Browsing Tag

Natur

Details im Hotel, Erlebte Hotels, Erwartungen an Hotels, Hotels, Information, Kinder sind willkommen, Lieblingshotels

Gradonna – ein besonderer Ort

Das Gradonna in Kals war schlichtweg unglaublich, wir verbrachten hier herrliche Urlaubstage und können das Hotel sehr empfehlen, auch mit kleinen Kindern.

Architektur & Landschaft

Man muss einfach “DAS” Gradonna sagen, um der Besonderheit dieses Ortes sprachlich näherzukommen. Ja, es mag als Bauwerk enorm groß anmuten und der Gebäudekomplex ist auch riesig. Durch die Lage oberhalb von Kals wirkt das Hotel noch imposanter, Architektur und Landschaft fügen sich dennoch zu einem harmonischen Gesamtbild. Das Hotel auf über 1.300 m Höhe verfügt über 117 Zimmer, zwölf Suiten und 42 Châlets. Um diese Dimensionen schonend in die Landschaft einzugliedern, wurden die Entwürfe an die Topographie und Vegetation der Umgebung angepasst. Es ist wirklich erstaunlich wie lange das Resort dem Auge verborgen bleibt.

Der Fokus „Natur und Nachhaltigkeit“ ist im ganzen Haus spürbar, die verwendeten Materialien reichen von Fichten- und Zirbenholz über Kalser Marmor bis zu Filzstoffen aus der Region. Tradition neu interpretiert also.

Zimmer & Essen

In den Zimmern haben uns die Nischen begeistert, hier kann man herrlich verweilen und der wilden Natur zusehen – bei unserem Besuch hat es gestürmt und der Nebel legte sich wie ein Schleier über den Berg, bis man nichts mehr gesehen hat. Und dennoch war es behaglich und schön. Wir wurden mit einer Halbpension verwöhnt und seitdem gilt das Essen im Gradonna für uns als neuer Maßstab für andere Halbpensionen in Hotels. Köstliche Speisen, lustige Buffetideen, wie z.B. gesunde Snacks für Wanderungen, die man sich beim Frühstück holen kann, bleiben im Gedächtnis. Der Brotlaib, den man bei der Abreise als Geschenk mitbekommt, tut natürlich auch sein Übriges dazu. Und in diesen Minuten trage ich die Hauspatschen des Hotels und spüre schon wieder die Vorfreude aufkommen, denn bald fahren wir wieder hin.

Eltern und Kinder im Hotel

Unser kleiner Sohn hat den Aufenthalt auch sehr genossen und es ist wieder einmal ein sehr gelungenes Beispiel für ein Hotel, in dem Eltern mit ihren Kindern entspannen und sein können. Die Eltern müssen sich nicht in eine kunterbunte Kinderwelt begeben und werden vom Elterndasein aufgesaugt. Die Kinder wiederum können hier einfach Kinder sein und den Urlaub genießen. Schön ist das.

Details im Hotel, Erlebte Hotels, Erwartungen an Hotels, Europa, Österreich

Zu Besuch im G’sund & Natur Hotel DIE WASNERIN in Bad Aussee

Bevor unser zweites Kind zur Welt kommt, wollten wir uns noch einen kurze Babymoon gönnen, neudeutsch für Schwangerschaftsurlaub, klingt einfach besser. Entschieden haben wir uns für die Wasnerin in Bad Aussee. Nachdem das G´sund und Natur Hotel gerade mit Auszeichnungen nur so überschüttet wird, war ich besonders gespannt auf das Ambiente des Hotels. Die Reservierung war nur noch telefonisch möglich, ging dafür aber flott vor sich. Nur, dass die Rezeptionistin schnell überfordert war bei der Frage, ob es denn auch Spa-Treatments für Schwangere gäbe. Freundlich aber bestimmt verwies sie mich auf die Spa-Abteilung. Diesen Punkt hätte sie meiner Ansicht nach nicht einfach so aus der Hand geben dürfen, immerhin riskierte sie damit, keine Zusatzangebote zu verkaufen.

Obwohl ich im Vorfeld nichts über die Eigentümerverhältnisse wusste, war uns ganz schnell klar, dass es kein eigentümergeführtes Haus sein konnte. Die Mitarbeiter/innen waren alle höflich, nett, sympathisch und doch konnte man den Druck des Umsatz erzielen Müssens spüren.
Auch bei ein paar anderen Kleinigkeiten waren wir sehr verwundert, z.B. muss man für eine Karaffe Leitungswasser 2,50 Euro bezahlen, wenn man sonst keine Getränke konsumiert und eine Yogaeinheit kostet 5 Euro. Diese Dinge kenne ich in diesen Preiskategorien nur als kostenlosen Service.

Sehr angetan waren wir dagegen von den frisch renovierten Loser-Zimmern (mit Blick auf den Loser), besonders interessant war die Matratze von Regina (Gmunden), zuerst weich und dann passt sie sich schnell dem Körper an und die Festigkeit stellt sich auf den Körper ein. Mäßig begeistert hat mich das Badezimmer, hier gab es nur eine Tür, die entweder Toilette oder Dusche verschloss. Ein nicht völlig ausgereiftes System und die Materialwahl fühlte sich nicht schön und auch nicht neuwertig an.

Mein Lieblingsraum war dagegen der Ruheraum mit der atemberaubenden Aussicht auf die Berge. Die Teestation war allerdings etwas zu heilig für mich, es gab ausschließlich Kräuter und Früchtetee, dabei hätte ich so gerne eine Tasse Grün- oder Schwarztee getrunken. Leider, leider so gesund lebe ich dann halt doch nicht.

Hotel Facts:

Website: http://www.diewasnerin.at/
Preis: ab ca. 124€ pro Person im Doppelzimmer
USP: “auszeiteln”

|Aufenthalt Februar 2017 – Die Wasnerin – Bad Aussee – Österreich|

Erlebte Hotels, Europa, Österreich

Urlauben in einer Kärntner Berghütte

Rein in die Natur, war das Erlebnis unseres Sommers. Wir verbrachten einige Tage in einer sehr sehr sehr abgelegenen Kärntner Berghütte. Man benötigt über 30 Minuten mit einem geländegängigen Auto vom Tal hinauf auf 1800m. Dort erwartete uns pure Einsamkeit, ein Pferd begleitet von einem Esel, eine schöne, alte Berghütte, zwei Bäche, Zauberwälder wie aus Bilderbüchern, Hirsche zum Beobachten, Pferde, Kühe und jede Menge Action für Kinder. Verzichtetet haben wir auf Handyempfang, Strom und alle weiteren Annehmlichkeiten wie fließend Wasser (aber eigentlich floss das Wasser eh im Bach vorbei). Zum Kochen musste der Herd befeuert werden und die Lebensmittel für mehrere Tage waren genau geplant, so ziemlich das Gegenteil von unserem Leben, wo wir täglich mehrere Supermärkte passieren und nach Lust und Gusto einkaufen können.

Alles war langsamer und beschaulicher, ein echter Ausstieg aus dem Alltag. Unsere Gedanken kreisten häufig um die Essenszubereitung und die Befeuerung des Ofens. Erstaunlich war die Leichtigkeit, wie sich die Kinder den neuen Gegebenheiten anpassten und welche Beschäftigungen sie einem ganzen Tag nachgingen. Ein vorbeikommender Bauer aus der Region verriet uns allerdings, dass sich die Hütten mit pubertierenden Kindern schwerer vermieten lassen, da eine Woche ohne Smartphone kaum vorstellbar sei.

Ich möchte keine Moralpredigt halten, wie früher alles besser war oder dergleichen. Der Kontrast zu unseren Hotelbesuchen war interessant und trotzdem war es nicht weniger erholend. Allerdings warmes Wasser ist schon auch schön.

Wie ist Ihre Erfahrung mit einsamen Berghütten?

Europa, Hotelmarketing, Österreich

Reward-based Crowdfunding als Marketing-Strategie

Georg Gasteiger und Barbara Anselm besitzen einen 400 Jahre alten Bauernhof in den Tiroler Alpen bei Rofan. Der Mesnerhof und seine Verwendung spuken Georg Gasteiger schon seit Jahren im Kopf herum. Begonnen hat alles mit dem Konzept „Holy-Work“ – Die Verbindung von Urlaub und Arbeit in den Bergen, dem Zeitgeist viel zu früh. Doch der Gedanke, nämlich die Zusammenhänge zwischen Raum und Kreativität auch aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zu betrachten, hat Georg nicht mehr losgelassen. Und da hat sich gezeigt, dass Natur und Landschaft einen wichtigen Einfluss auf den Innovationsprozess haben. Der Mesnerhof ist ein Sehnsuchtsort und steht im Zeichen von Gemeinschaft, Natur und Bewahrung von Altem.

Seit 2013 haben Georg und Barbara den Mesnerhof behutsam und authentisch saniert. Sie sind Super-Hosts auf AirBnB geworden. Jetzt geht die Reise in die Zukunft mit “Save the Heustadl“ weiter. Die Idee von “Save the Heustadl”: Der 370 Quadratmeter große Heustadl soll saniert und in ein Camp für 25 Personen umgewandelt werden. Der erste Schritt ist gesichert, nun sollen die Mittel für die Bau- und Ausstattungselemente, die den Mesnerhof-C zu einem einzigartigen Commmunity-Retreat in den Bergen machen (Glasflächen für die Bergsicht, Kletterwand, Schwitzhütte etc.), mittels Crowdfunding herangeschafft werden.

Startnext ist Projektabwickler für die Initiative, die übrigens noch vier Wochen (bis Ende Mai 2016) läuft. Für Crowdfunder gibt es ein geniales Dankeschön(s) wie Heulicht, Sensenkurse, Heupads, HEUmatmusik, Meet-the-Host Aufenthalte und ganze Wochenpakete für zehn Personen.

Georgs und Barbaras Feuer brennen für den Mesnerhof und das Projekt startet gerade seinen Höhenflug, nicht zuletzt durch das enorme Medienecho für die Crowdfunding-Initiative.

Eine kleine Auswahl der Berichte über den Mesnerhof und „Save the Heustadl“:

Übrigens, ich habe mich auch schon beteiligt und eine Nacht im Retro-Chalet als Dankeschön(s) erhalten.  Wer mitmachen will: Mesnerhof auf startnext

Europa, Friends advice, Hotels, Südeuropa

Weiter geht´s in Mallorca: Finca Sa Maniga

Die schlechtesten Straßen führen zu den schönsten Unterkünften: 2. Unterkunft von Julias Reise – Finaca Sa Maniga

_||–_______ . _||–_______ ._||–_______ .

Finca Sa Maniga (4 Nächte)
Tipp vorweg: Falls man kein Navi zur Hand hat, sollte man sich den Weg sehr gut einprägen oder auf google earth studieren. Nicht einmal die örtliche Polizei wusste wo das ist. Nach langem hin und her fahren im Ort habe ich mich doch entschlossen, das Datenroaming auf meinem Handy und damit google maps zu aktivieren. Nach einem ca. 1,5 km langen Feldweg auf dem eigentlich auch nur ein Auto platz hat (ich musste leider aussteigen und meinem Freund zu Fuß folgen, ich schmeiss bei engen Straßen leider meine Nerven weg) tat sich diese schöne Finca auf. Idylle pur: Orangenbäumchen, blühende Orleander und die winkenden Besitzer, die uns bereits erwarteten. Und ich konnte es kaum fassen, dass man solch entlegene Orte über booking.com buchen kann – die neue globalisierte Welt hat auch seine guten Seiten. Die Finca war wirklich toll, das Frühstück mit frisch gepresstem Orangensaft mit Orangen aus dem eigenen Garten und einer täglich wechselnden typisch mallorquinischen Spezialität aus der Küche, die nächtliche Ruhe, der schöne Garten mit Pool und der liebe Zug der tagsüber einmal in der Stunde vorbei tuckert, machen einen Aufenthalt zu einem völlig untypischen für Mallorca. Selbst die Besitzer sind untypisch. Sprechen kein Deutsch oder Englisch sondern nur Katalan, Spanisch und etwas Französisch.

Finca Sa Maniga (1)

Finca Sa Maniga (2)

Finca Sa Maniga (3)

Finca Sa Maniga (4)

Finca Sa Maniga (5)

(Bilder: Hotelwebsite)

Hotel Facts:
Homepage: http://fincasamaniga.com/de/
Preis: ab 105€ im DZ inkl. Frühstück
Zimmer: 4

Hotelarchitektur, Hotels, Kanada, Nordamerika

kanadische Multimillionärin baut Hotel und hilft damit ihrer Heimatgemeinde | Hotel Fogo Island Inn | Kanada

Zita Cobb steht hinter diesem außergewöhnlichen Architekturhotel (Fogo Island Inn), die kanadische Mulitmillionärin, die nach einer Karriere in der High-Tech-Industrie an ihren Geburtsorte zurückkehrte und mit der Shorefast Stiftung ihren Heimatort unterstützt. Aufgewachsen ist die Kanadierin in einem Haus ohne Wasser und Strom, die Eltern waren Analphabeten.
Das Ziel der Stifung ist es, den Fischern, Bootsbauern und Kunsthandwerkern durch die Förderung von Kultur und Wirtschaft eine Zukunftsperspektive zu bieten. Ca. 25 Mio Euro hat die Dame schon investiert und möchte den gesamten Gewinn der lokalen Bevölkerung zur Verfügung stellen. Die Zielgruppe für das Hotel sind Superreiche, die auch in die Taschen greifen müssen, denn der Grundpreis beträgt ca. 550€ ohne Steuern. 

Zita Cobb beautragte den kanadischen Architekten Todd Saunders, der in Norwegen lebt für den Bau des Fogo Island Inn. So erklärt sich auch der deutlich sichtbare skandinavische Einschlag im Hoteldesign.

fogo-island-inn-newfoundland-canada (1)

fogo-island-inn-newfoundland-canada (2)

fogo-island-inn-newfoundland-canada (3)

fogo-island-inn-newfoundland-canada (4)

fogo-island-inn-newfoundland-canada (5)

fogo-island-inn-newfoundland-canada (6)

fogo-island-inn-newfoundland-canada (7)

fogo-island-inn-newfoundland-canada (8)

fogo-island-inn-newfoundland-canada (9)

 (Fotos: Hotelwebsite)

Hotel Facts:
Hotelwebsite: http://www.fogoislandinn.ca/
Zimmer: 29 Zimmer
Preis: ab ca. 550€ im DZ inkl. Frühstück ohne Steuer
Architektur: Saunders Architecture
Investitionssumme: ca. 25 Mio €
Eröffnung: März 2013

Europa, Hotels, Österreich

Ab in die Steiermark und ins Hotel Vincent, weil sie gut tun

In wunderschöner Lage, eingebettet in wallende Weinhänge, befindet das im Mai 2014 eröffnete Vincent Hotel in Sulztal an der steirischen Weinstraße. Familiäre Atmosphäre, Qualität und Individualität stehen im Fokus des Boutiquehotels. Die 6 Suiten, 4 Seerosen-Studios und 3 Zimmer sind großzügig und behaglich eingerichtet. Ein Wechselspiel von warmen und frischen Farben durchdringt die Räume. Natürliche Materialien wie Leinen, Loden, Samt und Holz bieten Raum für Ruhe und Wohlbefinden. Der kleine und feine Wellness-Bereich mit dem 12 m langen Outdoor-Swimmingpool und der Weingarten-Sauna präsentiert einen wunderbaren Panoramablick über das Sulztal und in die sanften Hügel der Südsteiermark.

Hotel_Vincent_Sulztal (1)

Hotel_Vincent_Sulztal (2)

Hotel_Vincent_Sulztal (4)

Hotel_Vincent_Sulztal (5)

Hotel_Vincent_Sulztal (6)

Hotel_Vincent_Sulztal (3)

 

(Fotos: Hotelwebsite)

Hotel Facts:
Website: http://vincent-hotel.at/
Zimmer: 13
Eröffnung: Mai 2014
Preis: ab 139€ im DZ inkl. Frühstück

Afrika, Südafrika

Impressionen von Cape Point | Südafrika

Südafrika Rundreise | Der Star der Show: Pinguine  am Foxy Beach bei Boulder´s in Simon´s Town – zufällig ausgesetzt vermehren sich die Fremdlinge besonders rasch in Südafrika und sind der Touristenmagnet schlechthin – nirgends haben wir so viele Menschen getroffen wie hier.

Cape Point - RosaPfeffer (1)

Cape Point - RosaPfeffer (2)

Cape Point - RosaPfeffer (3)

 

Rechts im Bild: das Kap der guten Hoffnung – in Südafrika nicht so bekannt wie der ganz nahe liegende Cape Point.

Cape Point - RosaPfeffer (4)

Cape Point - RosaPfeffer (5)

 

Schwer zu erkennen, aber doch : ein Wal

Cape Point - RosaPfeffer (6)

 

Somit geht eine beeindruckende Reise zu Ende – und auch mein Leben nimmt eine neue Wendung: in den nächsten Tagen werde ich Mutter und schon bald gibt es auf RosaPfeffer mehr über Kinderhotels zu lesen;)

 

|Aufenthalt September 2013 – Cape Point – Südafrika|

Afrika, Erlebte Hotels, Hotels

Den Namen verdient: Arch Rock Seaside in Keurboomstrand | Südafrika

 Afrika Rundreise |  Abwechslung war gefragt und nach den vielen wilden Tieren wollten wir richtig ans Meer. Das sehr günstige Arch Rock Seaside hat alles geboten, nachdem wir gesucht haben:

  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • schöne Lage des Ortes, besser als direkt in Plettenberg Bay
  • atemberaubend schöne Aussicht auf den Ozean
  • solide, moderne Einrichtung

Nach den luxuriösen Hotels wie Hitgeheim und Ubizane, war es Zeit für etwas Einfacheres. Damit einhergehend sind aber nicht alle Luxus-Probleme gelöst, denn die gewollte Nähe zum Ozean hat auch seine Schattenseiten, so waren die Wellen in der Nacht so geräuschintensiv, dass ruhiges Schlafen fast unmöglich war – aber aufgrund von diesem Luxusproblem sollte man sich die tolle Unterkunft nicht entgehen lassen. Es war alles tipptop für uns vorbereitet: der Schlüssel war bei der unbesetzten Rezeption hinterlegt und die Anweisung für die Alarmanlage gut erklärt, jedoch war das Handling dieser dann doch trickreicher als vermutet. Alles sauber, alles schön und ein günstiger Preis von 60€

arch-rock-seaside_RosaPfeffer (1)

arch-rock-seaside_RosaPfeffer (2)

arch-rock-seaside_RosaPfeffer (3)

arch-rock-seaside_RosaPfeffer (4)

arch-rock-seaside_RosaPfeffer (5)

arch-rock-seaside_RosaPfeffer (6)

arch-rock-seaside_RosaPfeffer (7)

arch-rock-seaside_RosaPfeffer (8)

arch-rock-seaside_RosaPfeffer (9)

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.archrock.co.za/
P
reis: ab 60€ im DZ ohne Frühstück
Zimmer: 4 Beach Houses

|Aufenthalt September 2013 – Arch Rock Seaside – Keurbroomstrand– Südafrika|

Afrika, Erlebte Hotels, Hotels, Lieblingshotels, Südafrika

Ubizane Safari Tree Lodge | Hluhluwe Nationalpark | Südafrika

Afrika Rundreise| Ursprünglich war unser Plan, in einer schönen Lodge im Krüger Nationalpark ein paar Tage der afrikanischen Tierwelt zu frönen. Leider stellten wir sehr schnell fest, dass unser Budget und die Preise der Lodges im Nationalpark eine unüberbrückbare Diskrepanz aufwarfen: min. 600€ pro Nacht (teilweise auch pro Person).

Natürlich ist der Krüger der Park der Parks, aber Lonley Planet hat den landschaftlich ansprechenderen Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark in höheren Tönen gelobt und so entschieden wir uns, auf dem Weg gen Süden hier einen 3-tägigen Stopp einzulegen. Der Hluhluwe-Imfolozi-Park ist nur knapp ein Zwanzigstel des Kruger Nationalparks, aber der älteste Nationalpark in Südafrika. Landschaftlich gesehen ist dieses Gebiet hügeliger und um einiges ansprechender.

Die Unterkunft war dann ganz schnell gefunden, das Ubizane Wildlife Reserve – Tree Lodge oder Safari Lodges. Die Baumhäuser waren uns auf Anhieb sympathischer und obwohl die Hotel-Homepage die Schönheit dieses Anwesens gut zu verbergen vermag, haben wir mit einem sehr guten Gefühl gebucht. Gleich vorweg: die Zimmer und die öffentlichen Bereiche sind eine Wucht – paradiesisch – so stellt man sich eine afrikanische Lodge vor. Perfektes Safari Feeling, vom Balkon kann man Tiere beobachten, die doch sehr nahe kommen. Sehr nahe ist eigentlich untertrieben, man kann die Terrassentür nicht offen stehen lassen, denn die kleinen Äffchen schwingen sich eben mal rein und klauen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Eine schnelle Reaktion der Gäste ist gefragt, sonst sind die Kostbarkeiten für immer dahin.

Nebst den schönen Zimmern gibt es leider auch ein paar leidliche Punkte:

Die Betreiber sind äußerst knausrig mit dem W-LAN, in der teuersten Unterkunft unserer Reise mussten wir für W-Lan bezahlen – eine Schande.

Das Essen war nach dem Forsters Arms Hotel ein bitterer Abstieg. Diese Tatsache konnte die schöne Inszenierung mit fackelndem Feuer im Kamin oder Lagerfeuer im Outdoor-Restaurant nicht wettmachen. Schade!

Außerdem hat uns das schlechte Gewissen geplagt, denn es war eine Handvoll mehr Mitarbeiter als Gäste im Hotel und jeder ist um uns rumgetanzt, das hat die Entspannung nicht gefördert, sondern mehr Stress verursacht. Teilweise waren wir alleine beim Frühstück mit bis zu 5 Mitarbeitern, die uns beim Essen beobachteten. Da fühlt man sich als Europäerin ganz schrecklich. Service ist gut, aber einer Servicebrigade für zwei Personen erinnert zu sehr an Kolonialismus und das entspricht nicht meiner Mentalität. Selbstverständlich wird sofort argumentiert, dass es gut ist, wenn Afrikaner/innen im Tourismus Arbeit finden und ich finde es auch gut – keine Frage. Aber diese Hierarchiegefälle möchte ich keinesfalls unterstützen.

Auf der Haben Seite gilt es noch zu erwähnen, dass die Führung im Nationalpark sehr professionell und informationsreich waren. Der Führer hatte ein ausgezeichnetes Auge für die Flora und Fauna und konnte uns mit einer Fülle an Informationen über die Tierwelt in Staunen versetzen. Lustige Geschichte am Rande: Wir stehen am Wegrand und beobachten ein Rhino, plötzlich hält ein Auto an und der Fahrer fragt uns, ob wir heute schon Tiere beobachten konnten, denn er sieht heute überhaupt nichts. Wir zeigten auf das direkt neben uns grasende Rhino , sowie 100 andere Tiere, die den letzten Kilometer unser Blickfeld kreuzten. Unglaublich sah er sich um, havarierte sein Auto mal in die und mal in die andere Richtung und rauschte mit einer Staubwolke wieder ab. Und die Moral von der Geschicht? Ohne Geduld und Ruhe sollte man sich besser nicht in den Busch begeben, dazu ist es viel zu gefährlich, den gefressen wird man schnell (dieser Fahrer hat später auch noch das Auto verlassen).

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (1)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (2)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (3)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (4)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (5)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (6)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (7)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (8)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (9)

 

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.ubizane.co.za/
Zimmer: 24 Tree Lodges
Preis:  845 ZAR B&B pro Person im DZ (ca. 110€ im DZ, 55€ pro Person inkl. Frühstück)

 

|Aufenthalt September 2013 – Ubizane Safari Tree Lodge– Südafrika|

Afrika, Südafrika

Buchtipp: Der Elefantenflüsterer

Südafrika Rundreise |  Falls Sie in den Hluhluwe-Imfolozi-Park fahren sollten, kann ich Ihnen dieses Buch empfehlen, spannend wie ein Krimi und berührend wie ein Liebesroman:

Der Elefantenflüsterer: Mein Leben mit den sanften Riesen und was sie mir beibrachten

von Anthony Lawrence und Graham Spence

der elefantenflüsterer

Das Buch basiert auf der Geschichte von Anthony Lawrence und spielt nahe dem Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark.

Hotels, Neue Ideen für Hotels

Geistesblitz – Goldfisch

Goldfisch Happy gegen Einsamkeit im Hotelzimmer.

goldfisch

Ein britischer Hotelier verborgt einen Goldfisch, damit die Gäste abends nicht so einsam sind.

Die Zeit berichtet:

_||–_______ . _||–_______ ._||–_______ .

DIE ZEIT: Mr. Riley, seit ein paar Wochen kann man sich in Ihrem Hotel neben Frühstück oder Champagner auch einen Goldfisch aufs Zimmer bestellen. Da fragt man sich doch: Wer sollte das tun wollen?

Jeff Riley: Nun, etwa die Hälfte unserer Gäste sind Geschäftsreisende, das heißt: Sie sind allein unterwegs. Tagsüber arbeiten sie zusammen mit Menschen, die sie kaum kennen, weil sie nur vorübergehend in der Stadt sind. Da ist es doch schön, wenn man abends aufs Zimmer kommt und schon jemand da ist.

ZEIT: Ein Fisch nämlich. Hat er denn einen Namen?

Riley: Er heißt Happy. Wie unser Hotel, die Happy Guests Lodge, da lag der Name nahe. Aber er sieht auch tatsächlich glücklich aus”  weiterlesen (Quelle: die Zeit)

Details im Hotel, Europa, Hotelarchitektur, Hotels, Lage, Österreich

Architekturgeschichte: 50 Jahre Parkhotel Pörtschach

Das Parkhotel Pörtschach feiert 50 Jahre und ich konnte mit Freude meine schriftstellerische Ader ausleben (Artikel: “Aufbruch und Aufschwung”): http://www.parkhotel-poertschach.at/media/file/93_parkhotel-poertschach.pdf

Architekturgeschichte: 50 Jahre Parkhotel Pšrtschach

“Pörtschach am Wörthersee (TP/OTS) – Die Geschichte des Wörthersee –
Tourismus auf der 40.000 m2 großen Halbinsel bei Pörtschach
dokumentiert der Bildband “50 Jahre Parkhotel Pörtschach am
Wörthersee”, der anlässlich des bevorstehenden fünfzigsten Jubiläums
der Eröffnung des weltbekannten Design Hotels am 1. Juli 2013
erscheint.

   Ein Team renommierter Architekturhistoriker unter Führung des
Kärntner Architekten Gerhard Kopeinig, Gründungsmitglied des “Vereins
Architektur Spielraum Kärnten” sowie “Kalt und Warm”, dokumentiert
darin die Geschichte des Hotels und des Tourismus in Pörtschach am
Wörthersee. 

140 Jahre Wörthersee – Tourismus

   Der Bildband spannt den Bogen vom Bau der Südbahn im Jahr 1864,
der die Voraussetzung für den Wörthersee – Tourismus war, bis ins 21.
Jahrhundert.

   Die touristische Erschließung begann mit dem Erwerb der
weitläufigen Landzunge vor Pörtschach durch den Wiener
Porzellanfabrikanten Carl Ernst David Wahliß im Jahr 1872. Er
errichtete 13 villenartige Hotels mit Bade- und Sportanlagen.
Nach seinem Tod im Jahr 1900 konnte die Familie das Hotelimperium nur
noch kurz halten. In der Folge wechselten die Besitzer und Teile der
großen Liegenschaften wurden abverkauft. 1928 erwarb die Gemeinde
Pörtschach das Areal, in der NS-Zeit kam es in den Besitz des
Deutschen Reiches. 

   1945 wurden hier britische Fronttruppen untergebracht und der
gesamte Bereich der Halbinsel für Einheimische gesperrt. 1953 konnte
die Gemeinde nach langwierigen Verhandlungen die Liegenschaft wieder
vom deutschen Finanzministerium rückerwerben. In der Folge wurde sie
an eine Gesellschaft verkauft, die auf dem Gelände ein neues Hotel
und eine Kuranstalt errichten wollte. Da über den vereinbarten
Zeitraum hinaus nichts geschah, fiel sie wieder der Gemeinde zu. Erst
die Baufirma Wayss & Freytag – Simplexbau, die 1959 das Anwesen
erwarb, setzte einen Hotelbau um, der am 1. Juli 1963 als Parkhotel
Pörtschach eröffnet wurde.

Das Parkhotel Pörtschach entsteht

   Die renommiertesten Architekten ihrer Zeit zeichneten in den
fünfziger Jahren für verschiedene Auftraggeber Entwürfe für das
Parkhotel Pörtschach: Georg Lippert (er war am Bau des Opernringhofs
in Wien beteiligt und plante das Hotel Prinz Eugen gegenüber dem
Wiener Südbahnhof), Josef Vytiska (Kirchen sowie Neubauten gegenüber
der Oper, am Franz Josefs – Kai  und Stephansplatz in Wien) und
schließlich Kurt Köfer, dessen Projekt mit 25 Apartments und 147
Zimmern sowie einem vorspringenden verglasten Speisesaal an der
Seeseite schließlich vom Liegenschaftseigentümer Wayss & Freitag –
Simplexbau realisiert wurde.

Lebensgefühl der sechziger Jahre

   Als das Hotel 1963 eröffnete, war es einer der wichtigsten Bauten
des modernen Wörthersee-Tourismus. Filme wie “Happy-End am
Wörthersee” verkörperten das Lebensgefühl dieser Zeit und machten
Pörtschach europaweit bekannt. Ihre Botschaft lautete: Aufbruch aus
der grauen Vergangenheit der Nachkriegszeit, Aufbruch in den
Wohlstand, Aufbruch in ein neues Zeitalter mit Zuversicht. 

   Als Kind seiner Zeit verkörpert das Parkhotel Pörtschach die
Leistungsfähigkeit und Kreativität der beginnenden Sechziger Jahre.
Das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg zeigte sich in
verfügbarer Freizeit, Urlaubsgeld und motorisiertem Verkehr. 

   Sein Stil verkörpert eine Epoche, die gerade wieder eine
Renaissance erlebt: Retro ist schick, die “Rolling Fifties” und die
“Swinging Sixities” sind in Life Style Magazinen am Vormarsch. Eine
deutsche Hotelkette bedient sich sogar bewusst dieses “Retro –
Looks”. Im Parkhotel Pörtschach sind die Stilelemente der sechziger
Jahre, makellos gepflegt, im Original erhalten.

parkhotel pörtschach

Heute: Designerhotel im Stil der 60er Jahre

   1972 erwarb der Wiener Mineralöl – Großhändler und
Garagenbetreiber Hans Pruscha das Hotel. Es steht seither im
Familienbesitz und ist Eigentum der List Group in Wien. 

   Das Haus wurde mehrmals modernisiert und erweitert. Heute bietet
das 350 Betten – Hotel Vier Sterne – Komfort auf sieben Etagen. Die
Original Stilelemente, wie etwa der Aufzug, die Treppen, die Hotelbar
und Rezeption sowie die Lobby und der Speisesaal mit ihrem
spektakulären Blick auf den Wörthersee blieben im Original erhalten
und vermitteln Jahr für Jahr tausenden Gästen das traditionelle
Ambiente des elegant – bürgerlichen Familienhotels mit privatem
Badestrand, Sportanlagen und weitläufigen Spazierwegen. Außerdem
finden Konferenzen und Tagungen statt. 1998 zeigten Titelseiten fast
aller europäischen Tageszeiten das Parkhotel Pörtschach, als sich die
Spitzenrepräsentanten der EU – Staaten in Pörtschach zum EU
Gipfeltreffen trafen.

Jubiläums – Saison 2013: Rückblick auf 50 Jahre

   Im Sommer führt Architekt Gerhard Kopeinig zu mehreren Terminen
Interessierte persönlich durch das Parkhotel und erläutert die
architektonisch bedeutenden Elemente.
Termine: www.parkhotel-poertschach.at” (Quelle: Tourismuspresse)

 

 

Erlebte Hotels, Hotels, Karibik, Nordamerika

Tendacayou Ecolodge | Guadeloupe

Ein Frosch (1 Bild unten) sitzt zur Begrüßung vor der Tür und schon ist uns klar, die Bezeichnung Ecolodge wird hier nicht als Marketinggag einsetzt, sondern gelebt. Kommt man in das Innere des Hauses, ist man verzaubert, man wähnt sich in China – alles ist bunt, glitzert und auf schöne Art zugemüllt – darunter steht ein großer flackender Bildschirm. Die Damen der Rezeption führen uns weiter in unser rosa Zimmer. Rosa die Farbe der Wahl – ich könnte Stunden über dieses ROSA berichten, aber auf den Bildern sieht man alles. Das Zimmer war rosa, teilweise auch gelb, blau, rot, aber vor allem ROSA. Mein Bruder hätte seine Freude gehabt, er hasst die Farbe wie die Pest. Wie auch immer, mit den Stunden wird es netter und dann plötzlich den Rosa-Schock überwunden sieht man den Ausblick – Antigua liegt vor einem – ein ganz seltener Anblick – Antigua sieht man fast nie. Plötzlich kommen von links und rechts Kollibries und da eine Eidechse und schubs noch eine. Es wird die ganze Zeit so weiter gehen, Frösche kommen und gehen, Eidechsen kommen und gehen, Gelsen kommen und bleiben.

Das Tendacayou ist auf der Insel bekannt wie ein bunter Hund, die Besitzer (er Tischler, sie Köchin) haben alles selbst geschaffen. Dutzende Details verwunden und bringen einem zum Schmunzeln und oft auch zum Lachen.

Das Spa ist ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen, es ist riesig und erinnert mehr an Thailand als an die Karibik. Es gibt Dutzende kleine und größere Wasserbecken mit kaltem, warmem, heißem Wasser, mit Fischen drinnen, die einem die Haut abknabbern – mmmhhh, mit Pflanzen usw. Dann gibt es Zimmer zum Liegen und Rückzugsorte, dazwischen befindet sich auch noch eine finnische Sauna – sehr extravagant in der Karibik – mit der Wärme hätten sie normalerweise kein Problem. Das Ganze ist nicht günstig – eine Stunde Spa kostet über 35€ pro Person pro Stunde. Doch es ist Genuss pur und Verliebte buchen es gerne. Übrigens bevor man rein darf, muss man ein Schlauchkleid anziehen, der Stoff sieht aus und fühlt sich so an wie ein Küchenhangerl – amüsant. Also als Hangerl verkleidet, startet man in die Entspannung (Bilder des Spas folgen im nächsten Blogeintrag).

In Schuss gehalten wird die Ecolodge von 17 Mitarbeitern, 5 Gärtner und 5 Spa Mitarbeitern. Jetzt darf man nicht den Fehler machen und sich denken, ah dort kann man sich das leisten. Nein, die Kosten für Mitarbeiter liegen im Schnitt 30% höher als in Österreich und das Mindesteinkommen liegt bei ca. 1200€ netto. Das Konzept ist grandios und es geht voll auf, die Mehrheit der Gäste liebt es – einem anderen Teil ist es zu natürlich – selbstverständlich sind in den Pool wachsende Blumen nicht jedermanns Sache, auch das vollgeräumte Restaurant wirkt hygienisch bedenklich, allerdings muss man zuerst mal einen Tisch bekommen – es ist fast immer ausgebucht. Bei unserem Besuch war die Eigentümerfamilie gerade in Thailand  und das Restaurant blieb geschlossen. Die Küche ist inselbekannt und selbst Kochbücher schüren die Mythen über das hervorragende „La Poisson Rouge“ der Eigentümerin.

 

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.tendacayou.com
Preis: ab ca. 150€ im DZ inkl. Frühstück am Zimmer

Karibik, Nordamerika

Guadeloupe in Bildern

 

Guadeloupe_RosaPfeffer (1)

Guadeloupe_RosaPfeffer (2)

Trois Rivéres

Guadeloupe_RosaPfeffer (3)

Guadeloupe_RosaPfeffer (4)

Guadeloupe_RosaPfeffer (5)

Pointe de la Grande Vigie

Guadeloupe_RosaPfeffer (6)

Pointe de la Grande Vigie

Guadeloupe_RosaPfeffer (7)

Pointe de la Grande Vigie

Guadeloupe_RosaPfeffer (8)

Aufstieg zum Vulkan Soufrière

Guadeloupe_RosaPfeffer (9)

Vulkan Soufrière

Guadeloupe_RosaPfeffer (10)

Krater des Vulkans Soufrière

Guadeloupe_RosaPfeffer (12)

Einer der Wasserfälle von les Chutes du Carbet

Guadeloupe_RosaPfeffer (11)

Guadeloupe_RosaPfeffer (13)

Wasserfall: chutes des crevettes

Guadeloupe_RosaPfeffer (14)

 Kakaofrucht

Guadeloupe_RosaPfeffer (15)

Guadeloupe_RosaPfeffer (16)

frische Kakaobohnen

Guadeloupe_RosaPfeffer (17)

getrocknete Kakaobohnen