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Tendacayou Ecolodge | Guadeloupe

 - by Barbara

Ein Frosch (1 Bild unten) sitzt zur Begrüßung vor der Tür und schon ist uns klar, die Bezeichnung Ecolodge wird hier nicht als Marketinggag einsetzt, sondern gelebt. Kommt man in das Innere des Hauses, ist man verzaubert, man wähnt sich in China – alles ist bunt, glitzert und auf schöne Art zugemüllt – darunter steht ein großer flackender Bildschirm. Die Damen der Rezeption führen uns weiter in unser rosa Zimmer. Rosa die Farbe der Wahl – ich könnte Stunden über dieses ROSA berichten, aber auf den Bildern sieht man alles. Das Zimmer war rosa, teilweise auch gelb, blau, rot, aber vor allem ROSA. Mein Bruder hätte seine Freude gehabt, er hasst die Farbe wie die Pest. Wie auch immer, mit den Stunden wird es netter und dann plötzlich den Rosa-Schock überwunden sieht man den Ausblick – Antigua liegt vor einem – ein ganz seltener Anblick – Antigua sieht man fast nie. Plötzlich kommen von links und rechts Kollibries und da eine Eidechse und schubs noch eine. Es wird die ganze Zeit so weiter gehen, Frösche kommen und gehen, Eidechsen kommen und gehen, Gelsen kommen und bleiben.

Das Tendacayou ist auf der Insel bekannt wie ein bunter Hund, die Besitzer (er Tischler, sie Köchin) haben alles selbst geschaffen. Dutzende Details verwunden und bringen einem zum Schmunzeln und oft auch zum Lachen.

Das Spa ist ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen, es ist riesig und erinnert mehr an Thailand als an die Karibik. Es gibt Dutzende kleine und größere Wasserbecken mit kaltem, warmem, heißem Wasser, mit Fischen drinnen, die einem die Haut abknabbern – mmmhhh, mit Pflanzen usw. Dann gibt es Zimmer zum Liegen und Rückzugsorte, dazwischen befindet sich auch noch eine finnische Sauna – sehr extravagant in der Karibik – mit der Wärme hätten sie normalerweise kein Problem. Das Ganze ist nicht günstig – eine Stunde Spa kostet über 35€ pro Person pro Stunde. Doch es ist Genuss pur und Verliebte buchen es gerne. Übrigens bevor man rein darf, muss man ein Schlauchkleid anziehen, der Stoff sieht aus und fühlt sich so an wie ein Küchenhangerl – amüsant. Also als Hangerl verkleidet, startet man in die Entspannung (Bilder des Spas folgen im nächsten Blogeintrag).

In Schuss gehalten wird die Ecolodge von 17 Mitarbeitern, 5 Gärtner und 5 Spa Mitarbeitern. Jetzt darf man nicht den Fehler machen und sich denken, ah dort kann man sich das leisten. Nein, die Kosten für Mitarbeiter liegen im Schnitt 30% höher als in Österreich und das Mindesteinkommen liegt bei ca. 1200€ netto. Das Konzept ist grandios und es geht voll auf, die Mehrheit der Gäste liebt es – einem anderen Teil ist es zu natürlich – selbstverständlich sind in den Pool wachsende Blumen nicht jedermanns Sache, auch das vollgeräumte Restaurant wirkt hygienisch bedenklich, allerdings muss man zuerst mal einen Tisch bekommen – es ist fast immer ausgebucht. Bei unserem Besuch war die Eigentümerfamilie gerade in Thailand  und das Restaurant blieb geschlossen. Die Küche ist inselbekannt und selbst Kochbücher schüren die Mythen über das hervorragende „La Poisson Rouge“ der Eigentümerin.

 

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.tendacayou.com
Preis: ab ca. 150€ im DZ inkl. Frühstück am Zimmer

Medical Wellness – ein Selbstversuch

 - by Barbara

Medical Wellness ist im Tourismus ein anhaltender Trend, der sich durch die Überalterung der Bevölkerung verstärkt.

Für Medical Wellness viel zu jung, aber auch viel zu neugierig um das nicht doch einmal zu probieren. Normalerweise entsage ich allen Spa-Anwendungen und halte es eher wie mein Vater „Mia braucht neamt am Bugi herumdrucka“.

Meine Versicherung war dann so nett (auch sehr zu ihrem Vorteil) und spendierte mir eine Gesundenuntersuchung. Dabei konnte ich mir verschiedene 4-Sterne-Hotels in Österreich aussuchen. Aus Nostalgiegründen wählte ich das Steigenberger Avance Hotel in Krems, schließlich hatte ich dort studiert und ein paar Sommertage in den Wachauer Weinbergen sind schon sehr nett. Das Köderangebot der Versicherung wirft wirklich einen leckeren Köder aus: man macht eine Gesundenuntersuchung dafür kann man zwei Nächte in einem Hotel verbringen und genießt paar Wellnessanwendungen. Zusätzlich untersuchen nette, nicht gestresste Ärzte einem von Kopf bis Fuß. Im Prinzip ist es ein geschenkter Urlaub für die Kunden, dahinter stecken aber dennoch wirtschaftlich kalkulierte Überlegungen der Versicherungen. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht weiter ins Maul.

Wie erwartet, war ich natürlich die Jüngste bei der Anreise. Vorteile und Nachteile inbegriffen. Drei andere Teilnehmer/innen, wahre Experten, konnten sich sofort zwischen den Relax- und Aktiveinheiten entscheiden. Ich kannte nicht mal den Unterschied und so stand ich wie ein Thor vor dem echten Moor. Eine Seifenbürstenschruppung, eine Rückenmassage, eine Fußreflexzonenmassage oder doch Moorpackungen? Und dann erst der Aktivteil – eine Körperhaltungsanalyse, Muskeltests, Erstellung eines persönlichen Trainingsplans oder Belastung EKG – HUI! Man konnte sein Programm aus 5 Punkten zusammenbasteln, so entschied ich mich wie die Experten für 3 x Relax- und 2 x Aktivpunkten.

Zu den Vorteilen meiner Jugend: ich durfte am nächsten Tag lange schlafen und musste erst um 8:15 zum Bluttest antreten. Die nette Ärztin hat mir verraten, dass die Jungen immer lange schlafen dürfen. So ein Service! Dann hat sie mich auf Herz und Nieren untersucht und das ist wörtlich zu nehmen, Ultraschall. Schon cool, wenn man da so seine Eingeweide sieht – noch dazu in einer supernetten, entspannten Atmosphäre mit freiem Blick auf die Weinberge. Zu dieser Atmosphäre trägt auch das Flair eines Wellnesshotels bei, nichts außer das Stethoskop erinnert an eine medizinische Einrichtung. Allerdings erfährt Schmutz auf der Treppe am Weg ins Cadera Center (=Name der Gesundheitseinrichtung) eine neue Bedeutung – die Toleranzgrenze sinkt deutlich und jedes tote Insekt wird strikt gemustert. In einem „normalen“ Hotel wird immer ein Auge zugedrückt, aber wenn irgendein medizinischer Aspekt dabei ist, drücken nicht mal mehr die künftigen Hühneraugen mit.

Mein Geheimtipp für Gesundenuntersuchungen: Unbedingt eine Armbanduhr mitnehmen, sonst ist man Leibeigener seines Handys, wenn dieses noch dazu ein Smartphone ist, findet man sich endgültig im Sklaventum seiner Mails wieder.

Ich könnte noch seitenweise über meinen Aufenthalt in Krems berichten, aber 2 A4 sind genug, deswegen in aller Kürze die bemerkenswerten Dinge aus dem Hotel. Beim Check-in wurde ich von der Rezeptionistin gefragt, ob ich ein Upgrade in ein Zimmer mit Parkettboden möchte. Da konnte ich selbstverständlich nicht „NEIN“ sagen. „Parkettboden“ als Verkaufsargument finde ich herrlich. Zumal bei meiner Dissertation über Hotelwahrnehmung ein Ergebnis war, dass Gäste Bodenbelägen eine sehr hohe Bedeutung beimessen. Wie wahr, wie wahr, den Teppichboden im Flurbereich fand ich dementsprechend auch ganz übel. Aprospos Boden, ja die Wege im Hotel sind lange und die Beschilderung etwas spärlich – so kam es, dass obwohl gut trainiert, sich am 2 Tag ein Muskelkater sich meldete – gefühlt bin ich während der 24 Stunden wohl 100 Geschosse gegangen (Okay es hätte Lifte gegeben, aber als Jüngste bei einer Gesundenuntersuchung muss man einfach die Stufen nehmen)

Das Steigenberger Avance Hotel befindet sich in baulicher Veränderung. Manche Übergänge zwischen neu und alt sind schön gelöst, manche etwas holprig und eine zeitgemäßere Übergangslösung in der Lobby wäre wünschenswert. Diesen Wunsch beiseite gestellt, empfang dich die zwei Nächte in Krems herrlich, das Essen und der Service waren ausgezeichnet. Das Wetter feierte Sommer. Lediglich meine Mituntersuchenden mussten leiden, das Mikroklima im Hotel war extrem heiß und sie fanden im neuen Teil des Gebäudes auch in der Nacht keinen Schlaf. Hier könnte ich auch noch mit einer leisen Kritik einhacken, die Matratzen waren einfach zu hart – ich habe mich nächsten Tag wie eine alte Frau gefühlt und nur kräftiges “rumdrücken am Bucki” konnte den Verspannungsschmerz lindern.

 

Prickelnd:

_ Wunderbares Abendessen – wirklich wunderbares Essen!

_ Pool mit Sicht auf die Wachauer Weinberge

_ Zimmeraussicht auf die Stadt Krems und Weinberge

_ Kleiderkasten mit Glasschiebetüren und toller Beleuchtung – sorgt nicht nur für einen guten Überblick im Schrank, sondern ist auch eine schöne Lichtquelle im Raum

_ Bibel und die Schrift Buddhas im Kasten

_ Frühstücksbuffet mit Brottheke – hier zeigt sich endlich mal die Backkunst der Österreicher/innen

_ Alte Stube im Hotel – Schöner Übergang zwischen Alt und Neu

_ Brotauswahl vom Feinsten – endlich wird mal die österreichische Brotauswahl richtig in Szene gesetzt

 

Schal:

_ Wärme im Hotel – das Mikroklima brachte mich dazu durchgängig Wasser zu trinken und trotzdem war ich fast am Verdursten.

_ Harte Matratzen – da spürt man nächsten Tag seine Knochen

_ Keine Pflegeprodukte am Zimmer, nur in den vormontieren Packungen – ich hasse diese „billigen“ Kloseifenspender

_ Balkonmöbeln nicht dem Zimmer entsprechend

_ Teilweise harte Übergänge zwischen Alt und Neu – z.B. altes Gebäude Gang zu den renovierten Zimmern

_ Privat öffentliche Bereiche zum Verweilen fehlen – die etwas düstere Rezeption lädt auch nicht zum Verweilen ein. Mein Mitstreiter bei der Gesundenuntersuchung mussten einen Nachmittag arbeiten und fanden nirgends einen idealen Platz. In der Rezeption war es zu dunkel und die Polstermöbel zu unbequem, um am Computer zu tippsen. Im Zimmer war es zu warm und die Balkonmöbel in neuen Teil war mehr als Entspannungseinheit für strapazierte Augen gedacht als eine Sitzgelegenheit.

_ Das alte Problem von fast allen modernen Hotels – Stromlieferung ist an die Zimmerkarte gekoppelt. Durch die heftige Handynutzung aufgrund der vergessenen Uhr floss der Strom nur so in das Display und ich musste mein Telefon an den Strom anstecken und zum nächsten Termin eilen, aber Moment ohne Karte kein Strom. Bei Nachfrage an der Rezeption, wie ich mein Handy aufladen könnte, wurde mir empfohlen ein Prospekt zu falten und hineinzustecken. Gute Idee, nur der Grundgedanke dieses System ist dann verloren gegangen. Gibt es nicht endlich bessere Lösungen zur Senkung der Stromkosten? z.B. LED Lampen?

 

Indifferent:

_ Service am Pool – hier plagt mich mein schlechtes Gewissen, wenn die armen Menschen im Dirndl in der Sonne schwitzen müssen um die Gäste zu bedienen. Können die Servicemitarbeitern nicht lässige, professionelle Outdoorkleidung tragen? Muss wirklich das Dirndl bei 32°C das Kleidungsstück der Wahl sein? Vor lauter schlechtem Gewissen konnte ich nichts bestellen und bin fast verdurstet, um dann im Endeffekt in mein Zimmer zurück zu kehren, um dort meinen Durst zu stillen.

_ Die Mitarbeiterinnen tragen geschmackvolle Dirndl, zwar transportiert es die österreichische Tradition und wäre das Haus in Tirol/Salzburg würde ich dem auch völlig zustimmen, aber in Krems sind die Dirndl nicht so üblich wie im Westen Österreichs. Dieser Punk ist wertfrei zu verstehen, es handelt sich um tolle Kleider, aber ist es passend? Auch vor dem Hintergrund einer deutschen Hotelgruppe, ihren Mitarbeitern in Österreich diese Kleiderordnung vorzugeben, ist schon skurril.

_ Die Zimmerpflegerinnen ereilte noch ein schlechteres Schicksal, ihre Uniform erinnerte an Omas Hausanzug, dabei waren die Frauen jung und fesch und man könnte hier durchaus die Schönheit unterstreichen, statt sie in Säcken zu untergraben.

 

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.steigenberger.com/Krems

Zimmer: 116 Zimmer + 27 Suiten

Umbau: 2007

Preis: ab ca. 160€ im DZ mit Halbpension

|Avance Hotel Steigenberger Krems – Krems – Österreich – Aufenthalt Sommer 2012|

Eines meiner Lieblingshotels – THE LALU in Taiwan

 - by Barbara

In fast jedem Hotelbuch entdeckte ich es wieder – mein Lieblingshotel in Asien -  es gehört für mich zu den Hauptgründen um einmal nach Taiwan zu reisen.

THE LALU

Beschreibung des Architekturstils:

The Lalu’s architectural design centres on the themes of utmost simplification of Zen style and is constructed with four major building materials of wood, stone, glass and iron. Its unique “Ongoing Style” of architecture has impressed the public and alread becomes a model imitated by restaurants, hotels and various personal and business establishments.” (Source: Homepage)


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Die reduzierte Architektur des Hotels finde ich besonders schön, obwohl manche Bilder darauf schließen lassen, dass im Inneren etwas Schindluder getrieben wurde. Der Pool ist wahnsinnig toll fotografiert und ich ahne auch, dass das ein Trick sein könnte… Aber egal, alleine eine solche Landschaft mit einer so tollen Architektur auf Bildern zu sehen verleitet zum Träumen.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.thelalu.com.tw/en/e02_thelalu/thelalu_01.php

Zimmer: 97

Architektur: Kerry Hill, Australien

Kosten: ca. 1,68 Billionen NT – 40 Mio Euro

Grundstück: 20 Hektar

Eröffnung: 2002

Preis: ab ca. 200€

USP: Architektur

Scandinavian Special: Kosta Boda Art Hotel – Kosta / Sweden

 - by Barbara

Die schwedischen Glashütten in  Småland sind weltbekannt für außergewöhnliche Glaskreationen. Das ultimative Glasdorf  Kosta (Boda) verfügt seit ein paar Jahren auch über ein einzigartiges Glas & Art Hotel – das Kosta Boda Art Hotel.

Man kann nicht nur die fragilen Dinge bewundern, sondern sich auch selbst in Glasblasen versuchen oder lieber doch entspannt im Spa (der Pool bietet eine Unterwasserglasausstellung) tauchen oder in der Glasbar (4 Tonnen Glas wurden hier verarbeitet) einen Cocktail schlürfen. Die gesamte Gestaltung basiert auf Ideen der Glasdesigner.

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(Alle Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.kostabodaarthotel.com

Preis: ab ca. 1500 SEK

USP: Pool mit Unterwasserglasausstellung & 4 Tonnen schwere Glasbar

Ski Special | Austria | Tröpolach | Hotel Carinzia

 - by Barbara

Direkt neben der Skipiste am Nassfeld liegt das Hotel Carinzia. Sicherlich eines der komfortablesten und unbekanntesten Skihotels in Österreich.

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GROSSO MODO:

Baujahr: 2003

Architekt: Arkan Zeytinoglu

Nextroom: http://www.nextroom.at/building.php?id=29170

Homepage: http://www.falkensteiner.com/de/hotel/carinzia

Preis: ab 96€ pro Person im Doppelzimmer / Halbpension

USP: Allumfassender Komfort, Design Lobby, gutes Essen.

Ski Special | Austria | Au | Hotel Krone

 - by Barbara

Leider hat mich die letzten Tage Fieber ans Bett gefesselt, aber ich bin wieder zurück mit weiteren Hotels im SKI SPECIAL.

Das Hotel Krone in Au gehört auch in die Hotelfamilie Kaufmann (siehe Hotel Post in Bezau) und wurde auch von Oskar Leo Kaufmann umgestaltet. Doch am besten sehen Sie sich dieses wundervolle Haus selbst an.

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GROSSO MODO:

Baujahr: laufende Erneuerungen

Homepage: www.krone-au.at

Architekt: Oskar Leo Kaufmann

Nextroom: http://www.nextroom.at/actor.php?id=5023

USP: Spa & Ortführungen des Herrn Lingg

Africa Special | Seychelles | MAIA Resort & Spa

 - by Barbara

“Entschuldigung ich wollte Ihr Hotel nicht kaufen, nur hier übernachten”, dieser Satz  ist ziemlich praktisch anwendbar bei quasi allen Hotels auf den Seychellen. Aber die Seychellen haben sich als absolute Luxusdestination positioniert und können nicht über mangelnde Nachfrage klagen.

Um auch dieser Destination gerecht zu werden, möchte ich heute das MAIA Resort & Spa zeigen.

Maia ist ein Luxushotel auf Mahé (der Hauptinsel der Seychellen), umgeben von einem weißen Traumstrand liegt das Hotel in einem privaten Areal (Investor war eine südafrikanische Gesellschaft) in der geschützten Bucht der Anse Louis im Südwesten der Insel.

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Fotos von der Hotelwebsite.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.maia.com.sc/

Preis: ab 1.000€ pro Nacht, Packages deutlich billiger (aber noch immer extrem teuer)

USP: Hanglage

Unterkunft: 30 Villen mit privatem Pool


Africa Special | Mauritius | St. Felix | Shanti Mauritius Resort

 - by Barbara

Wenn man im Süden Mauritius ankommt und sich nur noch wünscht im türkisen Wasser zu schwimmen, dann kann das Shanti Mauritius Resort nicht mehr weit sein. Von mächtigen Mauern umgeben liegt es versteckt an einem herrlichen Küstenstreifen.

Um eine Karte des Anwesens zu sehen – klicken Sie hier

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Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite.

 

GROSSO MODO:

Preis: ab 500€ / Nacht (wahrscheinlich über Reiseveranstalter günstiger)

Homepage: http://www.shantimaurice.com/

Eröffnung: 2006

USP: Kombination Strand – üppige  Gartenanlage

Zimmer / Villa / Suite: 61

Architekt: Jean-Marc Eynaud

Konzept:  Verbindung zwischen mauritische und afrikanische Elemente

Materialien: Holz, Lavastein, Granit, Marmor und Schiefer

Skurriles: Präsidentenvilla verfügt über 800m² Wohnfläche

Besonderheiten: Spa

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