Browsing Category

Südafrika

Afrika, Südafrika

Impressionen von Cape Point | Südafrika

Südafrika Rundreise | Der Star der Show: Pinguine  am Foxy Beach bei Boulder´s in Simon´s Town – zufällig ausgesetzt vermehren sich die Fremdlinge besonders rasch in Südafrika und sind der Touristenmagnet schlechthin – nirgends haben wir so viele Menschen getroffen wie hier.

Cape Point - RosaPfeffer (1)

Cape Point - RosaPfeffer (2)

Cape Point - RosaPfeffer (3)

 

Rechts im Bild: das Kap der guten Hoffnung – in Südafrika nicht so bekannt wie der ganz nahe liegende Cape Point.

Cape Point - RosaPfeffer (4)

Cape Point - RosaPfeffer (5)

 

Schwer zu erkennen, aber doch : ein Wal

Cape Point - RosaPfeffer (6)

 

Somit geht eine beeindruckende Reise zu Ende – und auch mein Leben nimmt eine neue Wendung: in den nächsten Tagen werde ich Mutter und schon bald gibt es auf RosaPfeffer mehr über Kinderhotels zu lesen;)

 

|Aufenthalt September 2013 – Cape Point – Südafrika|

Afrika, Details im Hotel, Erlebte Hotels, Hotelarchitektur, Hotels, Lieblingshotels, Südafrika

Mein neues Lieblingshotel: POD Hotel Camps Bay | Kapstadt | Südafrika

Südafrika Rundreise | Holz, Stein und viel Stil, so präsentierte sich das POD Camps Bay in Kapstadt, ein wahrlich WUNDERVOLLES Hotel. Wir werden es wohl nie vergessen, dies soll gar pathetisch klingen, es ist eines der schönsten Häuser, die wir je erlebt haben. Die Mischung aus Gemütlichkeit und Design ist einfach perfekt, man wünscht sich so ein Schlafzimmer mit solch einer Aussicht. Die vielen kleinen schönen Details, z.B die Maserung der Steinmauer, lassen sich Stunden lang bestaunen und man entdeckt doch immer wieder Neues oder man kann in den bequemen Sesseln aufs peitschende Meer blicken.

In dieser Hotelgeschichte ist nur das Frühstück der wunde Punkt: Die Auswahl mager und die Qualität naja. Dafür ist der Frühstücksraum prächtig und die anschließende Rezeption top gestaltet – eine Wand aus alten Holzbrettern weist einem den Weg zur Rezeption, die aus einem weißen Schreibtisch besteht. Die Gestaltung zwischen kühlem Weiß, warmen Holz, grauem Stein  (hier kann man nicht sagen, ob er kühlt oder wärmt) und vielen Fenstern schafft ein einnehmendes Ambiente. Das Holz im Zimmer sieht aus wie ein hineingelegtes U, dass eine Sicherheit gibt – wie wenn man in einer offenen Box schlafen würde – behütet, aber frei. Dieses quergelegte U steckt in einem anderen quer gelegten U aus Stein: Verschachtelt und doch offen findet man diese Gestaltungsweise überall im Hotel wieder.

Eine kleine Besonderheit für Südafrika sei noch erwähnt: das Hotel hatte eine Fußbodenheizung – welch ein Luxus! In den anderen Hotels hieß es warm einpacken. Nichtsdestotrotz bekommen wir auch (siehe Bloomestate) hier eine schöne Wärmflasche ins Bett gelegt. Bei den jungen, sehr motivierten Mitarbeitern fühlt man sich verwöhnt und gut aufgehoben – man wohnt bei Gleichgesinnten und die Gesprächsthemen sind schier unendlich: Reisen, Natur, Kulturunterschiede Europa – Afrika etc.

Einen Abend waren wir zu müde für das Abendessen, aber ein kleines Hüngerlein machte sich trotzdem bemerkbar, so kamen wir in den Genuss eines italienischen Lieferservices. Ein ganz neues Erlebnis für uns, wir haben noch nie in einem Hotel einen Lieferservice in Anspruch genommen, aber man muss sagen, es funktioniert perfekt – die Auswahl ist größer als bei Zimmerservice und das Essen wurde ebenso nett auf den hoteleigenen Porzellan serviert. Keine nennenswerten Mehrkosten für das Hotel und eine solide Leistung für die Kunden – WIN-WIN Situation für 3 Parteien (Hotel, lokale Restaurants und Gäste).

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (1)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (2)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (3)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (4)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (5)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (6)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (7)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (8)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (9)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (10)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (11)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (12)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (13)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (14)

 

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (16)

POD - Kapstadt - RosaPfeffer (17)

 

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.pod.co.za/
Zimmer: 15
Eröffnung: 2010 zur WM
Preis: ab ca. 1500 ZAR im DZ inkl. Frühstück
Architektur: Greg Wright Architects

 

|Aufenthalt September 2013 – POD – Kapstadt – Südafrika|

Afrika, Details im Hotel, Erlebte Hotels, Hotelarchitektur, Hotels, Lieblingshotels, Südafrika

Middedorp Manor – Stellenbosch | Südafrika

Südafrika Rundreise | Ein kleines Juwel versteckt sich in der hinter dem Namen Middedorp Manor in Stellenbosch. Bei der Buchung war mein Mann noch sehr skeptisch, er meinte die Bilder sind zu schön, es wird sich alles als weniger erweisen und du wirst enttäuscht sein. Ja diese Gefahr war groß, denn wenn ich die Bilder jetzt nochmals betrachte, sehe ich auch, was er meinte – man entdeckt es nicht sofort, aber es ist viel inszeniert und an jeder Stelle sind Blumen drapiert. Ohne die schönen Rosen, die edlen Orchideen, die weißen Proteas und die vielen alten Bücher wirkt das Haus wohl hohl. Doch schon bei der Ankunft in diesem über 100 Jahre alten viktorianischen Haus leuchten uns die Blüten entgegen. Überall stehen die Blumen in üppigen Buketts und Sträußen herum und versprühen ihr angenehmes, ruhiges, duftiges Wesen. Ja, Blumen beruhigen ein Hotel – sie schmücken es nicht nur, sondern sie erfüllen auch eine wesentliche Aufgabe: Das Hotel wirkt frischer, gepflegter und ruhiger. Nebst diesem Lobgesang möchte ich aber die Menschen im Hotel nicht außer Acht lassen, wir wurden auf herzlichste von dem Mitarbeiter empfangen und die Tante (bin mir über den Verwandtschaftsgrad nicht sicher) der Hotelière kümmerte sich reizend um uns und berichtete mit einem ganz unbeschreiblichen Esprit von ihren Europareisen, insbesondere die Ausflüge nach Frankreich. Wir tauschten unsere Lebensgeschichten aus und es war wirklich ein besonderes Erlebnis mit dieser Grand Dame gemütlich beim Frühstück zu plaudern.

Zum Design des Hauses sein gesagt: Eine viktorianische Villa, modern möbliert mit teils altem Mobiliar neu ins Szene gesetzt. Besonders angetan hat es mir die Victoria & Albert Roxburgh freistehende Badewanne, man badet wahrlich fürstlich in diesem Teil, auch wenn aufgrund der unisolierten Keramik-Blechwanne die Wassertemperatur ebenso schnell fällt wie ein Stein im Wasser. Wie fast überall in Südafrika setzt man bei den Pflegeprodukten in nobleren Unterkünften auf Charlotte Rhys, die ich in höchsten Tönen lobend erwähnen möchte.

Leider war es bei uns noch zu kühl und wir konnten den netten Garten mit Pool nicht nutzen – Schade darum, aber es sieht nach purer Erholung aus. Empfehlen kann ich noch den nahe gelegenen botanischen Garten, klein aber fein mit einer beachtlichen Sammlung an Bonsais.
Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (1)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (2)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (3)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (4)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (5)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (6)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (7)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (8)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (9)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (10)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (11)

Middedorp Manor - Stellenbosch - RosaPfeffer (12)

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.middedorp.com/
Zimmer: 5 Zimmer
Preis: ca. 80€ im DZ inkl. Frühstück

 

|Aufenthalt September 2013 – Middedorp Manor – Stellenbosch – Südafrika|

Afrika, Erlebte Hotels, Südafrika

I am so glad you enjoyed it! Rust en Vrede – Stellenbosch | Südafrika

Südafrika Rundreise | “I am so glad you enjoyed it!” – Dieser Satz der Bedienung war einprägsam, schon nach dem ersten Gang wäre er in Erinnerung geblieben, aber die wirkliche nette Dame hat in nach jedem der 6 Gänge + 2 weiteren (Amuse bouche und Petit fours) wiederholt. So wurde er bei uns zum “geflügelten Satz” und ging in unseren Sprachschatz über, um schließlich als “Phrasendrescher” zu verenden. Dabei hat das Restaurant Rust en Vrede dies wahrlich nicht verdient, das Service ist auf einem unglaublich hohen Niveau. Nie zuvor solch eine Qualität erlebt. Man fühlt sich von wachsam schwebenden Engelchen umgeben. Jedes Nippen am Wasserglas wird bemerkt und  dann gleich nachgeschenkt, der Gang zur Toilette begleitet und bei Rückkehr ist der Essensplatz wieder generalgereinigt – nicht wundern, da kann auch schon mal das Gefühl aufkommen man sei ein Schmutzfink. Meine Rezession klingt jetzt etwas heftiger als es wirklich war, es ist einfach perfekt und dieser Perfektionsmus schreckt einen schon mal ab. Wahrscheinlich sind wir es einfach auch nicht gewöhnt in einem solchen Ambiente zu essen, wir verhielten uns still und leise und entdeckten mit Ehrfurcht das köstliche Essen. Die germanischen Nachbarn am Nebentisch nahmen das Ambiente viel entspannter und lieferten sich einen Ehekrieg mit Tränen.

Aber zurück zum Ambiente, der Raum geprägt von einer Weinkelleratmosphäre, ist elegant ausgestattet und die satten, kräftigen Farben mit den weißen und roten Stühlbezügen ergeben das edle Restaurant. Der Wein, wie in Stellenbosch zu erwarten, hervorragend.
Die Speisen waren experimentell, ausgefallen, köstlich und extrem sättigend.  Unterstrichen in ihrer Bedeutung werden die Gänge mit Silberbesteck, man isst ja schließlich nicht irgendetwas – hier bezeugt das Gewicht des Bestecks schon mal die Qualität. Andere Zeugen von Extraklasse sind auch zu gegen z.B. die Tischwäsche – feinstes Leinen und nicht zu vergessen, die speziell angefertigten Keramikteller mit aufgerautem Rand. Diese unterschiedlichen Materialitäten untermauern unterschwellig die Bedeutungsschwangerschaft dieser Essenkultur.

Aber es sei gesagt: das Restaurant ist wahrlich spitzenklasse und sehr zu empfehlen!

 

Rust en Vrede_Stellenbosch_RosaPfeffer (1)

Rust en Vrede_Stellenbosch_RosaPfeffer (2)

Rust en Vrede_Stellenbosch_RosaPfeffer (3)

Rust en Vrede_Stellenbosch_RosaPfeffer (4)

Rust en Vrede_Stellenbosch_RosaPfeffer (5)

Rust en Vrede_Stellenbosch_RosaPfeffer (6)

Rust en Vrede_Stellenbosch_RosaPfeffer (7)

Rust en Vrede_Stellenbosch_RosaPfeffer (8)

 

|Aufenthalt September 2013 –Rust en Vrede – Stellenbosch – Südafrika|

Afrika, Details im Hotel, Erlebte Hotels, Hotels, Südafrika

Bessser in Gucci oder Prada kommen, sonst wird man nicht als Gast wahrgenommen | Majeka House | Südafrika

Südafrika Rundreise | Eigentlich sollte es der Hotelhöhepunkt unserer Reise sein, das 5-Sterne-Hotel Majeka House. Leider, leider war es die Hotelenttäuschung. Bei der Begrüßung wurden wir von einer verunsicherten Praktikantin empfangen, die sich kaum zu sprechen wagte. Dann gings weiter zur Rezeptionistin, die uns ein Zimmerupgrade versprach, dabei übersah, dass wir wirklich die Zimmerkategorie gebucht hatten. Ja, wir waren in Safariklamotten und nicht in schicker Markenkleidung gehüllt, und so landeten wir in der Schublade: Zimmerkategorie einfach. Wenn man in Gucci und Prada kommt, wird man sicherlich freundlicher empfangen. Im Nachhinein muss man auch ehrlich sagen, hätten wir das Geld besser investieren können. Also die Dame hatte schon Recht mit ihrem Urteil. Und nach dem unglaublichen Luxus im Bloomestate Swellendam mit Tee am Zimmer, Wärmefalsche im Bett und so weiter, wird man einfach anspruchsvoll, vor allem wenn man das dreifache von der Nacht zuvor bezahlt und dann gibt es nicht mal Badeschlapfen, aber einen eiskalten Marmorboden, tiefe Temperaturen und keine Heizung. Der offene Kamin ist auch eher Dekoration als wärmendes Teil, denn keiner im Hotel wusste ihn zu bedienen. Tee gibt es nur auf Anruf beim RoomService, dies impliziert: lange Wartezeit und keinen 2. Aufguss. Erstaunlich war auch die Teeauswahl beim Frühstück, eine regelrechtes Teedies (Tee+Paradies=Teedies), allerdings für diesen Genuss muss man extra bezahlen – auch ärgerlich, entweder alles oder nichts, aber mitten mit endlosen Buffet mit Extrakosten zu beginnen ist fast kleinlich. Und genau das trifft es mitten ins Herz: alles schick und schön und doch kleinlich. Das Luxusgefühl der 5-Sterne wird ununterbrochen abgebrochen, da fehlt etwas, dort wird gespart und an der total falschen Stelle geprahlt. Verwöhnen sieht anders an. On top wird man für sein Alter oder Aussehen noch als nicht adäquater Gast vorverurteilt. Sorry, dass wir kein Gucci und Armani tragen, wir geben unser Geld lieber für Hotels aus. Soweit so gut, das Zimmer war vom Design natürlich umwerfend schick, extrem schön mit ganz viel Liebe zum Detail (weitere Posts zum Design folgen).  Diese Details sollten dann halt auch von den Mitarbeitern getragen werden, sonst ist die Nächtigung eher ein großer Flop als Top!

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (1)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (2)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (3)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (4)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (5)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (6)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (7)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (8)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (9)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (10)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (11)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (12)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (13)

 

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (17)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (18)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (19)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (20)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (32)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (33)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (34)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (35)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (36)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (37)

Majeka House_Stellenbosch_RosaPfeffer (38)

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.majekahouse.co.za/
Zimmer: 18 Zimmer und Suiten
Preis: ab 990 ZAR pro Person inkl. Frühstück

 

|Aufenthalt September 2013 – Majeka House – Stellenbosch – Südafrika|

Afrika, Details im Hotel, Erlebte Hotels, Hotelarchitektur, Hotels, Lieblingshotels, Südafrika

Das pure Verwöhnprogramm | Bloomestate Guest House Swellendam | Südafrika

Südafrika Rundreise |Kühles Frühjahr in Südafrika, tagsüber viel Sonnenschein, gefolgt von sehr kühlen Nächten: Nach einem köstlichen Essen beim Italiener La Sosta ums Eck (Empfehlung der Hoteliers) kommen wir in das sehr schöne  Bloomestate Swellendam zurück. Beim Zurückklappen der Bettdecke, dann die Überraschung: eine Wärmeflasche pro Person. Wir sind überwältigt, eine Wärmeflasche im Bett, so etwas habe ich noch nie im Hotel erlebt, zu Hause werde ich von meinem Mann im Winter so verwöhnt. Service Design auf höchstem Niveau! Spitze!

Somit war die Kühle im Zimmer sofort vergessen und alles was bleibt ist die schöne Erinnerung an das kuschlige Bett. Selbst ein kleiner Stromausfall gegen 3 Uhr früh konnte dem warmen Bett nichts entgegensetzen. Für alle die sich wundern: ein spannendes Buch hat mich die halbe Nacht bis zum Stromausfall wach gehalten. Schade war nur, dass wir in der Früh relativ zeitig los mussten, um noch rechtzeitig zum Wahle Watching in Hermanus zu gelangen, im Nachhinein hätten wir auf die Wale verzichten sollen und lieber die Zeit in der anregenden Bibliothek genutzt. Betritt man das Haupthaus, flackert einem schon die offene Feuerstelle in der Küche entgegen und Gemütlichkeit wird verströmt. Der moderne Frühstücksraum in schwarz weiß gestreift mit punktuellen Rot mobilisiert die Lebensgeister. Den richtigen Kick bekommt man dann aber doch durch die herrliche Speisenauswahl, mit viel Liebe zum Detail sind die Köstlichkeiten drapiert.

Die Zimmer waren wunderbar, großzügig im Grundriss, mit Blick auf den Garten und einem flächigen Badezimmer. Besonders gut gefallen haben mir die punktuellen Design Elemente wie z. B. der Barcelona Chair in den Zimmern. Schick und doch nicht zu viel.

Die guten Geister (Carla und Maarten) hinter diesem schönen Hotel kommen aus Holland, sie geben dem Haus den persönlichen Charme, den wir im Hitgeheim vermisst haben und den wir erst recht in der darauffolgenden Nacht im Majeka House vermissen werden, hätten wir gewusst was uns in Stellenbosch erwartet, wären wir mit Freuden noch eine Nacht länger geblieben. Zumal auch die Gartenanlage ganz traumhaft war und einlud einen Tag oder mehrere Tage zu chillen, unser Zeitplan lies es leider nicht zu und so gings weiter zu den Wahlen. Ich kann nur allen empfehlen länger als eine Nacht zu bleiben, die Hotelanlage ist paradiesisch und Carla & Maarten (Hoteliers) waren tolle Gastgeber.

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (1)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (2)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (3)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (4)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (5)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (6)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (7)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (8)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (9)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (10)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (11)

 

 

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (14)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (15)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (16)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (17)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (18)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (19)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (20)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (21)

Bloomestate_Swellendam_RosaPfeffer (22)

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.bloomestate.com/
Zimmer: 7
Preis: ab ca. 80€ im DZ inkl. Frühstück

|Aufenthalt September 2013 – Bloomestate Guest House Swellendam – Südafrika|

Afrika, Erlebte Hotels, Hotels, Südafrika

Hitgeheim Country Lodge | Addo | Südafrika

Afrika Rundreise | Badewannen mit Wildnis im Hintergrund, dieses Bild auf der Homepage hat mich verführt und schups war die „Hitgeheim Country Lodge“ gebucht. Das es sich bei diesem Bild um einen optischen Trick gehandelt hat wurde mir natürlich erst vor Ort bewusst. Naja, was soll ich sagen, obwohl ich vielgereist bin,  sind so manche Fotomontagen eben schwer zu durchschauen, und wenn dann noch eine Fotomontage mit (m)einer Wunschvorstellung zusammentrifft, dann schaltet das Gehirn auf “7.Himmel”. Um einen relativ realistischen Eindruck von unserem Aufenthalt zu geben, möchte ich erwähnen, dass es an dieser Stelle der Reise schon etwas von Nationalparks und wilden Tiere gesätigt waren. Wir hatten bei den Victoria Fällen, im Kruger NP und im Hluhluwe schon eine atemberaubende Tierwelt gesehen und 4 Safaris bei prächtigem Wetter gemacht. Da war die verregnete Ankunft im Süden im Hitgeheim schon etwas betrübt und dann noch eine weitereSafari im Addo Elephant Nationalpark schlichtweg zuviel.

Wie auch immer, das Hitgeheim liegt lieblich auf einem Hügel mit einem wunderschönen Ausblick über die Landschaft. Die Gartenanlage des Hotels ist sehr gepflegt und jedes Zimmer ist in einem kleinen Haus untergebracht. Die Einrichtung ist so richtig Safari-Afrikanisch: opulent, schwer und braun. Durch das schlechte Wetter wirkte alles noch schwerer und bulliger. Die Details im Zimmer waren jedoch sehr nett, schöne große Fensterfläche, ein riesiges Badezimmer und eine Outdoor Dusche. Die Mitarbeiter/innen waren sehr freundlich und zuvorkommend, das Essen war, obgleich der etwas betrübten Atmosphäre im Restaurant, köstlich. Achtung, hier muss man zum Frühstück,  da a la Carte , wirklich Zeit mitbringen, es kann schon mal 90 min dauern. Vor dem Diner wurde man noch zu einem Cocktail in das „Wohnzimmer“ gebeten und man konnte bei offenem Kaminfeuer sein Gin-Tonic schlürfen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht wirklich gerechtfertigt, besonders wenn man nördliche Nationalparks besucht hat.

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (2)
Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (1)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (4)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (5)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (7)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (8)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (9)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (11)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (12)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (13)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (14)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (15)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (16)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (17)

Hitgeheim_Südafrika_RosaPffer (18)

 

GROSSO MODO:

Homepage: www.hitgeheim.co.za
Zimmer: 8 Chalets
Preis:  950 ZAR pro Person

|Aufenthalt September 2013 – Hitgeheim Country Lodge – Addo Nationalpark – Südafrika|

Afrika, Erlebte Hotels, Hotels, Lieblingshotels, Südafrika

Ubizane Safari Tree Lodge | Hluhluwe Nationalpark | Südafrika

Afrika Rundreise| Ursprünglich war unser Plan, in einer schönen Lodge im Krüger Nationalpark ein paar Tage der afrikanischen Tierwelt zu frönen. Leider stellten wir sehr schnell fest, dass unser Budget und die Preise der Lodges im Nationalpark eine unüberbrückbare Diskrepanz aufwarfen: min. 600€ pro Nacht (teilweise auch pro Person).

Natürlich ist der Krüger der Park der Parks, aber Lonley Planet hat den landschaftlich ansprechenderen Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark in höheren Tönen gelobt und so entschieden wir uns, auf dem Weg gen Süden hier einen 3-tägigen Stopp einzulegen. Der Hluhluwe-Imfolozi-Park ist nur knapp ein Zwanzigstel des Kruger Nationalparks, aber der älteste Nationalpark in Südafrika. Landschaftlich gesehen ist dieses Gebiet hügeliger und um einiges ansprechender.

Die Unterkunft war dann ganz schnell gefunden, das Ubizane Wildlife Reserve – Tree Lodge oder Safari Lodges. Die Baumhäuser waren uns auf Anhieb sympathischer und obwohl die Hotel-Homepage die Schönheit dieses Anwesens gut zu verbergen vermag, haben wir mit einem sehr guten Gefühl gebucht. Gleich vorweg: die Zimmer und die öffentlichen Bereiche sind eine Wucht – paradiesisch – so stellt man sich eine afrikanische Lodge vor. Perfektes Safari Feeling, vom Balkon kann man Tiere beobachten, die doch sehr nahe kommen. Sehr nahe ist eigentlich untertrieben, man kann die Terrassentür nicht offen stehen lassen, denn die kleinen Äffchen schwingen sich eben mal rein und klauen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Eine schnelle Reaktion der Gäste ist gefragt, sonst sind die Kostbarkeiten für immer dahin.

Nebst den schönen Zimmern gibt es leider auch ein paar leidliche Punkte:

Die Betreiber sind äußerst knausrig mit dem W-LAN, in der teuersten Unterkunft unserer Reise mussten wir für W-Lan bezahlen – eine Schande.

Das Essen war nach dem Forsters Arms Hotel ein bitterer Abstieg. Diese Tatsache konnte die schöne Inszenierung mit fackelndem Feuer im Kamin oder Lagerfeuer im Outdoor-Restaurant nicht wettmachen. Schade!

Außerdem hat uns das schlechte Gewissen geplagt, denn es war eine Handvoll mehr Mitarbeiter als Gäste im Hotel und jeder ist um uns rumgetanzt, das hat die Entspannung nicht gefördert, sondern mehr Stress verursacht. Teilweise waren wir alleine beim Frühstück mit bis zu 5 Mitarbeitern, die uns beim Essen beobachteten. Da fühlt man sich als Europäerin ganz schrecklich. Service ist gut, aber einer Servicebrigade für zwei Personen erinnert zu sehr an Kolonialismus und das entspricht nicht meiner Mentalität. Selbstverständlich wird sofort argumentiert, dass es gut ist, wenn Afrikaner/innen im Tourismus Arbeit finden und ich finde es auch gut – keine Frage. Aber diese Hierarchiegefälle möchte ich keinesfalls unterstützen.

Auf der Haben Seite gilt es noch zu erwähnen, dass die Führung im Nationalpark sehr professionell und informationsreich waren. Der Führer hatte ein ausgezeichnetes Auge für die Flora und Fauna und konnte uns mit einer Fülle an Informationen über die Tierwelt in Staunen versetzen. Lustige Geschichte am Rande: Wir stehen am Wegrand und beobachten ein Rhino, plötzlich hält ein Auto an und der Fahrer fragt uns, ob wir heute schon Tiere beobachten konnten, denn er sieht heute überhaupt nichts. Wir zeigten auf das direkt neben uns grasende Rhino , sowie 100 andere Tiere, die den letzten Kilometer unser Blickfeld kreuzten. Unglaublich sah er sich um, havarierte sein Auto mal in die und mal in die andere Richtung und rauschte mit einer Staubwolke wieder ab. Und die Moral von der Geschicht? Ohne Geduld und Ruhe sollte man sich besser nicht in den Busch begeben, dazu ist es viel zu gefährlich, den gefressen wird man schnell (dieser Fahrer hat später auch noch das Auto verlassen).

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (1)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (2)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (3)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (4)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (5)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (6)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (7)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (8)

Ubizane_South Africa_RosaPfeffer (9)

 

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.ubizane.co.za/
Zimmer: 24 Tree Lodges
Preis:  845 ZAR B&B pro Person im DZ (ca. 110€ im DZ, 55€ pro Person inkl. Frühstück)

 

|Aufenthalt September 2013 – Ubizane Safari Tree Lodge– Südafrika|

Afrika, Südafrika

Buchtipp: Der Elefantenflüsterer

Südafrika Rundreise |  Falls Sie in den Hluhluwe-Imfolozi-Park fahren sollten, kann ich Ihnen dieses Buch empfehlen, spannend wie ein Krimi und berührend wie ein Liebesroman:

Der Elefantenflüsterer: Mein Leben mit den sanften Riesen und was sie mir beibrachten

von Anthony Lawrence und Graham Spence

der elefantenflüsterer

Das Buch basiert auf der Geschichte von Anthony Lawrence und spielt nahe dem Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark.

Afrika, Erlebte Hotels, Hotels, Lieblingshotels, Südafrika

Die schöne alte Dame – das Forester Arms Hotel | Swaziland

Südafrika Rundreise | Theorie bestätigt: Mühsame Hotelzufahrtswege enden meist in außergewöhnlichen Hotels: Forster Arms Hotel . Auch diesmal wurden wir für einen langen, waldigen Zufahrtsweg mit einem noblen Hideaway für romantische Stunden zu zweit mitten im unendlichen Wald von Swaziland belohnt.

Wie eine Glocke kommt das Haus in einem schönen Guss daher. Die Assoziation zu einem britischen/schottischen Landhaus liegt nahe und unwillkürlich möchte man im Kaminzimmer ein altes Buch lesen, ein Gläschen Whiskey trinken, das offene Feuer und die Atmosphäre aufsaugen. Ein wirkliches Unikat ist dieses Haus, wie eine Grand Dame mit Eleganz und Gelassenheit taucht man in diese leicht verstaubte Wirklichkeit ein. (Kurze Anmerkung: das Haus strotzt vor Sauberkeit).

Dringt man weiter ins Hotelinnere vor, entdeckt man weitere Kamine, die für Gemütlichkeit sorgen, sei es im Lesezimmer oder im Restaurant bzw. in den Gästezimmern. Zu unserer Freude entfachte ein Mitarbeiter auch gleich ein Feuer im Zimmer und die wohlige Wärme hat uns, nach der doch strapaziösen Autofahrt, sofort eingesogen.

Das geräumige Zimmer ist zwar nicht so aufwendig möbliert wie die öffentlichen Räume, dennoch bietet es einen schönen Blick auf den Garten und den Wald. Negativ aufgefallen sind die Textilien im Raum: die Handtücher waren abgenudelt (veraltet) und der Teppich war aufgebraucht. Im Gegenzug gab es schöne lokale Pflegeprodukte.

Auffallend war das ungewöhnliche Gourmet-Abendessen samt feinen Stoffservietten: Erstens hat es durch die Qualität bestochen. Zweitens konnte man jeden Gang mit etwas kleiner bestellen, dafür hat man beide Variationen kosten dürften. Und es sei erwähnt, dass sogar die halben Portionen sehr groß und delikat waren. Hätten wir so ein gutes Essen im ärmsten Land der Welt erwartet? – nein, definitiv nicht.

Das durchgängig weibliche Service war ungemein nett und auch die lokale Uniform sah einfach bezaubernd aus. Selbst wenn ich in Österreich nicht der Dirndl-Fan bei Servicemitarbeiterinnen bin und mir die künstliche Form von lokalem Kolorit nicht zusagt, sah die „Uniform“ sehr schön aus und passte hervorragend ins Ambiente.

Der Servicegedanke von Forester Arms hat uns dann noch doppelt überrascht, in der Früh bekamen wir Tee bzw. Kaffee ans Bett serviert – welch ein schönes Erwachen – wahrer Luxus. Unserem Mietauto wurde dann auch noch eine Pflegebehandlung zu teil, dies war allerdings angesichts des weiteren Weges für uns etwas übertrieben – und für die lokale Bevölkerung ein Arbeitsplatz. So gesehen ein Pluspunkt.

Abschließend lässt sich sagen, dass für ca. 70€ im Doppelzimmer inkl. Frühstück und Abendessen das Preis-Leistungsverhältnis einfach unglaublich war. Ich würde jedem empfehlen, der vom Krüger Nationalpark auf den Weg nach Osten ist und hier für eine Nacht haltmacht, eine zweite Nacht zu bleiben und in diesem ungewöhnlichen Hotel zu entspannen. So eine perfekt gestylte alte Dame findet man nicht so schnell wieder! Schade eigentlich.
Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (1)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (2)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (3)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (4)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (5)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (6)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (7)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (8)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (9)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (10)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (11)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (12)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (13)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (14)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (15)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (16)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (17)

Forester Arms Hotel - Swaziland - RosaPfeffer (18)

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://www.forestersarms.co.za/de/
Zimmer: 30 Zimmer
Preis: ca. 70€ im DZ inkl. Halbpension
Internet: Ja, Internet funktioniert – WLAN gibt es und es ist GRATIS!

|Aufenthalt September 2013 – Forester Arms Hotel – Swaziland|

Afrika, Erlebte Hotels, Hotels, Südafrika

Sabie River Bush Lodge @ Kruger Nationalpark | Südafrika

Südafrika Rundreise |Der Krüger-Nationalpark ist für seine Luxusunterkünfte bekannt, allerdings spielen sich die Preise in himmlischen Sphären ab – jenseits der 500€ pro Person und Nacht, deswegen haben wir für uns für eine sehr preissparende und solide Auswahl am Kruger Gate entschieden: die Sabie River Bush Lodge.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

– Gute Lage am Fluss, 19 km vom Kruger Gate entfernt, leider neben vielbefahrener Straße

– Zelte schön, allerdings sind die WC´s außerhalb und es ist ziemlich kalt in der Nacht – unsere Reisezeit war September

– Zimmer weisen Qualitätsunterschiede auf: Zimmer 1 viel besser als Zimmer 2.

– Zimmer sind geräumig, allerdings lieblos drapiert, Bad veraltet und wenig bis kaum Ablagefläche

– Nicht erschrecken: das Strohdach wirft immer wieder einzelne Stücke aufs Bett

– Im Restaurant darf einem der Odeur nicht abschrecken, das Petrolium ist man einfach nicht mehr gewöhnt, allerdings ist das Essen solide gut.

– Wifi gratis

– Touren im Krüger Nationalpark werden angeboten und sind wärmstens zu empfehlen, mit privatem Guide erkundet man für viele Stunden den Nationalpark. Preis-Leistung hervorragend! Tipp: Nachtsafari ist unbeschreiblich aufregend und man gönnt sich ja sonst nicht jeden Nervenkick ;)

– Auto wird täglich von den Mitarbeitern gewaschen, ein sehr überraschend und auch sinnloser Service

– Unglaublich hohe Flexibilität bei der Organisation, nachdem wir die Big Five sofort gesehen hatten, war es überhaupt kein Problem eine weitere Tour zu stornieren.

– Tolles Preis-Leistungsverhältnis

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (1)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (2)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (3)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (4)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (5)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (6)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (7)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (8)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (9)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (10)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (11)

Sabie River Bush Lodge_RosaPfeffer (12)

 

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://sabieriverbushlodge.co.za/
Zimmer: 15 Zimmer 

|Aufenthalt September 2013 – Sabie River Bush Lodge – Südafrika|

Afrika, Erlebte Hotels, Hotels, Südafrika

Mariú Guest House | Nelspruit | Südafrika

Südafrika RundreiseMariú Guest House in Nelspruit (Südafrika) begeisterte uns durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, einem herzlichen Gastgeberpärchen, tolle Restaurantempfehlungen (GREEK KOZINE), ein selbstgemachtes Frühstück und ein picco-bello gepflegtes Zimmer / Anwesen (GERMAN STANDARD).  Weiters bietet das attraktive und herzliche Hostpärchen ein ausgeprägtes Gespür für Design und Einrichtung mit viel Liebe zu Details, gratis WIFI und ein hohes Sicherheitheitsgefühl. Nicht zu vergessen sind die vielen wichtigen Tipps der Besitzer bzgl. Route, Aussichtspunkte und Essensgelegenheiten.

Südafrika_Marius_Guest_House_RosaPfeffer1 (1)

Südafrika_Marius_Guest_House_RosaPfeffer1 (2)

Südafrika_Marius_Guest_House_RosaPfeffer1 (3)

Südafrika_Marius_Guest_House_RosaPfeffer1 (4)

Südafrika_Marius_Guest_House_RosaPfeffer1 (5)

Südafrika_Marius_Guest_House_RosaPfeffer1 (6)

Südafrika_Marius_Guest_House_RosaPfeffer1 (7)

Südafrika_Marius_Guest_House_RosaPfeffer1 (8)

 

GROSSO MODO:
Homepage: http://mariuguesthouse.co.za/
Zimmer: 9
Eröffnung: ab 350 ZAR / Person

 

|Aufenthalt September 2013 – Marius Guest House – Südafrika|