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Details im Hotel, Hotelarchitektur, Hotels, Hoteltrends, Nordamerika, USA

Sir Richard Branson will die Hotellerie neu erfinden – das 1. Virgin Hotel eröffnet

Chicago, das weltweit erste Virgin Hotel in Chicago hat Mitte Jänner eröffnet – die Zimmer sind zweigeteilt in Schlafen & Wohnen und – abgetrennt mit Schiebetüren – Duschen & Ankleiden. Für die Damen gibt es auch einen Schminktisch mit extra Beleuchtung. Das Bett wurde zum zentralen Möbelstück, nebst dem nächtlichen Schlaf dient es vor allem als Sofa, Lümmeleck und Arbeitszone. Keine neue Erfindung, aber neu “in Szene” gesetzt. Für meine Augen wirkt das Konzept wirklich neuer, spritziger, interessanter. Ich würde am liebsten sofort nach Chicago düsen und es probieren.

 

Das Video ist verlockend und vielversprechend.

Die F&B-Preise sind angepasst an Supermärkte. Im “Common Club” sollen sich Einheimische und Hotelgäste mischen; dafür gibt es kostenlose Cocktails von 18 bis 19 Uhr. Bibliothek und Fernsehzimmer sind weitere öffentliche Räume. Beim Frühstück wird es klassischer, es geht ab ins amerikanische Diner.

 

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Virgin Hotels Chicago

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[photos via Virgin Hotels]

 

Hotel Facts:

Eröffnung: Jänner 2015
Zimmer: 250 Zimmer
Preis: ca. 220 USD im Zimmer
Architektur: Rapp & Rapp

 

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W Times Square

Hannes war in NYC, diesmal im W Times Square:

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Hallo,wir waren im W Times Square! Die Premiere in einem Hotel Deiner Lieblingskette:-) Was soll ich jetzt sagen? Hm. Also das Hotel liegt wirklich super mitten am Times Square, einem der prominentesten Plätze in New York. Tausende Touristen zu jeder Tageszeit und Hunderte leuchtende Reklamebildschirme, die den Platz eingrenzen, verursachen ein seltsames Hochgefühl – man möchte Frank Sinatras Hymne auf diese Stadt singen, die Stadt, die niemals schläft, zumindest an diesem Platz.

Ich hatte bei der Buchung angegeben, dass wir um 14:00 Uhr ankommen werden, das Zimmer war nicht fertig. Wir ließen uns mit dem Angebot ein Zimmer im obersten Stockwerk – 57. Etage – zu bekommen vertrösten und gingen Kaffeetrinken und Touristenschauen. Leider war das Zimmer noch immer nicht fertig, als wir 2 Stunden später wieder gekommen sind – das Zimmermädchen war ziemlich aufgeregt über die Tatsache, dass man uns die Schlüssel dafür gegeben hat! Dem Herrn an der Rezeption war das auch dann ein bisschen peinlich, er gab uns dann ein Zimmer auf der 52. Etage und 2 Getränkegutscheine für die Bar als kleine Wiedergutmachung.

Es war wirklich sehr faszinierend auf diesen Platz vom 52. Stockwerk zu blicken, auf das blinkende Lichtermeer, auf den Hudson und das gegenüberliegende New Jersey.

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Das Zimmer selbst war wie erwartet sehr funktional aber die Farbtöne sind schon eher kitschig.

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Bett perfekt, Bliss Pflegeprodukte super (und alle eingepackt). Die Bar haben wir besucht, sehr gut besucht und nicht zu laut, mit einer sehr interessanten Cocktailkarte, heftige USD 16 das Stück. Die Drinks waren sehr exzellent und das Service, auch wenn man sich nicht die manchmal übertriebene Zuvorkommenheit traditioneller Fünf-SternHotel Bars erwartet. Ziemlich cool, trotzdem unkompliziert und nett, angenehm sowie im Grunde alle Mitarbeiter des Hauses, mit denen wir zu tun hatten. New York Style.

Ob ich wieder ins W Times Square komme? Eher nicht, weil die Lage zwar amüsant ist, aber nicht die in der Gegend ist, wo ich mich in New York sonst so rumtreibe. Ob ich wieder in ein W komme? Gerne, aber der Preis muss passen, denn ganz ehrlich mit dem Aloft hat W sich selbst die härteste Konkurrenz geschaffen mit einem meistens wesentlich besseren Preis/Leistungsverhältnis.

Liebe Grüße,

Hannes

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Farbe im Leben – The Saguaro in Palm Springs

Erkennen Sie das Holiday Inn? Das bunte Saguaro  schaut aus wie neu, ist es aber nicht. Die Basis ist ein 1977 eröffnetes Holiday Inn Hotel. Gratulation zur Verwandlung.

(Fotos: Hotel)

 

GROSSO MODO:

Homepage: http://www.thesaguaro.com
Eröffnung: 1977 als Holiday Inn – Neueröffnung 2011
Zimmer: 245
Preise: ca. 200 USD
Positionierung: Gay and Lesbian friendly
Design:  Stamberg Aferiat Architecture

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W Downtown NYC

Nach drei feinen Nächten im W Hoboken gings weiter ins W Downtown. 14 Monate jung und in seiner Hotellebensphase noch als Baby zu bezeichnen, ist es aber schon ziemlich abgebrüht. Der Lobbybereich im 5. Stock wird von der organischen Deckengestaltung in Weiß und Schwarz dominiert. Alles sehr cool & hip und demnach genauso, wie man sich ein Hotel in Downtown Manhatten vorstellen würde.  Wir schliefen im Zimmer 1907 im 19. Stock, der rasante Lift hebt einem den Magen aus, eine Prüfung des Verdaungstraktes. Auffällig am engen Gang ist der im “Elefantenlook”  gemusterte schwarz-braune Teppichboden, welcher einfach schön & pflegeleicht wirkt.

Unser Zimmer gefällt sehr, die Möblierung ist deutlich verspielter als im W Hoboken und lässt einem ans Q Berlin denken (mit weniger Details).  Auch in diesem Hotel ist die Aussicht spektakulär und doch seltsam – man blickt direkt auf den Ground Zero inkl. Memorial und der emsig voranschreitenden Aufbauarbeiten. Die Aussicht ließ uns nicht kalt und doch tritt der Gewöhnungseffekt rasch ein. Diese Baustelle kann man von der Fensterbank beobachten und klarerweise saßen wir hier Stunden, um die 7 Kräne und min. 100 Bauarbeiter und x Bagger zu beobachten. Bevor wir zu Bett gingen schauten wir nochmal ein paar Minuten genau auf die Baustelle und der erste Blick am Morgen galt dem Fortschritt der fleißigen Bauarbeiter in der Nacht – ein Erlebnis. Es war faszinierend zu sehen wie Erdmassen während unserer Schlafenszeit bewegt wurden. Tagsüber lag unser Fokus weniger auf der Baustelle als viel mehr auf die tausenden Ameisen (Besucher), die das Ground Zero Memorial besichtigen wollten. Die Schlangen beim Eingang waren unendlich lange und wir haben entschlossen uns in diese nicht einzugliedern.

Die Sitzbank ist ein wahres Goldstück im Zimmer. Die Verarbeitung im Straußenleder mit Rosenpolster (kitsch pur) ist bemerkenswertes Detail. Das Beste im Zimmer ist das W Kuschelbett (von mir liebevoll “Nirschi” genannt), es ist einfach himmlisch weich. Gratulation an die Produktinnovationsabteiltung von Starwood!

Erstaunerlicherweise ist das Zimmer sehr sehr groß und am Boden würden locker fünf große, aufgeschlagene Koffer Platz finden und man könnte noch immer locker, flockig gehen – eine ziemliche Überraschung, wir hätten mit einer Pariser Zimmergröße gerechnet. Das Badezimmer weist ebenfalls eine gute Raumaufteilung auf. Es ist allerdings sehr klassisch und zeitlos eingerichtet. Jahre steckt diese Bad weg, wie nichts. Nur der Schliff im Spiegel verleiht dem ganzen Ensemble etwas Zeitgeistiges, aber dieser kann rasch getauscht werden. Wie gewohnt, kommt man in den Genuss von Bliss Produkten – zitronige Frische und noch in Wien eine schöne Erinnerung an unsere Hochzeitsreise.

Die Hotellobby hatte ein ganz großes Manko, nämlich die Abwesenheit von Licht. Nachts waren Rezeption und Bar so dunkel, dass man kaum in den Lift fand. Alleinig ipad und smartphones der Bargäste und Computer der Rezeptionisten haben einem dem Standort bestimmen lassen. Ich weiß, W muss cool sein, aber muss cool unbedingt so dunkel sein?

Hängen geblieben ist vier Monate nach dem Besuch noch die wunderschöne Glasperlengestaltung beim Eingang und der Teppich im Elefantenlook, endlich mal ein schöner, witziger Hotelteppich.

GROSSO MODO:

Hotelwebsite: http://www.starwoodhotels.com/whotels/property/overview/index.html?propertyID=3154
Eröffnung: 2010
Preis: ab 250 USD im Doppelzimmer ohne Frühstück
Zimmer: 217 Zimmer + Residenzen
USP: Fensterbänke

|W Downtown – NYC – USA – Aufenthalt November 2011|

Erlebte Hotels, Hotels, Nordamerika, USA

W Hoboken / New Jersey

Die nächste Station unserer Hochzeitsreise führte uns nach New York. Um mir eine ganz besondere Freude zu machen, wählte mein Mann nicht nur ein W Hotel, sondern gleich zwei davon. Meine Begeisterung war unendlich!!! Wie schon öfter geschrieben, ist W meine Lieblingshotelmarke.

Also zurück zum 1. Hotel, das W Hoboken. Es ist zwar streng genommen nicht mehr in New York, sondern in New Jersey, aber mit der Path Line (quasi eine U-Bahn) ist man innerhalb von 15 Minuten in der 34th Street. Hoboken, übrigens die Geburtsstadt von Frankieboy, ist, ähnlich dem 7. Bezirk in Wien, ein aufstrebender Ort. Das Beste von Hoboken ist jedoch die direkte Sicht auf die New Yorker Skyline. Das W Hotel befindet sich direkt am Wasser und die Aussicht könnte selbst in Manhattan nicht besser sein.

Zum Hotel selbst lässt sich sagen, daß die Mitarbeiter/innen, wie gewöhnlich in W Hotels, etwas zu COOL. “Warm” kann man mit keiner Person werden, wie wir sofort beim Empfang feststellen konnten. Eine New Yorkee sagte uns: “People in Ws are too beautiful, too be nice” – eine harsche Kritik an einer Hotelmarke, die 5 Hotels in Manhattan zählt und viele NewYorker in die In-house-Discos ziehen möchte.

Unser Zimmer bot einen unglaublichen Ausblick auf die Manhattaner Skyline und die etwas abgelegene Lage war sofort vergessen. Das Zimmer an sich war nett, für ein W etwas zu brav, aber nichtsdestotrotz schön.  Die Beleuchtung dürftig, vor allem im Vergleich zum W Istanbul. Das Badezimmer wunderbar geschnitten und elegant in schwarz/weiß mit Duravit Becken und Kohler Armaturen bestückt.  In Erinnerung bleibt die halbrunde Dusche, welche durch die Form einfach besticht und ein bisserl mehr Platz bietet. Apropos Platz das Zimmer war für ein Stadthotel, insbesondere in New York, wirklich großzügig geschnitten. Die Zimmererschließung war ganz gut in einer Dreiecksform mit Lift in der Mitte. Das Frühstück sehr gut, allerdings fällt es nicht unter eine Occasion, wenn man für 2 Personen über 50 USD bezahlt, dafür sitzt man aber in einem wunderschönen Restaurant direkt am Hudson River mit Sicht auf Manhattan. Typisch für W Hotels sind die Discos, wie immer laut und voll.

Wie erwartet war das whatever/whenever Service war nicht zu gebrauchen… (diese Erfahrung haben wir schon öfters gemacht und trotzdem liebe ich W – what a strange world!) Aufgrund der Reisedauer (1 Monat in sehr unterschiedlichen Klimazonen) wollten/mussten wir einen Teil des Gespäcks in einem Paket heimschicken. Auf die Frage, wie wir das am besten erledigen könnten, sagte uns der whatever/whenever desk “sorry, that is not in your business”.  Allerdings fremd in den USA, wäre eine Auskunft über die möglichen Firmen, wünschenswert gewesen – deswegen PLÄDIERE ich für eine Umbenennung in “whatever, I do not care” Service. Ähnlich erging es uns bei der Frage, wie wir öffentlich am besten nach Manhattan kommen würden. Whatever/whenever reagierte mit großer Unverständnis und Arroganz, wieso man mit dem Bus fahren möchte. Nach meinen kritischen Bemerkungen muss ich allerdings auch von einer netten Geschichte von der Rezeption berichten: Nach dem Check-In schickten Sie uns eine Flasche Sekt aufs  Zimmer (klarerweise den günstigsten).

In Erinnerung bleibt eine wirklich atemberaubende Aussicht auf die Skyline von Manhattan. Öffnet man am Morgen die Äuglein, sieht man sofort die Wolkenkratzer, für eine Österreicherin einfach faszinierend. Der Sonnenuntergang ist genauso schön.  Getoppt wird dieser nur noch von einem Vollmondverlauf über dem Chrystler Building, dem wir beiwohnen durften. Und bevor ich es vergesse, dass W Bett (von mir liebevoll “Nirschi” genannt) ist wie immer eine richtige Wonne – so ein “Nirschi” macht das mangelnde Service wett.

 

GROSSO MODO:

Website: http://www.starwoodhotels.com/whotels/property/overview/index.html?propertyID=1785
Preis: ab 220 USD + TAX im Doppelzimmer ohne Frühstück
Eröffnung: 2009
Zimmer: 225 Zimmer + 40 Residenzen

|W Hoboken – Hoboken – USA – Aufenthalt November 2011|

Nordamerika, Südamerika, USA

1. Reiseteil

Bis kurz vor unserem Abflug in unsere Flitterwochen hatte ich keine Ahnung wohin der 1. Teil unserer Hochzeitsreise geht. Das spannende und nervenzereissende Warten ist vorbei! Mein Mann hat eine fantastische Mischung gebucht, zuerst Mexiko fuer eine Woche (Yucatan – Playa del Carmen, Tulum, Cancun) und anschliessend New York City, HippHippHurra!!! Besser hätte er nicht liegen können. Ausserdem wohnen wir in tollen Hotels, die dann im Advent auf RosaPfeffer zu sehen sein werden. Jetzt bleibt für mich zu hoffen, dass er seinen Überraschungsteil so toll findet, wie ich den meinigen.
(Ab 18.11 mehr darüber hier, ich habe die Hotels schon vorweg gepostet)

Hotels, Information, Nordamerika, USA

Trends in US-Hospitality Design – Workshop in NYC von der AWO

Die AUSSENWIRTSCHAFT ÖSTERREICH präsentiert einen tollen Workshop in NYC:

Würde sehr gerne daran teilnehmen, das Programm hört sich wirklich super an.

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Veranstalter AUSSENWIRTSCHAFT ÖSTERREICH (AWO)
Termin 03.10.2011 – 07.10.2011
Veranstaltungsort New YorkUSA (Vereinigte Staaten von Amerika)
Veranstaltungstyp Marktsondierungsreise
Kurzinhalt

Gerade in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft ist ein Paradigmenwechsel stark spürbar. Emanzipierte Konsumenten, die alles wissen und vergleichen sowie ihre Erfahrungen freizügig teilen, entwickeln ein neues Bewusstsein für Ihre Individualität sowie neue Erwartungshaltungen. Unternehmen, die im Wettbewerb überleben wollen, müssen heute bei der Gestaltung und Positionierung von Hotelerie- und Gastronomiebetrieben verstehen, “wie der neue Gast funktioniert”.
Das 5 Tages-Programm analysiert und diskutiert – orientiert an 4 Grundthemen – die Verbindungslinien zwischen aktuellen Nachfragetrends und herausragenden (realisierten oder konzeptionierten) Hotel- und Restaurantprojekten in New York:

  • the changing face of restaurants
  • whimsical, modern design
  • the new definition of luxury
  • the importance of branding

Im Vordergrund stehen aber nicht Umsetzungsbeispiele sondern der Dialog mit Architekten, Designern und Hotelbetreibern, die anhand der Beispiele ihre Gesamtkonzepte, aber auch Entwicklungslinien und Erwägungsgründe für einzelne Projekte ausleuchten, und damit unterschiedliche Facetten zu einer Gesamtschau des „Design of Integration― zusammen fügen.

Am letzten Tag der Reise moderiert die österreichische Designhistorikerin und Designtheoretikerin Katarina Posch einen Workshop. Dabei sollen nochmals die Grundlinien der Konvergenz zwischen globaler Gegenwartskultur und Hotel- und Restaurantdesign im Kontext der Erfahrungen und Reflexionen der Teilnehmer diskutiert, geordnet und auf ihre Gültigkeit geprüft werden.

Anmeldung: ab Anfang Juni 2011

Diese Zukunftsreise wird unterstützt durch go international – einer Initiative der Wirtschaftskammer Österreich und des BM für Wirtschaft, Familie und Jugend.

Genauere Infos auf: wko.at

Hotels, Nordamerika, USA

The Liberty Hotel – It isn´t a jail, it is like a hotel!

The Liberty Hotel in Boston wirbt gerne einer Berühmtheit, nämlich ein alter Insasse des Hauses – Malcom X. Der Bürgerrechtler verbrachte einige Jahre an diesem Ort. Doch seit ein paar Jahren ist das ehemalige Charles-Street-Gefängnis eine Luxusherberge geworden. 1851 würde es vom bekannten Architekten Gridley James Fox Bryant entworfen (wieso man bekannte Architekten für Gefängnisse nahm, sei an dieser Stelle dahingestellt). Das beste an den neuen Zimmer ist mit Sicherheit, dass sie immer geöffnet werden können – lol.

(Bild stammt von www.concierge.com)

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(Bilder stammen von der Hotelwebsite)

GROSSO MODO:

Homepage: www.libertyhotel.com, teil von Starwood CollectionLuxury Hotels & Resorts

Eröffnung:  September 2007

Architektur: Cambridge Seven Associates

Umbauskosten: 150 Millionen USD laut www.concierge.com

Preis: ab ca. 400 USD

Zimmer: 298