegt. Zwei Tage später wurde vom Hotel meine Bewertung kommentiert und in der Antwort wurden fast alle meine Angeben wiederholt und betont, dass es korrekt war.

Meine Bewertung: „Wir wollten in xx ein anders Hotel probieren und haben uns für ein eigentlich reines Business Hotel entschieden. Als Familie mit Baby wussten wir nicht, was uns erwartet, doch es war einfach Spitze. […] Die Umgebung ist eher ruhig und fußläufig ist man in 10 Min. in der Innenstadt.“

Die Antwort des Hotels: “ Es ist für uns eine Freude zu lesen, dass Sie sich in unserem Kunsthotel mit Ihrem Baby wohlgefühlt haben. Prinzipiell übernachten bei uns hauptsächlich Businessgäste, allerdings sind wir auch für Familien mit Kleinkindern ausgestattet. Unser Haus ist zentrumsnahe und wie Sie richtig bemerkt haben kann man innerhalb von 10 Minuten die Innenstadt erreichen.“

Bitte gehen Sie davon aus, dass Ihnen die Gäste gut gesinnt sind! Wie ein Papagei die Aussagen zu wiederholen und ist pure Zeitverschwendung. Ja, sicherlich es gibt Bewertungsfälscher, aber bei 5 von 5 Sternen kann man nicht davon ausgehen.

Gäste sehen Ihre Social Media Kanäle als Teil des Hotels und erwarten Antworten. Wird nicht reagiert, ist es, als wenn ein Gast alleine vor der Rezeption steht, läutet und niemand kümmert sich um ihn.

Übrigens Google rankt von Nutzer/innen erstellten Content höher, sprich umso mehr Bewertungen sie bekommen, umso besser werden Sie gefunden. Bitten Sie Ihre Gäste eine Bewertung abzugeben.

Am 10. Februar folgt Tipp Nr. 6. Wenn Sie mehr über mich und meine Hotelberatungen erfahren möchten, kontaktieren Sie mich (b.guger[at]feingestalten.at) oder schauen Sie auf meine Website: www.feingestalten.at

Bis bald,

Barbara Guger

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Serie: Hotelmarketing-Tipps 4 / 8 – Sehen Sie Ihre Mitarbeiter/innen als Ihr Kapital!

Die Positionierung ist gefunden (Tipp 1), die Geschichte wird erzählt (Tipp 2), die Erwartungen sind am richtigen Platz (Tipp3), jetzt ist es an der Zeit Ihr wichtigstes Kapital zu integrieren: Ihre Mitarbeiter/innen.

4) Sehen Sie Ihre Mitarbeiter/innen als Ihr Kapital: Oft wird diese Thematik durchgekaut, aber jetzt mal ehrlich, haben Ihre Mitarbeiter/innen schon mal im Hotel geschlafen? Alle? Ja, alle! Lassen Sie alle Mitarbeiter/innen mit Partner einmal in Ihrem Hotel nächtigen. Sie werden sehen, die Identifikation wird rasch steigen, die Problemsichtigkeit wird sich verbessern und Ideen werden sprudeln. Die Mitarbeiter/innen sind täglich am Gast, bedeutungsschwanger ausgedrückt „the Moment of Truth“, aber genau das ist er: der Moment der Wahrheit. Das Produkt – eine Übernachtung kann superb sein, aber was ist, wenn der Mitarbeiter anschließend nicht bei der Sache ist und der Gast enttäuscht von dannen zieht. Überlassen Sie dieses wichtige Momentum nicht dem Zufall, reden Sie mit ihren Mitarbeitern, buchen Sie Schulungen wie z.B. bei meiner sehr netten Kollegin Elisabeth Wirlinger und verschenken Sie Übernachtungen im Hotel für Ihr wertvollstes Kapital.

Dieses Investment wird Ihre Gästebewertungen verbessern und zieht so neue Gäste an.

Bleiben Sie dran, am 5. Februar folgt der nächste Teil von meinen Hotelmarketingtipps.

Barbara Guger

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Serie: Hotelmarketing-Tipps 3 / 8 – Schüren Sie die Erwartungen gezielt!

Weiter geht es heute in meiner Serie Hotelmarketing mit den Erwartungen.

3) Schüren Sie die Erwartungen gezielt: Es wird immer viel vom Überraschungsmoment gesprochen und das man die Erwartungen der Gäste übertreffen soll. Grundsätzlich eine gute Idee, allerdings mehr Wunschvorstellung als Realität. Hoteliers sind Meister in der blumigen Darstellung ihres Produkts, da wird schon mal ein Weitwinkelobjektiv auf die Linse gesetzt und der Raum erscheint riesig, in Wahrheit passt dann kaum der Koffer in das Zimmer. Blumen werden arrangiert, alles sieht luftig, duftig aus – bei Ankunft sind dann entweder keine Blumen da oder es handelt sich um Plastikblumen. Beides zaubert mir kein Lächeln ins Gesicht, ganz im Gegenteil – meine Erwartungen werden enttäuscht. Deswegen rate ich dazu, Erwartungen akkurat zu setzen und dann wirklich zu treffen. Gelingt das, können Überraschungsmomente hinzukommen. Aber Achtung, lieber die Finger davon lassen, wenn etwas nicht wirklich einwandfrei funktioniert. Ich war vor ein paar Jahren in einem Grazer Hotel mit einer wirklich guten Idee: mit einer Polaroidkamera konnte man Postkarten selbst gestalten – gute Überraschung, allerdings gab es keine Polaroids mehr – selbst zwei Jahre später muss ich noch immer an dieses Erlebnis denken und mich ärgern. Hätte es diese Idee nicht gegeben, wäre es kein Problem gewesen. Ebenso schwierig ist, das Thema Zimmer: aus finanziellen Gründen werden oft nur ein Teil der Zimmer renoviert, innerhalb von ein paar Jahren gibt es dann ein Sammelsurium an unterschiedlichen Zimmertypen, eigentlich kein Problem, solange man gezielt Zimmertyp mit Preis verknüpft und alles transparent darstellt, vielleicht sogar den Gast das Zimmer wählen lässt. Natürlich höre ich jetzt die Aufschreie im Hintergrund, dann kann ich ja die Zimmer nicht mehr verschieben, sodass die Auslastung besser wird. Ja, stimmt, man ist gefangen, aber zumindest vermeide ich so einen enttäuschten Gast, der einen schlechten Kommentar auf TripAdvisor abgibt und mir somit mehrere potentielle Gäste vergrault. Aber auch upgrades haben ihre Tücken, manche Gäste schlafen lieber in den „urigen“, nicht renovierten Zimmern.

Möchten Sie wissen mit welchen Erwartungen Ihre Gäste in Ihr Hotel kommen? Mein Hotel-Check bietet die perfekte Basis das Hotel aus den Augen des Betrachters neu zu erleben. Nähere Informationen auf www.feingestalten.at & hier.

Übrigens am 30. Jänner folgt schon der nächste Marketingtipp für Hotels.

Einen guten Start in den Februar inzwischen,

Barbara Guger

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Serie: Hotelmarketing-Tipps 2 / 8 – Erzählen Sie Ihre Geschichte!

Im ersten Marketingtipp ging es um die Positionierung, heute wollen wir das weiter stricken und gehen in das Story-telling.

2) Erzählen Sie Ihre Geschichte! Haben Sie Ihre Positionierung gefunden, dann nutzen Sie die Kunst von Story-telling um ihren Kunden die Hotelausrichtung zu vermitteln.

Laut Wikipedia ist Story-telling folgendes: „Eine lebendig erzählte Geschichte gewinnt die Aufmerksamkeit und Konzentration anderer Menschen leichter als eine nüchterne Ansprache. Die Zuhörer versuchen, den Handlungsablauf, den Sinn (die Metapher) zu erfassen und die darin enthaltene Weisheit zu verstehen. Auch wenn die Zuhörer nicht jede Einzelheit konkret verstehen, werden sie dennoch den Kern der Geschichte begreifen.

Genau darum geht es, der Konsument soll den Kern Ihres Unternehmens verstehen und dann entscheiden, ob er es erleben möchte oder nicht.

Letzten Monat war ich zum Beispiel in einem früheren Romantik Schlosshotel. Eigentlich eine gute Idee, allerdings war dieses Anwesen, bevor es ein Schloss wurde, ein Kloster. Kloster und Romantik, na ja, dann scheiden sich die Geister. Diese Themenverknüpfung kann nur schwer funktionieren, es mag jetzt etwas esoterisch klingen, aber die Räume waren für Stille und Zölibat ausgelegt, jetzt einen sinnlichen Touch zu erzielen ist eine heftige Gradwanderung. Die Geschichte wirkt bis in die Gegenwart, niemand kann frei von seinen Wurzeln agieren. Der neue Slogan lautet „Schlosshotel in Klostermauern“ und ich bin gespannt, wie der aktuelle Pächter dies umsetzt. Es klingt auf jeden Fall vielversprechend und würdigt die Vergangenheit.

Ich unterstütze Sie bei der Erfolgsgeschichte Ihres Hotels (www.feingestalten.at)!

Der nächste Tipp wartet bereits und ist am 25. Jänner für Sie online.

Viele ideenreiche Stunden inzwischen,

Barbara Guger

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Serie: Hotelmarketing-Tipps 1 / 8 – Finden Sie Ihren Weg!

Die Hotellerie ist im Wandel, klassische Werbung greift immer weniger, Gäste informieren sich im Internet, bei Bewertungsplattformen (tripadvisor, holidaycheck, etc), Facebook, Blogs, Pinterest und vieles mehr. Wie können Hotels gezielt Gäste gewinnen?

In meiner Serie möchte ich acht Tipps vorstellen.

Zu Beginn starten wir mit meinem Lieblingsthema, wohl das Schwierigste, aber auch das Schönste überhaupt, die Positionierung.

1) Finden Sie Ihren Weg! Wer wollen Sie sein? Wie wollen Sie wahrgenommen werden? Welche Gäste möchten Sie ansprechen? Passt der gewählte Weg zu Ihnen (zu Ihnen persönlich)? Passen die Gäste zu Ihnen?

Wenn Sie diese Frage klar beantwortet haben, dann versuchen Sie diese Positionierung auf allen Ebenen umzusetzen. Nicht authentische Themen werden leider nicht funktionieren, dann hakt und zwickt es und Gäste finden dann garantiert das Haar in der Suppe.

Ein praktisches Beispiel aus Portugal: An der Algarve gibt es ein 5-Sterne-Hotel mit klarer Ausrichtung auf Kinder. Das Hotel ist von Kopf bis Fuß auf Kinder eingestellt und mit einem wunderschönen zeitgenössischen Konzept untermauert. Leider ist auf der ersten Seite der Homepage nicht ersichtlich, dass es sich um ein Kinderhotel handelt. Dies hat zur Folge, dass auch Pärchen das Hotel buchen und dann auf TripAdvisor eine schlechte Bewertung abgeben, weil das Hotel ihnen nicht die erwartete Ruhe gebracht hat, sondern Kinder in allen Altersklassen mit Bewegungsdrang. Der Konsument vor dem Computer zu Hause hat gar nicht die Zeit sich alle Bewertungen durchzulesen, er sieht nur die Gesamtnote und klickt schon weiter. Dies bringt mich auch schon zu meinem nächsten Tipp „Erwartungen“. Bleiben Sie dran, in 5 Tagen erfahren Sie mehr.

Die Hotelausrichtung sollte dann auf allen Ebenen gefunden werden, nicht nur im Corporate Design und Interieur Design,  auch die Mitarbeiter/innen sollten sich darauf einstellen (100% Identifikation der Mitarbeiter/innen, finde ich persönlich übertrieben und unmöglich, schließlich sind sie dort angestellt und nicht Eigentümer). Achten Sie auf DIE Kleinigkeiten – erst die Details erwecken das Hotel zum Leben.

Ich unterstütze Sie gerne bei der Erfolgsgeschichte Ihres Hotels (www.feingestalten.at)!

Am 20. Jänner 2015 geht es weiter mit dem nächsten Tipp!

Viel Freude inzwischen,

Barbara Guger

Hotels, Hoteltrends

Trend: Vinyl

Die Schallplatte ist im Aufschwung! Dieser Trend ist in der Masse angekommen, selbst Hofer offeriert neuerdings Plattenspieler und MediaMarkt/Saturn bieten eine Vielfalt an Genres.IMG_9267-3

Aber was hat das alles mit der Hotellerie zu tun? Naja, viel – Vinylotheken nennt sich die neue Bibliothek. Gesehen im Hotel La Bandita und im 25 Hours Hamburg.

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(Foto: Hotelwebsite)

 

Hotels

Geklaut wird immer gerne!

Wellness Heaven hat 711 Hoteliers befragt, welche Gegenstände am häufigsten entwendet werden..

Neben den offensichtlichen Kavaliersdelikten (Handtüchern, Kosmetika, Kugelschreiber etc.) gibt es auch ganz schöne Brummer z.B. ein Piano. Aber auch ausgestopfte Tiere, Badezimmerarmaturen, Blumen, Spiegel, Hi-Fi-Anlagen können sich nicht in Sicherheit wiegen.

Besonders gefährdet sind jedoch folgende Gegenstände.

*Bild von Wellness Heaven, Studie nicht repräsentativ

Ich glaube Regenschrime sind ebenfalls beliebt für Kavaliersdelikte.

Gliedert man die Delinquenten nach Nationalität, so ergibt sich ein differenzierteres Bild. Deutsche sind eher langweilig, sie stehlen neben Handtüchern und Bademänteln, in erster Linie Kosmetik. Viel genussorientierter geht es da schon bei den Österreichern zu: Geschirr und Kaffeemaschinen tauchen weit oben in der Diebstahlskala auf: vom korrekten Esswerkzeug und den Zubereitungsvarianten für den “kleinen Braunen” kann man hierzulande offenbar nicht genug zu Hause stehen haben. Italiener stehen auf Weingläser. Schweizer sorgen eher mit Föns gegen nasse Haare vor. Franzosen stehlen schon etwas spektakulärer: Er vertritt die Nation, die mit Abstand am häufigsten Fernsehgeräte und Fernbedienungen mitgehen lässt. Holländer sehen in ihren Mitbringseln vor allem den praktischen Nutzen: Zu ihren Favoriten zählen Glühbirnen und Klopapier.

Im Gasthaus meiner Eltern sind auch immer laufend Dinge verschwunden, am spektakulärsten war wohl derDiebstahl eines Spiegels, gut einsehbar im Eingangsbereich, umrandet von einem mächtigen, schweren, mitGold überzogenen Holzrahmen, war er eines Abends einfach weg. Auch die Blumenstöcke meiner Mutter waren beliebte Objekte der Begierde. Von Besteck, Tellern, Sesseln, Kinderspielzeug usw. rede ich schon gar nicht. An Dreistigkeit nicht zu übertreffen war ein Gast, der das Auto meines Vaters mitnahm. Zwar fand die Polizei das Auto am nächsten Tag unweit von uns, doch einfach einen Schlüssel aus der Küche holen und wegfahren war schon ein starkes Stück.

Ganz besonders leiden allerdings große Grand Hotels unter Langfingern. Während meiner Zeit im Sacher Salzburg musste ich jedes Teil im Room Service nachzählen, denn Silberbesteck hatte ganz schnelle Füße. Im Hotel Sacher Wien wurde 2012 eine Bronze Statue entwendet. Für viele Wohlbetuchte ist es quasi ein Sport, erwischen sie mich oder nicht.

Besonders süß ist eine Friends Episode im Hotel. Meine Lieblingsphrase ist: “You have to find the line between stealing and what the hotel owes you.”

Teil 1

Teil 2

Welche Gegenstände haben Sie mitgehen lassen? Oder falls Sie ein Hotelier sind, was wurde bei Ihnen geklaut?

Forschung, Hotels, Neue Ideen für Hotels

Architektur-Wettbewerb Großes Walsertal

Die Idee eines Architektur-Wettbewerbs für ein Hotelzimmer finde ich besonders spannend, deswegen verbreite ich sie gerne auf RosaPfeffer.

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Architektur-Wettbewerb Großes Walsertal

Entschleunigung erlebbar machen

Bludenz (TP/OTS) – Der Biosphärenpark Großes Walsertal arbeitet seit Anfang des Jahres an dem ehrgeizigen Projekt “Angebotsphilosophie Urlaub im Biosphärenpark”, um das touristische Profil zu schärfen und Themen wie Infrastruktur, Betriebe, Programme und Kulinarik gemeinsam zu beleuchten. Ziel ist es dabei gemeinsam Projekte zu bearbeiten, unterschiedliche Anregungen zu erhalten um selbst aktiv zu werden und damit auch den langjährigen touristischen Investitionsstau im Tal zu beheben.

Der Biosphärenpark Großes Walsertal will sich in Zukunft mit folgender Angebotsphilosophie am Markt positionieren:
Urlaub im Biosphärenpark Großes Walsertal bedeutet, Ruhe und Zeit für sich selbst bei den eigen+sinnigen Walsern zu finden. Frei vom Alltag die einzigartige Naturjuwele des Tales entdecken: mit seinen Alpgärten und Blumenwiesen, seinen Seen, Flüssen und hochalpinen Gipfeln, seinen kulinarischen Spezialitäten und herzlichen Gastgebern. Einfach loslassen und bei sich selbst ankommen. Einfach staunen und genießen.

Der Wettbewerb

Im Zuge dieses Entwicklungsprozesses soll auch die Betriebsqualität erhöht werden. Dazu schreibt die Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH in Zusammenarbeit mit dem Biosphärenpark Großes Walsertal einen Wettbewerb zur Erlangung von baukünstlerischen Ideen für das Walser-Premium-Zimmer der Entschleunigung aus:
Hierbei wird ein Konzept für ein Zimmer mit dem Schwerpunkt “Entschleunigung” gesucht, das die Gäste aktiv dabei unterstützt, zur Ruhe zu kommen. Dieses Zimmer soll “Aufenthaltsqualität” haben. Der Gast soll Lust haben, in diesem Zimmer zu verweilen, im Gegensatz zu einem “normalen” Hotelzimmer, in dem man oft nur schläft, sich zu Recht macht und gleich wieder geht.

Abgabetermin für die Konzepte ist Montag der 14.01.2015

Die besten fünf Konzepte werden auf der Messe com:bau 2015 in Dornbirn vorgestellt und präsentiert. Es steht dem Auslober frei, weitere Konzepte zu präsentieren und eine Broschüre mit ausgewählten Entwürfen zu erstellen. Sämtliche Pläne können im Anschluss durch Betriebe eingesehen werden. Ausgewählt werden die Gewinner von einer Fachjury.

Jurypreise

1. Preis: Euro 2.000,00
2. Preis: Euro 1.500,00
3. Preis: Euro 1.000,00

Weitere Informationen finden Sie unter www.walsertal.at/walserzimmer

Hotels, Hoteltrends

Hoteltrends: 3-Sterne holen auf

Vor zwei Jahren wurde ich in einem Interview gefragt, welche Hoteltrends ich für die Zukunft erwarte.

Und das war meine Antwort:

The hotel business is going to experience more professionalism. I do not share the opinion that only budget and luxury hotels are going to succeed. With the time being, a good new middle line is coming up – at the moment it does not shown, but I can sense it.”

Sicherlich haben Budget Hotels stark zugenommen und ebenso die Luxushotellerie, doch ob sich ein weiterer Stern für die/den Unternehmer/in auszahlt, wird häufig in Frage gestellt. Zahlenmäßig steht die 3-Sterne-Hotellerie klarerweise auf besseren Beinen, denn die Investitionskosten sind um einiges geringer als in der gehobenen Hotellerie, ebenso wie die Fixkosten in puncto Personal und Betriebskosten. Also ist es kaum verwunderlich, dass ein gutes 3-Stern Hotel liquider als ein Luxushotel ist. Doch dieses Jahr zeigt sich ein neuer Trend, die 3-Sterne Hotels holen in der Auslastung auf, wie Dr. Hartl in seinem Blogbeitrag in der Tourismuspresse schreibt. (http://www.tp-blog.at/destinationen/drei-stern-kategorie-holt-auf)

Welche Gründe mag es wohl dafür geben?

  • Schlicht und einfach der Preis – Den berühmten Satz „in Zeiten der Wirtschaftskrise“ möchte ich jetzt gar nicht verwenden, denn ich denke an dieser liegt es nur zum Teil – die schönen Hotels in Österreich sind einfach sauteuer. Ein 4-Sterne Superior Hotel in Zell am See, dass ich seit Jahren besuchen möchte kostet min. 300€ pro Nacht im DZ inkl. Frühstück. Ein spezielleres Zimmer würde mir besonders gefallen und das schlägt mit 400€ pro Nacht im DZ zu Buche. Fazit: Die schöne Ferienhotellerie ist einfach unglaublich teuer. Zwei Nächte in Zell am See in diesem besagten Hotels kosten mehr als ein ganzes WE in Lissabon inkl. Flug und 2 Nächte in einem 4-Sterne Hotel. Dieses Argument hat uns dann im Frühjahr auch nach Lissabon verführt. Apropos in Wien könnte man um 300€ schon in fast jedem 5-Sterne-Hotel nächtigen (ich habe gerade bei booking nachgesehen, nur 3 Hotels hätten über 300€ für heute Nacht gekostet).

 

  • Schwellenängste – Ein 4- oder 5-Sterne-Hotel bedeutet für manche Menschen psychischen Stress. Hier tauchen dann plötzlich Fragen auf wie: Benehme ich mich korrekt? Kann ich sein, wie ich bin?, Verwende ich das richtige Besteck?, Werde ich von den Mitarbeiter/innen gemustert? Bin ich korrekt gekleidet? In der Stadthotellerie geschieht diese Abgrenzung auch einen Stern nach unten: Manche Budget-Design-Hotels sind schon so extrem cool und professionell geworden, dass man selbst gar nicht mehr genügend cool und chic sein kann.

 

  • Und die allerwichtigste Frage: IST ES GEMÜTLICH? Die Professionalisierung in der Hotellerie hat um sich geschlagen, alles wird standardisiert und geordnet, professioneller eben. Die Rezeptionisten/innen begrüßen die Gäste mit Namen, können sich aber 2-Minuten später nicht mehr an den Namen oder schlimmer noch an den Gast erinnern. Versucht wird durch die Nennung des Namens und verordneten Gesichtsverstellung, dem Gast Offenheit, Freundlichkeit und Willkommen sein zu vermitteln und doch spürt man die Theateraufführung. Benehme ich mich dann als Gast auch „normal“? Und kann ich in dieser inszenierten Vorstellung Entspannung finden? Und jetzt meine eigentliche Frage – Wünscht sich die Branche einen professionelleren Gast?
    Es wäre doch zu schön, wenn Gäste, in ihrem Gast-sein immer in einem bestimmten Rahmen agieren und die Hotellerie alles standardisieren könnte. Die Standardisierung kann manchmal schon ziemlich nerven z.B. ein Beispiel aus Innsbruck – bei meiner allerletzten Prüfung auf der Uni habe ich in einem Innsbrucker Hotel gefragt, ob ich wohl 1 Stunde länger am Zimmer bleiben könnte, um mich optimal auf mein Rigorosum vorzubereiten. Die Antwort war NEIN. Kennen Sie eine nervenzährendere Angelegenheit als die letzte Prüfung an der Uni? Wo ist nur die Menschlichkeit geblieben? Alles im Hotel ist bis in das letzte Detail geplant und dann, wenn es drauf ankommt, dass man als Mensch im Hotel auch wahrgenommen wird, lautet die Devise von Check-in bis Check-out. Hier könnte man einwenden, wahrscheinlich war das Hotel voll gebucht usw. aber alles Pustekuchen, es war ein Freitag im Mai in Innsbruck in einem Austria Trend Geschäftshotel. Die Anreisen an diesem Tag waren unter Garantie spärlich, zumal das Hotel von Mi auf Fr auch schon sehr spärlich gebucht war. Wie auch immer, in einem 3-Sterne-Hotel, wahrscheinlich in familiärer Hand wäre mir das NIEMALS passiert, da sieht man noch den Menschen. Das führt mich zu meinem nächsten Punkt, den ich

 

  • Peter Alexander Romantik“ nenne. In den guten alten Peter Alexander Filmen ist meist alles heil und manche Gäste sehnen sich in diese Zeit zurück: lachen, spielen, singen. Natürlich ist es ein komplett überzeichnetes Bild, doch die Sehnsucht rührt tief. Die unperfekten Familienhotels können aus diesem Potenzial schöpfen, die Möblierung mag zwar urig sein, nicht perfekt abgestimmt, doch unter diesen Oberflächen sieht man noch Familien die sich um die Gäste „echt“ bemühen. Im Gegenzug kann man als Gast auch etwas mehr „laissez-faire“ sein und entspannen in seiner ureigensten Form.

 

  • Diese oben angeführten Punkte sind eng mit dem Trend von airBnB verwoben, man möchte der Professionalisierung entkommen – jeder Trend braucht auch schließlich seinen Gegentrend und bei diesem Gegentrend profitieren nicht nur private Anbieter, sondern auch Mittelklassehotels.

 

  • Wieso nicht 1- und 2-Sterne-Hotels? Ja, gute Frage, ich denke, weil sie schlicht für unseren Zeitgeist schon zu wenig Komfort bieten und es auch kaum mehr Betriebe gibt. Österreich verfügt über ganze drei 1-Stern-Hotels und 70 2-Sterne-Hotels. Mit Gasthöfen, Pensionen und Heimen mitgerechnet sind es ca. 150 1-Stern-Betriebe und 1.321 2-Sterne-Betriebe.

 

  • Immer Luxus ist langweilig. Schlicht und ergreifend, je öfter man Luxus konsumiert umso langweiliger wird er. Manchmal ist dann eben das 3-Sterne-Hotel das Exotische und obendrein ist der Preis ansprechender.
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Jubiläum – 5 Jahre RosaPfeffer

RosaPfeffer ist heute 5 Jahre alt!!!

In den vergangen 5 Jahren hat sich einiges getan, insgesamt habe ich über 600 Artikel gepostet, an dieser Stelle ein großes Danke an Hannes, Julia und Astrid, die diesen Blog mit Hotelberichten bereichert haben. Ich bin in Dutzende Länder gereist, habe vom Salzhotel bis zum Grand Hotels alles probiert, promovierte über die Gästewahrnehmung in Hotels, gründete meine Firma, und das allerschönste, ich bin seit Kurzem stolze Mama. Dieses Ereignis gestaltet meine künftigen Reiseaktivitäten, wir werden Hotels auf Herz und Nieren mit ihrem Umgang mit Kindern prüfen.

Ein herzliches Dankeschön an meine Leser/innen.

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Jeder Fünfte war schon „Hotelier“

AirB&B spaltet gerade die Geister:

Einerseits versucht man rechtlich der starken Hotelkonkurrenz Herr zu werden (rechtliche Graubereiche seitens Hygiene, Steuern, Ortstaxe, Mietrecht, etc), denn eines ist klar – der Konkurrenzvorteil ist gravierend: Gäste wollen Abstand zu alten Hotelkonzepten und das wahre der Städte / Regionen erleben und wo findet man das WAHRE besser als bei der lokalen Bevölkerung. Social Media hat sein übrigens dazu getan, man möchte wieder vermehrt echte Gespräche und nicht nur virtuelle Verbundenheit. Und somit werden authentische Interaktionen wertvoller als aufgesetzte Höflichkeit seitens der Hotels. Es tut mir im Herzen weh, wenn ich das so krass schreibe, aber leider ist es wahr. Was hat es für einen Wert, wenn mich der Mitarbeiter mittels einer (Gesichtserkennungs)Software erkennt, aber mich 2 Minuten später schon vergessen hat. Ich finde es absolut in Ordnung, wenn ich bei einem Hotelaufenthalt NICHT mit meinem Namen angesprochen werde, zumal es auch gar keinen Grund gibt wieso dieser Mensch auf authentische Weise meinen Namen kennen sollte. Herzlichkeit wird nicht mit der Nennung des Namens ausgedrückt, Herzlichkeit kommt von Herzen. Wertvoll ist nur eine echte Herzlichkeit und die entsteht nicht aus einer Firmen Policy. So ergeben sich ehrlichere Erlebnisse einem Besuch von AirBnB.  Denn wenn der AirBnB Betreiber keine Lust mehr hat, hört er (meistens) auf seine Zimmer zu vermieten.

Zurück zur Überschrift: Jeder Fünfte war schon “Hotelier” so ein Beitrag auf ORF.at und weitere 18% überlegen ihre Wohnung/Haus zu vermieten. Obwohl die Skepsis hoch, ist sein Heim zu vermieten (insbesondere gegenüber Männern; Frauen und Studenten gehören zur bevorzugten Gästeschicht), steigt die Anzahl der Vermieter und ebenso die Anzahl der Gäste. Jetzt ist die Politik gefragt diesen Trend auf einen vernünftigen Boden zu stellen, denn eines ist klar, nur weil die Hoteliers die starke Konkurrenz fürchten und sich über die nicht zu entrichtenden Gebühren ärgern, ist der Gästewunsch vorhanden.

 

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Haben Sie sich schon mal wegen dem schlechten WiFi in Hotels geärgert?

Der Herzschlag ist erhöht, bumbumbum, nein nicht schon wieder ein Hotel mit lahmem Internet? Oje, Stunden umsonst vergolden – nein, wieso könnten die nicht endlich eine (schei***) Verbindung gewährleisten. So oder so ähnlich ergeht es tagtäglich Tausenden Reisenden.

WiFi Qualität während des Aufenthalts – ein von Hoteliers unterschätztes Problem.

Wenn Sie Ihren Bluthochdruck senken wollen, checken Sie mal diese Seite: http://www.hotelwifitest.com/ – hier kann man nicht nur die Qualität vor Ort test, nein, man kann auch nachschauen, welches Hotel z.B. in Wien das beste Angebot hat.

 

Forschung

Ausstellung in Südtirol: Alpen Architektur Tourismus

Alpen
Architektur
Tourismus
am Beispiel Südtirol

Eröffnung: 29. Mai 2014, 19.00 Uhr

30.05.2014 – 07.09.2014

Kuratiert von Arch. Susanne Waiz

Alpine Architektur, Architektur für den Tourismus oder auch Architekturtourismus in den Alpen: ein Titel mit verschiedenen Facetten.
Im Zentrum steht jedenfalls die Architektur.
In der Ausstellung wird Architektur für den Tourismus gezeigt – von der einfachen Pension bis zum gediegenen Hotel, von der Seilbahnstation bis zu den Architektur-Skulpturen am Timmelsjoch. Die Auswahl der Projekte erfolgt aus dem Blickwinkel der Architektin. Die gestalterische Qualität der Beispiele und ihr Bezug zu Landschaft und Gebautem stehen im Vordergrund, während die landläufigen Qualitätsstandards des Gastgewerbes ausnahmsweise nicht kommentiert werden.
Ausgewählt wurden sowohl neu errichtete Gastbetriebe, wie auch solche, die in historischen Gebäuden residieren. Bei letzteren hat die Anpassung an die Erfordernisse eines modernen Tourismus, auch in Form von minimalen Eingriffen, einen wichtigen Stellenwert. Bewusst verzichtet wurde auf Ruinen der Hotelarchitektur, wie Gio Pontis Hotel Paradiso.
Qualitätvolle Architektur hat nur dann Bestand, wenn sie von den BauherrInnen mitgetragen wird. Ihrem Selbstverständnis und ihren Visionen wird im Rahmen zahlreicher Interviews nachgeforscht. In diesem Sinne richtet sich die Ausstellung nicht vorrangig an Planer und Architekten, sondern sie möchte Gastwirten und allen anderen, die im Gastgewerbe tätig sind, als Anregung dienen. Auch die Gäste selbst sind hier gern gesehen: sind es doch auch ihre Erwartungen, die sich in der Architektur für den Tourismus spiegeln.

Architektur-Tourismus Dialog
Gastwirte treffen Architekten
Im Rahmen der Ausstellung Alpen, Architektur, Tourismus am Beispiel Südtirol laden wir Hoteliers, Gastwirte und Touristiker zum Gespräch mit Südtiroler Architekten ein. 36 erfolgreiche Südtiroler Architekten beteiligen sich am Architektur-Tourismus Dialog. Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag vom 03.06. bis zum 31.07. und vom 26.08. bis zum 04.09. stehen zwei Architekten für das persönliche Gespräch zur Verfügung (Termin nach Vereinbarung).

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Hotels, Information

Kino: The Grand Budapest Hotel

Ich liebe Hotels und ich liebe Filme! Wes Anderson führt Regie, die Erwartungen sind hoch, die Freude ist groß! Yippie, Kino ich komme!

the grand budapest hotel

The Grand Budapest Hotel

Tragikomödie. USA 2013.

Regie: Wes Anderson
Mit: Ralph FiennesTilda Swinton

Ein mondänes europäisches Grandhotel in der Zwischenkriegszeit, turbulente Zeiten, nicht nur wegen des politischen Umbruchs: Der Concierge (Ralph Fiennes) sowie ein mit ihm befreundeter Page sind die beiden Ruhepole im abenteuerlichen Plot um ein gestohlenes Gemälde und ein Familienvermögen.

Filmstart: 7. März 2014 

Quelle: Skip.at

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Neue Ideen für Hotels

HotelBARhopping in Wien – 20.2.2014

Erst vorgestern hat mich eine Freundin gefragt, ob ich noch öfters Hotelbars in Wien besuche. Ich verneinte und dachte bei mir – schade eigentlich! Es gäbe soviel zu entdecken und siehe da – ein neues Angebot poppt einfach so auf : Hotel BARhopping – heute Abend (20-2-14) – 10 Hotels – 10 Bars – 10 Gewinne. In Kooperation mit Schlumberger sicher ein pricklendes Erlebnis. Die Bars

  • Atrium Bar
  • Cascade Bar
  • D-Bar
  • Drings Bar
  • Herrenhof Bar
  • Intermezzo Bar
  • Le LOFT Bar & Lounge
  • Lobby Bar & Lounge
  • 1873 HalleNsalon – Hotel Imperial
  • Bar “Henri Lou”
Hotels, Neue Ideen für Hotels

Ein GANZES Hotel kommt unter den Hammer – Radisson Blu Hotel Wien

Seit Ende 2013 ist das Fünfsternhotel Radisson Blu auf dem Wiener Parkring geschlossen. Heute wurde das gesamte Inventar versteigert: vom Regenschirm bis zu dem Hotelbett und angeblich hatte 2006 Robbie Williams ins Zimmer 620 geschlafen. Ca. 1700 Exponate konnten heute nicht verkauft werden und gingen an eine Online Auktion über, die am 29. 1.2014 endet. Ein Blick in den Katalog kann lohnend sein.

radisson blu wien

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