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Hannes berichtet aus Bangkok – ein neues A LOFT

Hallo,

hier der Bericht aus Bangkok:

Das Aloft in Bangkok hat Anfang Dezember 2011 eröffnet und ich war dort während der drei Tage an denen ich mir Bangkok als letzte Station meiner kleinen Asienreise angesehen habe.

 

 

 

 

 

 

(Bilder stammen von Hannes)

Das über 30 Stockwerke hohe Hotel liegt in Sukhumvit, dem immer hektischen Geschäftszentrum der 12 Millionen Hauptstadt Thailands. Es ist umgeben von vielen tollen Lokalen wie dem Bed Supperclub direkt gegenüber. Es herrscht immer lebhaftes Treiben, untertags ist die Strasse gesäumt mit Streetfood Ständen, am Abend in zu Streetbars verwandelten Minibussen mit lauter Musik. Zum sehr praktischen, weil den immer währenden Stau in Sukhumvit umgehenden Skytrain, sind es zu Fuss auch nur ein paar Minuten.

Rein optisch sieht das Aloft Bangkok innen genauso aus wie das in Brüssel, von dem ich letztes Jahr berichtet habe: Lobby, Lounge und Bar sind im Aloft Design gestaltet, die Zimmer sind absolut gleich. Lokalisiert sind nur die Tapeten und andere kleine Details. Das einzige Problem der Innenausstattung war der Schreibtischsessel: er liess sich nicht hoch genug stellen, ein nicht einfach zu erklärendes Problem trotz der Tatsache, das alle Mitarbeiter passabel bis sehr gut Englisch sprechen. Am Ende hat man mir irgendeinen Stuhl gebracht, ich frage mich ob die anderen Stühle im Hotel auch nicht passen.

Wir sind schon am Ende der Gemeinsamkeiten, das Aloft Bangkok hat einiges mehr zu bieten:

  • Ein Restaurant mit Frühstück im Erdgeschoss, a la carte oder vom Buffet, internationale und Thai Küche.
  • Einen Swimmingpool im Freien im 9. Stock, dessen Wassertemperaturen herzlich erfrischend waren.
  • Ein Restaurant im 10. Stock, sehr schön gestaltet, mit ambitionierter Fusion Karte, guter Weinauswahl und der nettesten Bedienung, die mir bisher begegnet ist: persönlich, freundlich, zuvorkommend und doch nicht im geringsten aufdringlich, schlichtweg perfekt.
  • Einen Kühlschrank am Zimmer voll mit Getränken und Snacks.

Einiges kommt wohl noch dazu, wenn alles fertiggestellt ist – zum Zeitpunkt meines Besuchs wurde noch eifrig gearbeitet, unter anderem an einem Atrium.

Das Ganze gibt es zum Preis pro Zimmer ab € 52,-. Alle Preise für Getränke, Snacks, Essen und Dienstleistungen sind sehr moderat, gemessen an den Preisen anderer Luxushotels amerikanischer oder europäischer Herkunft und dem ansonsten sehr niedrigen Preisniveau von Bangkok selbst, z.B. € 7,- für das Frühstücksbuffet oder € 2,- fürs Bier am Zimmer.

Resümee: keine Luxusjugendherberge wie das Aloft in Brüssel, sondern vollwertiges Luxushotel zu sehr moderaten Preisen, ich komme gerne wieder!

Lg,

Hannes

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