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Haus Hirt | Bad Gastein

Was haben das Haus Hirt und das Hotel Miramonte in Bad Gastein gemeinsam? Genau, die Hoteliersfamilie Ikrath. Geschwisterhäuser also, ganz unterschiedlich und doch erkennt man die gleiche Basis, wie ausgetüftelte Farbkombinationen und das Beleuchtungskonzept. Die Ähnlichkeit der Häuser ist da, man spürt den Spirit und doch sind die Sphären ganz anders. Salopp ausgedrückt ist das Hotel Miramonte für ein jüngeres, urbaneres Publikum, vorwiegend für Pärchen und Kreative, die einen schönen Ort für holiwork (holidays & work) suchen.

Bleibt man bei den Geschwistern könnte man von der großen erwachsenen Schwester (dem Haus Hirt) und dem jüngeren Bruder (das Miramonte) sprechen.

Das Haus Hirt ist ein Familienhotel, hier kommen junge Familien mit kleineren und größeren Kindern und den Großeltern oder Paare auf Winterurlaub. Die Gediegenheit ist, glaube ich, der größte Unterschied zwischen den Hotels. Den Luxus im Haus Hirt be“greift“ man beim Essen deutlich, kaum berührt man das Besteck, spürt man das Silber, wahrlich elegant. Es liegt schöner in der Hand, das Gewicht gibt der Qualität ihren Ausdruck. Ein unterschwelliges, aber deutliches Zeichen an die Gäste – sie befinden sich in einem echten Restaurant. Die weiße Tischwäsche ist nur on top noch eine kleine Draufgabe. Halt und stop, an dieser Stelle hätte ich die frischen Blumen am Tisch fast vergessen. Fake ist schon lange passé, aber echte Blumen – welch eine Botschaft, nobel wie das Tafelsilber.

Diese Besonnenheit zieht sich durch das ganze Hotel. Die Bibliothek ist größer, gemütlicher und lebendiger. Die Bücher sind vielfältiger und fordernder für die Lesenden. Da findet man neben Design-Klassikern, Architekturbücher, Romane und Weltkarten auch politische Bücher.

Ebenso die Zimmer, die Einrichtung ist schlichtweg nobler, exquisiter und gediegen, dafür weniger modern – klassisch eben.

Zwei Dinge begeistern mich im Haus Hirt:

1) Die öffentliche Räume wie Bar / Bibliothek strotzen vor Lebendigkeit – das gesellschaftliche Leben spielt sich in diesen Räumen ab. Fremde Menschen sitzen zu sechst in der Bibliothek und lesen, jeder für sich und doch gemeinsam.

2) Kinder – ja, es ist ein Familienhotel. Zwischen dieser Eleganz und  Noblesse des Hauses bewegen sich die Kinder völlig frei und autonom und man bekommt Lust selbst mit dem Nachwuchs hier Urlaub zu machen. Es ist ein Hotel für Erwachsene mit Geschmack und dann ist da noch ganz viel Platz für Kinder.

Der Vollständigkeit möchte ich das Spa auch noch erwähnen, die Mischung zwischen Kinderhotel und Verwöhnpackungen für die Eltern funktioniert in diesen Räumlichkeiten gut. Der Hotelpool wird von den Kindern als Highlight nach dem Skifahren okkupiert, die Erwachsenen ziehen sich in die Sauna / Dampfbad zurück. Ein offener Ruheräume mit Blick auf die Berge verbindet diese zwei Welten. Wer es jedoch ruhiger haben möchte kann in einem abgetrennten Bereich entspannen und ausdampfen.

 

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GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.haus-hirt.com/
Zimmer: 29 Zimmer
Kategorie: 4-Sterne
Preis: ab ca. 92€ pro Person im DZ mit HP
|Aufenthalt Februar 2014 – Haus Hirt – Bad Gastein –Österreich|

 

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Das gekonnte Zusammenspiel von Farben – Wundervolle Wintertage im Miramonte in Bad Gastein

Eigentlich sind wir keine Winterurlauber, doch dieses Jahr hat uns eine Einladung nach Bad Gastein ins Hotel Miramonte geführt und wir sind schlichtweg begeistert. Die Sonne, die gute Bergluft, der sehr spezielle Charme des Ortes, die Atmosphäre und dann noch dieses schöne Hotel: das Miramonte.

Bei der Ankunft durchleuchtete die Sonne das ganze Haus, die Rezeptionsdame hat uns ein Mittagssüppchen angeboten und man wollte sich einfach nur noch in die Barhocker fallen lassen, genießen und hoffen, dass diese Tage in den Bergen immer währen. Die schöne Hintergrundmusik ließ den stressigen Alltag zuvor vergessen und ganz schnell war man in Bad Gastein angekommen. Der morbide Charme des Ortes bedrückt auf der einen Seite, weil man sich ständig fragt: “Wie konnte diese Rose nur verblühen?“ Andererseits regt dieser urbane Kosmos mitten in den Alpen die Fantasie an und plötzlich verliert man sich in Tagträumen und Luftschlössern, was in diesem Ort alles möglich wäre… Ich könnte jetzt noch lange über das verschenkte Potenzial der alten Grand Hotels trauern oder mich echauffieren über die vertriebenen Geschäfte, die lokale Politik… Aber viel lieber und mit viel mehr Freude berichte ich über das Miramonte. Frischen Wind in den „alten“ Kasten geblasen hat Evelyn Ikrath (Hotelière) mit ihrem Mann Ike Ikrath, seines Zeichens Architekt. Bei der Renovierung im Jahr 2008 wurden Reminiszenzen aus den 50er und 60er Jahren wunderbar in Szene gesetzt, teilweise extra betont, teilweise mit viel Farbe in ein neues Licht gerückt. So wirkt z.B. der originale Fliesenboden am Weg ins Spa mit den grünen Wänden einfach ungewöhnlich frisch. Empfehlen kann ich auch eine Spabehandlung – sowohl die Aveda-Gesichtsbehandlung als auch die Fußreflexzonenmassage sind sehr entspannend.

Die Mitarbeiter/innen sind motivierte und fleißige Bienen, ständig darum bemüht, dem Gast einen angenehmen Aufenthalt zu bescheren. Der Ausblick unseres Panoramazimmers war so beeindruckend, dass wir einen ganzen Vormittag lang den Blick von den Bergen nicht abwenden wollten und im Zimmer verweilten. Kleines Manko sind die sehr kleinen Nachttische, auf denen man kaum ein Glas Wasser und ein Buch unterbringt.

Die eingesetzten Textilien – Vorhänge und Polstermöbelüberzüge – sind dagegen von schöner Qualität und geben dem Raum Gemütlichkeit. Immer wieder wird man auf das gekonnte Zusammenspiel von Farben aufmerksam: In unserem Zimmer z.B. war es ein pinker Polster auf dem grauen Sofa. Überhaupt könnte ich ständig über den Farbeinsatz in diesem Hotel schwärmen. Wer dieses Zusammenspiel ausgewählt hat, muss ein wahrer „Farbversteher“ sein: Nie sind die Farben fahl oder schal, ab und zu gedämpft, dann wieder poppig und peppig – doch immer darauf bedacht, den Raum gut zu strukturieren und in Szene zu setzen. Mutig ist auch der Griff zu dunklen Tönen, bei dem Zusammenspiel mit Licht hebt sich die Dunkelheit jedoch gekonnt mit der Helligkeit auf und es entstehen wahre Wohlfühlräume.

Das Restaurant mit den Schaffelldecken ist ebenfalls ein kuscheliger Hingucker und besonders im Winter ein Magnet für Gäste. Niemand möchte auf der „normalen“ Bank sitzen, obwohl der Sitzkomfort dort wahrscheinlich noch länger bestünde. Außergewöhnlich sind auch die angebotenen Packages: So gibt es z.B. ein sorgfältig geschnürtes Prenatal- Package für werdende Eltern mit ausgewählter Literatur und Produkten der lokalen Apotheke – Babymoon vom Feinsten!

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GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.hotelmiramonte.com/
Zimmer: 36 Zimmer
Eröffnung: 2008
Preis: ab ca. 144€ im DZ mit Halbpension

 

|Aufenthalt Februar 2014 – Hotel Miramonte – Bad Gastein –Österreich|

Hotelarchitektur, Hotels

Gradonna – ein neues Hotel in Osttirol

Eingebettet in die imponierende Berglandschaft Osttirols, lässt das Gradonna ****s Mountain Resort Châlets & Hotel jedes Wander- und Skisportherz höher schlagen.

Gradonna, der Name klingt fremd und doch ist er heimlisch. Gradonna ist der Name eines Felsens im Nordosten der Kalser Fraktion Burg.

Eingebettet in die imponierende Berglandschaft Osttirols,  lässt das Mountain Resort mit dem ****s Hotel und exklusiven Chalets jedes Wander- und Skisportherz höher schlagen. Ein SPA-Bereich in jedem einzelnen Chalet, eine großzügige Wellness-, Bade- und Saunalandschaft im Hotel, ein kostenloses Anfängerskigelände im Mountain Resort sowie die direkte Anbindung an die Wanderwege und das Großglockner Skiresort Kals-Matrei mit 110 Pistenkilometer und eigenem Skipassservice im Hotel bieten den Gästen im autofreien Resort eine einzigartige Umgebung zum Wohlfühlen und Entspannen.” (Quelle: Homepage)

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(Bilder: Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.gradonna.at

Eröffnung: Dezember 2012

Zimmer: 42 Chalets

Preise: ab 119€ im Doppelzimmer pro Person / Nacht

Details im Hotel, Europa, Hotelarchitektur, Hotels, Lieblingshotels, Österreich

Architektur so ursprünglich wie archaisch – das Wiesergut

 

Österreich ist um ein tolles Hotel seit 1. Dezember reicher – das Wiesergut.

Auf einem Flecken Erde in den Bergen, 
auf dem seit 1350 ein Gutshof steht:  Wiesern. 
Ein Ort, an dem Werte bewahrt werden. 
Wo eine Familie das Land bestellt. 
Und doch brechen wir immer wieder zu neuen Ufern auf: 

Architektur so ursprünglich wie archaisch. 
Und doch klar und reduziert. 
Räume aus Licht, Luft und Natur, die einem gut tun. 
Wo Verzicht ein Gewinn ist. Und tiefe Ein- und weite Ausblicke möglich werden. 

Wo die Natur Akzente setzt: 
Unbehandelte Hölzer und zeitloser Naturstein. 
Wettergegerbtes Leder und kuschelige Naturstoffe. 
Nahe einer Verschmelzung von Innen und Außen.” (Quelle: Wiesergut Homepage)

 

 

GROSSO MODO:

Website: http://www.wiesergut.com

Eröffnung: Dez. 2012

Zimmer: 23 Suiten

Architektur:  Gogl & Partner Architekten

 

Europa, Hotels, Österreich

Hoteleröffnung 1750m und über den Wolken – Hotel 12 – Gerlitzen

Seit kurzem ist das “Hotel 12” von Walter Junger auf der Gerlitzen in Kärntnen eröffnet.

Die etwas freizügige Homepage überrascht anfangs ziemlich, aber wie es so schön heißt “Auf der Alm da gibts koa Sünd”.

Mit der Eröffnung des hotel12 erfüllt er sich nun einen Herzenswunsch – ein Hotel, das neben Jungers Leidenschaft für Kunst und Skifahren auch eine authentische alpenländische Gastfreundschaft in unberührter Natur bietet und Gäste mit Design und Service gleichermaßen begeistert.” (Quelle: tourismuspresse)

12 Zimmer und Suiten als Kunstwerke –von internationalen Künstlern aus 3 Kontinenten – von New York bis Shanghai – individuell gestaltet
An der 12. Kehre der Gerlitzen Alpenstraße – 1750 m – über den Wolken
Mit atemberaubendem Blick über den Ossiacher-, Faaker- und Wörthersee und direkt im Skigebiet Gerlitzen – neben der Piste
Dieses außergewöhnliche Hotel bildet ein Gesamtkunstwerk
Naturmaterialien – Holz, Stein, Glas und Stahl schaen eine inspirierende Atmosphäre

Herzliche Gastgeber versprechen ein einzigartiges Urlaubserlebnis” (Quelle: Prospekt)

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Website: http://www.hotel12.at/

Zimmer: 12 Individuell gestaltete Zimmer von Designern rund um den Globus

Konzeption: Lori Lee

Preis: ab 90€ pro Person im DZ mit Halbpension

Europa, Hotels

Ski Special | Geo Saison | die Öko-Ästheten: Waschnüsse und Zirbenholz | Hotels in den Alpen

Passend zu meinem SKI Special habe ich im Geo Saison einen Artikel entdeckt: die Öko-Ästheten: Waschnüsse und Zirbenholz

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Geo Saison: “Bio-Genuss statt Birkenstock-Askese: Diese Hotels bieten beste Erholung für umweltbewusste Wintergäste, die nicht auf hohen Standard verzichten möchten” weiterlesen
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Vorgestellte Hotels:

_ PANORAMA-HOTEL WAGNER – www.semmering.cc, Semmering / Österreich

_ NATURHOTEL WALDKLAUSE –  www.waldklause.at Längenfeld / Österreich

_ LANDHAUS BENEDIKTENHOF – www.benediktenhof.de Arzbach/ Deutschland

_ HOTEL LÜSNERHOF – www.naturhotel.it Lüsen / Italien

_ NATURHOTEL GRAFENAST – www.grafenast.at Schwarz / Österreich


Meine Erweitung:

_ Ifen Hotel – www.ifenhotel.at Hirschegg / Österreich

_ Hotel Chesa Valisa – www.naturhotel.at Hirschegg / Österreich

Europa, Germany & Switzerland, Hotels

Ski Special | Switzerland | Les Giettes | Whitepod Resort

“Unter dem klaren Sternenhimmel hier oben im Camp finden Sie absolute Ruhe. Ein idyllischer Ort, ein magisches Erlebnis, ein einzigartiger Moment. Hier finden Sie das Essenzielle…” Statement von der Hotelhomepage

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(Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.whitepod.com

Kapazität: 15 Whitepods

USP: Zimmer aus Schnee (offensichtlich), inspiriert von Inglos

Australien, Hotelarchitektur, Hotels

Ski Special | Australia | Falls Creek | Fjäll – Falls Creek Apartments and Ski Lodge

Auch in Australien lässt sich gut skifahren und dann in einem wundervollen kuscheligen Hotel übernachten – Falls Creek Apartments & Ski Lodge

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.fjall.com.au

Architektur & Design: Salter architects & interior design Hecker Phelan & Guthrie

Apartments: 6 (jedes mit 3 Doppelzimmern)

Preis: ab ca. 1000€ pro Apartment – 6 Doppelzimmer (ab 2 Tagen)

USP: Transformation von 60iger Chatels in moderne skandinavische Apartments in Australien

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Europa, Hotelarchitektur, Hotels, Skandinavien

Ski Special | Sweden | Åre | Copperhill Mountain Lodge

Ein richtiges SKI Hotel – perfekt für eine echte SKI-Liebhaberin zugeschnitten – Copperhill Mountain Lodge in Schweden.

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite.)

GROSSO MODO:

Baujahr: 2008

Homepage: http://www.copperhill.se

Preis: ab 100€

Architektur: Architekturbüro Koncept aus Stockholm

USP: Design orientiert sich an der Kultur der Sami

Erlebte Hotels, Europa, Hotelarchitektur, Hotels, Österreich

Ski Special | Austria | Tröpolach | Hotel Carinzia

Direkt neben der Skipiste am Nassfeld liegt das Hotel Carinzia. Sicherlich eines der komfortablesten und unbekanntesten Skihotels in Österreich.

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GROSSO MODO:

Baujahr: 2003

Architekt: Arkan Zeytinoglu

Nextroom: http://www.nextroom.at/building.php?id=29170

Homepage: http://www.falkensteiner.com/de/hotel/carinzia

Preis: ab 96€ pro Person im Doppelzimmer / Halbpension

USP: Allumfassender Komfort, Design Lobby, gutes Essen.

Erlebte Hotels, Europa, Hotelarchitektur, Hotels, Österreich

Ski Special | Austria | St. Anton | Hotel Anton

St. Anton ist Österreich eines der Synonyme für einen unglaublichen Skiurlaub, dieser sollte auch von einem einmaligen Hotel begleitet werden – wie zum Beispiel das Hotel Anton.

Als etwas Besonderes an diesem Haus empfinde ich die Holzschindeln an der Fassade – doch in der Bautradition der Region und stets modern. Ein weiteres Detail dieses Hauses ist das Alter, bereits ein Jahrzehnt alt, strahlt es noch immer in seiner Modernität und wir diese wohl noch länger bewahren können.

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(Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Baujahr: 2000

Homepage: www.hotelanton.com

Architekten: Wolfgang Pöschl, Dieter Comploj

Nextroom: http://www.nextroom.at/building.php?id=23

USP: Fensterbänke zum Kuscheln & das mietbare japanische Loft

DAS JAPANISCHE LOFT 

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Hotelarchitektur, Hotels, Mittlerer Osten

Ski Special | Turkey | Kartalkaya | The Goldenkey Chalet

The Goldenkey Chalet befindet sich auf 2000 m Höhe in der Türkei und verfügt über 41 außergewöhnliche Zimmer. Das Hotel ist in einem markanten Rotton gehalten und somit kaum übersehbar.

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite.)

GROSSO MODO:

Baujahr: 2008

Homepage: http://www.kartalkaya.web.tr

Architektur: LEA Invent (Emir Drahsan, Alexandre Schrepfer, Lorenzo Sangiorgi architects, Margherita Frezza, Ugur Can Erol, Burcak Pekin collaborators)

Zimmer: 41

USP: Architektur

Archidaily: http://www.archdaily.com/104326/goldenkey-ski-hotel-lea-invent/

Erlebte Hotels, Europa, Hotelarchitektur, Hotels, Österreich

Ski Special | Austria | Au | Hotel Krone

Leider hat mich die letzten Tage Fieber ans Bett gefesselt, aber ich bin wieder zurück mit weiteren Hotels im SKI SPECIAL.

Das Hotel Krone in Au gehört auch in die Hotelfamilie Kaufmann (siehe Hotel Post in Bezau) und wurde auch von Oskar Leo Kaufmann umgestaltet. Doch am besten sehen Sie sich dieses wundervolle Haus selbst an.

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GROSSO MODO:

Baujahr: laufende Erneuerungen

Homepage: www.krone-au.at

Architekt: Oskar Leo Kaufmann

Nextroom: http://www.nextroom.at/actor.php?id=5023

USP: Spa & Ortführungen des Herrn Lingg