Hier kommt ein interessanter Link zu einem Presseartikel über Architektur im Urlaub. Besonders stolz bin ich auf den Beitrag vom La Bandita, ein wunderschönes kleines Hotel in der Toskana, dass auf meine Empfehlung hin, in die Sammlung von urlaubsarchitektur.de aufgenommen wurde.

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Die Qualität der Architektur einer Luxusferienimmobilie entscheidet immer öfter darüber, ob man dort Wurzeln schlägt.

Wenn es das Klischee eines modernisierten toskanischen Landhauses gibt, dann erfüllt es vermutlich „La Bandita“. Geld und Ideen investierte ein ehemaliger amerikanischer Musikmanager in das alte Anwesen nahe Siena: Es wurde saniert, ein Infinity-Pool angelegt und ein Designerteam verpflichtet, das auch für die Tate Modern in London oder das Modelabel Comme des Garçons gearbeitet hat. So mutet die Ferienimmobilie außen archaisch, innen minimalistisch an. Eine Kombination, wie sie der lifestyleaffine Urlauber mit stattlichem Reisebudget schätzt und gern mit seiner Entourage mietet – sofern das Domizil nicht auf Monate ausgebucht ist.

Diese Gefahr besteht, auch weil das Objekt seit Kurzem auf einem Portal wiewww.urlaubsarchitektur.de gelistet ist und sich dort in Gesellschaft baulich auffälliger Teilzeitquartiere befindet.”  Weiterlesen

(“Die Presse“, Print-Ausgabe, 30.06.2012)