Tag: idea’
Geistesblitz – Goldfisch
- by Barbara
Goldfisch Happy gegen Einsamkeit im Hotelzimmer.
Ein britischer Hotelier verborgt einen Goldfisch, damit die Gäste abends nicht so einsam sind.
Die Zeit berichtet:
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“DIE ZEIT: Mr. Riley, seit ein paar Wochen kann man sich in Ihrem Hotel neben Frühstück oder Champagner auch einen Goldfisch aufs Zimmer bestellen. Da fragt man sich doch: Wer sollte das tun wollen?
Jeff Riley: Nun, etwa die Hälfte unserer Gäste sind Geschäftsreisende, das heißt: Sie sind allein unterwegs. Tagsüber arbeiten sie zusammen mit Menschen, die sie kaum kennen, weil sie nur vorübergehend in der Stadt sind. Da ist es doch schön, wenn man abends aufs Zimmer kommt und schon jemand da ist.
ZEIT: Ein Fisch nämlich. Hat er denn einen Namen?
Riley: Er heißt Happy. Wie unser Hotel, die Happy Guests Lodge, da lag der Name nahe. Aber er sieht auch tatsächlich glücklich aus” weiterlesen (Quelle: die Zeit)
Top Swap @ Hilton Wien
- by Barbara
Mode & Hotels – eine Partnerschaft entsteht, nachdem Le Meridien finden jetzt auch das Modeevents “Top SWAP” im Hotel Hilton Wien statt.
“Beim TOP SWAP SPECIAL CHARITY am 5. April 2013 wird diesmal in urban-eleganter Atmosphäre des HILTON Hotel Vienna! einen ganzen Abend lang unter dem Motto „a girls night out“ Kleidung getauscht: alles was für besondere Anlässe aus dem Kasten gezaubert wird: sei es zum ersten Date, in die Disko, zum Ball oder zu einer Abendveranstaltung.Eröffnet wird der TOP SWAP SPECIAL CHARITY – Abend mit einer feinen Salonshow: fesch gestylt von FAUX FOX zeigen Models einen Querschnitt der Tauschware. Den ganzen Abend lang darf bei Musik und Cocktails nach Herzenslust geswappt werden. Ein Styling- und Beauty Corner rundet die frischen Outfits ab.Der Reinerlös des Abends kommt der karitativen Einrichtung Sterntalerhof, dem Kinderhospiz in Loipersdorf, zu Gute.Ein paar ausgewählte Stücke von bekannten Wiener Persönlichkeiten sind auch dabei, die im Vorfeld von diesen gespendet werden. Wir danken jetzt bereits schon einmal:Doris Rose
Stefanie Nolz” (Quelle: http://www.topswap.at/)
Wien: Gassenlokale als Hotelräume
- by Barbara
“URBANAUTS IS A HOTEL. IT DOESN’T LOOK LIKE ONE. IT’S MORE THAN THAT.” (Source: Homepage)
Die Presse: “Urbanauts wandelt leer stehende Geschäftslokale in Einzelhotelzimmer um. Jeweils zehn Gassenlokale bilden ein Segment. So soll das Grätzel wiederbelebt werden.” weiterlesen
Das Konzept ist spannend und trifft gerade den Puls der Zeit, AirBnB geht in eine ähnliche Richtung mit be local oder auch die Linzer Variante Pixel Hotel.


(Fotos: Urbanauts)
GROSSO MODO:
Homepage: http://urbanauts.at/
Eröffnung: 2011
Zimmer: derzeit 1, bald folgen weitere
Preis: 120€ im DZ
Architektur: Urbanauts
Hannes über AirBnB, die “neuen” Marktbegleiter…
- by Barbara
Hannes probiert auf der Weltreise AirBnB, eine günstige und spannende Alternative zu klassischen BnB`s.
Hallo,
wie schon lange versprochen ein bisschen etwas zur neuen Hotelkonkurrenz…
AirBnB ist seit der Gründung 2008 rasend schnell groß geworden mit einem einfachen Konzept: Privatpersonen vermieten Zimmer, Wohnungen, Häuser, Burgen und andere obskure Schlafplätze wie Flugzeuge oder Züge.
Unsere erste AirBnB Erfahrung haben wir in Reykjavík im Juli 2011 gemacht: der Gastgeber hat uns mit seinem Auto vom Busbahnhof abgeholt und uns ein Zimmer seiner Wohnung für 3 Tage vermietet – der Rest der Wohnung inklusive Küche war an andere Gäste vermietet. Nicht wirklich was wir uns aufgrund der Beschreibung erwartet haben, diese war nicht ganz klar (mittlerweile ist sie klarer bzw. haben wir die Details lesen gelernt). Die Lage war gut, alles inklusive öffentlichem Schwimmbad in ein paar Minuten erreichbar, guter und günstiger Ausgangspunkt um die coole Hauptstadt Islands zu erkunden. http://www.airbnb.com/rooms/84687
In Kopenhagen hatten wir ein Zimmer mit eigenem Bad in einer kleinen sehr hübschen Wohnung in einer wirklich schönen Siedlung mit kleinen, zweistöckigen Reihenhäuser und das ziemlich zentral. Sehr schön zum wirklich moderaten Preis in dieser tollen und teueren Stadt. Leider nicht mehr verfügbar.
Nächste Station war Tallinn, Estland. Der Vermieter, ein Italiener, den es nach Estland auf die Uni verschlagen hat, hat uns gegen EUR 10,- extra vom Flughafen abgeholt und uns in seine Wohnung gebracht, in der er nicht mehr wohnt. Diese war wie den Fotos schon zu entnehmen ist sehr altmodisch und leicht kitschig eingerichtet, aber groß und 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum und allen anderen anzuschauenden Sachen – ziemlich viele, weil diese Stadt 2011 Kulturhauptstadt war. http://www.airbnb.com/rooms/188732
In Vilnius, Litauen, buchten wir dann ein Loft – die Fotos waren einfach sehr gut, dafür war es umso schwieriger zu finden. AirBnB verlangt von den Gastgebern eine Telefonnummer, die man unbedingt parat haben sollte, weil die Taxifahrer nicht immer den Ort kennen zu dem sie fahren sollen. Empfehlenswert ist es die Nummer ohne internationale Vorwahl auf einem Zettel zu notieren, das +43… verwirrt durchaus öfters wie wir mühsam gelernt haben – dann tippt man am besten die Telefonnummer am Mobiltelefon des Fahrers selbst ein…
Das Loft war in einer Fabriksanlage, die zum großen Teil für Wohnungen, Ateliers und Büros genutzt wird. Es war sehr spartanisch eingerichtet, groß, hell und mit kleinem Balkon, auf dem wir dann mit Einweggrill Steinbutt und Garnelen gegrillt haben – der sehr große Supermarkt 10 Minuten zu Fuß entfernt hatte eine unglaublich tolle Fischtheke. Das Loft war so herrlich entspannend das wir ganze Vormittage dort geblieben sind um zu lesen, Emails zu schreiben oder einfach am Sofa rumzuhängen. http://www.airbnb.com/rooms/123327
Ein weiterer Tipp für Vilnius: den Gastgeber oder das Hotel die Abholung vom Flughafen durch ein Taxi organisieren lassen, die offiziellen Flughafentaxis sind pure Abzocke – circa fünf mal so teuer wie das normale Taxi. Das gleiche gilt übrigens für Prag, dort allerdings für fast alle Taxis.
Im Nachhinein finde ich Moskau eine schwierige Stadt: groß, protzig mit vielen Reichen und noch mehr Armen. Auf jeden Fall sind die Hotelpreise ziemlich absurd hoch und daher wieder einmal AirBnB. Ein Zimmer in einer kleinen Wohnung, sehr zentral neben zwei U-Bahnlinien in einem Haus das Fort Knox gleicht: Security hinter Gittern, viele verschlossene Türen und alles schön dunkel, aber das ist angeblich Standard in Moskau. Unsere Gastgeberin, Anastasia, sprach sehr gut Englisch und war eben vom Burning Man Festival zurück gekehrt, ihre Mutter, die ebenfalls dort wohnte, sprach keine Wort Englisch, was sie aber nicht im geringsten davon abhielt uns viel zu erzählen. Nach unserer Ankunft wurden wir auf russischen Salat eingeladen und das inkludierte Frühstück war einfach aber gut. Anastasia und ihr Mann gingen am Abend arbeiten auf eine Baustelle, beide Vermessungsingenieure, wir glauben eher zu Freunden übernachten – war ja sonst kein Bett mehr frei – aber so verdient man in Moskau harte Dollar dazu. http://www.airbnb.com/rooms/85100
Auf Bali waren wir in einer kleinen Villa mit zwei Schlafzimmern und Pool mit nicht einsehbarem Garten. Nach einem Minihotelzimmer in Singapur war es wunderbar wieder Platz zu haben. Die zwei Schlafzimmer brauchte es nicht, aber die Lage hat mir gefallen (und sich als ziemlich gut herausgestellt) und der Nachsaisonpreis war okay. Wie in Asien üblich mit reichlich Personal, der Verwalter, das Hausmädchen, der Boy, der das Schwimmbad reinigt, immer wieder überraschender Besuch, der sich selbst bei der Tür hereinlässt. Es gab eine voll ausgestattete Küche von der aber nur zwei Dinge wirklich wichtig waren: der Kühlschrank und die Weingläser. Angesichts der absurden Weinpreise (im Laden brauchbarer Wein ab € 20,- ) sollte man den Wein dann schon richtig geniessen. http://www.airbnb.com/rooms/172349





AirBnB hat ein paar einfache Regeln aufgestellt wie zum Beispiel: Gastgeber stellen Handtücher und Bettwäsche zur Verfügung wie im Hotel, AirBnB verwaltet treuhändisch das Geld, AirBnB stellt seine Gebühren explizit in Rechnung, AirBnB versichert die Wohnung des Gastgeber (es hat mal jemand die Wohnung eines Gastgebers ordentlich auf den Kopf gestellt), Stornos sind möglich und die Qualität von Gastgebern und Gästen wird durch gegenseitige Bewertungen sichergestellt.
Die dabei entstandene Plattform bietet vieles für Reisende jeglicher Art: man kann für sehr wenig Geld in netten Wohnungen oder Zimmern übernachten, man kann an lustigen Plätzen wie in alten Zügen und Flugzeugen schlafen, man kann selbst kochen usw. usf. Aber es ist mehr bzw. es kann wesentlich mehr sein, es kann Wohnen, Leben in einer fremden Stadt sein und damit völlig anderes als im Hotel, Pension oder Bed&Breakfast zu übernachten. Und das meist um das Geld eines Standardhotelzimmers.
An dieser Stelle eine kleine Einschränkung: für kurze Geschäftsreisen – heute da, morgen dort und übermorgen ich weiss nicht wo taugt es gar nicht bzw. ist es gar nicht möglich, da es meistens eine Mindestaufenthaltsdauer von zwei bis drei Tagen gibt.
Es gibt natürlich ein paar Risiken: das erste ist das die Beschreibung wesentlich besser ist als die Realität und man ziemlich enttäuscht ist. Da helfen die Bewertungen des Gastgebers – je mehr desto, genauer kann man sich ein Bild davon machen wie es sein wird. Das zweite ist das auch der Gastgeber die Buchung stornieren kann. Linda ist das kurzfristig in London passiert und das kann gewaltig nerven wenn die Hotels dieser Stadt und AirBnB ziemlich gut gebucht sind, passiert aber selten soweit ich das beurteilen kann. Das dritte ist das man selbst stornieren muss und nicht mehr kann – der Gastgeber kann verschiedene Regeln wählen, von super strikt bis super relaxed gibt es jede Kategorie, man sollte die Bedingungen wirklich lesen. Und dann gibt es noch das Risiko das man vom Gastgeber nicht akzeptiert wird, was schon mal passieren kann, wenn man ganz neu ist auf AirBnB und noch keine Bewertungen bekommen hat. Darüber sollte man nicht frustriert sein und einfach das nächste interessante Angebot wählen.
Ich glaube das AirBnB eine wirklich große Zukunft vor sich hat, das Angebot überall auf der Welt wird größer und wenn ich mich nicht täusche sinken die Preise mit zunehmenden Angebot, zumindest bei der Suche nach dem Zimmer in Kopenhagen in dem wir waren hatte ich den Eindruck, das es jetzt ein bisschen billiger ist.
Am wichtigsten ist aber das Reisen eine neue Qualität bekommt, wenn man an so wohnen kann, das man auch gerne verweilen mag. Eine Qualität, die ich sehr schätzen gelernt habe.
Wir sind schon sehr gespannt auf Florenz im Juli – ich habe eine günstige Wohnung gewählt, die auf den Fotos sehr hübsch aussieht, siehe http://www.airbnb.com/rooms/397964. Zum Zeitpunkt der Buchung keine einzige Bewertung, aber dafür mit der Adresse “Piazza del Duomo”, darüber muss ich vielleicht nochmals schreiben. Und dann habe ich schon einiges für New York, Berlin und San Francisco vorgemerkt….
Liebe Grüße,
Hannes
Fabelhafte Hotels in Österreich
- by Barbara
Die neue Vermarktungsplattform “Fabelhafte Hotels in Österreich” präsentiert sich als eine Plattform für Individualisten : “Tauchen Sie ein in eine Welt voller Geschichten und Besonderheiten. Einzigartige Hotels von und für Individualisten bieten unvergessliche Erlebnisse und Momente. Österreichs fabelhafte Hoteliers haben fabelhafte Hotels für den ganz besonderen Urlaub.” (Quelle: http://www.fabelhaftehotels.at/de/)
Besonders gut gefällt mir die Idee, Hoteliers / Hotelières mit ihren Geschichten und Persönlichkeiten vorzustellen, das gibt der Plattform etwas Persönliches und Innovatives.

Der Trend “das Hotel als Destination” ist ebenso gut zu erkennen, aber ein paar Hotels dürfen es gerne noch werden. Die Ausweitung auf Europa wäre auch noch schön, aber die ersten Ansätze sind gelungen.
Ich wünsche Ihnen viele Zugriffe und noch mehr Gäste.
A Room for London – Roi de Belges – ein Hotel für ein Jahr in London / die Zeit
- by Barbara
Der Titel “Wir wollten ein Hotel, das kein Zuhause ist” ist mich regelrecht angesprungen – ich kann dem Konzept, dass ein Hotel das zeitweilige Zuhause nicht allzu viel abgewinnen, denn mein Zuhause soll mein Zuhause sein und ein Hotel soll ein Raum sein, in dem ich mich auf Reisen wohlfühle. Es soll auch explizit anders sein als mein Zuhause, sonst könnte ich auch zu Hause bleiben. Auf der anderen Seite fühlt man sich in manchen Hotelzimmern wirklich so wohl wie zu Hause. Ein sehr ambivalentes Thema. Also zurück zum Projekt – Viel Spaß beim Lesen.
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“Wir wollten ein Hotel, das kein Zuhause ist”
Die Künstlerin Fiona Banner hat ein ungewöhnliches Hotel kreiert: Ein Schiff über den Dächern Londons. Im Interview sagt sie, warum man dort nur eine Nacht bleiben kann. weiterlesen
Quelle: die Zeit
Africa Special | South Africa | Cape Town | The Grand Daddy
- by Barbara
“Welcome to the Grand Daddy
Plush and playful, the legendary, luxurious Grand Daddy hotel in the vibrant hub of Cape Town is an award-winning creative project that mirrors the talent, style and flavour of the Mother City. The Daddy is famous for its Airstream Rooftop Trailer Park – a novel adventure on the hotel’s rooftop – but a gorgeous, opulent world awaits inside.”
Mit diesen Worten wird mensch in die schräge Welt des Grand Daddy eingeführt – ein witzig, spritziges Konzept in Kapstadt / Südafrika.
Endlich ein Hotel, dass sich selbst nicht so ERNST nimmt.
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Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite.
GROSSO MODO:
USP: PLÜSCH in seiner reinsten Form, z.B. Airstream Rooftop Trailer Park, Ganggestaltung
Preis: ab 170€
Eröffnet: 2004 – früher war es das Metropole
Homepage: http://www.granddaddy.co.za/
Anmerkung: ASK THE DADDY
Markensymposium der ÖW – Der Wert der Begegnung
- by Barbara
Gestern war das Markensympoisum der ÖW im Dachgeschoss der Hofburg – eine sensationelle Location – Respect – (Wien ist schon schön!)
Die Veranstaltung war unglaublich fassettenreich und gewinnbringend. Nachlesen kann man unter http://www.austriatourism.com/Markensymposium
Meine 3 Highlight der Veranstaltung waren:
_ die Location
_ der Vortrag von Hr. Böhm über die Zukunft des Internets (ich mag auch ein ipad)
_ die 3 Grundwerte von Andreas Gferer (Arthotel blaue Gans / Salzburg)
1) Förderung der Mitarbeiter Individualität
2) Erzähle eine Geschichte aus einem durchgängigen Gestaltungskonzept
3) Sei großzügig
Air New Zealand ist cool, endlich Humor!
- by Barbara
La Reunion et Ile de Maurice
- by Barbara
Unser heuriger Urlaub geht nach La Reunion und Mauritius. La Reunion ist eine meiner absoluten Traumdestinationen, ich kann es kaum noch erwarten. Aber es dauert noch bis in den späten Herbst. Derzeit bin ich auf der Suche nach einem außergewöhnlichen und auch erschwinglichen Hotel in Mauritius! Kann mir jemand einen Tipp geben?
Meine Vorstellungen sind (reichlich):
- direkt am Meer
- mit schönem Sandstrand (schwarz oder weiß ist egal)
- zeitgenössisches Hotel, puristisch, nicht zu kühl eingerichtet (wie z.B. Adam & Eve), gemütlich (verstecke Sitzplätze in öffentlichen Bereichen), kreativ (wie auch immer – am besten kreativ mit Liebe zum Detail)
- Zimmer mitten im Garten oder am Meer
- Pool in einer gepflegten Gartenanlage mit vielen Blumen
- frisches Obst zum Frühstück (ich leide noch immer unter der Butterlosigkeit von Griechenland, von Früchten ganz zu schweigen)
- Korallenriffs zum Schnorcheln (ohne Tour – einfach vom Hotel ins Meer und los gehts - wie in Panama)
Ok, ich bin etwas anspruchsvoll, aber wie oft in seinem Leben kommt man schon nach Mauritius…..? Und eigentlich erfüllen fast alle Hotels aus den TUI und DerTour Katalogen meine Anforderungen, mit der zeitgenössischen Architektur oder dem Preis wirds strittig.
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Ich freue mich über Empfehlungen!







