Browsing Tag

Bettwäsche und Handtücher in Hotels

Details im Hotel, Erwartungen an Hotels, Hotelmarketing

Zum Tag des Schlafes

Zum Tag des Schlafes empfehle ich die neue Studie von Hotel der Zukunft:

Schlaf – Grundbedürfnis und Lebenselixier: „…Unser Alltag ist geprägt von Digitalisierung und Reizüberflutung, von den Verheißungen des Ablenkens und dem Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen oder etwas zu verpassen. Viele wollen irgendwann einfach nur in Ruhe ruhen. Dass das gar kein so leichtes Unterfangen ist, zeigen die vielen Maßnahmen, die getroffen werden, um das zu erreichen. Der Körper kommt einfach nicht mehr mit, wir verbringen zu viel Zeit in den digitalen Räumen, springen quasi körperlos von Information zu Information, von Inhalten zu Inhalten.

Umso wichtiger scheint es zu werden, die reale Welt so zusammenzubauen, die Schlafumgebung so ausgeklügelt zu gestalten, dass wir wieder (ein)schlafen können. Die Strukturen, die uns dabei helfen sollen, sind analog und digital: Neben dem richtigen Duft oder dem perfekten Kissen werden auch immer häufiger Schlaf-Apps eingesetzt. Wir bauen uns also eine Schlafillusion im Außen, eine künstliche Welt, in welcher der Körper schlafen kann, weil – oder auch obwohl – wir ihm über die Virtualisierung diese Welt genommen haben…“” (Quelle: Hotel der Zukunft)

Details im Hotel, Europa, Hotels, Kinder sind willkommen, Lieblingshotels, Südeuropa

Hotel Cort – Palma von der schönsten Seite

Die Krönung kam am Ende unserer Mallorca-Reise: das Hotel Cort in Palma. Nach der kaum kinderfreundlichen Finca Sa Garriga waren wir sehr gespannt auf das Boutiquehotel Cort im Zentrum der Inselhauptstadt. Eventuell könnte es mit Kleinkind doch schwierig werden, befürchteten wir. Falsch gedacht, es war perfekt. Unser Sohn wurde herzlich begrüßt und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen freuten sich über den kleinen Gast. Innerhalb weniger Stunden wurde er namentlich begrüßt und liebevoll umsorgt.

Kuschelparadies

Obwohl es ein himmlisches Boutiquehotel ist, gehören auch Kinder zum Stammpublikum. Höhepunkt unseres Aufenthalts war der Moment, als unser Sohn das große Bett mit sechs Kissen sah – mit einem Sprung segelte er quietschvergnügt ins Kuschelparadies. Alles war entspannt, ein rundum schöner und gelungener Aufenthalt.

Kein Feuer, das nicht brennt

In Erinnerung bleibt uns auch auf jeden Fall der Kamin in unserem Zimmer mit LED-Brennholz. Ein Knips und schon flackert das scheinbar brennende Holz – das zu unserer großen Überraschung täuschend echt aussieht. Zugegeben, etwas dubios zwar, aber doch gemütlich. Insgesamt ist das Interior vom Feinsten: Skandinavischer Minimalismus trifft auf mediterrane Gemütlichkeit. Als Verwöhnprogramm für die Haut gibt’s Molton Brown Beauty-Produkte.

Cort auf der Zunge

Der Gaumen darf sich ebenfalls freuen, denn das Frühstück wird serviert und hier stehen noch Köstlichkeiten wie Eier Benedict auf der Karte. Himmel in Palma. Im Preis inbegriffen ist das gesamte Frühstücksangebot und die Auswahl ist groß und exzellent, so wie auch das Restaurant selbst.

Stiege und Lift

Einziger Kritikpunkt ist die Parksituation, wir konnten nur in einer der umliegenden Parkgaragen parken und mussten das Gepäck samt Kind und Kegel über Stiegen hinauf zum Hotel schleppen. Nicht die komfortabelste Art zu Reisen, belohnt wird man dafür mit bester Altstadtlage. Im Vorfeld sollte man sich allerdings genauer über die Parkmöglichkeiten und Wege zum Hotel mit Liftanbindung informieren. Der Weg zurück zur Garage ging dann schon viel leichter. Hoffentlich kommen wir bald wieder und können noch oft nach den besten Wegen Ausschau halten.

Afrika, Erlebte Hotels, Hotels, Lieblingshotels, Südafrika

Ubizane Safari Tree Lodge | Hluhluwe Nationalpark | Südafrika

Afrika Rundreise| Ursprünglich war unser Plan, in einer schönen Lodge im Krüger Nationalpark ein paar Tage der afrikanischen Tierwelt zu frönen. Leider stellten wir sehr schnell fest, dass unser Budget und die Preise der Lodges im Nationalpark eine unüberbrückbare Diskrepanz aufwarfen: min. 600€ pro Nacht (teilweise auch pro Person).

Natürlich ist der Krüger der Park der Parks, aber Lonley Planet hat den landschaftlich ansprechenderen Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark in höheren Tönen gelobt und so entschieden wir uns, auf dem Weg gen Süden hier einen 3-tägigen Stopp einzulegen. Der Hluhluwe-Imfolozi-Park ist nur knapp ein Zwanzigstel des Kruger Nationalparks, aber der älteste Nationalpark in Südafrika. Landschaftlich gesehen ist dieses Gebiet hügeliger und um einiges ansprechender.

Die Unterkunft war dann ganz schnell gefunden, das Ubizane Wildlife Reserve – Tree Lodge oder Safari Lodges. Die Baumhäuser waren uns auf Anhieb sympathischer und obwohl die Hotel-Homepage die Schönheit dieses Anwesens gut zu verbergen vermag, haben wir mit einem sehr guten Gefühl gebucht. Gleich vorweg: die Zimmer und die öffentlichen Bereiche sind eine Wucht – paradiesisch – so stellt man sich eine afrikanische Lodge vor. Perfektes Safari Feeling, vom Balkon kann man Tiere beobachten, die doch sehr nahe kommen. Sehr nahe ist eigentlich untertrieben, man kann die Terrassentür nicht offen stehen lassen, denn die kleinen Äffchen schwingen sich eben mal rein und klauen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Eine schnelle Reaktion der Gäste ist gefragt, sonst sind die Kostbarkeiten für immer dahin.

Nebst den schönen Zimmern gibt es leider auch ein paar leidliche Punkte:

Die Betreiber sind äußerst knausrig mit dem W-LAN, in der teuersten Unterkunft unserer Reise mussten wir für W-Lan bezahlen – eine Schande.

Das Essen war nach dem Forsters Arms Hotel ein bitterer Abstieg. Diese Tatsache konnte die schöne Inszenierung mit fackelndem Feuer im Kamin oder Lagerfeuer im Outdoor-Restaurant nicht wettmachen. Schade!

Außerdem hat uns das schlechte Gewissen geplagt, denn es war eine Handvoll mehr Mitarbeiter als Gäste im Hotel und jeder ist um uns rumgetanzt, das hat die Entspannung nicht gefördert, sondern mehr Stress verursacht. Teilweise waren wir alleine beim Frühstück mit bis zu 5 Mitarbeitern, die uns beim Essen beobachteten. Da fühlt man sich als Europäerin ganz schrecklich. Service ist gut, aber einer Servicebrigade für zwei Personen erinnert zu sehr an Kolonialismus und das entspricht nicht meiner Mentalität. Selbstverständlich wird sofort argumentiert, dass es gut ist, wenn Afrikaner/innen im Tourismus Arbeit finden und ich finde es auch gut – keine Frage. Aber diese Hierarchiegefälle möchte ich keinesfalls unterstützen.

Auf der Haben Seite gilt es noch zu erwähnen, dass die Führung im Nationalpark sehr professionell und informationsreich waren. Der Führer hatte ein ausgezeichnetes Auge für die Flora und Fauna und konnte uns mit einer Fülle an Informationen über die Tierwelt in Staunen versetzen. Lustige Geschichte am Rande: Wir stehen am Wegrand und beobachten ein Rhino, plötzlich hält ein Auto an und der Fahrer fragt uns, ob wir heute schon Tiere beobachten konnten, denn er sieht heute überhaupt nichts. Wir zeigten auf das direkt neben uns grasende Rhino , sowie 100 andere Tiere, die den letzten Kilometer unser Blickfeld kreuzten. Unglaublich sah er sich um, havarierte sein Auto mal in die und mal in die andere Richtung und rauschte mit einer Staubwolke wieder ab. Und die Moral von der Geschicht? Ohne Geduld und Ruhe sollte man sich besser nicht in den Busch begeben, dazu ist es viel zu gefährlich, den gefressen wird man schnell (dieser Fahrer hat später auch noch das Auto verlassen).

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (1)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (2)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (3)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (4)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (5)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (6)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (7)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (8)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (9)

 

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.ubizane.co.za/
Zimmer: 24 Tree Lodges
Preis:  845 ZAR B&B pro Person im DZ (ca. 110€ im DZ, 55€ pro Person inkl. Frühstück)

 

|Aufenthalt September 2013 – Ubizane Safari Tree Lodge– Südafrika|

Afrika, Erlebte Hotels, Hotels, Lieblingshotels, Südafrika

Die schöne alte Dame – das Forester Arms Hotel | Swaziland

Südafrika Rundreise | Theorie bestätigt: Mühsame Hotelzufahrtswege enden meist in außergewöhnlichen Hotels: Forster Arms Hotel . Auch diesmal wurden wir für einen langen, waldigen Zufahrtsweg mit einem noblen Hideaway für romantische Stunden zu zweit mitten im unendlichen Wald von Swaziland belohnt.

Wie eine Glocke kommt das Haus in einem schönen Guss daher. Die Assoziation zu einem britischen/schottischen Landhaus liegt nahe und unwillkürlich möchte man im Kaminzimmer ein altes Buch lesen, ein Gläschen Whiskey trinken, das offene Feuer und die Atmosphäre aufsaugen. Ein wirkliches Unikat ist dieses Haus, wie eine Grand Dame mit Eleganz und Gelassenheit taucht man in diese leicht verstaubte Wirklichkeit ein. (Kurze Anmerkung: das Haus strotzt vor Sauberkeit).

Dringt man weiter ins Hotelinnere vor, entdeckt man weitere Kamine, die für Gemütlichkeit sorgen, sei es im Lesezimmer oder im Restaurant bzw. in den Gästezimmern. Zu unserer Freude entfachte ein Mitarbeiter auch gleich ein Feuer im Zimmer und die wohlige Wärme hat uns, nach der doch strapaziösen Autofahrt, sofort eingesogen.

Das geräumige Zimmer ist zwar nicht so aufwendig möbliert wie die öffentlichen Räume, dennoch bietet es einen schönen Blick auf den Garten und den Wald. Negativ aufgefallen sind die Textilien im Raum: die Handtücher waren abgenudelt (veraltet) und der Teppich war aufgebraucht. Im Gegenzug gab es schöne lokale Pflegeprodukte.

Auffallend war das ungewöhnliche Gourmet-Abendessen samt feinen Stoffservietten: Erstens hat es durch die Qualität bestochen. Zweitens konnte man jeden Gang mit etwas kleiner bestellen, dafür hat man beide Variationen kosten dürften. Und es sei erwähnt, dass sogar die halben Portionen sehr groß und delikat waren. Hätten wir so ein gutes Essen im ärmsten Land der Welt erwartet? – nein, definitiv nicht.

Das durchgängig weibliche Service war ungemein nett und auch die lokale Uniform sah einfach bezaubernd aus. Selbst wenn ich in Österreich nicht der Dirndl-Fan bei Servicemitarbeiterinnen bin und mir die künstliche Form von lokalem Kolorit nicht zusagt, sah die „Uniform“ sehr schön aus und passte hervorragend ins Ambiente.

Der Servicegedanke von Forester Arms hat uns dann noch doppelt überrascht, in der Früh bekamen wir Tee bzw. Kaffee ans Bett serviert – welch ein schönes Erwachen – wahrer Luxus. Unserem Mietauto wurde dann auch noch eine Pflegebehandlung zu teil, dies war allerdings angesichts des weiteren Weges für uns etwas übertrieben – und für die lokale Bevölkerung ein Arbeitsplatz. So gesehen ein Pluspunkt.

Abschließend lässt sich sagen, dass für ca. 70€ im Doppelzimmer inkl. Frühstück und Abendessen das Preis-Leistungsverhältnis einfach unglaublich war. Ich würde jedem empfehlen, der vom Krüger Nationalpark auf den Weg nach Osten ist und hier für eine Nacht haltmacht, eine zweite Nacht zu bleiben und in diesem ungewöhnlichen Hotel zu entspannen. So eine perfekt gestylte alte Dame findet man nicht so schnell wieder! Schade eigentlich.
Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (1)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (2)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (3)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (4)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (5)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (6)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (7)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (8)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (9)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (10)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (11)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (12)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (13)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (14)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (15)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (16)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (17)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (18)

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.forestersarms.co.za/de/
Zimmer: 30 Zimmer
Preis: ca. 70€ im DZ inkl. Halbpension
Internet: Ja, Internet funktioniert – WLAN gibt es und es ist GRATIS!

|Aufenthalt September 2013 – Forester Arms Hotel – Swaziland|

Erlebte Hotels, Hotels, Karibik, Nordamerika

Langley Resort Hotel Fort Royal | Guadeloupe

Vom Kleinod des Jardin Malangas gings ins Langely Resort Fort Royal. Ein rasanter Abstieg an Komfort. Vom persönlichen Service zu einem Hotelkomplex, der auch die Beschreibung – europäische Touristenfabrik tragen könnte. Okay, ich übertreibe – aber gefühlt war es so. Nur hier sind wir auf andere österreichische und europäische Touristen gestoßen.

Die Lage des Fort Royal in Deshaeis ist sehr gut. Jedoch hilft das wenig, wenn sich die Mitarbeiter/innen mit den Attraktionen im Umkreis nicht auskennen und die Beschilderung dürftig ist. So verpassten wir die Schildkröten wenige Kilometer vom Hotel entfernt.

Wie auch immer die Anlage war in einem OK Zustand – Cluburlaub halt. Alles ist etwas starr und sehr geregelt: Handtücher umtauschen kostet 1€ pro Handtuch unabhängig von der Aufenthaltsdauer, eine Strandliege kostet 10€ unabhängig von der Zimmerkategorie und Aufenthaltsdauer. Apropos Zimmerkategorie WIFI gibt’s nur in der günstigeren Kategorie und nicht in den Bungalows.

Mein Entscheidungsgrund das Fort Royal zu nehmen war klassisch: die Lage direkt am Strand und in meiner Vorstellung war eine kleine Strandhütte in der Karibik ein Highlight. Es sollte doch anders kommen, aufgrund der Hurrikan-Ausläufer wurden keine Bungalows direkt am Strand vermietet. Keine 1. Reihe fußfrei. Unser Bungalow war grundsätzlich nett, allerdings war der Geruch kaum auszuhalten – das ist der Preis der Nebensaison, zwar ist alles viel günstiger, aber die Zimmer sind schlecht be- und entlüftet. Das Zimmer an sich war sehr spartanisch eingerichtet, es gab weder Türen für die Kästen noch Bilder an den Wänden. Das Bad stach positiv heraus, die Steinfliesen waren wunderschön und gepaart mit den dunklen Holzmöbeln wirkte es harmonisch.

In puncto Essen konnten die Fort Royals leider nur verlieren, Simon Fabre vom Jardin Malanga ist ein ausgezeichneter Koch, und obwohl es zum Frühstück nicht die Masse an Wahlmöglichkeiten gab, war die Qualität unschlagbar. Gegensätzlich lief es im Fort Royal: hier wurde mehr auf Quantität als Qualität gesetzt und dieser Abstieg war schon bitter.

Alles in allem war unser Aufenthalt gut, wahrscheinlich war es das uncharmanteste Hotel der Reise, also es ist in gewisser Weise „suddern“ auf sehr hohen Niveau.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.fortroyal.eu/en
Zimmer: 149 Zimmer + 82 Bungalows
Preis: ab. ca. 125 € pro Nacht im DZ inkl. Frühstück

 

Europa, Friends advice, Germany & Switzerland, Hotels

Pölsterreich | Nürnberg

Meine Freundin Lilli mit einem Reisebericht aus dem Pölsterreich:

_||–_______ . _||–_______ ._||–_______ .

Hi

Also ich fand das HolidayInn in Nürnberg  super. 

holiday inn

Ich als Bauchschläferin trag nachts so meine Kämpfe mit den dicken Pölstern aus. Hier aber ging mir mein Herz auf. Auf dem Bett gab es verschiedene Pölster (Dicke, Füllung..) zu Auswahl ink. Beschreibung UND den Hinweis, dass weitere 4-6 Arten von Pölstern an der Rezeption erhältlich sind…der gute Schlaf war mir garantiert : )

LG,

Lilli

Erlebte Hotels, Hotels, Mexiko, Nordamerika

Hotel Básico – Playa del Carmen – Mexiko

Das Schwesterhotel von unserem Hotel Deseo, ist das Hotel Basico. Nachdem man einmal die Fotos des Pools gesehen hat, entwickelt man einen richtigen “Basico Blick” – seit unserer Rückkehr habe ich das Hotel schon fünfmal in diversen Magazinen entdeckt. 2006 wurde es zum BEST SMALL HOTEL in the world gekürt.

Bekanntheit erreicht das Hotel Básico durch das Industrial Design mit mexikanischen Einfluss, dass sehr gerne für Fotoshootings herangezogen wird (siehe Hotel Básico – Werbevideo). Besonders beliebt erweisen sich dafür die beiden Hotelpools (von mir liebevoll die Pooldosen genannt), die roten Stahltanks am Dach, in welche ich freiwillig nicht baden gehen würde – das Wasser ist eher trüb und würde einer gesundheitspolizeilichen Überprüfung sicherlich nicht standhalten (aber ich kann mich auch irren).

Der Boden im Eingangs- und Rezeptionsbereich ist aus zerschnittenen Autoreifen verlegt, das Riefenprofil verleiht diesem eine ungewohnte, aber sehr angenehme Haptik. Ein schönes Detail ist die Schnorchelausrüstung hinter der Rezeption, welche ausgeborgt werden kann. Allerdings etwas sinnlos, nachdem jedes Zimmer nochmals über eine doppelte Schnorchelausrüstung verfügt.

Aufgrund des nicht vorhandenen Warmwassers (wie im Hotel Deseo) nächtigen wir in diesen Hotel nicht. Allerdings händigt uns der freundliche Rezeptionist einfach einen Zimmerschlüssel aus und wir machten uns alleine auf, die Zimmer zu inspizieren – eine sehr lohnenswerte Freizeitbeschäftigung in Playa. Ähnlich wie im Hotel Deseo werden die Zimmer über eine Tür in der verglasten Wand erschlossen. Aufgrund des tropischen Klimas waren in den meisten Zimmern die Fenster so beschlagen, dass der direkte Blick hinein getrübt war. Ja, man geht meist direkt an den Glaswänden der anderen Zimmer vorbei, um in das gewünschte Zimmer zu gelangen. Aber keine Sorge, Vorhänge sind vorhanden.  Das Zimmer Gabriela (alle Zimmer tragen Frauenvornamen) sieht so aus, wie es riecht – durch und durch Industrial Design – die Luftnote: Lacklösungsmittel.  Ein schönes Detail in den Zimmern ist die straff gespannte Bettdecke mit dem Logo des Hotels  inkl. Adresse – falls man vergessen hat, wo man aufwacht (siehe Bilder). Ebenso begeistert hat mich die Polaroidkamera am Zimmer, leider ist es mir nicht gelungen, ein Bild zu schiessen – solche Aufmerksamkeiten sind nur wirklich nett, wenn sie auch funktionieren, aber nachdem wir keine Gäste waren, will ich mich nicht beschweren

Neben der Polaroidkamera ist auch noch ein Gästebuch mit einer Metallkette ans Bett gefesselt, so schnell kann dieses wertvolle Buch niemand entwenden.  Die Schnorchelausrüstung liegt unter dem sehr hohen Kastenbett bereit zum Abtauchen. Im Eingangsbereich des Zimmers leuchtet aus einer Art Apothekerkasten noch eine Neonschrift hervor und man bleibt bewundernd stehen und versucht das Kunstwerk in diesem Neonschlauch zu erkennen. Der Türgriff sieht aus wie eine Säge und verleiht dem Design dann doch einen sehr handwerklichen Charakter. Fraglich ist für mich, wie man in diesen doch sehr kleinen Zimmern eine paar Tage bzw. eine Woche verbringen kann, nachdem es so gut wie keine Ablagefächer gibt. Ein anderes Problem könnte auch die Lärmbelästigung sein, also wir haben zwar nicht im Hotel geschlafen, aber die Strasse ist sehr lebendig und ich ahne zu wissen, dass es wirklich genauso laut ist wie im Hotel Deseo.

Die Geländer in den Erschließungsgängen lassen meiner Höhenangst keine Chance friedlich im Hinterkopf zu schlummern und ich mache mir wirklich Sorgen, wie man hier jemals mit einem Kleinkind nächtigen könnte. Meine Nichten oder meine Neffen würden sofort und mit Leichtigkeit durch- oder drüberfallen. Ansonsten sind die Erschließungsgänge mit den Ein- und Aussichten wunderbar geworden.

Die geringen Personalkosten in Mexiko zeigen sich im ganzen Hotel, durch die semi-professionellen Möbel und handgefertigte, liebevoll tw. kitschig verzierte Tontöpfe. Durch das tropische Klima altert das Hotel leider sehr schnell und sieht schon etwas alt und unsauber aus der Wäsche.

Der Eingangsbereich verfügt dann noch über eine wunderschöne Vitrine mit Unnützen, aber schönen Souvenirs. Ich hätte mir auch sofort tolle Glasohrringe gesehen, aber nachdem die Mitarbeiter/innen den Schlüssel für die Vitrine nicht finden konnten, sind sie wohl eher als Dauerausstellung und nicht zum Verkauf gedacht. Schade eigentlich, ich hätte sehr gerne etwas gekauft.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

GROSSO MODO:

Website: http://www.hotelbasico.com/

Preise: ab ca. 135 USD im DZ inkl. Frühstück

Eröffnung: 2005

Zimmer: 15

Architektur: Central de Arquitectura, José Sánchez and Moisés Ison

Interior Design: Omelette, Héctor Galván

Hotel Básico – Werbevideo

 

BENELUX & Frankreich, Erlebte Hotels, Europa, Hotels, Lieblingshotels

die Zeit stellt das Hidden Hotel in Paris vor

Mein Pariser Lieblingshotel wurde letzte Woche in der Zeit vorgestellt – weiterlesen

.

.

.

.

.

.

Wir verbrachten letzte Weihnachten zwei wundervolle Tage im Hidden Hotel (http://www.hidden-hotel.com/) und waren von der Atmosphäre, dem Design und den Mitarbeitern ganz angetan.

Eine Auszeichnung verdient das Hotel vor allem für das ausgezeichnete Frühstück, die eingesetzten Materialien (besonders das Leinen bei den Vorhängen und Bettwäsche) und den gemütlichen offenen Kamin am Abend. Die Zimmer sind entsprechend Paris klein, aber gemütlich. Eine höhere Zimmerkategorie bringt keinen Gewinn an Quadratmetern.

|Hidden Hotel – Paris – Frankreich – Aufenthalt Dezember 2010|

BENELUX & Frankreich, Europa, Friends advice, Hotels, Lieblingshotels

Erfahrungen & Erlebnisse aus dem Aloft in Brüssel

Hallo,

vor ein paar Wochen hast Du über das Aloft in Brüssel geschrieben. Ich habe es bei unserem Besuch der Art Brussels für Dich getestet, hier der Bericht. Die Lage des Hotels ist gut, mit dem öffentlichen Bus fährt man 12 Minuten vom Flughafen zum Platz Schuhmann, wovon das Aloft in 5 Minuten zu Fuß erreicht bar ist. Die Busvariante hat uns Google vorgeschlagen, als wir bereits im Zug nach Brüssel Platz genommen hatten. Das dauert dann in etwa 45 Minuten inklusive U-Bahn. Die nähere Umgebung ist langweilig, nur Bürobauten, im Vergleich dazu ist die Umgebung des White Hotel, über das ich schon berichtet habe, viel interessanter. Dafür ist das Hotelkonzept spannend bzw. sehr ungewöhnlich:

* Der Einrichtung des Eingangsbereichs und der Bar ist reduziert bis aufs Maximum bis hin zu nicht abgedeckten Belüftungsrohren.
* Das Personal trägt Poloshirts und Jeans, ist jung und locker im Umgangston.
* Es gibt einen rund um die Uhr offenen Selbstbedienungsbereich mit Getränken und Snacks zu moderaten Preisen, die man beim Empfang unkompliziert mit Zimmernummer und Name aufs Zimmer bucht.
* Das Frühstück gibt es auch im Selbstbedienungsbereich, man muss es sich konsequenterweise selbst zusammenstellen. Drei Sachen kosten moderate € 6,-, fünf € 10,- und alle € 25,-. Finde ich sehr gut, mir ist nicht immer nach großem Frühstück, ein Kaffee und ein Croissant reicht oft.
* Wir hatten ein Standardzimmer und das ist bereits hervorragend. Es ist platzoptimiert bis ins letzte Detail so dass viel Platz für ein Sofa und einen großzügigen Schreibtisch (das schätze ich als beruflich Vielreisender sehr) bleibt. Es gibt einen Fernseher mit wirklichen allen Anschlüssen für eigene Geräte wie Laptop, Playstation und DVD-Player. Wifi ist gratis, aber das sollte man nicht erwähnen müssen. Der Kühlschrank ist leer, für die selbst mitgebrachte Sachen bzw. aus dem Selbstbedienungsbereich.
* In der Bar, die nur abends geöffnet ist, legt an mehreren Wochentagen ein DJ auf. Sehr auf Party, das Angebot an Drinks ist gut sortiert und eine Wii gibt es auch falls man sich langweilt.
* Im Keller gibt es ein Fitnesscenter, das ich nicht ausprobiert habe, ebenso wie den Do-it-yourself Waschsalon im zweiten Stock.
* Interessant ist das Angebot gefunden, das Aufräumen des Zimmers abzubestellen und dafür € 5,- Preisreduktion oder Punkte zu bekommen. So ungewöhnlich das ich vergessen habe es auszuprobieren.

Irgendwie ist es eine High-End Jugendherberge mit wirklich sehr guten Zimmern. Die Preise beginnen bei € 75,- pro Zimmer und Nacht. Ich habe wohlfeile € 115,- pro Nacht bezahlt (ohne Frühstück dem Konzept entsprechend), ich denke in diesem Bereich liegt die praktische untere Preisgrenze, oben liegt sie laut Aushang im Schrank bei heftigen € 375,-. Doch ein bisschen sehr viel für eine Edeljugendherberge. Für einen Preis rund um die € 100,- bin aber gerne sehr oft Gast. Danke für den Tipp!

Liebe Grüße,
Hannes

.

.

.

.

.

(Bilder stammen von Hannes)

Erlebte Hotels, Europa, Hotelarchitektur, Hotels, Österreich

Ski Special | Austria | Tröpolach | Hotel Carinzia

Direkt neben der Skipiste am Nassfeld liegt das Hotel Carinzia. Sicherlich eines der komfortablesten und unbekanntesten Skihotels in Österreich.

.

.

.

.

GROSSO MODO:

Baujahr: 2003

Architekt: Arkan Zeytinoglu

Nextroom: http://www.nextroom.at/building.php?id=29170

Homepage: http://www.falkensteiner.com/de/hotel/carinzia

Preis: ab 96€ pro Person im Doppelzimmer / Halbpension

USP: Allumfassender Komfort, Design Lobby, gutes Essen.

Hotelarchitektur, Hotels, Mittlerer Osten

Ski Special | Turkey | Kartalkaya | The Goldenkey Chalet

The Goldenkey Chalet befindet sich auf 2000 m Höhe in der Türkei und verfügt über 41 außergewöhnliche Zimmer. Das Hotel ist in einem markanten Rotton gehalten und somit kaum übersehbar.

.

.

.

.

.

..

.

.

.

.

.

(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite.)

GROSSO MODO:

Baujahr: 2008

Homepage: http://www.kartalkaya.web.tr

Architektur: LEA Invent (Emir Drahsan, Alexandre Schrepfer, Lorenzo Sangiorgi architects, Margherita Frezza, Ugur Can Erol, Burcak Pekin collaborators)

Zimmer: 41

USP: Architektur

Archidaily: http://www.archdaily.com/104326/goldenkey-ski-hotel-lea-invent/

Afrika, Hotels

Africa Special | Mosambique | Vamizi Island | Vamizi Island Lodge

Im Nordosten des Quirimbas Archipels (Mosambik), einem über 100km langen Streifen an der Nordküste, in dem ca. 30 Inseln liegen, befindet sich die traumhafte und (wiedermal) sehr teure Vamizi Island Lodge. Auf der Homepage ist mir sofort das 1. Bild (auch unten zu sehen) ins Auge gesprungen – flauschige Bettwäsche – was gibt es Schöneres.

Leider poste ich diesen Artikel auch mit großer Skepsis – Mosambik ist eines der ärmsten Länder dieser Welt und hat eine der höchsten HIV-Raten. Kann so eine Luxuslodge sich dort an der richtigen Stelle befinden? Sollte das Geld nicht lieber in Schulen und Krankenhäuser verwendet werden? Auf der anderen Seite bringt Tourismus auch Geld in das Land und eine Studienkollegin von mir beginnt gerade mit ihrer Dissertation über “Tourismus und der Demokratisierungsprozess” – sprich – verändert sich die Politik in totalitären Systemen, wenn mehr Touristen kommen? Spannend!

.

.

.

.

.

.

Fotos von der Hotelwebsite.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.vamizi.com/the-lodge/

Preis: ab 410 USD pro Person und Nacht

Unterkünfte: 12 Strandhäuser, 70 m voneinander getrennt

Lage: Vamizi Island / Mosambique

Eröffnung: Juli 2008

Besonderheiten: selten Meerschildkröten leben auf der Insel, sowie 350 Fischarten in den vorgelagerte Korallenriffs.

.

.

Afrika, Erlebte Hotels, Hotelarchitektur, Hotels, Lieblingshotels

Africa Special | La Reunion | Grand Anse | Palm Hotel

Abtauchen ins Paradies – Das Palm Hotel in La Reunion (Frankreich) kann nur mit diesen Worten beschrieben werden. 2010 verbrachten wir 2 grandiose Tage in diesem Hotel. Hier sind 22 Eindrücke unserer Reise…

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

PRICKELND:

_ Pool, Pool, Pool

_ Aussicht – Klippe & Meer

_ Pool, Pool, Pool

_MitarbeiterInnen im Hotel

_reichhaltiges Frühstück

_romantischer Sonnenuntergang

_üppige Gartenanlage

_Souvenirshop (unglaublich schöne Strohtaschen – einfach perfekt für meine Mutter & Schwägerin)

_hochwertige Seidenvorhänge im Zimmer, sowie Toilettartikel

_täglich frische Blümlis im Zimmer

SCHAL:

_Mit meiner Fischallergie bekam ich kein Abendessen und musste hungrig ins Bett gehen – war nicht so lustig

_Der Restaurantbesuch happerte an allen Ecken und Enden – 1. Abend kein Gericht ohne Fisch –> hungrig ins Bett, 2. Abend – von einem Vogel bekackte Serviette, Tischreservierung auf der Terrasse wurde vergessen –> sprich Tisch im Restaurant, Weinflasche beim Falschenhals eingebrochen – nach Austausch falscher Wein, 3 x falsche Rechnung erhalten – angeblich ist es das beste Restaurant der Insel – ich glaube wir hatten wirklich Pech, Essen war ausgezeichnet

_Zimmerdesign, besonders die Lampen waren zu  massiv

 

GROSSO MODO:

USP: Pool, Pool, Pool & Aussicht & Garten – selbst Österreich schrieb darüber

Eröffnung: 2008

Homepage: http://www.palm.re/

Preis: ab 200€ im DZ inkl. Frühstück – über Reiseveranstalter tw. günstiger

Anmerkung: das perfekte Hotel für ruhige Tage in den Tropen!

2. Anmerkung: wir haben ÖsterreicherInnen dort getroffen (sonst sind nur FranzösInnen in La Reunion)

.

|Palm Hotel – Grand Anse – La Reunion – 2010|
.

Afrika, Hotels, Lieblingshotels

Africa Special | Mauritius | Grand Baie | best place to stay – Hotel 20° Sud – A Hotel with a difference

Mauritius bietet hunderte Hotels auf einer Fläche von 2040 km² (Wien 415 km², New York City 1.215 km²) und jedes ist auf seine eigene Weise besonders. Leider ist es uns im vorhinein nicht gelungen das perfekte Hotel für uns zu finden, aber kaum in Grand Baie angekommen erblickten wir ein Zeichen-> “Hotel 20° Sud –  a Hotel with a difference” und wir wussten, das wäre unser Traumhotel gewesen.

Nach ein paar Nächten in unserem Hotel machten wir uns dann doch auf den Weg dieses andere Haus zu besichtigen. Bereits bei der Begrüßung durch die außergewöhnlich hübsche und freundliche Belgierin wurde uns klar – das wäre unser Traumhotel gewesen. Aber sehen Sie selbst und lassen sich verzaubern vom Hotel 20° Sud!


.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

Erlebte Hotels, Europa, Lieblingshotels, Österreich

J´y suis et j´y reste – Hotel Daniel

Graz ist für uns immer eine Reise Wert!

Frische Ideen – Hotel DANIEL

Hotel Daniel - Parkplatzgestaltung

Hotel Daniel – Parkplatzgestaltung

Hotel Daniel - frische Ideen

Hotel Daniel – frische Ideen

Hotel Daniel Lobby

Hotel Daniel Lobby

Hotel Daniel - Stiegenaufgang

Hotel Daniel – Stiegenaufgang

Hotel Daniel - Sprüche

Hotel Daniel – Sprüche

Hotel Daniel - Unser Zimmer 101

Hotel Daniel – Unser Zimmer 101

Hotel Daniel - Zimmer 101

Hotel Daniel – Zimmer 101

Hotel Daniel - Balkonzimmer

Hotel Daniel – Balkonzimmer

Hotel Daniel - Badezimmer des Balkonzimmers

Hotel Daniel – Badezimmer des Balkonzimmers

Hotel Daniel - Stiege

Hotel Daniel – Stiege

Hotel Daniel - Lilienporzellan aus den 50igern

Hotel Daniel – Lilienporzellan aus den 50igern

Hotel Daniel - Preise

Hotel Daniel – Preise

Hotel Daniel - Frühstücksraum

Hotel Daniel – Frühstücksraum

Hotel Daniel & der Eames Chair

Hotel Daniel & der Eames Chair

Hotel Daniel & frisches Wasser

Hotel Daniel & frisches Wasser

Hotel Daniel & frische Blumen

Hotel Daniel & frische Blumen

Hotel Daniel - Visitenkarten

Hotel Daniel – Visitenkarten

Hotel Daniel - Fassade noch im Winterschlaf

Hotel Daniel – Fassade noch im Winterschlaf

Hotel Daniel - Abschiedsgeschenk

Hotel Daniel – Abschiedsgeschenk

PRICKELND:

  • stringentes Konzept, besonders auf die Farben bezogen
  • homogene Gästegruppe
  • freundliches Service
  • wunderbar, fülliges Frühstücksbuffet
  • überraschend frische Ideen (Lolli, Fat boys, Sprüche, Miettasche, Vespa, etc)
  • coole Parkplatzgestaltung
  • Homepage
  • Stiegengestaltung
  • Preisstrategie (ich habe immer nur die gleichen Preise 59€ und 79€ gefunden)
  • weiche Bettwäsche (Bedeutung wird oft unterschätzt!)

SCHAL:

  • Lautstärke & Regulierung der Klimaanlage / Heizung – zugegeben mir war die ganze Nacht kalt
  • Lärmfaktor – man hört viel Verkehr, für einen Tiefschläfer wie mich kein Problem, der Mann an meiner Seite empfand das ganz anders.
  • Qualität der Handtücher

.

GROSSO MODO:

Re-Opening: 2005
Interior Design: studio aisslinger Berlin
USP: Konzept der 50iger Jahre, Homepage
Baukosten: 2,5 Mio €

|Hotel Daniel – Graz – Österreich – April 2010|