Tag: wood’

BWA Chik | Guadeloupe

 - by Barbara

Guadeloupe ist in Basse Terre und Grande Terre geteilt oder anders ausgedrückt – Basse Terre ist für Abendteuerurlauber/innen und Grande Terre für Entspannungsurlauber/innen. Nachdem wir mehr als ¾ der Zeit in Basse Terre verbracht hatten und uns auch nur ganz schwer verabschieden konnten blieben wir die letzten zwei Nächte im BWA Chik Hotel in Grande Terre.

Dieses Hotel liegt in Saint Francois am östlichen Ende von Guadeloupe. In seinem Naturell ist es eine Budgetunterkunft mit Golfplatz. Frisch renoviert mit viel Holz wirkt es wie bei Familie Feuerstein in der Steinzeit, die Details sind ein bisserl zu üppig geraten und wirken kaum grazil. Eine Ausnahme gibt es: die Steinbeleuchtung über der Bar ist bezaubernd. Die Gänge sind grau in grau und außer im Frühstück- und Lobbybereich sind die Farben schal – passend zum Frühstück. In Summe war es ein nettes, günstiges Hotel mit zeitgenössischer Atmosphäre – schwer zu finden in Frankreich.

 

 GROSSO MODO:

Homepage: http://www.bwachik.com
Zimmer: 43 Zimmer + 11 Duplex-Zimmer
Preis: ca. 80€ im DZ inkl. Frühstück

 

Tendacayou Ecolodge | Guadeloupe

 - by Barbara

Ein Frosch (1 Bild unten) sitzt zur Begrüßung vor der Tür und schon ist uns klar, die Bezeichnung Ecolodge wird hier nicht als Marketinggag einsetzt, sondern gelebt. Kommt man in das Innere des Hauses, ist man verzaubert, man wähnt sich in China – alles ist bunt, glitzert und auf schöne Art zugemüllt – darunter steht ein großer flackender Bildschirm. Die Damen der Rezeption führen uns weiter in unser rosa Zimmer. Rosa die Farbe der Wahl – ich könnte Stunden über dieses ROSA berichten, aber auf den Bildern sieht man alles. Das Zimmer war rosa, teilweise auch gelb, blau, rot, aber vor allem ROSA. Mein Bruder hätte seine Freude gehabt, er hasst die Farbe wie die Pest. Wie auch immer, mit den Stunden wird es netter und dann plötzlich den Rosa-Schock überwunden sieht man den Ausblick – Antigua liegt vor einem – ein ganz seltener Anblick – Antigua sieht man fast nie. Plötzlich kommen von links und rechts Kollibries und da eine Eidechse und schubs noch eine. Es wird die ganze Zeit so weiter gehen, Frösche kommen und gehen, Eidechsen kommen und gehen, Gelsen kommen und bleiben.

Das Tendacayou ist auf der Insel bekannt wie ein bunter Hund, die Besitzer (er Tischler, sie Köchin) haben alles selbst geschaffen. Dutzende Details verwunden und bringen einem zum Schmunzeln und oft auch zum Lachen.

Das Spa ist ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen, es ist riesig und erinnert mehr an Thailand als an die Karibik. Es gibt Dutzende kleine und größere Wasserbecken mit kaltem, warmem, heißem Wasser, mit Fischen drinnen, die einem die Haut abknabbern – mmmhhh, mit Pflanzen usw. Dann gibt es Zimmer zum Liegen und Rückzugsorte, dazwischen befindet sich auch noch eine finnische Sauna – sehr extravagant in der Karibik – mit der Wärme hätten sie normalerweise kein Problem. Das Ganze ist nicht günstig – eine Stunde Spa kostet über 35€ pro Person pro Stunde. Doch es ist Genuss pur und Verliebte buchen es gerne. Übrigens bevor man rein darf, muss man ein Schlauchkleid anziehen, der Stoff sieht aus und fühlt sich so an wie ein Küchenhangerl – amüsant. Also als Hangerl verkleidet, startet man in die Entspannung (Bilder des Spas folgen im nächsten Blogeintrag).

In Schuss gehalten wird die Ecolodge von 17 Mitarbeitern, 5 Gärtner und 5 Spa Mitarbeitern. Jetzt darf man nicht den Fehler machen und sich denken, ah dort kann man sich das leisten. Nein, die Kosten für Mitarbeiter liegen im Schnitt 30% höher als in Österreich und das Mindesteinkommen liegt bei ca. 1200€ netto. Das Konzept ist grandios und es geht voll auf, die Mehrheit der Gäste liebt es – einem anderen Teil ist es zu natürlich – selbstverständlich sind in den Pool wachsende Blumen nicht jedermanns Sache, auch das vollgeräumte Restaurant wirkt hygienisch bedenklich, allerdings muss man zuerst mal einen Tisch bekommen – es ist fast immer ausgebucht. Bei unserem Besuch war die Eigentümerfamilie gerade in Thailand  und das Restaurant blieb geschlossen. Die Küche ist inselbekannt und selbst Kochbücher schüren die Mythen über das hervorragende „La Poisson Rouge“ der Eigentümerin.

 

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.tendacayou.com
Preis: ab ca. 150€ im DZ inkl. Frühstück am Zimmer

Jardin Malanga | Guadeloupe

 - by Barbara

Eine steile Straße bringt uns zum Anwesen des Jardin Malagas, immer steiler geht es hinauf, unser Mietauto wird langsamer und langsamer, der Motor heult auf, der Mond kommt zum Vorschein und die Sonne neigt sich dem Horizont. Und dann endlich stehen wir vor einem mächtigen Tor mit einem kleinen violetten Schild: Jardin Malanga. Nach kurzem öffnet sich das Tor und wir fahren, von einer Palmenallee umgeben, in das dahinterliegende Anwesen. Wir werden herzlich von einem Mitarbeiter empfangen und gleich aufgeklärt, dass das Hotel nach der Herbstpause heute den 1. Tag geöffnet hat. Das bedeutet, alles ist noch irgendwie in Schlaf gehüllt und wir sind die einzigen Gäste. Nach einem netten Gespräch verlässt der Mitarbeiter das Anwesen und wir sind mutterseelenallein in dieser Vollmondnacht. Schon ein komisches und auch beängstigendes Gefühl, den ersten Tag auf einer fremden Insel und dann in einem Hotel ohne Gäste mit leichtem Staub-Odeur. Nach der ersten Nacht empfängt uns der Chef des Hauses Simon Fabre bei einem wunderbaren Frühstück und verwöhnt seine ersten Gäste mit French Toast. Köstlich!!! Wir bekommen nach und nach ein Gefühl für das Hotel und von Tag zu Tag verlieben wir uns mehr in das Anwesen, jetzt kennen wir schon die Sitten und pflücken frische Grapefruits und Avocados von den Bäumen und genießen die wunderbare Aussicht im Pool. Eigentlich war unser Plan nur 6 Nächte in Guadeloupe zu bleiben und dann weiterzuziehen nach St. Barths. Nur das Anwesen verleitet einfach zum Genießen und die Stunden vergehen, interessante Gespräche mit Simon folgen und unsere 4 Nächte sind um. Kurzfristig entschlossen werfen wir alle Pläne über Board und verlängern unseren Aufenthalt in Guadeloupe. Simon organisiert alles für uns und innerhalb von 90 Minuten sind Hotels, Flüge und Schiffe umgebucht – einfach herrlich. Sämtliche Menschen waren sehr entgegenkommend und haben uns für die Umbuchungen nichts verrechnet. Jeder hatte Verständnis, dass man dem Paradies des Jardins Malanga nicht entrinnen möchte und so verlängerten wir.

Zum Hotel selbst: es wurde in den 1920er Jahren erbaut und dann um 4 Häuser erweitert. Das Besondere ist mit Sicherheit die Aussicht – während man im Pool schwimmt kann man sogar die gegenüberliegenden Inseln „les Saintes“ bewundern. Der Direktor Simon Fabre ist das Herz des Hotels, er kocht & unterhält die Gäste – ein Hotelier wie aus dem Bilderbuch. Er kennt die Insel in und auswendig, weiß die besten Plätze, Restaurants und Wanderstrecken – auf seine Tipps ist 100% verlass. Im folgenden Reiseverlauf werden wir da noch unsere blauen Wunder erleben, denn im nächsten Hotel kennen die Mitarbeiter nicht mal die Attraktionen ein paar Kilometer entfernt.  Die Zimmer des Jardins sind nicht mehr ganz so aktuell, aber solide. Für meinen Geschmack etwas dunkel, aber laut Simon ist das die Eigenheit der Häuser in Guadeloupe. Das Badezimmer ist groß und verfügt über eine Badewanne mit separater Dusche. Kleiner Wehmutstropfen, W-Lan gibt es nur im Haupthaus.

Kurze Anekdote am Rande: Jedesmal wenn wir gefragt wurden wo wir wohnen und wir mit Jardin Malanga geantwortet haben, wurde wir von allen beneidet. Das kleine Hotel ist auf der Insel gut bekannt und sehr angesehen.

GROSSO MODO:

Homepage:  http://www.jardinmalanga.com/
Zimmer: 12
Preis: ca. 200€ im DZ inkl. Frühstück
Erbaut: Haupthaus 1927

 

Umso schlechter die Straße, umso besser das Hotel – Hotel Plein Soleil – Martinique

 - by Barbara

Umso schlechter die Straße, umso besser das Hotel. Unsere Erfahrungen zeigen besondere Unterkünfte lieben die Einöde und schlechte Straßen. Nicht verzagen, am Ende wird man belohnt, denn dann winkt das Traumhotel: das Plein Soleil. Mit täglicher Übung sitzt das Auto am Ende des Urlaubs nur noch 2-mal pro Fahrt auf.

Mit leichtem Gepäck, sprich ohne Koffer checken wir in ein wunderschönes Zimmer ein und können unser Glück kaum fassen, so ein tolles Hotel auf einer französischen Insel. Die französischen Überseedepartements zeichnen sich nicht gerade durch eine hervorragende Hotellandschaft aus, es ist eher extrem teuer und unaufregend (siehe La Reunion). Im Gegensatz dazu steht das Plein Soleil mit seinen kreolischen Zimmern bietet dieses kleine Hotel die Basis für unvergessliche Urlaubstage. Die Aussicht auf die Umgebung ist atemberaubend. Steil geht es von den kleinen Häuschen runter, dafür sieht man die karibische See. Wir entschieden uns für die kleinste Kategorie, ein wunderschönes Paradies, wenn gleich die größeren Zimmer über einen eigenen Pool verfügt hätten. Das Haupthaus ist ein Schmuckkästchen. Die Kunstwerke stammen von der Besitzerin. Ihre Liebe zur Kunst berührt, so auch das Abendessen – ein wahrer Gourmettempel (Bilder vom Abendessen folgen im nächsten Blogeintrag).  Lediglich sind die Korbsessel so unbequem, dass man nicht bis in die Morgenstunden in einer anwürdigen Starre ob dieser Schönheit verbleiben kann:  die Romantik, die Aussicht, das fabelhafte Essen und den Genuss des Urlaubs. Schade!

Ein zweiter Wehmutstropfen ist der Preis des Frühstücks mit 18€ pro Person erinnert es eher an einen Hauptgang und nicht an ein kleines Essen in den frühen Morgenstunden, dafür ist es allerdings a la carte und kein Buffet.

Gestalterisch gibt es zwei interessante Details:

1)     Unser Zimmer ist mit einer ca. 1 m hohen Bambuskonstruktion vom Eingangsbereich abgetrennt – unglaublich praktisch, nachdem wir unsere Koffer wieder hatten – konnten wir die Kleidung einfach hängen lassen.

2)     Der Pool war in einem Grau (sagen wir mal Architekten-Grau) – sehr ungewöhnlich – kein blauer Pool – sehr mutig und sehr schön. Die Holzumrandung verleiht dem Ganzen etwas Edles.

 

PRICKELND:

_ Üppige Blumengestaltung
_ Abtrennung im Zimmer
_ Pflegeprodukte im Badezimmer – schöne Düfte – schönes Badezimmer, wirkt sehr gepflegt
_ Aussicht auf die Bucht
_ Tolle Beleuchtung im Zimmer, man kann viele unterschiedliche Stimmungen erzeugen
_ Die Hotelbar ist sehr gemütlich eingerichtet
_ Das außergewöhnliche Restaurant

SCHAL:

_ Gratis WIFI nur im Haupthaus
_ Unbequeme Sessel im Restaurant und auf der Terrasse

 

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.hotelpleinsoleil.fr
Zimmer: 16 teils mit privatem Pool
Eröffnung: 1998, Renovierung 2009
Preis: ab 125€ im Doppelzimmer ohne Frühstück

| Aufenthalt Herbst 2012 – Hotel Plein Soleil – St. Pierre – Martinique – Frankreich|

Kein Feuer,…

 - by Barbara

das nicht brennt.

Während unseres Italienurlaubs las ich “Kein Feuer, das nicht brennt” von Rayk Wieland.

 “Rayk Wieland hat einen Nichtreiseroman geschrieben. Er handelt von einem Mann, der auch über zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer nicht daran denkt, die Grenze zu überschreiten. Er scheint keine Probleme damit zu haben, abgesehen von einem: Er ist Reisereporter” 


Inhaltsangabe:

W., der Held aus Rayk Wielands hochgelobtem Debüt: “Ich schlage vor, dass wir uns küssen“, ist jetzt etwa vierzig Jahre alt und Reisereporter. Er kommt zurecht. Er ist gefragt. Ungewöhnlich ist nur, dass er nicht reist. Seit 1989 hat er, der im Osten Berlins lebt, kein einziges Mal die Grenzen der ehemaligen DDR überschritten – allein aus Gründen der Exklusivität, wie er behauptet.  Die Reisefreiheit, so lautet W’s Credo, ist immer die Reisefreiheit der anderen. Seine Reportagen, die in der renommierten “International Geographic Revue“ erscheinen, sind allesamt erfunden, aber sie kommen beim Publikum gut an. Als jedoch ein Text über Nordkorea von der diplomatischen Vertretung dieses Landes reklamiert wird, fliegt er auf und aus der Redaktion. Der kleine Skandal lässt W’s Leben in Turbulenzen geraten. Er ergraut von einem Tag auf den anderen und beantragt Asyl in der nordkoreanischen Botschaft. Er begegnet einer reiselustigen jungen Frau, immer wieder kreuzen zwei Männer in dunklen Anzügen seinen Weg, die auf der Suche nach ihm sind. Leider hat er nicht die geringste Ahnung, wie es weitergehen soll. Mit seiner bürgerlichen Existenz hat er abgeschlossen, eine andere steht nicht zur Verfügung. Widerwillig tritt er die erste Reise seines Lebens an. Sie führt ihn an die Große Chinesische Mauer und zu Feuern, die nicht brennen.” (Quelle: Klappentext Buch “Kein Feuer, das nicht brennt” - Kunstman Verlag,  März 2012)

Ich musste mich schütteln vor Lachen – der Roman ist ein WAHNSINN.  Besonders folgende Stelle brannte sich in mein Gedächtnis ein:

“Vor uns an der Wand, vor dem Fluß, der nicht mehr floß, flacherte und knisterte ein digitales Kaminfeuer im Bildschrim, der fast die einzige Lichtquelle darstelle, die uns geblieben war. “Verrückt”, sagt ich. “Wir hätten im Hostel in Berlin am Feuer sitzen bleiben können, oder?
“Ich find´s schön”, sagte Kim und legt die Füße hoch.
“Man fährt um die halbe Welt, um am Ende wieder vor dem gleichen öden Fernsehkamin zu hocken?”
“Du machst Späße.” Kim richtet sich etwas auf. “Das hier ist ein hochwertiges Plasma-Kaminfeuer, Full HD mit Doulby Surround Sound, und zwar die special edition. Überhaupt kein Vergleich mit der Billigfunzel, die wir im Hostel hatten. Das sieht man doch!

Nach 2 Seiten Gedanken über die Verbrennung von Holz und ob die DVD eine chinesische Raubkopie sei, entdecken die 2 Protagonisten Anmerkungen des Regisseurs auf der DVD. Im Bonusmaterial berichtet der Regisseur von seiner innerlichen Berufung: der Verfilmung von Kaminfeuer. Er gibt auch noch einen kurzen Abriss über seine nächsten Meisterwerke mit Kaminfeuer. Wirklich köstlich.

Jedenfalls hatte ich keinerlei Beziehungen zu Kaminfeuer und noch weniger zu Kaminfeuer im TV – dies sollte sich in der 3. Nacht in Florenz und für den Rest unseres Urlaubs schlagartig ändern:

Im Bild: dreimal digitales Kaminfeuer im Hotel Amasciatori Florence

Hier könnte man auch noch fragen, wieso man drei Kaminfeuer braucht? Reicht eines nicht aus?

Gespenster aus dem Trollwald in Öland

 - by Barbara

 

Wälder gibt es ja fast überall auf der Welt. Doch waren Sie schon mal in einem Trollwald? Ein Wald, der scheinbar verzaubert ist, der viele Geheimnisse hat, manchem sogar etwas unheimlich ist und dessen Bewohner angeblich kleine Trolle sind. Zumindest könnte man das meinen, wenn man den Trollwald auf Öland sieht. Den Namen hat er nicht von ungefähr.” (Quelle: http://skandinavien.eu/regionen/oeland/trollwald-auf-oeland.html)

El Aquamiel in Mendoza

 - by Barbara

Traumhaftes, kleines Hotel mit 8 Zimmern und ich würde fast sagen, es war das SCHÖNSTE Hotel während der Reise. Das Haus oder besser gesagt die Holzhäuser eignen sich bestens für die Flitterwochen. Ebenso zu erkennen an den vielen Hochzeitsreisenden im Hotel, vielleicht lässt sich das auch auf die Namensähnlichkeit mit dem spanischen „LUNA MIEL“ (Flitterwochen) zurückführen.

Das Hotel liegt ziemlich weit außerhalb von Mendoza (20 Minuten) und auch ein Taxler hat Schwierigkeiten sich in dieser Gegend zu orientieren. Die Umgebung könnte auf den ersten Blick nicht den optimalsten Eindruck machen, allerdings befinden sich noch andere gute Hotels dort. Ich würde auf jeden Fall empfehlen sich ein Mietauto mit guter Karte zu nehmen, ansonsten können die Taxifahrten ganz schön ins Geld gehen. Das Hotel organisiert auf Wunsch auch Mietautos vor Ort, die dann direkt zum Hotel gebracht werden.
W-Lan im Hotel ist natürlich gratis (wie überall in Argentinien).

Die Architektur ist pur, schön und erinnert an europäische Getreidespeicher. Die ganze Anlage befindet sich inmitten von einem prächtigen Weingarten.

Die 8 Häuschen sind der Reihe nach angeordnet und quer davon befindet sich ein längeres Haus mit der Verwaltung, sprich Rezeption, Büros und dem Restaurant. Besonders gemütlich war die Terrasse mit den super bequemen Gartenmöbeln, hier konnte man Stunden sitzen. Leider hat Mendoza ein starkes Smogproblem, denn die Stadt bzw. die Berge sind nie klar zu sehen.

Die charmanten Gastgeber kümmerten sich rührend um die Gäste. Zugegeben sollte man als Gast viel Zeit mitbringen. Das eigene Restaurant ist ausgezeichnet, aber die Wartezeiten auf Essen und Trinken bringen Mitteleuropäer an den Rand der Verzweiflung. Mittags haben wir mal 45 Minuten auf die Getränke gewartet, dabei waren wir die einzigen Gäste im Restaurant und das Essen ist nach 90 Minuten gekommen. Allerdings muss man einräumen, dass das Ambiente im Lokal wunderbar ist und wir die Zeit gut nutzen konnte, um alle Postkarten zu schreiben, so gesehen war die Wartezeit ein Gewinn für uns. Das Essen ist einfach hervorragend!

Vom Waschservice des Hotels würde ich dringend abraten!!!, meine schwarzen Sachen war leider nachher grau und der Duft doch zehn Nuancen zu streng.

Empfehlen würde ich das Hotel eindeutig für einen Reiseabschluss in Südamerika, nach einer großen Tour ist die Ruhe des Hotels ein großer Gewinn – ganz dem Hotelkonzept entsprechend

Luxury is measured more by its quality standards than by quantity.
This is the way of thinking that is behind el Aguamiel.
A hideaway world located in a singular environment were every detail is  characterized by the will of simplification in a functional and conceptual way, Resulting in spaces that offer more than a bed where to rest after a long trip.“  (Source: Homepage)

 

 

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: www.hotelaguamiel.com/

Preis: ab 100 €

Zimmer: 8 (in kleinen Häuschen)

 

|Hotel Aguamiel – Maipú / Mendoza – Argentinien – Aufenthalt Herbst 2011|

Africa Special | South Africa | Kruger National Park | Singita Sweni Lodge

 - by Barbara

Kurz bevor das Africa Special (Ende Jänner) vorbei ist, kommt noch eine Lodge “Singita Sweni Lodge” aus dem Kruger Nationalpark  (Südafrika) – diesmal mit vielen Holzelementen.

Alle Fotos stammen von der Hotelwebsite.

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.singita.com/index.php/game-reserves/lodges-and-camps-in-south-africa/singita-sweni-lodge/

Preis: unbezahlbar, deswegen schreibe ich in den Preis in ZAR 10.950 – Achtung pro Person!

Eröffnung: 2003

Architektur / Design: Andrew Markin, Design Workshop, Boyd Ferguson, Cecile and Boyd

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Aufgrund von mangelnden Koordinaten – ungenaue Karten!