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Neue Ideen für Hotels

Hotels, Information

Veranstaltungstipp: Zimmer frei

Auf meinen Reisen begegne ich immer wieder “Hotelleichen” und bin fasziniert von deren Geschichte. Schön, dass es jetzt eine Konferenz zu diesem Thema gibt.

 

“Veranstaltungtipp: 5. LeerstandskonferenzZimmer frei! Regionen zwischen Tourismus und Leerstand
Donnerstag 13. und Freitag 14. Oktober 2016
St. Corona am Wechsel, Niederösterreich
Wechsel Lounge, Neueröffnung Herbst 2016
www.leerstandskonferenz.at
Mitte Oktober 2016 organisiert und leitet das Architekturbüro nonconfom zt gmbh bereits
zum fünften Mal die Leerstandskonferenz. Die Veranstaltungsreihe setzt sich in Vorträgen
und unterschiedlichen Diskussionsformaten mit erfolgreichen Strategien gegen Leerstand
und Ausdünnung kommunaler Zentren auseinander.
Die 5. Leerstandskonferenz widmet sich im touristisch geprägten Österreich einem oftmals
unter den Tisch gekehrten Thema: „Tourismus und Leerstand“. Das bedeutet auch das
Überprüfen liebgewonnener (Selbst)Zuschreibungen und Klischees: „Tourismusland
Österreich! Traumhafte Landschaft, weiße Pisten, wunderschöne und gepflegte Kleinstädte
und Dörfer, volle Gasthäuser, ausgebuchte Pensionen und Hotels.“
Zum Programm

 

 

Erwartungen an Hotels, Hotelmarketing, Hotels

Serie: Social Media 1 x 1 | 7 Gründe für einen Hotelblog

Ein Hotelblog ist Arbeit.

Ein Hotelblog generiert Aufmerksamkeit.

Google liebt Hotelblogs.

Gäste lieben Neuigkeiten und persönliche Informationen.

 

Aber was bringen Hotelblogs eigentlich im Detail? Hier sind sieben gute Gründe für einen Hotelblog zusammengestellt:

  1. Google liebt frische Inhalte – verbessertes SEO (Search Engine Marketing) – Nichts liebt Google mehr als neue Informationen, wenn dieser Inhalt noch unique ist – das heißt von keinen anderen Suchergebnissen überlagert – dann hat der Hotelblog schon gewonnen. Google wird Ihre Seite öfter besuchen und Sie werden höher gereiht. Aber nicht vergessen, man sollte möglichst regelmäßig posten. Ich rate immer zu mindestens einem Eintrag pro Woche. Stellen Sie sich einen Media Plan für ein Jahr auf. Mit guter Planung können auch verkaufsfördernde Packages für Valentinstag, Muttertag und Vatertag vorbereitet werden.
  2. Inhalte für Social Media – Es kann mitunter schwer sein, ständig neuen Content für die Social-Media-Kanäle zu finden, aber mit einem Hotelblog hat man immer etwas zu berichten. Dabei sollten alle Kanäle miteingebunden werden: Facebook, Pinterest, Instagram, Twitter, …
    Übrigens, erfolgreiche Blogbeiträge aus der Vergangenheit lassen sich auch immer wieder aufs Neue teilen.
  3. Längere Verweildauer auf der Homepage – Potenzielle Gäste bleiben länger auf der Hotelwebsite, wenn es interessanten, außergewöhnlichen Content zu lesen gibt.
  4. Durch den Blog wird man als lokaler Experte wahrgenommen – Insiderinformation zählt, Gäste möchten nicht mehr als Touristen wahrgenommen werden, sondern auch am Reiseort wie Locals unterwegs sein. Nützen Sie Ihren Expertenstatus in der Region und plaudern Sie aus dem Nähkästchen.
  5. Lebendigkeit des Hotels zeigen – Gäste schätzen stetige Verbesserungen im Hotel. Zeigen Sie Ihre neuen Zimmer, Ihre neuen Mitarbeiter, Ihre grünen Aktivitäten oder Ihren blühenden Garten. Der Hotelblog ist die ideale Plattform, um über Events zu berichten und spezielle Angebote zu bewerben. Versuchen Sie die Gäste zum Gespräch zu bewegen. Kommentare sind wichtig für die Relevanz einer Homepage.
  6. Gästebindung und Neukundengewinnung – Ein Blog ist ein Instrument zur Gästebindung und Neukundengewinnung.
  7. Sprechen Sie die Gefühlswelt Ihrer Gäste an – schreiben Sie persönlich und zeigen Sie, wer Sie sind und wie man sich als Gast in Ihrem Hotel fühlen wird/kann.

 

Nächste Woche geht es weiter mit Infos zu Instagram.

Hotels, Hoteltrends

Trends im Hoteldesign – hotelbau Veranstaltung in Oberschleißheim

Im April besuchte ich die hotelbau Veranstaltung: Trends im Hoteldesign. Der Veranstaltungsort, das Hotelkompetenzzentrum Obeschleißheim, war zum Bersten gefüllt.
Mit Schwung führte Corinna Kretschmar-Joehnk (JOI-Design) durch ihren Vortrag. Der Fokus lag auf Londoner Hotels und Restaurants, die bereits einen Blick in die Zukunft erlauben: Der Trend geht ganz klar hin zu trendigen Details. So wurde etwa das Restaurant Sexy Fish vorgestellt, das ein eigenes Toilettenpapier mit Fischgrätmuster hat (ja, ja, die wichtigste Rolle im Leben). Interessantes Detail am Rande: Viele Fotos von Corinna Kretschmar-Joehnk stammten von Toiletten und deren Eindruck auf das Gesamterlebnis. Ihrem Vortrag zu lauschen war eine Freude und ihre Energie übertrug sich auf den gesamten Raum.

Die Werke von dreimeta wurden von Andrea Kraft-Hammerschall und Maren Mogalle (dreimeta) vorgestellt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Hoppala, als eine der Referntinnen bei der Formulierung „Hamburger Schwesternhotel“ ins Stocken kam und laut nachdachte, dass es eigentlich „Bruderhotel“ heißen müsste. Viel zu „männlich“ wären die Details des vorgestellten Hotels gewesen und ich fühlte mich in meinem Dissertationergebnis bestätigt, dass Hotels von Gästen (und Designern) als Person wahrgenommen werden.
Zum Abschluss berichtete Markus Lehnert von Marriott über Zukunftsausblicke und Perspektiven der weltweit größten Hotelgruppe.

Video von hotelbau

Den krönenden Abschluss und Höhepunkt des Abends bildete jedoch die Diskussionsrunde zwischen Peter Joehnk (JOI-Design), Andrea Kraft-Hammerschall (dreimeta), Maren Mogalle (dreimeta), Markus Lehnert (Marriott), Hans-Peter Hermann (Invesco Real Estate) und Michael Kleber (emco Bad). Unter der Leitung von Gesa Rohwedder (Drees & Sommer) und Martin Gräber (hotelbau) wurde über den Mehrwert von Design, welche Farben gerade im Trend liegen und interessante Zukunftsausblicke diskutiert.

Zusammengefasst eine sehr gelungene Veranstaltung mit hochkarätigen Vortragenden und Gästen, aber ich hätte mir noch ein paar Einblicke mehr in die Theorie dahinter erhofft: Warum ist gerade dieses Design modern und was steht dahinter? An dieser Stelle möchte ich die Brücke schlagen zu Hotel der Zukunft und das neue Buch: Das empathische Hotel. Hier gibt es viele Hintergrundinformationen, die ich sehr empfehlen kann.

 

Details im Hotel

neues Hotelkonzept oder Motel One in Bunt?= Hilton Tru

Budget Design Hotel ist zur Zeit beliebtes Hotelkonzept, nach dem Erfolg von Motel One wollen alle mitnaschen, Marriott mit Moxy, Starwood mit Aloft und jetzt Hilton mit Tru. Es wirkt wie ein Motel One nur mit mehr Farbe oder wie ein Aloft.

 

Aber ist diese Art von Hotelkonzept noch neu?

Neu sicher nicht mehr, aber immer noch beliebt bei Gästen. Diese Konzepte vermitteln etwas Frisches und Jugendliches.

(Bilder: Hilton)

Europa, Hotels, Neue Ideen für Hotels, Österreich

Grand Ferdinand am Schubertring in Wien

Florian Weitzers nächstes Hotel eröffnet im Oktober am Wiener Schubertring: Das Grand Ferdinand. Es verfügt über 188 Zimmer, mit 4 Suiten und drei Restaurants. Das Highlight ist der Rooftop-Pool, ein USP am Wiener Hotelmarkt. Erste Bilder sind hier zu sehen:

(Bilder: Grand Ferdinand)

Hotel Facts:

Website: http://grandferdinand.com/

Architektur: Atelier Heiss

Preis: ab 198€ im DZ

Zimmer: 188

Eröffnung: Oktober 2015

Adresse: Schubertring 10-12, 1010 Wien

Europa, Hotels, Österreich

Übernachten in der Essig Brauerei Gegenbauer | Wien

Erwin Gegenbauer verwandelten gemeinsam den Architekten heri&salli  eine Wohnung in der Essig-Brauerei Gegenbauer in designte Räume mit Ziegelwänden und Vollholzbetten aus sibirischer Lärche.  Auch ohne Hotel im Hintergrund, wird den Gästen einiges geboten: Man läuft der Familie über den Weg, kann sich die Produktionsräume ansehen, genießt die handgemachten Produkte der Gegenbauers (Brot, Honig etc.) und vieles mehr.

Buchen kann man über AirBnB, Booking, Wimdu

(Bilder von AirBnB)

Books, Details im Hotel, Erlebte Hotels, Erwartungen an Hotels, Europa, Hotelarchitektur, Hotelmarketing, Hotels, Österreich, Referenzen

Hotelbooklet: Die Kunst der Vielgestalt – Hotel Nala Innsbruck

Mit Dr. Gabriele Reiterer zu arbeiten,  ist die reine Freude.  Bei ihr entstehen schöne Dinge. Wie zum Beispiel dieses druckfrische Booklet: Die Kunst der Vielgestaltet – nala – Hotel mit Weitblick.

Zu Beginn sollte es ein Booklet über die Geschichte des Innsbrucker Hotels Nala werden; ein kleines, sehr feines Give-Away für Stammgäste, Kunden, Lieferanten. Jedoch hat der Haymon Verlag  den Wert des Büchleins sofort erkannt und in sein Programm aufgenommen.

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Die Kunst der Vielgestalt. Nala.
Hotel mit Weitblick

2015 Haymon Verlag Innsbruck
Idee, Konzept und Text: Gabriele Reiterer
Visuelle Konzeption: Gabriele Lenz und Elena Henrich, Lenz+ Wien
Mitarbeit Marke und Image: Dr. Barbara Guger

Gabriele Reiterer und ich sind ein eingespieltes Team und bieten folgende Leistungen gemeinsam an: Hotel-Checks und Imagestudien mit praxisrelevanten Handlungsempfehlungen, Booklets als imagebildendes Kommunikationsmedium, Workshops und Vorträge zu den Themen: Bauen für Gäste, Hotel als Beziehungsraum, und die Kunst Gästeerwartungen zu steuern. Nähere Information erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch mit uns.

Details im Hotel, Hotels

Mitarbeiterbereich des Marriotts Wien verwandelt sich in modernes Wiener Bistro

Mitarbeiter/innen arbeiten besser in einer schönen Umgebung, denn das Wohlgefühl wird gesteigert und auch die Bindung zum Unternehmen wächst. Das Wiener Marriott hat sich entschieden diesen Punkt auch anzugehen und hat die Mitarbeiterkantine verschönert. Die beeindruckende Verwandlung kann man unten bei den Bildern sehen.

In einer Zeit, in der die Wirtschaftskrise erhebliche finanzielle Schnitte vorgibt, gibt es immer noch Unternehmen, die mutig und bereit sind, auch in das emotionale Wohlbefinden ihrer MitarbeiterInnen zu investieren.

Ein Beispiel dafür ist das Vienna Marriott Hotel, das sich für eine Neugestaltung des Personal-Restaurants entschieden hat. Das Projekt wurde von der Firma „Die Wanddesignerin“ entwickelt und realisiert. Das Ziel dieses innovativen Projekts ist es, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, um den Wohlfühlfaktor zu steigern. Der Fokus wurde dabei auf das Wanddesign gelegt.

Es handelt sich nicht nur um eine einfache Raumrenovierung, sondern die Kantine sollte auch ein Themenraum werden und sich in neuem Glanz, modern, dynamisch und stylisch zeigen. Spaziergang durch Wien „Unsere MitarbeiterInnen können nun ihr Mittagessen in einem Raum umgeben von den schönsten Wiener Sehenswürdigkeiten genießen: der Blick auf das Riesenrad, auf die Pferdekutsche oder auch auf den berühmten Johann Strauss lässt einen entspannen und vermittelt ein Gefühl der Freiheit. Nach diesem „gemütlichen Spaziergang“ in Wien kehrt man bestens gelaunt zum Arbeitspatz zurück“, informiert Michaela Mainer, Leiterin des Projekts im Vienna Marriott Hotel.”

Hotel Marriott - Mitarbeiterbereich by dieWanddesignerin (1)

Hotel Marriott - Mitarbeiterbereich by dieWanddesignerin (3)

Hotel Marriott - Mitarbeiterbereich by dieWanddesignerin (4)

Hotel Marriott - Mitarbeiterbereich by dieWanddesignerin (6)

Hotel Marriott - Mitarbeiterbereich by dieWanddesignerin (7)

Hotel Marriott - Mitarbeiterbereich by dieWanddesignerin (9)

Hotel Marriott - Mitarbeiterbereich by dieWanddesignerin (10)

 

(Bilder von “dieWanddesignerin”)

“Die Wanddesignerin”, ein junges Wiener Unternehmen, das sich auf innovative Wandgestaltungen in Zusammenarbeit mit namhaften Graffiti-Künstlern spezialisiert hat, konnte vergangene Woche ein innovatives Projekt abschließen: die Kantine des Vienna Marriott Hotel in Wien zieren Wandbilder mit Motiven aus der Bundeshauptstadt – vom Riesenrad bis zu Johann Strauss. Damit entstand ein unverwechselbares Ambiente, das Kreativität und die Wertschätzung für die Mitarbeiter ausdrückt.”

BENELUX & Frankreich, Erlebte Hotels, Europa, Hotelarchitektur, Hotels

aloft Brussels – a vision of W

W ist meine Lieblingshotelkette und aloft ist deren günstiger kleiner Bruder. Keine Frage, das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach unschlagbar, 58€ für ein Zimmer im Epizentrum der EU sucht seinesgleichen in Brüssel. Allerdings nur an Wochenenden und Feiertagen, sonst kann auch der kleine Bruder genauso teuer sein, wie die große Schwester.

Der Slogan „a vision of W“ trifft die Sache ins Mark. Es ist einfach weniger als W, aber trotzdem ziemlich gestylt. Starwood agiert damit ziemlich mutig – man ist zum Vergleichen quasi gezwungen. Ich vergleiche W mit aloft und aloft zieht schnell den Kürzeren, Hannes vergleicht aloft mit W und W zieht den Kürzeren. Natürlich gibt es die Chance eine Marke zu strecken und auch günstiger zu etablieren, allerdings ist es eine ziemliche Gratwanderung. Und langsam muss ich leider leider, leider zugeben, dass auch W in die Jahre kommt und der Clubeffekt nicht mehr so rockt, aber meine Begeisterung zu dieser Marke ist seit 15 Jahren gewachsen und so werde ich ihr doch noch die Stange halten (müssen).

Aber zurück zu aloft, also meine Top-of-Mind Erinnerung ist die öffentliche Waschküche – Gäste können dort hingehen und Wäsche waschen – sehr praktisch und wirklich nützlich. Interessant ist ebenso das Angebot GREEN CHOICE – dahinter verstecken sich Kosteneinsparungen – wenn sich der Gast entschließt sein Zimmer nicht aufräumen zu lassen, bekommt er Gutscheine für die Bar / Minibar etc. Ob es wirklich mit einem grünen Gedanken zusammenhängt, oder einfach eine Tarnung für Kostenoptimierung des Hotels ist, sei dahingestellt.

Beeindruckt hat mich die Raumgröße, wir haben zwar ein Upgrade als SPG Kunden bekommen, nichtsdestotrotz war auch für eine bessere Zimmerkategorie sowohl Bett als auch Zimmer sehr groß. Wie schon im W New York Downtown gab es im aloft auch Fensterbänke zum Liegen, eine tolle Gestaltungsmaßnahme. Einerseits kann man vom Hochhaus aus die Stadt betrachten und häufig deren Baufortschritt beobachten und anderseits werden sie sofort als Ablagen zugeschüttet. Dies ist zwar nicht elegant, aber ganz schön praktisch. Im Schreiben merke ich plötzlich den Kern des Hotels, es ist praktisch – meine Mutter hätte ihre Freude dran, ihr eigentümlich, ist alles auf Praktikabilität zu überprüfen. Zugegebenermaßen ist schon sehr viel gewonnen, wenn man sich in einem Zimmer auf Zeit gut einrichten kann. Gestalterisch ist es solide, tw. großartig, jedoch gefallen mir die gewählten Farben nicht und in der Haptik der Materialien zeigt sich schon auch das gute Preis-Leistungsverhältnis.

A vision of W zeigt sich auch in den Bliss Produkten im Bad, plötzlich ist die Handcreme um eine Größenordunung kleiner und das Shampoo wird von einem Spender in der Dusche verteilt. In der Verteilung ist dieser so großzügig, dass auch der Boden bedeckt ist. Im Größenverhältnis passt sich das Badezimmer den Bliss Produkten an, alles ist kleiner, allerdings nicht unangenehm. Unschön fiel leider der Hygienestandard auf, der liegt sogar deutlich unter dem W Niveau. In der Dusche waren Haare zu finden – igitt, und das Wasser vom 2. Waschbecken ist nicht abgeflossen – wahrscheinlich ein Haarschlucker…

To sum up: ein unglaubliches Preis-Leistungsverhältnis und wenn ich es nicht ständig mit W vergleichen müsste, wäre ich sicherlich ein sehr großer Fan.

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GROSSO MODO:

Homepage: http://www.starwoodhotels.com/alofthotels/property/overview/index.html?propertyID=3242

Preis: ab 129€

Marke: A loft – das Budget Konzept von W Hotels

Eröffnung: 1. September 2010

Betreiber: Starwood Hotels & Resorts

Architekt: Pierre Blondel

Innenarchitektur: Rockwell USA

Zimmer: 147

 

| Aufenthalt Mai 2013 – aloft – Brüssel – Belgien|

 

Hotels, Neue Ideen für Hotels

Geistesblitz – Goldfisch

Goldfisch Happy gegen Einsamkeit im Hotelzimmer.

goldfisch

Ein britischer Hotelier verborgt einen Goldfisch, damit die Gäste abends nicht so einsam sind.

Die Zeit berichtet:

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DIE ZEIT: Mr. Riley, seit ein paar Wochen kann man sich in Ihrem Hotel neben Frühstück oder Champagner auch einen Goldfisch aufs Zimmer bestellen. Da fragt man sich doch: Wer sollte das tun wollen?

Jeff Riley: Nun, etwa die Hälfte unserer Gäste sind Geschäftsreisende, das heißt: Sie sind allein unterwegs. Tagsüber arbeiten sie zusammen mit Menschen, die sie kaum kennen, weil sie nur vorübergehend in der Stadt sind. Da ist es doch schön, wenn man abends aufs Zimmer kommt und schon jemand da ist.

ZEIT: Ein Fisch nämlich. Hat er denn einen Namen?

Riley: Er heißt Happy. Wie unser Hotel, die Happy Guests Lodge, da lag der Name nahe. Aber er sieht auch tatsächlich glücklich aus”  weiterlesen (Quelle: die Zeit)

Hotels, Information

Top Swap @ Hilton Wien

Mode & Hotels – eine Partnerschaft entsteht, nachdem Le Meridien finden jetzt auch das Modeevents “Top SWAP” im Hotel Hilton Wien statt.

Beim TOP SWAP SPECIAL CHARITY am 5. April 2013 wird diesmal in urban-eleganter Atmosphäre des HILTON Hotel Vienna! einen ganzen Abend lang unter dem Motto „a girls night out“ Kleidung getauscht: alles was für besondere Anlässe aus dem Kasten gezaubert wird: sei es zum ersten Date, in die Disko, zum Ball oder zu einer Abendveranstaltung.Eröffnet wird der TOP SWAP SPECIAL CHARITY – Abend mit einer feinen Salonshow: fesch gestylt von FAUX FOX zeigen Models einen Querschnitt der Tauschware. Den ganzen Abend lang darf bei Musik und Cocktails nach Herzenslust geswappt werden. Ein Styling- und Beauty Corner rundet die frischen Outfits ab.Der Reinerlös des Abends kommt der karitativen Einrichtung Sterntalerhof, dem Kinderhospiz in Loipersdorf, zu Gute.Ein paar ausgewählte Stücke von bekannten Wiener Persönlichkeiten sind auch dabei, die im Vorfeld von diesen gespendet werden. Wir danken jetzt bereits schon einmal:

Doris Rose

Elfenkleid

KARJA

Katharina Schinner

Lena Hoschek

Lilian Klebow

Madame with a mission

Marika Lichter

MILCH

Nina Hartmann

Patricia Vincent

PREGENZER

Saperlipopette

Sonja Kato Mailath Pokorny

Stefanie Nolz(Quelle: http://www.topswap.at/)

Europa, Hotelarchitektur, Hotels, Österreich

Wien: Gassenlokale als Hotelräume

URBANAUTS IS A HOTEL. IT DOESN’T LOOK LIKE ONE. IT’S MORE THAN THAT.” (Source: Homepage)

Die Presse:Urbanauts wandelt leer stehende Geschäftslokale in Einzelhotelzimmer um. Jeweils zehn Gassenlokale bilden ein Segment. So soll das Grätzel wiederbelebt werden.weiterlesen

Das Konzept ist spannend und trifft gerade den Puls der Zeit, AirBnB geht in eine ähnliche Richtung mit be local oder auch die Linzer Variante Pixel Hotel.

(Fotos: Urbanauts)

GROSSO MODO:

Homepage: http://urbanauts.at/

Eröffnung: 2011

Zimmer: derzeit 1, bald folgen weitere

Preis: 120€ im DZ

Architektur: Urbanauts

Asia, Europa, Friends advice, Russland, Südostasien

Hannes über AirBnB, die “neuen” Marktbegleiter…

Hannes probiert auf der Weltreise AirBnB, eine günstige und spannende Alternative zu klassischen BnB`s.

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Hallo,

wie schon lange versprochen ein bisschen etwas zur neuen Hotelkonkurrenz…

AirBnB ist seit der Gründung 2008 rasend schnell groß geworden mit einem einfachen Konzept: Privatpersonen vermieten Zimmer, Wohnungen, Häuser, Burgen und andere obskure Schlafplätze wie Flugzeuge oder Züge.

Unsere erste AirBnB Erfahrung haben wir in Reykjavík im Juli 2011 gemacht: der Gastgeber hat uns mit seinem Auto vom Busbahnhof abgeholt und uns ein Zimmer seiner Wohnung für 3 Tage vermietet – der Rest der Wohnung inklusive Küche war an andere Gäste vermietet. Nicht wirklich was wir uns aufgrund der Beschreibung erwartet haben, diese war nicht ganz klar (mittlerweile ist sie klarer bzw. haben wir die Details lesen gelernt). Die Lage war gut, alles inklusive öffentlichem Schwimmbad in ein paar Minuten erreichbar, guter und günstiger Ausgangspunkt um die coole Hauptstadt Islands zu erkunden. http://www.airbnb.com/rooms/84687

In Kopenhagen hatten wir ein Zimmer mit eigenem Bad in einer kleinen sehr hübschen Wohnung in einer wirklich schönen Siedlung mit kleinen, zweistöckigen Reihenhäuser und das ziemlich zentral. Sehr schön zum wirklich moderaten Preis in dieser tollen und teueren Stadt. Leider nicht mehr verfügbar.

Nächste Station war Tallinn, Estland. Der Vermieter, ein Italiener, den es nach Estland auf die Uni verschlagen hat, hat uns gegen EUR 10,- extra vom Flughafen abgeholt und uns in seine Wohnung gebracht, in der er nicht mehr wohnt. Diese war wie den Fotos schon zu entnehmen ist sehr altmodisch und leicht kitschig eingerichtet, aber groß und 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum und allen anderen anzuschauenden Sachen – ziemlich viele, weil diese Stadt 2011 Kulturhauptstadt war. http://www.airbnb.com/rooms/188732

In Vilnius, Litauen, buchten wir dann ein Loft – die Fotos waren einfach sehr gut, dafür war es umso schwieriger zu finden. AirBnB verlangt von den Gastgebern eine Telefonnummer, die man unbedingt parat haben sollte, weil die Taxifahrer nicht immer den Ort kennen zu dem sie fahren sollen. Empfehlenswert ist es die Nummer ohne internationale Vorwahl auf einem Zettel zu notieren, das +43… verwirrt durchaus öfters wie wir mühsam gelernt haben – dann tippt man am besten die Telefonnummer am Mobiltelefon des Fahrers selbst ein…

Das Loft war in einer Fabriksanlage, die zum großen Teil für Wohnungen, Ateliers und Büros genutzt wird. Es war sehr spartanisch eingerichtet, groß, hell und mit kleinem Balkon, auf dem wir dann mit Einweggrill Steinbutt und Garnelen gegrillt haben – der sehr große Supermarkt 10 Minuten zu Fuß entfernt hatte eine unglaublich tolle Fischtheke. Das Loft war so herrlich entspannend das wir ganze Vormittage dort geblieben sind um zu lesen, Emails zu schreiben oder einfach am Sofa rumzuhängen.  http://www.airbnb.com/rooms/123327

Ein weiterer Tipp für Vilnius: den Gastgeber oder das Hotel die Abholung vom Flughafen durch ein Taxi organisieren lassen, die offiziellen Flughafentaxis sind pure Abzocke – circa fünf mal so teuer wie das normale Taxi. Das gleiche gilt übrigens für Prag, dort allerdings für fast alle Taxis.

Im Nachhinein finde ich Moskau eine schwierige Stadt: groß, protzig mit vielen Reichen und noch mehr Armen. Auf jeden Fall sind die Hotelpreise ziemlich absurd hoch und daher wieder einmal AirBnB. Ein Zimmer in einer kleinen Wohnung, sehr zentral neben zwei U-Bahnlinien in einem Haus das Fort Knox gleicht: Security hinter Gittern, viele verschlossene Türen und alles schön dunkel, aber das ist angeblich Standard in Moskau. Unsere Gastgeberin, Anastasia, sprach sehr gut Englisch und war eben vom Burning Man Festival zurück gekehrt, ihre Mutter, die ebenfalls dort wohnte, sprach keine Wort Englisch, was sie aber nicht im geringsten davon abhielt uns viel zu erzählen. Nach unserer Ankunft wurden wir auf russischen Salat eingeladen und das inkludierte Frühstück war einfach aber gut. Anastasia und ihr Mann gingen am Abend arbeiten auf eine Baustelle, beide Vermessungsingenieure, wir glauben eher zu Freunden übernachten – war ja sonst kein Bett mehr frei – aber so verdient man in Moskau harte Dollar dazu. http://www.airbnb.com/rooms/85100

Auf Bali waren wir in einer kleinen Villa mit zwei Schlafzimmern und Pool mit nicht einsehbarem Garten. Nach einem Minihotelzimmer in Singapur war es wunderbar wieder Platz zu haben. Die zwei Schlafzimmer brauchte es nicht, aber die Lage hat mir gefallen (und sich als ziemlich gut herausgestellt) und der Nachsaisonpreis war okay. Wie in Asien üblich mit reichlich Personal, der Verwalter, das Hausmädchen, der Boy, der das Schwimmbad reinigt, immer wieder überraschender Besuch, der sich selbst bei der Tür hereinlässt. Es gab eine voll ausgestattete Küche von der aber nur zwei Dinge wirklich wichtig waren: der Kühlschrank und die Weingläser. Angesichts der absurden Weinpreise (im Laden brauchbarer Wein ab € 20,- ) sollte man den Wein dann schon richtig geniessen. http://www.airbnb.com/rooms/172349

AirBnB hat ein paar einfache Regeln aufgestellt wie zum Beispiel: Gastgeber stellen Handtücher und Bettwäsche zur Verfügung wie im Hotel, AirBnB verwaltet treuhändisch das Geld, AirBnB stellt seine Gebühren explizit in Rechnung, AirBnB versichert die Wohnung des Gastgeber (es hat mal jemand die Wohnung eines Gastgebers ordentlich auf den Kopf gestellt), Stornos sind möglich und die Qualität von Gastgebern und Gästen wird durch gegenseitige Bewertungen sichergestellt.

Die dabei entstandene Plattform bietet vieles für Reisende jeglicher Art: man kann für sehr wenig Geld in netten Wohnungen oder Zimmern übernachten, man kann an lustigen Plätzen wie in alten Zügen und Flugzeugen schlafen, man kann selbst kochen usw. usf. Aber es ist mehr bzw. es kann wesentlich mehr sein, es kann Wohnen, Leben in einer fremden Stadt sein und damit völlig anderes als im Hotel, Pension oder Bed&Breakfast zu übernachten. Und das meist um das Geld eines Standardhotelzimmers.
An dieser Stelle eine kleine Einschränkung: für kurze Geschäftsreisen – heute da, morgen dort und übermorgen ich weiss nicht wo taugt es gar nicht bzw. ist es gar nicht möglich, da es meistens eine Mindestaufenthaltsdauer von zwei bis drei Tagen gibt.

Es gibt natürlich ein paar Risiken: das erste ist das die Beschreibung wesentlich besser ist als die Realität und man ziemlich enttäuscht ist. Da helfen die Bewertungen des Gastgebers – je mehr desto, genauer kann man sich ein Bild davon machen wie es sein wird. Das zweite ist das auch der Gastgeber die Buchung stornieren kann. Linda ist das kurzfristig in London passiert und das kann gewaltig nerven wenn die Hotels dieser Stadt und AirBnB ziemlich gut gebucht sind, passiert aber selten soweit ich das beurteilen kann. Das dritte ist das man selbst stornieren muss und nicht mehr kann – der Gastgeber kann verschiedene Regeln wählen, von super strikt bis super relaxed gibt es jede Kategorie, man sollte die Bedingungen wirklich lesen. Und dann gibt es noch das Risiko das man vom Gastgeber nicht akzeptiert wird, was schon mal passieren kann, wenn man ganz neu ist auf AirBnB und noch keine Bewertungen bekommen hat. Darüber sollte man nicht frustriert sein und einfach das nächste interessante Angebot wählen.

Ich glaube das AirBnB eine wirklich große Zukunft vor sich hat, das Angebot überall auf der Welt wird größer und wenn ich mich nicht täusche sinken die Preise mit zunehmenden Angebot, zumindest bei der Suche nach dem Zimmer in Kopenhagen in dem wir waren hatte ich den Eindruck, das es jetzt ein bisschen billiger ist.

Am wichtigsten ist aber das Reisen eine neue Qualität bekommt, wenn man an so wohnen kann, das man auch gerne verweilen mag. Eine Qualität, die ich sehr schätzen gelernt habe.

Wir sind schon sehr gespannt auf Florenz im Juli – ich habe eine günstige Wohnung gewählt, die auf den Fotos sehr hübsch aussieht, siehe http://www.airbnb.com/rooms/397964. Zum Zeitpunkt der Buchung keine einzige Bewertung, aber dafür mit der Adresse “Piazza del Duomo”, darüber muss ich vielleicht nochmals schreiben. Und dann habe ich schon einiges für New York, Berlin und San Francisco vorgemerkt….

Liebe Grüße,
Hannes

Hotels, Information

Fabelhafte Hotels in Österreich

Die neue Vermarktungsplattform “Fabelhafte Hotels in Österreich” präsentiert sich als eine Plattform für Individualisten : “Tauchen Sie ein in eine Welt voller Geschichten und Besonderheiten. Einzigartige Hotels von und für Individualisten bieten unvergessliche Erlebnisse und Momente. Österreichs fabelhafte Hoteliers haben fabelhafte Hotels für den ganz besonderen Urlaub.” (Quelle: http://www.fabelhaftehotels.at/de/)

Besonders gut gefällt mir die Idee, Hoteliers / Hotelières mit ihren Geschichten und Persönlichkeiten vorzustellen, das gibt der Plattform etwas Persönliches und Innovatives.

Der Trend “das Hotel als Destination” ist ebenso gut zu erkennen, aber ein paar Hotels dürfen es gerne noch werden. Die Ausweitung auf Europa wäre auch noch schön, aber die ersten Ansätze sind gelungen.

 

Ich wünsche Ihnen viele Zugriffe und noch mehr Gäste.

Europa, GB & Irland, Hotels

A Room for London – Roi de Belges – ein Hotel für ein Jahr in London / die Zeit

Der Titel “Wir wollten ein Hotel, das kein Zuhause ist” ist mich regelrecht angesprungen – ich kann dem Konzept, dass ein Hotel das zeitweilige Zuhause nicht allzu viel abgewinnen, denn mein Zuhause soll mein Zuhause sein und ein Hotel soll ein Raum sein, in dem ich mich auf Reisen wohlfühle. Es soll auch explizit anders sein als mein Zuhause, sonst könnte ich auch zu Hause bleiben. Auf der anderen Seite fühlt man sich in manchen Hotelzimmern wirklich so wohl wie zu Hause. Ein sehr ambivalentes Thema. Also zurück zum Projekt – Viel Spaß beim Lesen.

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“Wir wollten ein Hotel, das kein Zuhause ist”

Die Künstlerin Fiona Banner hat ein ungewöhnliches Hotel kreiert: Ein Schiff über den Dächern Londons. Im Interview sagt sie, warum man dort nur eine Nacht bleiben kann. weiterlesen

Quelle: die Zeit

Afrika, Hotels

Africa Special | South Africa | Cape Town | The Grand Daddy

“Welcome to the Grand Daddy
Plush and playful, the legendary, luxurious Grand Daddy hotel in the vibrant hub of Cape Town is an award-winning creative project that mirrors the talent, style and flavour of the Mother City. The Daddy is famous for its Airstream Rooftop Trailer Park – a novel adventure on the hotel’s rooftop – but a gorgeous, opulent world awaits inside.”

Mit diesen Worten wird mensch in die schräge Welt des Grand Daddy eingeführt – ein witzig, spritziges Konzept in Kapstadt / Südafrika.

Endlich ein Hotel, dass sich selbst nicht so ERNST nimmt.

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Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite.

GROSSO MODO:

USP: PLÜSCH in seiner reinsten Form, z.B. Airstream Rooftop Trailer Park, Ganggestaltung

Preis: ab 170€

Eröffnet: 2004 – früher war es das Metropole

Homepage: http://www.granddaddy.co.za/

Anmerkung: ASK THE DADDY

Information

Markensymposium der ÖW – Der Wert der Begegnung

Gestern war das Markensympoisum der ÖW im Dachgeschoss der Hofburg – eine sensationelle Location – Respect – (Wien ist schon schön!)

Die Veranstaltung war unglaublich fassettenreich und gewinnbringend. Nachlesen kann man unter http://www.austriatourism.com/Markensymposium

Meine 3 Highlight der Veranstaltung waren:

_ die Location

_ der Vortrag von Hr. Böhm über die Zukunft des Internets (ich mag auch ein ipad)

_ die 3 Grundwerte von Andreas Gferer (Arthotel blaue Gans / Salzburg)

1) Förderung der Mitarbeiter Individualität
2) Erzähle eine Geschichte aus einem durchgängigen Gestaltungskonzept
3) Sei großzügig

Afrika, BENELUX & Frankreich

La Reunion et Ile de Maurice

Unser heuriger Urlaub geht nach La Reunion und Mauritius. La Reunion ist eine meiner absoluten Traumdestinationen, ich kann es kaum noch erwarten. Aber es dauert noch bis in den späten Herbst. Derzeit bin ich auf der Suche nach einem außergewöhnlichen und auch erschwinglichen Hotel in Mauritius! Kann mir jemand einen Tipp geben?

Meine Vorstellungen sind (reichlich):

  • direkt am Meer
  • mit schönem Sandstrand (schwarz oder weiß ist egal)
  • zeitgenössisches Hotel, puristisch, nicht zu kühl eingerichtet (wie z.B. Adam & Eve), gemütlich (verstecke Sitzplätze in öffentlichen Bereichen), kreativ (wie auch immer – am besten kreativ mit Liebe zum Detail)
  • Zimmer mitten im Garten oder am Meer
  • Pool in einer gepflegten Gartenanlage mit vielen Blumen
  • frisches Obst zum Frühstück (ich leide noch immer unter der Butterlosigkeit von Griechenland, von Früchten ganz zu schweigen)
  • Korallenriffs zum Schnorcheln (ohne Tour – einfach vom Hotel ins Meer und los gehts – wie in Panama) 

Ok, ich bin etwas anspruchsvoll, aber wie oft in seinem Leben kommt man schon nach Mauritius…..? Und eigentlich erfüllen fast alle Hotels aus den TUI und DerTour Katalogen meine Anforderungen, mit der zeitgenössischen Architektur oder dem Preis wirds strittig.

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Ich freue mich über Empfehlungen!

Australien, Details im Hotel, Hotelarchitektur, Hotels

frischer Wind in windy Wellington – das Ohtel

ohtel (Source:http://www.ohtel.com/)

ohtel (Source:http://www.ohtel.com)

ohtel (Source:http://www.ohtel.com)

Das Ohtel hast sich der Mitte des letzten Jahrhunderts verschreiben und bringt (auch leseaufwendig) die Geschichte des Designs dieser Epoche näher.

Meine Überschrift “frischer Wind in windy Wellington” ist eigentlich ein Widerspruch. Nachdem es die 50iger und 60iger schon gab und alles ein wenig an “bezaubernde Jeannie” erinnert. Aber wenn man sich in der Homepage treiben lässt, dann hat man plötzlich das Gefühl der “verstaubten” Frische – endlich etwas Neues!, nicht schon wieder ein neues (gleich cooles) Design Hotel…

Ob das vermittelte stringente Konzept dieses Hauses a la nature auch so schön wirkt? Ich nehme schon an, sonst würden die Gäste sehr enttäuscht sein – never promise tooooo much!

GROSSO MODO:

Architektur & Eigentümer: ALAN BLUNDELL

Preis: ab 120€

Standort: Wellington / Neuseeland

USP: Architekt & Eigentümer Alan Blundell (obwohl es bei meinem letzten Wellington Besuch dieses Hotel noch nicht gab, kann ich aus der Homepage herausinterpretieren, dass dieser Mensch das USP seines Hotels ist.)

Details im Hotel, Europa, Hotels, Lieblingshotels, Skandinavien

Vielfältigkeit @ Copenhagen

Vielfältigkeit = Fox Hotel in Kopenhagen

Room 509 (Source: http://www.hotelfox.dk/images/rooms_pre/509.jpg)

Room 206 (Source:http://www.hotelfox.dk/images/rooms_pre/206.jpg)

Room 306 (Source: http://www.hotelfox.dk/images/rooms_pre/302.jpg)

Room 502 (Source:http://www.hotelfox.dk/images/rooms_pre/502.jpg)

Room 502 (Source:http://www.hotelfox.dk/images/rooms_pre/502.jpg)

http://www.hotelfox.dk/images/rooms_pre/317.jpg

Room 404 (Source: http://www.hotelfox.dk/images/rooms_pre/404.jpg)

Room 212 (Source: http://www.hotelfox.dk/images/rooms_pre/212.jpg)

Ich könnte mich einfach nicht für nur ein Zimmer entscheiden…

 

Für alle die spontan die tollen Austrian Angebote nutzen – auf nach Kopenhagen!

PS: Ich liebe den Fußboden am Kopenhagener Flughafen (nur ein Flughafen war bis jetzt schöner: Siem Reap)

GB & Irland, Hotels, Information

Hotelcheck by Mr. & Mrs. Smith

Auf der Suche nach dem passenden Hotel und dem besten Preis für das Fresh Hotel in Athen bin ich Mr. und Mrs. Smith begegnet.

Mr. und Mrs. Smith versprechen eine formidable Hotelauswahl über den ganzen Erdball. Ihre empfehlende Freundesliste scheint schier endlos zu sein und liest sich wie das “Who is Who” von London. Besonders beeindruckend finde ich das Drop-Down-Feld für Typ of Reviewer:

_        The artists

_        The dictated followers of fashion

_        The media gurus

_        The journalists

_        The chefs

_        The retails creatives

_        The stars of stage and screen

_        The entrepreneurs

_        Other people we love

“Other people we love” fühlt sich etwas an wie “Zurückgebliebene”, die man trösten muss. Jetzt mal ehrlich würden Sie in ein Hotel fahren, dass von „Other people we love“ empfohlen wurde und nicht von „media gurus“ oder „star of stage and screen“???

 

Andere von mir regelmäßig frequentierte Hotelwebsites sind (alphabetisch geordnet):

www.avantgardehotels.com/

www.boutiquehotelsandresorts.com/

www.designhotels.com/

www.epoquehotels.com

www.greatsmallhotels.com

www.hotelclub.com/ – gute Angebote

www.hotique.com/

www.hrs.com – gute Angebote!

www.leonardo-hotels.com/

www.lifestylehotels.net

www.kiwicollection.com – extrem teuere Hotels!

www.preferredboutique.com

www.mrandmrssmith.com/

www.tablethotels.com

www.urlaubsarchitektur.de – eine sehr schöne Architekturauswahl von Hotels, oft kleine Hotels mit viel Flair

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Empfehlungen sind willkommen!

Details im Hotel

Es gibt ihn doch…

… den perfekten Hotelteppich!

Schon öfters habe ich grauenhafte Hotelteppichgeschichten gehört, sowohl Hoteliers als auch ArchitektInnen erzählten von unmöglichen Mustern und Materialien und absolut überteuerten Preisen.

Letzten Samstag bin ich mit einer angehenden Hotelière losgezogen um den perfekten Hotelteppich zu finden, und siehe da wir wurden sofort fündig…  – Peral 1300 – Ogris am See – Hotel für Sommer + Frische! Einfach perfekt.

der perfekte Hotelteppich (Foto: Astrid Meyer)

der perfekte Hotelteppich (Foto: Astrid Meyer)

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Nähere Infos dazu: Ogris sm See BaubLOG

Information

Hilton is “Up in the Air”

Up in the Air (Source: www.filmposter-archiv.de)

Up in the Air (Source: www.filmposter-archiv.de)

Product placement ist nicht mehr wegzudenken aus der Filmindustrie. Auch Hilton möchte, neben dem berühmten Töchterchen, den Namen noch etwas exzessiver nutzen und die Marke mit viel Geld in den Film  “Up in the Air” mit George Clooney placen…

Dabei fährt die Hotelgruppe Hilton die schwersten Geschütze auf, die es  zu bieten hat: unzählige Hiltons, den Hilton Honors Club, das Hilton Breakfast, Hilton Shuttle Service, Hilton Bademäntel, Hilton Slippers, etc.

Bleibt am Ende nur noch die Frage, ob das wohl eine gute Werbung für Hilton war?

Ein guter, sehr gesellschaftskritischer Film über den modernen Jetsetter, der am Ende doch lieber ein Heim hätte… als im Hotel zu wohnen.

Details im Hotel, Europa, Information

badrutts palace & co – exhibition @ wuk vienna by Corinne L. Rusch

exhibition badrutts palace & co @ wuk vienna (source: www.wuk.at/event/id/14319)

exhibition badrutts palace & co @ wuk vienna (source: www.wuk.at/event/id/14319)

Corinne L. Rusch hat sich auf die Suche nach Grand Hotels des Fin de Siècles gemacht und fotografiert diese geschichtsträchtigen Orte, wo sich “Reich und Schön” über Wochen einquartierten um ihre Intrigen zu zelebrieren.

Sie sucht intakte Hotelpaläste um einen aktuellen Kontext mit unserer Zeit herzustellen.

Eine sicherlich spannende Ausstellung in der Fotogalerie Wien /Wuk.

Zeit: 23. Feber 2010 – 24. März 2010

DI-Fr: 14-19:00 Uhr, Sa 10-14:00 Uhr

Ort: Fotogalerie Wien / Wuk
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Währinger Strasse 59/WUK, 1090 Wien-Austria
T: +43 (0)1 40 85 462 / F: +43 (0)1 40 30 478
fotogalerie-wien@wuk.at / www.fotogalerie-wien.at

BENELUX & Frankreich, Europa, Hotels

Paris, pour un ami!

Man spürt, dass  durch die wärmeren Temperaturen die Geister erwachen … Überall entstehen neue Ideen für Reiseziele und Hotels sind gefragt, wie auch Adrian auf der Suche nach einem romantischen Pariser Doppelzimmer (er ist gerade frisch verliebt), in halbwegs guter Lage, unter 100€ ist.

Mama Shelter wäre ein mögliches Hotel, preisgünstig und chic, zwar kommt es auf der Homepage etwas unfranzösisch daher, aber für einen Kurzurlaub unter frisch Verliebten (Zimmergröße ist wirklich en miniature) ist es sicherlich gut geeignet. Preise beginnen bei 79€ / Nacht / Zimmer. Übrigens der Designer ist auch eine bekannte Größe: Philippe Starck.

Mama Shelter Suite up to 35m² (Source:mamashelter.com)

Mama Shelter Suite up to 35m² (Source:mamashelter.com)

Mama Shelter Room (source: mamashelter.com)

Mama Shelter Room (source: mamashelter.com)

Mama Shelter Bathroom (source: mamashelter.com)

Mama Shelter Bathroom (source: mamashelter.com)

(Bilder: MamaShelter)

 

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.mamashelter.com/de/paris/
Zimmer: 170
Sterne: 3
Designer: Philippe Starck
Hotelier: Serge Trigano, Sohn des Club-Med-Mitbegründers
Eröffnung: 2009
Preise: ab 79 €

Europa, Südeuropa

Nationalparkidylle – Ein mögliches Behausungkonzept

Im Peneda-Gerês National Park / Portugal versteckt sich dieses Juwel – ein Wochenendhaus im Privatbesitz. Wäre es nicht schön solche Oasen öfters verborgen in der Natur zu mieten?
Ich liebe auskragende Bauten! Die österreichischen Alpen würden sich perfekt dazu eignen.

Casa No Geres (Source: propgoluxury.com)

Casa No Geres (Source: propgoluxury.com)

Casa de Geres (Source: propgoluxury.com)

Casa de Geres (Source: propgoluxury.com)

Casa de Geres (Source: propgoluxury.com)

Casa de Geres (Source: propgoluxury.com)

Facts:

Architektenduo: Graça Correia
Fläche: 60m²

Information

Gibt es eigentlich Konkurrenz für Hotel Mama?

Ein einfallsreicher Politiker aus Italien hat den Vorschlag gemacht, dass Kinder 500€ pro Monat bekommen, wenn sie von zu Hause ausziehen. Lesen Sie mehr in der Zeit, Focus, …

Detail am Rande, der Minister zog erst mit 30 Jahren aus seinem Elternhaus aus. Meiner Meinung nach ist er DER Experte in diesem Fachbereich.

Woher kommt einerseits die Redewendung “Hotel Mama” und andererseits wieso gibt es nicht in jeder Stadt ein “Hotel Mama” – ein italienischer Minister wäre sicherlich gerne Gast?

Sabine Beaujeau hatte schon das perfekte Corporate Design für “Hotel Mama” entwickelt.

Hotel Mama by Sabine Beaujeau (Source: Red Dot Online)

Hotel Mama by Sabine Beaujeau (Source: Red Dot Online)

Hotel Mama by Sabine Beaujeau (Source: Red Dot Design)

Sabine Beaujeau hat in ihrer Diplomarbeit 2008 das “Hotel Mama” ironisch inszeniert und damit einen Red Dot Design Preis in der Kategorie gewonnen. “Ruf kurz an, damit ich schlafen kann…” trellerts im Hintergrund.